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Zeluar

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1

Thursday, July 2nd 2009, 5:23pm

Allgemeine Fragen

Hallo Leute,

Ich habe bisher erst einmal Schmetterlinge gezüchtet, aber möchte es gerne zu meinem Hobby machen. Hier wo ich wohn gibt es einfach kaum noch Schmetterlinge und ich möchte mich darum kümmern, dass etwas zu ändern.
Ich habe Tagpfauenaugen hochgezogen, aber das im Rahmen eines Kindergartenprojektes, dass war wohl zu viel Stress für manche Raupen, deswegen möchte ich mich auf privater Ebene darum kümmern.
Zum einen habe ich Ausbindsäcke auf der Bestellseite gefunden.. wozu sind diese genau?
Wenn ich Schmetterlinge nach dem sie aus der Puppe geschlüpft sind zum Paaren bringen möchte, wie stellt man das am besten an. Ich wollte es so haben, dass sie sich paaren, Eier legen und wollte sie danach freilassen um die neue Generation hochzuziehen.
Die Frage die ich nun habe ist , wie stelle ich das genau an?
Ich habe noch keine Raupenart und ich weiß auch nicht so recht mit welcher ich weiter machen soll. Hat jemand eine Idee ? Das Aerium von Papa Pappilon habe ich heute bestellt. Werde mir wohl auch ein zweites zu legen mitte des Monates, da ich in diesem dann Raupenaufziehen möchte, die überwintern.
Ach ja und wie kommt ihr eigentlich an die Futterpflanzen für die jeweiligen Tiere? Okay Brennessel ist easy.. aber wie an die anderen?
Über Antworten würde ich mich sehr freuen.

soil74

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2

Thursday, July 2nd 2009, 9:01pm

Moin,

man kann "als Anfänger" mit Vielem weitermachen. Wo wohnst du denn? Das mit dem Aufstocken von regionalen Arten wird so trotz gutem Willen nicht wirklich klappen.
Wenn geeignete Biotope da sind, dann wird es auch die entsprechenden Arten geben. Aber es gibt Arten, die es eigentlich fast überall zumindest in der Nähe gibt, wenn Du sie schon freilassen willst. Z.B. Kleines Nachtpfauenauge, als einen der interessanteren Nachtfalter, die auch recht einfach zu züchten und zu verpaaren sind.

Ich wäre bereit, Dir ein paar Kokons zukommen zu lassen, wenn Du möchtest, und nächstes Frühjahr kannst Du dann den eigentlich
interessantesten Teil ausprobieren: den Anflug. Im Lexikon findest Du dazu schon einige Einträge.



Ausbindesäcke sind zur Zucht an der lebenden Pflanze, einfach drüberstülpen und festzurren, fertig ist der Lack. Sehr bequem.
Zu den Futterpflanzen von Raupen besorgst Du Dir entweder Fachliteratur oder fragst hier im Forum. Wenn Du dann die Namen der Futterpflanzen googlest, findest Du Bilder und kannst sicherstellen, dass die Pflanze in Deiner Nähe in ausreichender Menge wächst. E. pavonia frißt alles Mögliche: Brom-, Himbeere, Schlehe, Haselnuß, Erdbeere, Rose, Pflaume, Mirabelle etc., angeblich auch Weide.

Zeluar

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3

Thursday, July 2nd 2009, 9:16pm

Ich wohne in NRW . In einem kleinen Städtchen ^^. Hier wächst ziemlich viel Brennessel trotzdem sehe ich hier kaum Tagpfauenaugen vielleicht schaue ich auch nicht genau hin.
Was ich wohl hier häufig sehe sind kleine Kohlweißlinge.
Ja würde gern erst einmal Falter machen.. und später auf Schwärmer umsteigen, weil die mir optisch sehr gut gefallen.
Hier in der Gegend wurden sogar Ligusterschwärmer gefunden, also scheint ja auch hier was zu sein was sie anzieht.
Ich hatte überlegt wieder Tagpfauenaugen zu nehmen oder Landkärtchen, weil die ja dasselbe Futter fressen.
Ja als Überwinterungsraupe hatte ich das Nachtpfaugenauge im Sinn.

sevi

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4

Thursday, July 2nd 2009, 10:15pm

hallo zusammen

ich möchte bezüglich S. pavonia Wolfgang A. Nässig zitieren:

Zuchttiere von S. pavonia sollte man aufgrund immer noch unsicherem artstatus
nicht an anderen orten freilassen. dies kann den genpol der (vielleicht)
bereits vorhandenen Population schwächen und/oder stark verändern.
allgemein sollte das freilassen von allen Arten vermieden werden.

hier ein pdf-link über die Arbeit von Nässig und Schmitt.


grüsse severin

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5

Thursday, July 2nd 2009, 10:29pm

Das Freilassen von Schmetterlingen

Allgemein sollte das Freilassen von allen Arten vermieden werden.

