Posts by Motte77

    Der Kopf. Bei Samia hab ich sie versehentlich verkehrt herum aufgehängt und sie sind trotzdem gut rausgekommen. Mein verkehrt aufgehängter Suraka hat sich sehr ungeschickt angestellt und ist dann runter gefalle n. Auch hat der Kopf oben den Vorteil für die Tiere das sie direkt hoch klettern können um sich zu trocknen.

    Oh interessant!!! Ja manche riechen gut und manche naja......stinken halt:)


    Ich hab mir sagen lassen das Cecropia müffeln. Meine riechen gut....das liegt wohl am Futter?


    Auch intetessant: Ich kann am Geruch meiner Anthetina Raupen erkennen ob das Klima gut ist im Behälter oder evtl Eine Krankheit anliegt und das ist ganz einfach auch logisch. Wenn es zu feucht ist gammeln Blätter und der Kot am Boden wird mürb bis breiig und aufgrund der baktierellen Zersetzung riecht es dann muffig oder modrig. Ich fand eine Raupe tot am Ast. Schlaffkrankheit. (Vermute ich war ganz dünn und weich und schlaff) Ich bemerkte beim Reinigen das der Geruch andets war ganz leicht stechend und herb. Daraufhin suchte ich gleich alle Äste ab und fand besagte Raupe. Der Geruch kam von der Raupe selbst und zwar nur schwach aber deutlich wahrnehmbar.


    Also ist eine Geruchsveränderung wohl auch ein Erkennungsmerkmal das was im Argen liegt. :/

    Hallo! Am Schönsten riechen meiner Meinung nach Argema Mittrei...nach einem Hauch Sommerwiese im Abendwind!


    Antherina suraka - da duften die Raupen wunderbar nach Liguster. Wenn die Raupen krank sind oder etwas anderes nicht stimmt riechen sie nicht mehr frisch sondern etwas muffig.


    Attacus Atlas riecht erdig und etwas holzig.


    Samia Ricini duften nach frischem Moos.


    Acherontia Atropos frisch nach Wachs und Blüten und Honig.


    Ja...ich habe an allen Raupen und Faltern geschnüffelt...mamchmal auch mehrfach..:freudentanz::love:^^:falter:

    Hallo!


    Da die Kokons ziemlich durchsichtig sind, kann man meist das spitze Ende also Abdomen und den Kopf (rund) ganz gut erkennen. Ich hänge meine immer im Habitat auf, wenn ich genau erkenne, was oben und unten ist. Im Zweifelsfall schneide ich vorichtig ein kleines Loch in ein Ende und hänge sie dann auf. legen klappt gut wenn man sie mit ein paar wenigen Zentimetern Entfernung zur Habitatwand(Netz) legt dann können sie direkt hochklettern. Bis jetzt haben sich bei mir alle Antherinas sofort nach dem Schlupf an die Habitatdecke gehangen, daher hänge ich sie im oberen Drittel des Habitas auf.


    Liebe Grüße


    Carmen

    Bei meinen Zuchten war das immer so. Ich hatte sogar mehrere flotte Dreier😂.....nein im Ernst meine haben sehr viele befruchtete Eier gelegt. Von den 50 Eiern die ich behalten habe sind 49 ausgeschlüpft. Also gehe ich davon aus das die Männchen das durchaus draufhaben. Habe das auch mit A.suraka erlebt. 185 Eier wurden von 2 Weibchen, die vom selben Männchen begattet wurden gelegt. Sehr gute Schlupfrate😊ich denke das es vor allem der Arterhaltung dient. Weibchen paaren sich mit mehren Männchen und anders herum. Es ist immer ein süsses Schauspiel😍

    Hallo Ulrich! Vielen lieben Dank!!! Ich hab Bilder gemacht. Heute ziehen sie in ein Aerarium um. Die Süssen. Ich habe gestern das Futter gewechselt und allen geht es gut. Sie sitzen gern an den oberen Blättern. Bzw darunter. Ich denke ich werde 2 Behälter mit Zweigen reinstellen dann haben sie mehr Platz😊


    Ich denke das macht auch Sinn mit den wenigen Eiern in Gruppen. Ich versuche ihnen alles Recht zu machen. Oft sehe ich unter grossen Blättern 2 nebeneinander sitzen.


    siehe Bild😊

    Hallo Ulrich!


