Totenkopfschwärmer füttern

    Hallo

    Bei mir ist vor kurzem ein männlicher Totenkopfschwärmer geschlüpft. Den wollte ich heute füttern. Ist mir aber nicht gelungen, da das Tier sich wie wild gegen das Ausrollen des Rüssels gewehrt hat. Das einzige Ergebnis der Aktion war eine Honigwasserpfütze auf dem Esstisch und ein Totenkopfschwärmer, den ich heute Abend, wenns dunkel ist, wiederzufinden hoffe. :smiling_face:
    (Ich hatte ihn gegen Mittag füttern wollen)

    Hat jemand Tipps für mich, wie das bei dieser Art besser geht?

    Matthias

  • AD

    Rischtisch, da hat die Aida föllisch rescht! :winking_face:

    Der muss ein bisschen Hunger haben, dann geht das fast von selbst.
    Fütterung frühestens am zweiten, oder auch am dritten Tag nach Schlupf und dann alle zwei Tage.
    Das funkt gut.

    Viel Erfolg

    Rudi

    hi!

    dann war es wohl die falsche tageszeit!
    totenkopfschwärmer gehen in der natur ab der dämmerung bis nach mitternacht auf nahrungssuche.
    vielleicht solltest du das männchen während dieser zeit noch einmal versuchen zu füttern?!

    hast du das tier denn eigentlich gestern wiedergefunden?

    gruß

    ute :winken:

    :blume::falter::blume::insekt::blume::falter::blume::insekt::blume::falter::blume::insekt::blume::falter::blume::insekt::blume:
    Wenn du einen Apfel hast und ich habe einen Apfel und wir tauschen die Äpfel, wird jeder von uns nach wie vor einen Apfel haben.
    Aber wenn du eine Idee hast und ich habe eine Idee und wir tauschen diese Ideen aus, dann wird jeder von uns zwei Ideen haben!

    N' Abend,
    hab Heute ein kleines Video gemacht, welches ich Euch nicht vorenthalten möchte.
    @ Rudi

    Quote

    Das funkt gut.

    is Quatsch!
    Das funzt gut, is rischtüsch.

    [video]

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    [/video]

    MOin Falk.

    Super Video.
    Endlich kann man mal genau sehen, wie die Fütterung mit den Spritzen funzt. :thumbs_up:

    Tschau
    Rudi

    PS: und im Satz"...beim Füttern", schreibt man das Füttern groß, sonst funzt es nüscht rischtüsch. :grinning_squinting_face::face_with_tongue::face_with_tongue:
    Nur so als Hinweis, damit du ja nicht das letzte Wort hast. :winking_face:
    Wir sehen uns.

    Hallo

    Toller Film, wirklich! Aber besonders interessant wäre wirklich der erste Teil, der macht bei mir die Probleme.
    Die kräftigen Tiere wehren sich mit aller Kraft gegen das hervorziehen des Rüssels. Mittlerweile klappt es zwar, aber ist immer noch ziemlich kompliziert...

    Matthias

  • AD

    Guten Abend,
    ja nun hab ich mich noch einmal auf den Allerwertesten gesetzt, und noch ein Video fabriziert. :unsure:
    Die Falter waren von Gestern noch völlig satt und haben deshalb auch nur wenig genuckelt, aber es geht ja um das Einführen des Saugrüssels in den Spitzenkanülenaufnahmestutzen. :face_with_open_mouth:
    Derselbige ist auf die Länge des Proboscis gekürzt und schräg abgeschnitten. Er wird beim einführen um 180° gedreht. Dieses sollte im Video auch zu sehen sein .
    Es ist noch nicht gänzlich hochgeladen, aber ich stelle es heute Abend noch ein. :winken:
    Rudi
    heutzutage schreibt man doch alles klein sei froh wenn ich mir wenigstens noch ab un zu die mühe mache :face_with_tongue:

    Hallo Mathias,

    ich hatte gerade bei atropos nie Probleme damit, den Rüssel auszurollen. Wenn sie dir immer davon laufen, kannst du sie mit dem Daumen am "Totenkopf" und mit dem Zeigefinger unten am Körper zwischen den Beinen festhalten. Der Falter nimmt dadurch keinen Schaden. Sobald der Rüssel in der Flüssigkeit ist, kannst du deinen Griff lösen.

    Liebe Grüße

    ...hat das gedauert :bibber: so aber jetzt hier das Filmchen:

    [video]

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    Moin Falk.

    Warum macht ihr nicht mehr die "Zahnstocher-Methode"?
    Eure Tiere sind im Vergleich zu den meinen viel unruhiger, da du sie komplett in die Hand nimmst und auch noch die Flügel nach oben klappst.

    warum?

    Rudi

    PS: extra das letzte "warum" klein geschrieben, nur für dich. :winking_face:

    Joh: festhalten. :winking_face:
    Und den Rüssel eines atropos rollt man mit einem Zahnstocher leichter aus, als mit einer Nadel.
    Die Nadel ist verhältnismäßig spitz und kann den dicken Rüssel von atropos leichter verletzen.
    Auch ist ein Zahnstocher stabiler und bietet auch dem Züchter mehr Sicherheit und Gefühl in der Handhabe.

    Rudi

  • AD

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