Das hat aber Wolfgang Nässig nirgends geschrieben.
S. pavonia bildet hier einen Spezialfall. Es gibt keinen Nachweis, dass das Freilassen von einheimischen Schmetterlingen einen negativen Einfluss auf bestehende Populationen hat.
Leider hat das Freilassen auch keinen positiven Einfluss. Es ist also kein Beitrag zur Artvermehrung.
Dies ist langfristig nur möglich mit Rückgewinnung von Brachlandschaften, Verbindung von bestehenden Biotopen, Heckenbau und anderen komplexeren langfristigen Massnahmen.

soil74

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6

Thursday, July 2nd 2009, 11:56pm

ich möchte bezüglich S. pavonia Wolfgang A. Nässig zitieren:

Zuchttiere von S. pavonia sollte man aufgrund immer noch unsicherem artstatus
nicht an anderen orten freilassen. dies kann den genpol der (vielleicht)
bereits vorhandenen Population schwächen und/oder stark verändern.
allgemein sollte das freilassen von allen Arten vermieden werden.
Wo hat Herr Nässig das geschrieben? Wenn schon so ein Zitat, dann bitte sorgfältig belegen. Auch wenn Herr Nässig das behaupten sollte, kann ich ihm nicht wirklich zustimmen. Ein begrenzter Genpool dürfte durch Einbringen "neuer Gene" nicht geschwächt sondern gestärkt werden, zumal, wenn es sich um F1-Tiere eines Freilandanfluges ohne Inzucht handelt. Diese Diskussion wurde hier schon ein paar Mal geführt, und ich halte den Standpunkt, den Du anführst, für die allermeisten Arten in Europa für schlicht falsch. Gerade für recht flugstarke Tiere wie S. pavonia dürfte innerhalb Deutschlands ohnehin schon ein reger Genflux stattfinden. Es mag isolierte Vorkommen z.B. in HH geben, und einige behaupten, durch das Aussetzen von ortsfremden individuen würde man die Bildung von Unterarten vereiteln. Das ist lachhaft. Anders mag es z.B. bei A. tau und seinen Formen ferenigra und melaina aussehen. Aber Gestalt und Verhalten sind immer Resultat der Auslese, daher kann auch hier angezweifelt werden, dass eine artifizielle Vermischung durch die Reinform überhaupt Bestand haben würde. Ich mag mich aber täuschen. Und was ist mit den Vagabunden und Wanderern?
Ich empfehle den Paarungsanflug nicht ohne Grund. Er ist der Beweis, dass es die Art an Ort und Stelle gibt. Wenn Du von Artstatus sprichst, dann ist wohl die Differenzierung zu S. pavoniella u.a. gemeint. Die gibt es aber weder in NRW noch wo ich wohne.
Was soll ich jetzt unserem "Anfänger" empfehlen? "Züchte die Falter, und dann verbrenne sie dann als Sondermüll"? Man darf wirklich nicht alle wohlmeinenden Ratschläge auf die Goldwaage legen. :bibber:

Rudi

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7

Friday, July 3rd 2009, 11:32am

Guten Morgen zusammen.

Bei den Arbeiten von Hr. Nässig geht es in diesem Fall meist um die Ausbreitung von Saturnia pavoniella in Richtung Norden. So nehme ich an, dass Severins Link auch zu einer solchen Arbeit von Herrn Nässig führt (habe den Link nicht geöffnet).

Bei solchen Untersuchungen, die den augenblicklichen Ausbreitungsdrang einer Art betrifft ist es mehr als kontraproduktiv, wenn Züchter, Laien oder wer auch immer, wenn auch in guter Absicht, Tiere von "ortsfremder" Herkunft irgendwo frei lassen. In diesem Fall untersucht Hr. Nässig eben den Saturnia pavonia / pavoniella - Komplex und er hat wohl jetzt mit den Problemen zu kämpfen, die durch das Aussetzen von Fremdpopulationen schon vor einigen Jahren entstanden. Es kann genauso gut sein, dass in Zukunft ähnliche Untersuchungen an anderen Arten durch geführt werden, an die heute noch niemand denkt.

Somit läßt sich nicht pauschal sagen, die und die Art darf man unbedenklich frei lassen und diese und diese eben nicht. Ich bezweifle für mich selbst, dass man viel "kaputt" machen kann, bei der Freilassung von flugstarken oder wandernden Schmetterlingsarten. Jedoch bei allen Arten, die an bestimmte Biotope gebunden sind, sollte man das Problem der Verfälschung nicht ausser acht lassen. Und auch wenn es "nur" häufige Arten sind.

