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keegan

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First Name: Manfred

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1

Sunday, January 8th 2012, 3:52pm

Falterzucht als Reptilienfutter

Hallo,

Auch auf die Gefahr hin, das ich mir vllt.jetzt böses Blut einhamse... :) Würde ich doch gern wissen, ob mir jemand Auskunft geben kann .

1.) Welche glatten(nicht behaarte) raupen ,mindestens 6cm groß, kämen für eine Ganzjährige Zucht in betracht.

2) Sollten einfach zu Züchten sein, und wenn möglich mit Salat, Gemüse oder Kufu zu ernähren sein.

Wäre Euch für Antworten wirklich sehr dankbar.

mfg. Manfred

hoehlearnd

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2

Sunday, January 8th 2012, 4:13pm

Raupen

Gute Frage.
Unbehaarte Raupen in dieser Größe gibt es genug.
Da kommen alle möglichen Raupen in Betracht, die sich im Winter auch ernähren lassen.
Also hängt die Wahl u.a. auch vom Winterfutter der Raupen ab.
So lassen sich z.B.etliche Schwärmerraupen ganzjährig mit Liguster oder Kunstfutter ziehen, Theretra alecto wurde über Jahre hinweg erfolgreich an Universitäten gezüchtet.
Auch diverse Spinnerraupen eignen sich für Kunstfutter, so Brahmaea hearseyi u.a.
Sicher gibt es genügend einheimische polyphage Eulenraupen, die sich hierzu eignen würden, jedoch kaum in der gewünschten Größe, bzw nur ausgewachsen.

Doch setzt eine fortlaufende Zucht viel Pflege der Raupen und umfassende Kenntnisse über die Haltung und Zucht der Falter voraus, wenn dies nicht gegeben ist, rate ich davon ab.
Einfacher noch, da in der Haltung einfacher: Käferlarven von tropischen Pachnoda-Arten, die sind auch käuflich im Futterhandel zu erwerben und unverwüstlich.
Alle im Futtertierhandel zu erwerbenden Arten lassen sich leicht und in großer Zahl nachziehen.
Es hat seinen Grund, dass, bis auf wenige Ausnahmen aus dem Bereich der Microlepidoptera(Mehl- und Wachsmotten), keine lebenden Falter/Raupen in der Futtertierzucht vorhanden sind!
Also besser auf Bewährtes zurückgreifen. ;)
Gruß
Arnd

klow

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3

Sunday, January 8th 2012, 4:34pm

Am besten wäre die zeidenspinner diese legen
enorme mengen an eier und kriegen haar lose raupen.


grusse jens

keegan

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4

Sunday, January 8th 2012, 5:29pm

Hallo Arnd,

erstmal danke für Deine antworten. Bin mir natürlich auch bewusst dass man einiges an Kenntnis haben muß, um die Raupen auch groß zu bekommen.Dafür habe ich mich ja auch hier angemeldet um etwas über die Zucht herrauszufinden. :) Das größte Problem Hab icch aber leider mit dem Futter der meissten Raupen, da viele von ihnen halt giftige, oder schwer zu beschaffene Pflanzen fresssen.

Ich würde es gern mit welchen versuchen, wo ich auch keine bedenken bei dem Futter hätte.Als sprich Salate oder Gemüsepflanzen...wüsstes Du da evtl. Arten die da in Frage kämen.

@Jens Seidenraupen sind schwierig... Bei uns gibt es keine Futterbäume. Kaufe sie immer für teures Geld.

Gruß Manfred

Jenny K.

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5

Sunday, January 8th 2012, 5:41pm

Quoted

Einfacher noch, da in der Haltung einfacher: Käferlarven von tropischen
Pachnoda-Arten, die sind auch käuflich im Futterhandel zu erwerben und
unverwüstlich.
Und auf keinen Fall als Hauptfutter geeignet;)
Wer oder was soll denn überhaupt mit den Raupen gefüttert werden?
Wie poste ich falsch?
Nachdem ich Google, das Wiki und die Suche
erfolgreich ignoriert habe, erstelle ich zwei bis fünf neue Themen,
in den falschen Unterforen, mit kreativen Titel und undeutlichem Text,
unter dem sich jeder etwas anderes vorstellen kann.

keegan

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6

Sunday, January 8th 2012, 6:05pm

Ich halte australische Warane...und möchte ihnen ihren Speisezettel gern erweitern. Weil gerade Raupen haben ein für Vögel und reptilien, sehr gutes Calcium und Phosphor verhältnis.

