Hallo Katja,
in der Schweiz kommt nur Lucanus cervus cervus vor.
Grüße André
Hallo Katja,
in der Schweiz kommt nur Lucanus cervus cervus vor.
Grüße André
Hallo Katja,
ich denke es ist eine Reduviidae der Gattung Ghilianella. Würde für Costa Rica bei dem Habitus passen. Aber alles ohne Gewähr.
Grüße André
Ich verwende bei Substratlegern nur Kokushumus, welcher immer leicht feucht gehalten wird.
Grüße André
Hi Berthold 🙋♂️
das Problem mit dem „im Ei steckenbleiben“ vermeidet man gut, in dem man die Eier mit einer dünnen Schicht Substrat bedeckt. Die Nymphen gehen eigentlich sofort ans Futter. Die rel.Luftfeuchtigkeit kannst du bei der Art etwas höher halten.
Grüße André
Hi 🙋♂️
solche Nymphen treten immer wieder mal auf. Spätestens nach der Imaginalhäutung sind die Tiere wieder grün.
Grüße André
Hallo Manfred,
ich denke das kann man nicht pauschalisieren. Auf Usedom gibt es ein schönes Schmetterlingshaus in Trassenheide, das sehr wohl einige Arten selbst züchten. Zumal man durch den prächtigen Anblick der Falter eventuell doch das ein oder andere Kind an das Hobbie heranführt.
Grüße André
Hi Katja,
es handelt sich höchstwahrscheinlich um Lucanus tetraodon.
Grüße André
Hallo Katja,
schaut nach Euscorpius ( Tetratrichobothrius ) flavicaudis aus.
Grüße André
Hallo Hans,
solltest du den nicht schon kennen:
Der Onlineshop für Insekten aus aller Welt
Grüße André
Da er die eventuell vorhandenen Milben frisst, wohl zumindest für die gekauften Futtertiere oder deine Grillenfresser kein Schädling, da er nicht verfüttert werden soll 😊
Grüße André
Hallo Reiner,
das sind Getreideschimmelkäfer, die die Milbenpopulation in Futtertierzuchten gering halten soll.
Grüße André
Hallo Andreas,
die Geschlechter bei Oryctes zu unterscheiden ist recht einfach. Die Weibchen haben im Gegensatz zu den männlichen Imagines ein stark behaartes Pygidium.
Grüße André
Hallo Sindy,
auch ich versuche mich zum ersten Mal an den Actias dubernardi. Nach dem Schlupf pflegte ich sie in Heimchendosen bis L2. In dieser Zeit hatte ich auch die höchste Ausfallrate. Danach setzte ich sie separat in 1,3L Becher, die ich auch zur Aufzucht meiner Käferlarven verwende. Alle drei Tage haben ich das Futter gewechselt , das Zewa ausgetauscht und einmal leicht übersprüht. Ab L4 halte ich sie nun in Netzterrarien, welche auch einmal täglich leicht besprüht werden. Ab L3 hatte ich mit dieser Methode keine weiteren Ausfälle. Aber wie gesagt, ist mein erster Versuch. Ich drücke dir auf jeden Fall weiterhin die Daumen.
Hi,
es handelt sich um einen Langarmkäfer der Gattung Cheirotonus.Ohne genaue Herkunfsangabe, wirst du die Art wohl nicht bestimmen können.
Gruß Andre