Wenn schon jemand Züchten möchte, mit dem Hintergedanken die erzielten Nachzuchten auch wieder freizulassen, dann sollte dieser Züchter auch Zuchttiere von seinem Heimatort verwenden oder zumindest aus seiner näheren Umgebung. Bei Arten, wie sie Tobias züchten möchte, sollte das eigentlich kein Problem darstellen.

Züchten und freilassen von Tieren, mit dem Hintergrund der Vitalitätserhaltung von Populationen müssen genau geplant sein damit sie auch wirklich Sinn machen. Von den Genehmigungen die nötig sind/wären möchte ich gar nicht erst anfangen. Alles andere ist Augenwischerei und beruhig nur die eigene Seele, da man es nicht übers Herz bringt, die gezüchteten Tiere zu töten und zu präparieren oder auch weiter zu züchten.

Vielleicht bin ich mit dieser Einstellung nicht ganz salonfähig, aber zum Glück ist dies hier ja ein Diskussionsforum.

Noch mal kurz für Tobi:

Mit der Zucht von Kleinem Fuchs, Tagpfauenauge oder Landkärtchen, deren Raupen du auch sicherlich in deiner Umgebung finden wirst, bist du für den Anfang gut bedient. Ansonsten kanns du mit ein bisschen mehr Erfahrung auch nach anderen Raupen suchen und so eine Zucht aufbauen. Gerade auch die Schwärmerraupen sind mit ein bisschen Übung und Vorbereitung Ende Juli / Mitte August machmal recht gut zu finden. Abendpfauenauge oder Pappelschwärmer sind in Kiesgruben und auf Brachflächen mit Krüppelweiden manchmal in größerer Anzahl zu finden. Du kannst auch mal mit einer Leuchtanlage versuchen an Nachfalterweibchen deiner Gegend zu kommen. Diese Weibchen kannst du ablegen lassen und eine Zucht beginnen.

Es gibt also mehrere Möglichkeiten mit diesem schönen Hobby Entomlogie zu beginnen, wie immer man sich dann in Zukunft auch spezialisieren möchte.

Besten Gruss.

Rudi
Sphingiden - was sonst? :w00t: Sphingids - what else?

Zeluar

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8

Friday, July 3rd 2009, 5:30pm

Ja ich werde wohl erstmal wieder Tagpfauenaugen züchten zusammen mit Landkärtchen und dann wenn ich mehr Erfahrung habe auf Schwärmer umsteigen, da es Ligusterschwärmer in der Gegend gibt, werde ich mit diesen wohl beginnen.
Was macht ihr eigentlich mit den Schmetterlingen die ihr gezüchtet habt? Ihr lasst sie doch sicher auch frei, nachdem sie neue Eier gelegt haben oder wie handhabt ihr das ? Und was genau meinst du mit "Den Anflug"?
Bin noch ziemlich neu in allem und unsicher ob ich das machen soll... ich glaube ich sollte mir ein paar Bücher zu lege nund nächstes Frühjahr erst mit dem Züchten beginnen..
Mir hat das viel Spass gemacht mich um die Tiere zu kümmern neues Futter zu holen und so... aber weiß nicht ob ich einer Zucht gewachsen bin, weiß ja nicht mal was ich genau machen soll wenn sie dann ein Schmetterling sind. Sollte mir wirklich Lektüre holen^^

soil74

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9

Friday, July 3rd 2009, 11:00pm

Anflug heißt: Du setzt ein Weibchen geschützt aus und wartest darauf, dass ein Männchen, angelockt von den Pheromonen der Weibchen, angeflogen kommt und das Weibchen begattet. Das ist ein sehr schönes und spannendes Schauspiel und klappt hervorragend mit dem Kleinen Nachtpfauenauge, dessen Männchen am Tage fliegen!
@Rudi: wir widersprechen uns nicht. ;)

Zeluar

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10

Friday, July 3rd 2009, 11:05pm

Fliegt das Weibchen dann nicht einfach fort nach ner Weile oder bleibt es brav sitzen ?^^

fladda

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11

Friday, July 3rd 2009, 11:21pm

Fliegt das Weibchen nicht weg ?