Gruß Manfred

Jenny K.

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7

Sunday, January 8th 2012, 6:11pm

Würde ich nun so nicht unterschreiben wollen. Ich denke da an Wachsraupen, deren Calzium/Phosphor Verhältnis
miserabel ist. Die Falter hingegen eigenen sich als Futter sehr viel besser und dürfen regelmäßig gefüttert werden.

Quoted

australische Warane
Varanus sp.? Wäre da eine Zucht von kleinbleibenden Geckos nicht angebrachter/sinnvoller?
Wie poste ich falsch?
Nachdem ich Google, das Wiki und die Suche
erfolgreich ignoriert habe, erstelle ich zwei bis fünf neue Themen,
in den falschen Unterforen, mit kreativen Titel und undeutlichem Text,
unter dem sich jeder etwas anderes vorstellen kann.

keegan

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8

Sunday, January 8th 2012, 6:26pm

Würde ich nun so nicht unterschreiben wollen. Ich denke da an Wachsraupen, deren Calzium/Phosphor Verhältnis
miserabel ist. Die Falter hingegen eigenen sich als Futter sehr viel besser und dürfen regelmäßig gefüttert werden.

Quoted

australische Warane
Varanus sp.? Wäre da eine Zucht von kleinbleibenden Geckos nicht angebrachter/sinnvoller?
Ok, Wachsmaden bestehen fast nur aus Fett. Fressen ja auch keine Pflanzen.Mit den Geckos ist so ne Sache...wäre zwar artgerechtes Futter, aber als Halter von Reptilien...Andere Reptilien verfüttern..Nee könnt ich nicht.

gynander

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9

Monday, January 9th 2012, 8:19am

Cossus cossus

Wie wärs denn mit den Raupen des Weidenbohrers Cossus cossus? Die Raupen gedeihen in einem einfachen Gefäß mit Sägespäne und Apfelhälften prächtig und werden dick und knackig! Außerdem wurden die Raupen wohl in der Antike schon aufgrund ihres leichten Essiggeschmacks für die menschliche Nahrungsergänzung sehr geschätzt, d.h. Deine Warane werden ihre Gaumenfreude haben!

Entomologische Grüße
Michael

keegan

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10

Monday, January 9th 2012, 9:50am

Hallo Michael,

danke das Du dich hier zu Wort gemeldest hast. :thumbsup: Genau an solche Raupen dachte ich...Sehr produktiv, robust,und leicht zu halten,Futterbeschaffung auch kein Problem.

Gibt es denn auch Züchter hier im Forum?

Möchte den Thread aber noch nicht abschliessen, vllt. hat ja auch der ein oder andere noch eine Idee, welche Arten sonst noch für meine Zwecke in Frage kommen.

Gruß Manfred

Rudi

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11

Monday, January 9th 2012, 11:38am

Hallo Manfred.

Unabhängig von Arnd´s Käfervorschlag:

Wieviele Raupen wolltest du denn so pro Woche verfüttern?
Ich weiß, dass das wohl von der Größe der Raupen abhängt, aber sagen wir mal sie wären so um die 5-7 cm groß.

Ich denke da immer noch eher an Klows Vorschlag der Seidenspinner. Samia cynthia ist so ne "eierlegende Wollmilchsau" unter den Schmetterlingen.
Leicht und in großer Menge zu züchten. Eventuell durchgehende Generationenfolgen. Im Winter allerdings ev. mit Liguster (giftig?) zu füttern, wobei ich glaube, dass die auch Rhododendron etc. fressen. Wobei auch diese Pflanzen Giftstoffe enthalten.
Aber sind deine Varane so empfindlich, dass sie auf solche eventuell vorhandenen Giftmengen reagieren könnten?