    Das mit dem Wasserbehäter den Löchern im Deckel und den Trieben reinstecken habe ich gemacht. Der Container misst 20 x 25cm, Deckel mit Gaze Einsatz. Vielleicht war ja auch das Futter zu feucht und sie mochten es nicht. Alle Raupen sitzen unter den grossen Blättern. Der Japonica hat dieses Jahr immense Blätter und TRiebe. Ich mache nachher mal ein Foto. Das mit der Fensterbank ist auch gut, vielleicht noch in den Gaze Käfig stellen ? Ich könnte sie ja auch auf 2 Behälter aufteilen hab noch 3 frei.


    Vielen lieben Dank Ulrich!


    Herzliche Grüße aus Dortmund im Herzen des Ruhrgebiets,


    Carmen

    Hallo alle zusammen!Ich habe aus 15 Eiern Attacus Lorquini in der letzten Woche Fr-Sonnag 12 Raupen erhalten. eine ist leider gestern beim Häutungsversuch gestorben. Ich habe die Raupen im Container mit runder Gaze Abdeckung an in kleinen Wasserreagenzgläsern in die ich Liguster gesteckt habe. Frasspuren sind vorhanden eine gute Menge Kot auch. meine Frage: Die Raupen scheinen sehr viel zu schlafen und sind meist inaktiv. Sollte ich sie besser im Aerarium halten? Ich gebe leicht mit Wasser bespühtes, nicht nasses Futter und sprühe einen leichten Nebel Wasser unter den Deckel. Staunässe bildet sich nicht. Ich reinige täglich und wechsle das Futter alle 2 Tage. Ich füttere Ligustrum vulgare und japonica, auch Ovafolium. Das japonica scheint beliebt zu sein, da lassen sie kaum was übrig.


    Ich finde es nur komisch, das sie so viel schlafen und kaum ein Wachstum festzustellen ist nach einer Woche. Auch das eine verstorben ist macht mir Sorgen. Was kann ich tun um sie gross zu bekommen? Was kann ich verändern und besser machen? Müssen sie vielleicht hell stehen oder dunkel?


    Bei mir stehen sie so, das sie kein direktes Licht haben aber auch nicht ganz dunkel also mittel eher schattig. Temperatur: 23-25 Grad, abends etwas kühler.


    Für eure Hinweise und Hilfe bin ich dankbar!!


    Liebe Grüße


    Carmen

    Hallo! Ich hatte das Problem auch mit 3 Arten: Rothschildia lebeau,D. elpenor und A.suraka. Ich hatte bei den Rothildia von 30 Eiern nur 12 Schlupfe. Von diesen 12 haben es nur 4 Bis L geschafft.

    Bei den anderen Raten sind bis auf 2 oder 3 Eier alle ausgeschlüpft.


    Bei D. elpenor sind sie mir alle von Schlupfwespenlarven gekillt worden, die ich mit eingeschleppt hatte. Trotz sorgfältigem, unter heissem Wasser abspülens sind mir einige entgangen. Gerade im Sommer sind oft Läuse und andere Insekten vermehrt mit im Futter, die man manchmal nicht sieht.


    Bei A. suraka waren es zum Glück nur insgesamt 7 Raupen von 60 Stück die nach einander in L3 schlaff über den Ästen hingen. Die anderen verpuppen sich mittlerweile.


    Bei den Cecropias kommt die Entwicklung nur Mühselig voran. Ich habe mit Liguster Ovafolium und vulgare gefüttert, L. Japonica ausprobiert und Kirschlorbeer in 2 Arten...sie fressen nur mäklig.


    Bei meinen Attacus lorquini Raupen gibt es welche, die sind jetzt 5 Tage alt und gewachsen und welche, die ebenfalls 5 Tage alt sind und nochimmer nicht wachsen. Einige fressen sehr gut, andere scheinen den ganzen Tag zu schlafen....Futter wird täglich gewaschen, auch mehfach und teilweise in den kühlschrank getan. Im Winter hatte ich bei den Zuchten nahezu keine Ausfälle. Ich denke es hat auch was mit dem Wetter zu tun und den Temperaturschwankungen, Staunässe, die sich bildet, Bakterien und Viren, Predatoren...scheint dieses jahr irgendwie überall zu Ausfällen zu kommen, wodurch auch immer. Haltungsfehler habe ich auch gemacht, ganz klarer Fall. Ich versuche ja immer aus Fehlern zu lernen, also kaufte ich neue Zuchtcontainer, oben mit Gaze Netz Einsatz,, Reagenzbecher für die Pflanzen um sie direkt in die Container zu stellen, damit sie frisch bleiben. Bis jetzt ( die letzte Raupe starb vor einer Woche) hatte ich zum Glück keine Verluste mehr.