Hallo Tobias,

ich konnte schon häufig beobachten, das Weibchen unterschiedlicher Spinnerarten, recht brav sitzen blieben. Eine Garantie gebe ich Dafür natürlich nicht. Gerade die Arten mit sehr viel Eiern, legen die Eier in direkter Nähe Ihres Schlupfortes ab, wie auch E. pavonia. Erst wenn sie eine Großteil Ihrer Eier losgeworden sind, fangen sie auch an loszufliegen und den Rest ihrer befruchteten Eier irgendwoanders abzulegen. Sie bleiben trotzdem nicht einfach am letzten Beobachtungsplatz sitzen, vielfach verstecken sie sich aber in nächster Nähe. Einige Arten legen aber einfach ein paar unbefruchtete Eier ab und suchen dann recht schnell das Weite. Idealerweise bindest Du die Tiere aus oder hast reusenkäfige, in die Männchen rein- aber nicht mehr rauskommen ;)

Viele liebe Grüße
Franz

Zeluar

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12

Friday, July 3rd 2009, 11:24pm

Klingt ja alles recht interessant... Glaub ich muss mich noch mehr mit dem Thema beschäftigen wie gesagt.. bald mal Lektüre anschaffen. Ich mochte nie Insekten.. aber seit den Schmetterlingsprojekt im KiGa liebe ich es :). Freu mich schon drauf wieder die kleinen tieren zu züchten.
Aber mal ernsthaft. Was macht ihr mit den Tieren wenn ihr sie bis zum Schmetterling gezüchtet habt? Aussetzen oder? Braucht man dafür Genehmigungen?

soil74

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13

Saturday, July 4th 2009, 8:44am

E. pavonia fliegt eigentlich nicht weg. Du mußt aber sowohl die anfliegenden Männchen als auch die Weibchen womöglich gegen Vögel schützen. Wenn sowohl Männchen als auch Weibchen nachts fliegen, dann passiert es oft, dass die Weibchen abhauen, auch bevor sie angeflogen werden. Andere hier berichten, dass sie Falter einfach vor die Türe setzen und am nächsten Morgen die befruchteten Weibchen wieder reinholen.
Aussetzen: Mach wie Du denkst.

wern

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14

Saturday, July 4th 2009, 12:56pm

Pavonia-Männchen fliegen untertags

Hallo Sven,

Zitat: Wenn sowohl Männchen als auch Weibchen nachts fliegen, . . .

Normalerweise fliegen Pavonia-Männchen tagsüber bei Sonnenschein. Nur die Weibchen kommen nachts zum Licht.

Gruß Werner

soil74

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15

Saturday, July 4th 2009, 1:21pm

RE: Pavonia-Männchen fliegen untertags


Zitat: Wenn sowohl Männchen als auch Weibchen nachts fliegen, . . .
Normalerweise fliegen Pavonia-Männchen tagsüber bei Sonnenschein. Nur die Weibchen kommen nachts zum Licht.
Weeß ick doch! Ich habe mich mißverständlich ausgedrückt: ich meine Arten, bei denen sowohl Weibchen als auch Männchen nachts fliegen...
Im übrigen sollen aber auch die Männchen auch nachts fliegen, das bezweifle ich aber. Die Hauptflugzeit ist am späten Nachmittag, nur dann locken die Weibchen in der Regel auch. vgl. meinen Lexikon-Eintrag, der noch nicht ganz fertig ist.

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Saturday, July 4th 2009, 1:49pm

Der Anflug …

Hallo allerseits,

um die ganze Disskusion mal mit ein paar Bildern zu versehen, hier ein Anflug von diesem Jahr eines Cerura vinula Männchens.
Auf Bild 1 ist noch der Meisenschutz zu sehen, den ich mir notdürftig aus einem starken Ast zurecht gesägt/ genagelt habe - ist zwar primitiv aber war sehr wirkungsvoll und hat nur knapp 10 Minuten gedauert... :D



auf Bild 2 dann die eigentliche Kopula in Nahaufnahme, zu sehen ist auch der bindfaden, mit dem ich das Weibchen am Abend festgekettet habe.



Ciao,
Lucas

soil74

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Saturday, July 4th 2009, 11:03pm

Worin besteht der Schutz gegen Meisen?

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Sunday, July 5th 2009, 9:31pm

Meisenschutz:

Hallo,

also ich hab mir gedacht, Meisen schwirren eher selten wie Kolibris vor einem Baum. Deshalb hab ich oben etwas Gaze draufgespannt, ebenso links und rechts. Ob es wirklich etwas bringt ist natürlich fraglich, aber es ist mir so auf jedenfall sicherer vorgekommen und besser als nackt auf dem Stamm ist es allemal. Ich glaube auch, Meisen und andere Vogel würden nicht in einer so ominösen Konstruktion nach leckeren Happen suchen. :thumbsup:
Und wen mein patentierter Meisenschutz der>Lucas Langer GmbH und Co.AG< immer noch nicht überzeugt hat, der solle sich die foto´s beschauen und gucken wie wunderbar das funktioniert hat!!!
(Ob es Glück, Zufall oder reine Berechnung war darf jeder selbst entscheiden - ich plädiere auf eiskalte Berechnung) 8)

Und für die ganz Lustigen: ich verkaufe jetzt auch Bausätze und Selbstverwirklichungs-anleitungen, bei Interesse einfach melden - wir beraten sie gern :!:
:ironie:

Viel Spaß beim nachmachen,
Lucas

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