Posts by Glossina

    Dear Ethan,


    I am no Car. specialist. But you seem to be a bit in trouble, and may be I can help you with some literature on Car breeding etc. I once bought some paper

    entitled:

    "Laboratory methods for rearing soil beetles (Coleoptera)" by Burakowski, B. (1993). Polska Akademia Nauk, Muzeum i Instytut Zoologii , Warszawa 1993", Published in Memorabilia Zoologica Vol. 46.

    written in English. It's very helpful in concern to your needs, Hopefully you have some access to your extensive liberaries on entomological matters.


    Much success

    Michael Weiss

    Wenn ich "die 'Unterart' (?) martini" schreibe, so zeigt dies, was ich hier (und oft auch in anderen Fällen) davon halte, "martini" als Unterart zu bezeichnen. Von einer Revision der cerisy-"Unterarten" habe ich gehört. Dies war aber nicht das Thema. Immerhin finde ich es phänotypisch spektakulär, wenn eine Inselpopulation "rote und gelbe Farbvarianten" in möglicher Weise stabilem Verhältnis aufweist.
    Übrigens hat Olivier dies von mir übernommen (Olivier, A. (1993): Titel wie angegeben, Seite 52).
    Ich habe damals (Weiss 1980) 62 Tiere im Freiland überprüft und glauben Sie mir, ich schaffe es, bei nicht allzu übel abgeflatterten Tieren festzustellen, ob sie zur roten oder gelben Variante gehören.


    Gruß
    M. Weiss

    Hallo,


    ich hätte noch eine Ergänzung zu Foto 0310: Zeryntia cerisy stimmt so schon 'mal. Auf Rhodos kommt die "Unterart" (?) martini vor,

    d.h. zu etwa zwei Drittel sind die Submarginalflecken gelb (das Foto zeigt einen solchen Vertreter), zu einem Drittel sind sie rot.
    Im letzteren Fall sind sie nicht von den türkischen Exemplaren vom benachbarten Festland zu unterscheiden. Siehe Olivier, A. (1993).
    The butterflies of the Greek island of Ròdos. Antwerpen.


    Gruß
    Michael

    Hallo,


    Ich habe beobachtet, wie eine Wespe eine größere Schwebfliege auf einer Blüte fing. Diese Schwebfliege hat sie wie ein Frühstückspaket vor sich gehalten, hat dann mit zwei Mandibelschnitten die Flügel abgetrennt und danach mit einem Schnitt Brustteil mit Kopf vom Hinterleib abgeschnitten. Mit dem Hinterleib ist sie dann weggeflogen. Ich war perplex mit, welcher "planmässigen Routine" diese einzelnen Arbeitsschritte erfolgten, regelrecht mit dem Ziel vor Augen.
    Kreisrunde Löcher in saftigen Zierpflanzenblättern können auch von Wespen ausgelöst werden. Das grüne Blattmaterial wird abtransportiert. Wespen nagen auch gern an rauen Holzteilen.Vielleicht ging es bei dem Schwalbemschwanzflügelteil
    auch nur um Baumaterial für das Nest. An den saftigen Hinterleib, der wohl mit Giftstoffen (von der Ernährung der Raupe her) angereichert ist, werden sie sich nicht trauen.
    Gut, dass Wespen so klein sind (aber unsere "Hinterleiber" sind ja auch mit Giftstoffen angereichert ...).


    Schönen Sonntag noch,
    Michael

    Hallo,
    In Anlehnung an Hans und Dennis eine Frage:
    Angenommen, die innere Holzverkleidung quillt irgendwann auf: Gibt es da nicht die Möglchkeit, dass Schadstoffe (welcher Art auch immer, z. B. aus der Lackierung oder je nach Holzaufbau aus dem Plattenkern) sich unerfreulich bemerkbar machen ? Bei Massivholz wäre das wohl das geringere Problem.
    Auch mit Schimmel hätte ich da so meine Bedenken ("Der nächste Schimmel kommt bestimmt").Der Gedanke der "kontrollierbaren Durchlüftung" wäre da sicherlich ein guter Ansatz - wobei man fast schon bei einem Terrarienkäfig wäre, die es immer wieder billig in Zeitungsinseraten gibt. Glas ist einfach unerreicht, wenn es um Hygiene geht.
    Aber sicher sollte man das Eigenkonzept erst einmal ausprobieren (und eventuell verbessern).
    Viel Erfolg,
    Michael

    Interessantes Thema. Vielleicht helfen meine Ideen ein bisschen weiter.