Die Entwicklung von Samia cynthia ist auf alle Fälle schneller als die von Cossus cossus. Du hättest eben mehr Futter zur Verfügung.

Bild


Servus
Rudi
Sphingiden - was sonst? :w00t: Sphingids - what else?

keegan

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12

Monday, January 9th 2012, 1:13pm

Hallo Rudi,

ich würde so zwischen 30-40 Raupen pro Wocche benötigen.

Die von Dir angesprochenen Samia cynthia fressen ja Liguster,der wiederum ätherische öle enthält. Würden sich die Warane vllt. nicht direkt dran vergiften, aber ich würde auch nicht ausschliessen wollen dass sich das Zeugs in der Leber der Warane ansammelt...

Könnte man denn schon die Eiraupen von Samia cynthia an Kufu bringen? oder ist das unmöglich?

Gruß Manfred

Rudi

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13

Monday, January 9th 2012, 1:52pm

Hallo Manfred.

Das mit cynthia und Kufu kann ich dir nicht beantworten, da ich die Art selbst noch nie gezogen habe.

Wenn du 30-40 Raupen je Woche benötigen würdest, hast du eh ein grosses Problem.
Die Raupen werden bei Arten die sich schnell entwickeln, wie zB cynthia, ca. 2 Wochen in dieser "verfütterbaren" Größe verbleiben. Dann wirst du für einige Wochen nur Puppen haben, bis die Falter schlüpfen.
Bei Arten die sich langsam entwickeln, wie zB Cossus cossus, bräuchtest du eine riesige Menge an Raupen, um durchgehend Futterraupen in der richtigen Größe zur Verfügung zu haben. Solche extremen Massenzuchten benötigen extrem viel Zeit, die du sicher lieber deinen Waranen widmen möchtest. Ausserdem sind solche Massenzuchten extrem krankheitsanfällig, vom Platzbedarf ganz zu schweigen.
Ich möchte bezweifeln dass dies auf Dauer mit einer cossus-Zucht zu bewerkstelligen ist.

Wenn du eine solche Futterfalterzucht als gelegentliche Leckerbissen für deine Warane ansiehst, wirst du besser fahren, egal für welche Schmetterlingsart du dich entscheidest.
Wie das mit der Käferzucht aussieht, kann ich dir nicht sagen. Da kenne ich mich gar nicht aus.

Viel Erfolg!
Rudi
Sphingiden - was sonst? :w00t: Sphingids - what else?

gfp

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First Name: Franz

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14

Monday, January 9th 2012, 2:09pm

Nur zur Info:
Cossus cossus brauchen zwei bis vier Jahre bis zur Verpuppung.

VG

Franz

keegan

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15

Monday, January 9th 2012, 2:35pm

Hallo Rudi,

die Raupen sollen ja auch nur als leckerli zugefüttert werden...Sind halt mehrere Tiere die ich damit versorgen möchte.

@Franz,

denke das die Entwicklung von 3-4 Jahre sich auf Freiland beobachtungen stützt oder? Aber selbst wenn es dann unter Umständen bis zu einem Jahr im Terrarium dauern würde...Müsste man demnach halt mehrere Zuchten anlegen.

Gruß Manfred

moe

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16

Monday, January 9th 2012, 3:11pm

Ich möchte Dir die Idee nicht schlechtreden, ich find's schön, dass Du Dir für Deine Warane zu viel Mühe gibst! Meine Befürchtung ist, dass der Aufwand für die Raupenzucht wesentlich höher ist als der Nutzen.

denke das die Entwicklung von 3-4 Jahre sich auf Freiland beobachtungen stützt oder? Aber selbst wenn es dann unter Umständen bis zu einem Jahr im Terrarium dauern würde...

In Zucht kannst Du die Zeit auf etwa ein Jahr reduzieren.Viel weiter runter wird's allerdings nicht gehen. Und ob das immer und mit jeder einzelnen Raupe so fix geht, weiß ich nicht. Ich hatte bisher nur eine kleine Cossus-Zucht, aber auch da waren Entwicklungsunterschiede zu bemerken.