    Ich denke mehr als Futter waschen, Behälter täglich reinigen, Futter täglich wechseln, Futterquellen überprüfen und beobachten kann man auch nicht..und sich natürlich auch immer die Hände waschen. Auch wir können ja Bakterien einschleppen;).


    Ich hoffe, das jetzt mit unser aller Zuchten alles gut geht!!!:thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup:


    Ich hab jedenfalls wieder was dazu gelernt! Danke dafür:)


    Euch allen wünsche ich " gut Schlupf":applaus:<3

    Das kenne ich! Bei meinen Schwärmern war das bei den Pappelschwärmern auch so. Sie wurden dunkel, hart und unbeweglich und dann immer leichter und schliesslich bröckelte die Puppe. Sowas ist schade und traurig. Seit diesen Erfahrungen vermeide ich es Puppen ohne Kokon zu stören oder sie zu bewegen, wie schion gesagt. Schwärmer erscheinen da besonders empfindlich zu sein.

    Ich habe etwa 40 cm hohe und 30 cm lange Schlupfkörbe mit Plastikdeckel. Sieht aus wie ein kleiner Rattanwäschekorb nur eben aus Plastik. darin ist Sägemehl/Holzeinstreu. Hierauf lagere ich die Puppen. Ich sprühe alle 2-3 Tage etwas Wasser leicht unter den Deckel. Ich hatte so bei Arctia Caja, Daphnis nerii und Atropos keine Puppenverluste mehr bis jetzt. Die Taubenschwänzchen legte ich auf einen mit Wasser gefüllten langen Behälter der mit Fliegenetz bespannt war. Auch das bot optimale Feuchtigkeit und alle 10 sind perfekt geschlüpft. Den Tipp hab ich vom Micha hier auf Actias! Übrigens nochmal Dank an Micha!:winken::thumbup:


    Zu deformierten Puppen: Ich hatte eine stark deformierte Atlas Puppe daraus kam ein rieiges ganz perfekt schönes Weibchen. Und sowas hatte ich öfter. Während aus einer makellosen Puppe ein kleines Krüppelchen schlüpfte. Man steckt halt nicht drin......auch ist mir ohne erkennbaren Grund eine Attacus Atlas Puppe einfach weggestorben...und das nach 7 Monaten im Kokon?!


    Es gibt noch viel über das geheime Leben unserer geliebten Falterchen zu lernen und Mysterien zu lüften...es bleibt immer spannend, nichts ist in Stein gemeisselt. Erfahrungen durch Beobachtungen sammeln, sich austauschen, mehr kann man nicht tun.:):thumbup:

    Bei mir hängen die Kokons aufgenäht auf einem Badehandtuch, welches ich auf Pappe gespannt habe, im Badezimmer. Luftzirkulation, Temperatur und Luftfeuchtigkeit sind dort optimal.

    Auch werden die Puppen vieler Falter Arten vor dem Schlupf sehr dunkel und zeigen sehr deutlich die Konturen des Falters. Hab aber auch schon Schlupfe aus hellen Puppen miterlebt, hat den Tieren nicht geschadet. Alle Tiere ich "gerettet" hatte weil sie allein nicht aus den Puppen/Kokons rauskamen wären der natürlichen Auslese zum Opfer gefallen. Ich vermute das es was mit dem gut gemeinten anfeuchten oder gar klitschnass spritzen zu tun hat. Ich neigte da früher auch immer zu. Daraus habe ich gelernt. Meine "geretteten" waren klatschnass als sie endlich aus der Puppe befreit waren und die Puppenhülle hatte eine seifige Konsistenz . Sie lebten zwar hatten aber verkrüppelte Flügel. Alle starben nach 3-4 Tagen. Ausser ein kleines Antherina suraka Krüppelchen, das lebte 17 Tage und legte die meisten Eier. Alle Falter aus ihrer Nachkommenschaft waren perfekt und alle kamen gut raus. Ich frage mich, ob Probleme beim Schlupf nur zu hoher Feuchtigkeit oder anderen Faktoren, wie Überzüchtung durch generationenlange Geschwisterverpaarung zuzurechnen sind.


    Was ich gelernt habe ist, die Kokons und Puppen in Ruhe zu lassen, sie möglichst nicht zu bewegen oder zu berühren, wenn es nicht zwingend notwendig ist. Ich kontrolliere die Puppen jetzt nurnoch alle 14 Tage, falls bereits Falter geschlüpft sind und aus einem Kokon so gar nichts kommt....


    Ich finde es erstaunlich, die Entwicklung der Puppe mit zu erleben. Die ganze Metamorphose ist ein Schauspiel vor dem ich grossen Respekt habe. Leider habe ich in der Vergangenheit viele Fehler gemacht weil ich zu neugierig war.