    1.) Eschen kommen auch an trockenen Stellen vor als dies in auwaldähnlichen Baumbeständen der Fall ist. Für mich war das neu, da ich dicke Eschenbäume in unmittelbarer Nähe zu Halbtrockenrasen gefunden habe. (Wahrscheinlich muss die Wasserversorgung 'von unten her'
    stimmen.). Vielleicht sind Zweige von solchen Standorten besser haltbar. Besteht die Option, Eschenzweige von trockeneren Standorten zu holen ?
    2.) Ich hatte einmal das Problem 'gerupfte' Osterluzeizweige einer sehr zarten Art länger frisch zu halten. Das klappte, wenn ich die Zweige in Wasser stellte und drumherum einen geblähten Plastikbeutel band. Die Zuchttiere müssen aber ca. 100% Luftfeuchte bzw. evtl. kondensiertes Wasser ertragen können. Auch kann der abgelegte Kot Hygieneprobleme schaffen (Schimmel). War bei mir nicht der Fall.
    3.) Die Eschenzweige sollten relativ kurz sein. Man kann sie ja bündeln. Da das Schnittstück selbst Saugarbeit leisten muss und nicht von der Mutterpflanze mit Wasser selbst versorgt werden kann, kann die Wasserversorgung wegen der kleineren Distanz leichter geregelt werden. Daher auch das Problem mit den langen Stielen der Weidenröschen. Die Leitbahnen sollten durch den Schnitt nicht zerquetscht, also 'offen' sein; daher mit scharfem Messer schneiden. (Ist nur so eine Vermutung.)
    4.) Falls man eine entsprechende Zucht plant (meist ist das ja leider nicht so),kann man Vorsorge treffen und kleine Pflanzen oder Sämlinge bei Zeiten in Blumentöpfe setzen. Das ist sicher die einfachste und beste Methode (und sicher nix Neues).


    In diesem Sinne viel Glück,
    Michael

    Hi Alex,


    could it be that the foliage you use for feeding is contaminated with any toxic agent (e.g. insecticide from adjacent fields, gardens etc. transported by the wind)?
    The intoxication dose might be relatively low i.e. not lethal at once but it could prove to be lethal for the long run. Any ideas ?
    As a trial just rinse the foliage with clean water thoroughly before use (don't use when it is wet).
    Much luck !


    Michael

    Hallo,
    "Ausgleichsflächen" (heute meist als "Kompensationsflächen"
    bezeichnet) heissen so, weil sie einen Eingriff in den Naturhaushalt kompensieren sollen. Meist geht es hier um Baumassnahmen. Dafür gibt es im Normalfall einen Bebauungsplan mit einem Textteil ("Begründung").
    Im Bebauungsplan stehen auch die "Textlichen Festsetzungen". Dort muss detailiert drin stehen wie mit einer Kompensationsfläche umzugehen ist (z.B. ".....1-malige jährliche Mahd Anfang Oktober bei Abtransport des Mähguts ...")
    Ein Bebauungsplan ist nach Durchlaufen verschiedener im Baugesetzbuch (BauGB) vorgegebener Schritte rechtsverbindlich. Wird den festgesetzten Massnahmen zuwidergehandelt, kann man dies bei einer zuständigen Naturschutzbehörde (zumeist der unteren Naturschutz- oder u. Landschaftsbehörde) anzeigen. Die können das dann z.B. auf dem Niveau einer Ordnungswidrigkeit behandeln und dem nachgehen. (Meistens haben sie aber 'zu wenig Zeit'.) Man muss also die Fläche einem bestimmten Bebauungsplan zuordnen, bei der Gemeinde das Original besorgen und sich Lageplan und Text genau ansehen.


