Hallo zusammen,
Als langjähriger Besucher und auch Aussteller ( Lebendmaterial ) der auch noch alten Frankfurter IB einige Bemerkungen.
Ich fahre jedes Jahr nach Frankfurt, weil es für mich ( aus dem Nord - Westen ) nichts näheres gibt und sich im laufe der jahre sehr viele persl. Kontakte entwickelt haben.
Auch kommen immerwieder äußerst interessante, leider viel zu kurze Fachgespräche zu Stande.
Diese finden für mich und viele andere Aussteller allerdings vor der offiziellen Öffnungszeit ( Samstags 13 Uhr ) statt.
Dass es auf internationalen Börsen / Ausstellungen jeglicher Art ( Insekten, Reptilien, Vögel, Pflanzen usw. ) auch immer sehr voll, eng und auch sehr teuer ist, liegt daran, dass viele Menschen in kurzer Zeit zusammen kommen.
Dass ist auf der IB in Frankfurt zur Rushhour Samstags zwischen 10 und 18 Uhr schon immer so gewesen.
Am Sonntag ist alles viel entspannter und auch genug Platz.
Bloß ein Großteil der interessanten Leute ist ( so wie ich auch ) nur Samstags da.
Ob die IB Frankfurt irgendwann einmal in anderen Räumlichkeiten mit mehr Platz stattfinden wird, da wird man sehr wahrscheinlich noch länger warten können.
Fazit: Entweder man findet sich mit der Situation ab oder man bleibt zu Hause.
Da die Börse sowie man Marcs Bericht entnehmen kann auch nur von einigen Personen ( harter Kern ) ausgerichtet wird, wird sich vor erst wohl mal nichts ändern.
Zum Thema "Schwarze Schafe", kann ich mich Frank seinem Bericht nur anschließen.
Diese gibt es auf anderen Börsen / Ausstellungen auch und wird es auch immer wieder geben.
Und sie gleich als Kriminelle darzustellen halte auch ich für maßlos übertrieben.
Viele Grüße
sphingidae