    Mir persönlich ist es wichtiger das die Tiere leben, als einen perfekten Falter mehr zu haben. Hin und wieder kommt sowas vor. Ich könnte es nicht übers Herz bringen einem Falterchen in Not nicht zu helfen, wenn ih mitbekomme, das er in Schwierigkeiten ist, auch wenn es daran läge, das der Falter naturgemäss nicht hätte schlüpfen sollen.


    In diesem Sinne wünsche ich euch allen weiterhin gut Schlupf!

    Hallo! Ich habe das mit der Eiablage ohne Befruchtung bisher bei allen Arten Saturniiden beobachtet, die ich bisher hatte. Bei Attacus hat die Eiablage bei mir bisher jedes Mal ab dem 2. Lebenstag begonnen, mit oder ohne Männchen, bei Argema Mimosae z.B. erst ab 7 Tagen Lebensdauer, (ohne Männchen). Das ist bemerkenswert. Eine Parthenogenese wäre echt interessant. Ich hatte sogar, um genau dies zu testen, die Eier vom Attacus Atlas Weibchen14 Tage aufbewahrt, so wie befruchtete Eier. Nach etwa 2 Tagen waren die Eier allerdings schon eingefallen. Ich wusste damals nicht, was dies bedeutete. Nach 14 Tagen waren die Eier völlig ausgetrocknet.


    Vielen Dank für die Infos!!! Immer wieder spannend und lehrreich!:thumbup::thumbup::thumbup:

    so sad females and males do not hatch near time together. Same with Attacus. My first Attacus hatched nearby together...and I think I have an Idea. I will slowly higer up the Temperature and Humidity up to 24/25 degrees and 80 % Humidity step by step. Maybe that will give their development a kick???

    Well I got 6 Argema Mittrei Cocoons and all 6 hatched. But no pairing. They hatched 3 together ane day and 3 together 2 days later. My Attacus Atlas are still in their cocoons alive only 2 Females hatched till now.


    I agree with you all. They really have insticts that we cannot control or influence. Thats nature! We have to be patient and do our very best to nurse them well??my friends, all is experience. We learn a lot of all success and failure we have so lets take it as it is and let nature run her incredible programme. They will all hatch healthy I am sure!

    Hi there!


    I had that sizuation too and after almost 6 Month ( November till now) the left two pupae died. I dont know why that happened. No flugtuations in temperature or humidity. That happened with Acherontia Atropos too. After almost 3 Month they died. Maybe Bacteria? But I did all at best hygienic standarts. Maybe it has to do with the crazy weather outside. Insects have an inner "clock" I think and if the weather is so instable like it is the last month and during the year this senses could be disturbed. That`s what I think about it. But it is absolutely possible that I made mistakes I did not realize yet.


    Hopefully your Pupae will hatch soon and healthy!


    Best wishes and regards


    Carmen

    yes thats true! Germany is not Madagaskar too. We just keep trying our very best to serve these beautiful creatures well and give them what they need with love and much patience. I never give up learning about them? The colloidal Silver is working very well maybe you can try it too. Greetings from Dortmund! Happy Easter??

    Hallo ihr Lieben! Jetzt nochmal auf Deutsch. Das Spray das Kevink meint ist , denke ich , ein antibiotisch wirkendes,pharmazeutisches Spray. Da fiel mir etwas ein das ich vor Kurzem versucht habe. Ich hatte eine kranke Samia Ricini Raupe. Ich sprühte diese Raupe sanft mit kolloidalem Silber 25ppm (erhältlich günstig bei ebay oder in der Apotheke) ein. Die Raupe hörte auf sich zu erbrechen und am nächsten Tag frass sie wieder. Ich hatte sie separiert und das ganze nochmal wiederholt und den Behälter damit gereinigt und sie entwickelte sich ganz normal weiter, verpuppte sich und ein perfekter Samia Ricini schlüpfte. Ich nutze das Spray zum säubern der Behälter. Ich sprühe den Behälter ein und lasse es 5 Min. einwirken danach spühle ich den Behälter aus. Das kolloidale Silber wirkt antibiotisch und antiseptisch. Ich nehme es selbst seit 5 Jahren wenn ich mich krank fühle. Ich gebe es auch meinen Tieren und es funktioniert immer. Den Tipp bekam ich von meinem Tierarzt der auch Tierheilpraktiker ist. Ein Versuch ist es allemal wert und es ist kein gefährliches, chemisches Gemisch. Ihr könnt das bitte gern googlen: einfach Kolloidales Silber Wirkung und Anwendung eingeben.