    Viel Erfolg und Grüsse
    Michael

    Hallo zusammen,


    um's gleich zu sagen: Ich halte die Färbung für Alters bedingt und damit "künstlich". Sicher ist das Belegstück schon sehr alt (?). Möglicherweise war es auch ein paar Jahre dem Licht (der Sonne ? in einem Kasten an der Wand ?) ausgesetzt. Das Grundmuster ist ziemlich "normal" (weisser Typ mit reichhaltiger Beschuppung).
    DESHALB
    denke ich dass es sich nicht um ein Beispiel der im Lepiforum abgebildeten schuppenarmen, "hyalinen" bräunlichen oder schwärzlichen Weibchen handelt, wie sie vermehrt im südlichen Deutschland fliegen (flogen).
    BRYK (1935) nennt diese "Weibchen forma nigricans" (Das Tierreich. Lepidoptera: Parnassiidae pars II). Ansonsten gibt es nch eine "forma subochracea
    BRYK 1912)", "verdunkelte Weibchen mit gelblichem Flügelgrund und Bernstein gelben Rippen untererseits" beschrieben aus der Schweiz (Uri). Aber auch dies trifft für den Beleg m.E. nicht zu.


    Gruß
    Michael

    Hallo Andy,


    wie Werner schon sagt, kommen solche "Hungerformen" in sehr trockenen und damit nahrungsarmen Jahren immer wieder vor (bevorzugt bei Pieriden (Weisslingen) ?). Ich habe ein ähnlich kleines Männchen von A. napi aus dem Altmühltal, gefangen in dem sehr heissen und trockenen Jahr 1976 . Auch habe ich einen "putzig-kleinen" Segelfalter aus Istrien, gerade einmal 5 cm groß.
    Anscheinend haben manche Arten nicht die "Elastizität" ihren Stoffwechsel bei Nahrungsknappheit so weit herunter zu schrauben, dass ganz einfach kleinere (zeugungsfähige ?) Falter entstehen..
    Vom Schwalbenschwanz, Bläulingen, Schwärmern ...sind mir solche "Mikros" nicht bekannt, obwohl es da immer einmal wieder kleinere Individuen gibt. Gibt es da eine Grenze nach unten (so wie es die auch nach oben gibt) ?


    Vielleicht gibt es hier Erfahrungen und konkrete Beispiele von anderen ACTIAS-Mitgliedern ?
    Gruß,
    Michael


    "Andy" repoted about a tiny A. napi imago (see his foto), which might be due to starvation of the larval instars.
    Has somebody else become aware of such dwarf forms of butterflies / moths ?

    Vorsicht mit Petunien. Bevor man die Pflanzen zum Schwärmer anlocken kauft, sollte man an den Blüten riechen. Es gibt viele neue und bunte Züchtungen, die aber alle geruchlos sind. Vor Jahren gab es (nur ?) die großen dunkelblauen und weißen, und die rochen sehr intensiv.


    Gruß
    Michael

    Interessant wäre, einmal festzustellen, ob die ssp. saturnus auch (wie "unser" jasius) an ungespritzten Gartenrosen frisst. Ich erinnere mich, dass diese gern um die Häuser herum, zumindest in Ländern mit englischer Kolonialgeschichte, als Zierpflanzen angepflanzt werden.
    Beste Grüße nach Namibia.


    Michael

    Lt. Pinhey "The Emperor Moths of South and South-Central Africa" hat der "Frog Foot" (Antistathmoptera daltonae) nur eine Generation pro Jahr.Die meisten der im oben genannten Buch behandelten Arten aus Südafrika und dem 'südlichen Zentral-Afrika" hätten 2 Generationen. Sie sollen erscheinen, wenn das Wetter warn wird, im September (dann ist in Zentral-Tanzania noch dickste und vor allem heißeste Trockenzeit) und die Nachkommen fände man dann um das Neue Jahr herum. In der "Western Cape Province" sei das "natürlich" anders. Das ist ALLES, was er zum Thema Generationenfolge schreibt.