Müsste man demnach halt mehrere Zuchten anlegen.

Momentan sind, wenn überhaupt, nur Raupen verfügbar, da kannst schon froh sein, wenn Du überhaupt ein Dutzend bekommst...

Außerdem ist die Pflege der Ei-/Jungraupen von Cossus nicht so wirklich spaßig (zumindest kenne ich keine einfache Methode...). Ich würde Dir jedenfalls von der Art abraten.

die Raupen sollen ja auch nur als leckerli zugefüttert werden...

Bei 30-40 Raupen pro Woche sind das Massenzuchten, egal, welche Art, und der Rudi hat völlig recht.

Zudem wirst Du, gerade wenn Dir die Erfahrung fehlt, Schwierigkeiten haben, so zu Züchten, dass Du einigermaßen konstant die gewünschte Anzahl Raupen zur Verfügung hast. Und Zuchtmaterial einer bestimmten Art haben leider auch wir nicht im Wochentakt zur Verfügung.

Das waren mal meine Anmerkungen, viel Erfolg trotzdem!

keegan

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17

Monday, January 9th 2012, 3:47pm

Hallo moe,

denke schon das Deine Einwände ihre Berechtigung haben...Aber es wäre dennoch die Sache für mich Wert,zum einen wie schon erwähnt, es sich um eine bereicherung im Speiseplan meiner warane handeln würde...Und zum anderen finde ich auch die Herausforderung sehr interessant in dieses Hobby mal reinzuschnuppern.

Jedenfalls hat mich jetzt die Neugierde erfasst.Ob es dann auf Dauer einen Sinn macht, werde ich dann schon fesststellen :)

Gruß Manfred

nik1988

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18

Monday, January 9th 2012, 4:39pm

Hallo Manfred,

ich persönlich bin aus einem ähnlichem Grund hierher gekommen, ich wollte Falter für meine baumbewohnenden Vogelspinnen züchten, das Problem war nur das auch ich den Platz und vorallem den Pflegeaufwand und dadurch den Zeitaufwand stark unterschätzt habe.
Bei der Menge an Raupen die du benötigen würdest, würdest du sicherlich mindestens 3 mal soviel Zeit für das Futter deiner Warane brauchen als du jetzt für deine Warane zum versorgen brauchst und das auch nur wenn du viele Warane hast.

Allerdings würde ich dir vorschlagen das du als erstes versuchst im "kleinen" Rahmen einige (also ca. 40-100) Raupen einer "einfachen Art" zu Züchten (bevor du es im größeren Stil betreibst), dann wirst auch du sehen wie sensiebel diese kleinen Krabbler sind.

Einige Beispiele: Zu trockene verhältnisse bei frisch geschlüpften Raupen und sie schrumpeln mit pech binnen weniger Stunden ein, zu viel Feuchtigkeit bei Raupen und mit pech sterben sie innerhalb weniger Tage an Durchfallerkrankungen, mal 2 Tage nicht gründlich reinigen, bei hohem Besatz und wieder können sie an Durchfallerkrankungen binnen weniger Tage eingehen (wenn das erst mal anfängt hilft oft auch Nachträgliche gute Versorgung kaum mehr), zu trockene Luft uns sie bleiben dir beim Häuten stecken ...

Die meisten Raupen eignen sich nicht wirklich für eine Massenzucht (mal von den üblichen Vorratsschädlingen und Wachsmotten abgesehn), ausser man hat viel Zeit und noch viel mehr Platz.

Ich persönlich bleib den Schmetterlingen zwar jetzt dennoch treu, aber Hauptsächlich als zusätzliches Hobby, bei dem alle paar Monate mal der eine oder andere Leckerbissen für meine Spinnen dabei ist.

Grüße Dominik

keegan

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19

Tuesday, January 10th 2012, 4:58pm

Hallo,

hab mich jetzt für die Zucht der Cossus cossus entschieden. Hoffe das ich noch mit eurer Hilfe Irgendwie an Eier,Raupen oder Puppen gelangen kann.

