Posts by gabor

    Hallo zusammen!
    Meine Frau hat letztes Jahr mit der Imkerei angefangen und natürlich haben wir auch so unsere Problemchen mit den bösen Varroa-Milben.
    Da wir nun nicht unbedingt viel mit Ameisen-, und Oxalsäure arbeiten wollen, suchen wir Alternativen, und mir fielen eben Bücherskorpione ein.
    Nach etwas Recherche stellte sich heraus, dass schon jemand vor mir auf diese Idee gekommen ist, und auch publiziert hat.
    Nun sind die Meinungen zu dem Thema recht kontrovers.....
    Hat jemand von Euch eventuell schon praktische Erfahrungen machen können?
    Ich werd jetzt auf jeden Fall erstmal ein paar Bienen"kästen" aus ausgehölten Birkenstämmen basteln.
    Das sollte etwas natürlichere klimatische Bedingungen(Luftfeuchte) als in den koventionellen Beuten schaffen.....und sieht eventuell auch noch gut aus.
    Trotzdem bin ich für jeden Tipp/Hinweis dankbar. :applaus:
    Grüsse!
    Gabor

    Moin!
    Also die Raupen des Schwalbenschwanzes werden hier von den Wespen mit militärischer Präzision gejagt, und vertilgt.
    Gleiches gilt für Kohlweisslinge, bzw. deren Raupen.
    An Faltern vergreifen sich die gestreiften Kameraden nur während, oder kurz nach dem Schlupf....in der "Aufwachphase".
    Da ich öfter mal bei`m Bauern um die Ecke Fliegen für meine Mantiden und Spinnen fange, hab ich auch oft die "Freude" zuzusehen, was passiert, wenn ein/zwei Wespen mit im Glas landen....SPLATTER pur...;-)
    Grüsse!
    Gabor

    Hallo!
    Ich habe jahrelang Mantiden gehalten, und auch nachgezogen...Perfrektionismus hat sich nicht bewährt.
    Um die Luftfeuchte konstant recht hoch zu halten könntest Du einen Block Blumensteckmasse (kriegst Du im Baumarkt) irgendwo im Terrarium plazieren.Das Zeug speichert wirklich unheimlich viel Wasser, kostet nicht viel, und kann bei Schimmelbefall einfach ersetzt werden.
    Bitte aufpassen, das Zeug gibt es auch für Trockenblumen!
    Wichtig! Der Hinweis mit der Einrichtung!
    Zweige mögen gut aussehen, aber nach etlichen Verlusten hab ich die Terrarien für Mantiden eher "kahl" gehalten.
    Sie kriegen es wirklich oft hin, sich viel zu tief zum Häuten aufzuhängen.
    Da ich mal davon ausgehe, dass Du Glasterrarien verwendest, empfiehlt es sich, wenigstens eine Wand so zu beschichten, dass die Tiere "aufentern" können.
    Das geht mit Kork....aber auch mit Fertigmörtel.
    Viel Spass mit Deinen neuen Tieren!
    Grüsse!
    Gabor

    Das ist löblich, aber eben nicht rechtskonform.
    Solltet Ihr teotzdem weitermachen wollen....
    Fruchtfliegen leben von Hefen, nicht von Früchten.
    Zuchten sind mit minimale Aufwand(Haferflocken,etwas Zucker, etwas Hefe) zu bewerkstelligen.
    Güsse!
    Gabor

    Moin!
    Da ich nun reichlich Spiderlinge habe, stellt sich ja irgendwann das Problem der Vereinzelung.... [Blocked Image: https://vogelspinnenforum.ch/wcf/images/smilies/crying.png]
    Irgendwann war ich es leid, ständig die 25 ml Aufzuchtdosen zu öffnen, und zu schliessen.
    Ausserdem bauen die Kleinen ihre "Hängematten" ja ganz gern unter den Deckel......
    Bei den Dosen bin ich geblieben, verwende sie aber nur noch "auf Kopf".
    Also reichlich Luftlöcher in den Boden, und ringsrum gebohrt.
    Ziemlich weit "oben" zwei grössere Löcher, um ein Stück Holz
    (Schaschlikspiess) einzupassen....die bauen da recht schnell ihr Netzli.
    Nun Steckmoosi(deutscher Begriff)......gekauft, und die Dosen kopfüber eingedrückt.
    Man hat Ordnung, und kann auch immer genügend Luftfeuchte garantieren, ohne an jede Dose extra ran zu müssen.
    Das Füttern geht nun auch recht leicht.
    Drosophila- Ansatz abdunkeln, und nur ein kleines Loch oben im Deckel
    Lassen....Aufzuchtdose aus der Steckmasse ziehen, kurz drauf stellen,
    und die Fliegen krabbeln von allein zur Spinne.
    Dose vorsichtig wieder in die Steckmasse drücken....fertig.
    Die Methode dürfte auch für baumbewohnende VS-Arten recht arbeitssparend sein.
    imgur.com/a/ONRoe
    Grüsse!
    Gabor

    Moin!


    Ich hab mir vor einiger Zeit die lustigen Fressmaschinen zugelegt,sie vermehren sich gut,und tun auch ihre "Arbeit",aber mit dem "Bodengrund"könnte es besser laufen.


    Ich verwende Hobelspäne(10 cm),und "miste"1x pro Woche aus,d.h.ich entferne mit tränenden Augen die feuchten Stellen.


    Gibt es vielleicht Erfahrungen mit anderen Materialien?


    Und wo legen die Jungs ihre Eier ab?


    Danke!


    Gabor

    Moin!


    Es passt vielleicht nicht ganz in dieses Unterforum,aber ich hoffe auf Euer Verständniss.


    Ich bin gerade wieder dabei einige Tierschädel zu präparieren.Bei kleinen Schädeln(Hase,Dachs)koche ich die Teile ab,entferne das Fleisch..und den Rest übernehmen die Höhlengrillen.


    Nun hab ich aber ein paar Ziegenschädel liegen,und zum Abkochen fehlen mir die Möglichkeiten.Also dachte ich,die Natur macht das schon.Leider haben die Fliegen nicht mal halbe Arbeit geleistet,und das Aufkommen von Totengräbern und co liess zu wünschen übrig.Ich hab die Schädel jetzt erstmal in `nem Teich deponiert,um das Gröbste mürbe werden zu lassen....aber was dann?


    Hat jemand`nen Tipp.Ich hab mal gehört,das das in Museen mit Speckkäfern gemacht wird....


    Danke!


    Gabor

    Moin!
    Mal`ne provokante Frage:Wie sollte denn die Pflege von alten Weidenbeständen sonst aussehen?


    Wäre es besser,die kippen irgendwann um?


    Gabor

    Ja,ich bin mir ja auch nicht sicher....


    Die Larven sind aber deutlich heller,und schlanker,wie eben auch die wbl. Imagies.Ausserdem sind bei Homeogryllus die Fühler geringelt,was bei diesen Tieren aber kaum noch zu sehen ist.


    Mal sehen,ob es mal noch einen merkwürdigen Bock gibt.....


    Gabor

    Ich würde normale Blumenerde nehmen.Bei Walderde kannst Du Pech mit Untermietern haben,und ausserdem ist Erde aus Nadelwäldern nicht unbedingt"nahrhaft"(Podsolierung).


    Normaler Ackerboden geht auch.Der dürfte jetzt sogar gekalkt sein,was für die Nährstoffaufnahme ganz gut ist.


    Ja,und dann einfach schön feucht machen,und rein mit den Zweigen.


    Gabor


    P.S.:Das Sieben kannst Du weg lassen.