    Ich finde es schon erstaunlich, dass dieses interessante Thema (aus Mangel an genaueren Kenntnissen ?) in den gängigen Werken über afrik. Sat. so stiefmütterlich behandelt wird. (Ist es bei Oberprieler anders ? Habe leider das Buch nicht.)
    Wahrscheinlich ist es so: Wenn's klimatisch hinhaut, werden 2 Generationen gemacht. Reicht das "günstige" Wetter nicht oder dauert's nicht lange genug, wird eben nur 1 Generation produziert.

    Hallo,


    Usta terpsichore habe ich in Tanzania (Tabora Region, Tabora) im Freiland nur am 19. und 24.11. gefangen. (Die ähnliche Art Heniocha marnois flog auch nur am 19.11). Allerdings waren die Arten so selten,dass sich die Frage nach der Generationenverschiebung nicht stellte.
    Schaut man sich die häufigere Gonimbrasia zambesina (n=16) an, so ergibt sich eine Schwerpunktverteilung für Mitte November bis Ende Dezember
    und dann nur 2 Tiere Mitte Februar (Beginn der "kleinen" Regenzeit; siehe Ent. Z. (1988): 250-256; dort ist auch ein Raupenfoto von G. z. aus dem zentralen Tanzania).


    Und da wären wir beim Problem: 1 oder 2 Generationen in Abfolge ? Das beschäftigt uns ja immer wieder auch bei deutschen Faltern. Für G. zambesina, glaube ich, ist die Situation wie folgt: Der Schlupf der tief im Boden schlummernden Erdpuppen wird durch Benetzung mit einsickerndem Regen ausgelöst. Die Bodendurchfeuchtung ist trotz Pause zwischen der "großen" und der "kleinen" Regenzeit (November bzw. Februar) so reichlich, dass auch bisher nicht benetzte Puppen (sehr tief oder ungünstige Stelle) durch die Regen der 2. Regenzeit auch benetzt werden und schlüpfen. Also handelt es sich im vorliegenden Fall nur um 1 Generation. Das indiziert z.B. die geringe Zahl der im Februar beobachteten Falter (denn wenn alle Puppen einer 1. Generation schlüpfen würden, um "schnell" eine 2. Generation zu bilden, müssten die Zahl der Tiere dieser fiktiven 2. Generation wesentlich größer als hier nur 2 von 16 sein).


    Aber einfachen Lösungen sollte man immer hinterfragen:
    So könnte ja ein gewisser Prozentsatz der Puppen genetisch so "programmiert" sein, oder "anderweitig veranlasst" werden, erst nach einer längeren Diapause und dann bei Benetzung zu schlüpfen. (Man hätte dann so etwas wie Subitan- und Latenzpuppen.)
    Interessant wäre auch festzustellen, ob man bei uns eine durchgehende Folge von Generationen bekommen könnte. Das könnte vielleicht mit Kunstfutter klappen, denn den natürlichen "Break" gibt es bei uns ja nicht durch die Trockenzeit, sondern als Folge der Nahrungsknappheit im Winter.
    Und um es noch weiter zu komplizieren, wer sagt, dass eine bei uns nachweisbare Generationenfolge auch "zu Hause" zutreffen muss ?


    Allen ein ruhiges Weihnachtsfest,


    Gruß,
    Michael

    Hallo,


    ich habe einmal in Tanzania die Art mit Mangobaumblättern gezogen. Die Verpuppung erfolgte in einem mit Sand gefüllten Eimer und zwar am Bodengrund (ca. 40 cm tief und ohne Gespinst). Ich habe die Puppen dann ausgebuddelt und in Deutschland (leider) im Januar bei Zimmertemperatur schlüpfen lassen. Es waren übrigens alles nur Weibchen, die kleiner und grüner waren, als die am Licht gefangenen Tiere (zu ca. 80 % Männchen). Im Freiland erfolgt ein Schlupf erst dann, wenn die Puppen, bedingt durch die tief in den Boden einsickernde Feuchte der nächsten Regenzeit, das "Signal" zum Schlüpfen gibt.