Also wenn jemand noch etwas weiss, wo ich Zuchtmaterial herbekommen kann...immer raus damit. :)

Selbst wenn es nicht auf eine ergibiege Zucht für meine Warane herausläuft, werde ich bestimmt auch so riesigen Spass an einer Zucht der Falter haben.

Gruß Manfred

DirkW

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20

Wednesday, January 11th 2012, 2:40pm

Hallo Manfred, welche Waranarten sind es denn?! Cossus cossus ist eine gute Wahl, da die meisten Australier sowas nicht kennen besteht aber die Gefahr, dass sie -wenn sie ihnen schmecken- die Raupen zu schnell herunterwürgen und dann Verletzungen im Verdauungstrakt davontragen. Das ist bei, z. B. Varanus storri und similis ebenso beschrieben, wie bei verschiedenen Halsbandeidechsen, wie Lacerta agilis, Lacerta bilineata und viridis. Einige dieser Echsenzüchter töten die Zophobas aber teilweise sogar Rosenkäferlarven vor dem verfüttern. Geckos als Futter... in der Natur scheint es allerdings wirklich so, dass mancher Zwerg- oder Kleinwaran in einem bestimmten Stadium sogar auf Geckos als Nahrungsquelle angewiesen ist. Fertige Falter werden von den meisten Kleinwaranen gerne gejagt. So kannst Du auch überlegen, ob Du bis zum Imago züchtest, wobei Du dann nicht nur gesundes Futter hast sondern die Warane auch noch ihren "Sport" beim jagen haben.
Viel Erfolg und Spass weiterhin, Grüße Dirk

keegan

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Wednesday, January 11th 2012, 3:14pm

Hallo Dirk,

ich halte australische Zwergwararane aus der gruppe Odatria. Klar, bei den Mundwerkzeugen, müssten die Raupen natürlich tot angeboten werden.

Die Falter selbst zu verfüttern wäre natürlich auch gut denkbar.

Weiss jemand...Wie sich das Gift von verschiedener Pflanzen auf die Raupen bzw.falter auswirkt? Ist es in den Raupen auch als Gift gebunden?

Gruß Manfred

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22

Wednesday, January 11th 2012, 3:53pm

Hallo ,

viele Raupen ( Monarchfalter,Urania leilus,Wolfsmilchschwärmer , usw.) sind gerade deshalb giftig ,weil sie giftige Pflanzen Fressen.Also , besser nicht (oder nur schwach) giftige Futterpflanzen nehmen.

gruß Bennet
öhm ...was wollte ich noch mal sagen... ... ...eben wars noch da... ... ... ... ... ...

:nixweiss: :nixweiss: :nixweiss:

keegan

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Wednesday, January 11th 2012, 8:29pm

Hallo

Ok, danke für die Info.

Hat den jemand mal Raupen die zb. Liguster, Kirschlorbeer,oder Oleander fressen...an seine Haustiere(sprich Vögel,Reptilien Fische usw. ) verfüttert?

Bin mir da nämlich nicht sicher, weil in der Natur werden sie ja vermutlich auch von Vögeln gefressen.

Gruß Manfred

Rudi

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Thursday, January 12th 2012, 12:50am

Hei Manfred.

ich verfüttere meine erkrankten Tiere und einen Teil meiner toten Falter an meine Fische: Rotfedern, Barsch, Goldfisch und Schleie.
Seid mindestens 8 Jahren ohne Probleme. Was dir aber auch nicht wirklich weiter hilft.

Rudi
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keegan

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Thursday, January 12th 2012, 9:06am

Hallo Rudi,

also sofern die Raupen Linguster,oder eine der anderen von mir aufgezählten Pflanzen fressen (wovon ich jetzt mal bei Dir ausgehe) bringt es mich schon ein wenig weiter.Hab mich bissi schlau gegooglet...und nun weiss ich das Linguster nur schwach giftig ist,wie auch zb.der Löwenzahn. Der jaTieren auch nichts ausmacht.

Wäre weiter an Eure Mithilfe interessiert.

@Rudi... Vlt. komme ich mal zum Angeln vorbei. :)

Gruß Manfred

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