    Sicher sollte man bei uns die aus Eiern gezogenen Puppen nicht kalt stellen und auch anfangs nicht zu feucht halten. Ich könnte mir denken, sie benötigen so etwas wie eine Ruhepause und man kann sie dann mit höherer Temperatur (25-28 Grad (?) und feuchteren Bedingungen aus der "Diapause" holen. Das ist aber Spekulation, denn ich konnte die Falter im Januar nicht weiterziehen. Auch denke ich, eine Ruhezeit bei sehr kühlen Temperaturen (unterhalb von vielleicht 15 Grad) kann die Puppen zum Absterben bringen. Vielleicht gehen die Generationen aber auch, ohne zu pausieren bei uns und "guten" Bedingungen ineinander über, d.h. eine "Diapause", um auf den nächsten Regen zu warten, wird nicht gebraucht. Wahrscheinlich kann man mit der "richtigen" Temperatur / Feuchte auch den Schlupf bis ins Frühjahr hinauszögern, denn die Puppen müssen in ihrer Heimat überliegen können.
    Viel Glück !


    Gruß
    Michael


    P,S. In Zentral-Tanzania (ca. 1200 m Höhe) gibt es die große Regenzeit von Mitte Oktober bis Ende Januar / Februar, dann ca. 4 Wochen Pause und die kleine Regenzeit bis in den April. So ist es schwer zu sagen, ob 2 echte Generationen vorkommen oder nur die 1. Generation teilweise überliegt.

    Hallo,


    Foto 6 ist schwer, da es keine vernünftige Literatur gibt.
    Die Gattung könnte ERETIS sein, weil (1) der Hinterflügel diese charakteristische "Einbuchtung" aufweist und (2) typisch ist, dass der Falter "flach" ruht (wie imBild).
    Interessant wäre das Waldbiotop (Brachystegia-woodland ?) und die Höhenlage.


    Gruß
    Michael

    Hi,


    hat keiner von Euch den guten alten Arno Bergmann "Die Großschmetterlinge Mitteldeutschlands" (Bd. 2, 1952) ?
    Das ist das erste Buch in das ich schaue, wenn es um auffällige Färbungsvarianten geht.
    Bei P. machaon (Band 2, S 53) beschreibt er eine Form, die typisch für "Wärme" und "Trockenheit" (bei der Entwixklung der Puppe) sein soll: Solche Formen sind "reiner gelb, die Adern und Linien sind scharf und fein, die Saumbinden verschmälert; auf den Hinterflügeln treten oft rote Flecke auf. - Bei 30 Grad C. erzeugt."
    Ich habe 2 Weibchen von P. m. britannicus, da ist das auch so. (Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass es Freilandtiere sind.)
    Ich habe allerdings noch nie gesehen, dass das Rot sich auch auf den Vorderflügel in die Submarginalbinde einschleicht (wie auf dem Foto im Internet; Hinweis von Klaas).
    Ich denke, diese "rote" Färbungsvariante ist im Freiland ziemlich selten, außer die Bedingung "heiß und trocken" trifft dann zu, wenn es auch P. machaon -Puppen gibt.
    Da gibt es noch einige auffallende Färbungen des Schwalbenschwanz: Letztes Jahr hat ein Bekannter hier in Mittelhessen einen bleichen Falter ohne rotes Analauge geknipst. In den Ostpyrenäen sah ich vor 2 Jahren einen schwarzen P. machaon, wohl eine Mutation. Ich sah ihn, er sah mich und meinen Gesichtsausdruck, und er kam nicht wieder ...


    Gruß
    Michael