Posts by bellargus

    Ich weiß nicht was du zur Verfügung hast. Wie gesagt irgendwo, wo nie direkte Sonneneinstrahlung ist, sie der Witterung ausgesetzt sind und Mäuse nicht drankommen. Eventuell auch wo, wo nicht die Gefahr besteht, dass alles bei Wind den Abflug macht.


    Grüße Dennis

    Ja, bei den Pyrgus-Arten von besonderer Wichtigkeit, aber man kann es nicht oft genug wiederholen, für Bestimmungen immer anzugeben. Es ist definitiv kein malvae, sondern was aus der alveus-Gruppe, aber ohne Fundort und Datum würde ich besonders bei dem nicht mehr so frischen Individuum nur die begründete Vermutung von Pyrgus armoricanus in den Raum stellen.


    Grüße Dennis

    So pauschal lässt sich das nicht sagen, aber vom Prinzip her kann man viele Erdpuppen wie alle anderen Puppen auch überwintern. Die low-budged Methode wäre z.B. die Puppen einfach in ein Aerarium zwischen Leinentüchern zu legen und draußen an einem sonnengeschützten Ort aufzustellen. Das ist vielleicht nicht super ideal, sollte aber für die meisten mitteleuropäische Arten ausreichen. Ein spezifisch dafür gebauter Puppenkasten mit Drahtgeflecht als Auflagefläche und darunter einer Wasserschale um die Feuchtigkeit zu halten ist sicher schöner, aber wenn man mich fragt nicht unbedingt notwendig. Viele benutzen auch Moos (vorher sterilisieren) oder andere Medien um eine gewisse Feuchtgigkeit zu halten. Wichtig ist nur, dass die Puppen geschützt, aber trotzdem dem Wetter ausgesetzt sind und dabei immer ein niedriges Level an Feuchtigkeit aufrechterhalten wird. Außerdem eventuell wichtig, egal ob einfach oder kompliziertes setup: Mäuse und ähnliche Freßfeinde sollten keinen Zugang erhalten und das ist nicht immer so leicht zu gewährleisten.


    Grüße Dennis

    Glucose (vermarktet als Dextrose oder auch oft als Traubenzucker) bekommt man praktisch überall wo es Lebensmittel gibt, aber auf jeden Fall in der Apotheke. Fructose könnte schwieriger werden, eventuell auch in der Apotheke oder gut ausgestatteten Drogerien. Meines Erachtens ist das aber zu viel Aufwand wenn man nicht sowieso gerade was davon rumstehen hat, weil Honig genau daraus besteht. Glucose und Fructose. Also wenn du Honig da hast würde ich den nehmen. Ich schätze das Honig eh besser ist, weil da zusätzlich auch noch Mineralien und Aminosäuren drin sind, die sicher auch nicht schaden. Vielleicht ist es aber auch egal. Das angesprochene 1:7 bis 1:8 Verhältnis von Heiner sollte für den Honig gehen. Ich hab da keine Ahnung, weil ich das nie messe. Ich nehme immer so ne Löffelspitze auf 50mL oder so. Einfach probieren. Es sollte merklich süß, aber nicht unangenehm übersüß sein.


    Das größere Aerarium ist defintiv besser und sollte für die 12 gerade reichen


    Ja, blau muss sein. Alles andere funktioniert nicht (mindestens merklich schlechter).


    Grüße Dennis

    Interesse daran besteht sicherlich schon. Ich fände es ebenfalls schade, wenn so ein Lebenswerk einfach verschwindet. Ich persönlich (und ich schätze viele andere auch) können da nur nichts groß beisteuern. Ich hab technisch wenig Ahnung von sowas und kann auch zu den möglichen Miterstellern der Seite keine Informationen liefern. Wenn sich absolut niemand findet der besser geeignet ist würde ich meine Hilfe anbieten, auch wenn ich nicht weiß wie die aussehen soll. Ich hab ein bisschen Halbwissen zu Webseiten, aber das war's. Eventuell könnte man Sascha @Quercus anhauen, aber ich glaub der hat mit Actias selbst schon genug zu tun.


    Grüße Dennis

    Apatura iris
    (Linnaeus, 1758)


    Erstbeschreibung
    Papilio iris Linnaeus, C. (1758): Systema naturae per regna tria naturae, secundum classes, ordines, genera, species, cum characteribus, differentiis, synonymis, locis. Tomis I. Syst. Nat. (Edition 10) 1: S. 476
    Originalbeschreibung Typenlokalität: Deutschland


    Verbreitung
    Nordportugal, Nordspanien (verstreute Populationen), Pyrenäen (lokal), ostwärts durch Kontinentaleuropa, verstreut in Südengland; fehlt an der Mittelmeerküste, in Italien südlich der Alpen und in Fennoskandien mit Ausname des äußersten Süden Schwedens; auf dem Balkan auf Gebirgsregionen beschränkt; östlich über den südlichen Ural durch die Laubwaldzone des gemäßigten Asiens bis Nordostchina und Korea.


    Beste Raupenfutterpflanzen
    Salix caprea


    Weitere Raupenfutterpflanzen
    Salix aurita, Salix cinerea


    Flugzeit, Generationen, Überwinterungsstadium
    Mitte Juni bis Ende Juli (Mitte August, je nach lokalem Klima), eine Generation, Überwinterung als L2


    Nachweismethode
    Suche von L1 und L2 Raupen im Spätsommer anhand des charakteristischen Fraßmusters an Salix caprea (zu sehen bei Bild 5 und 6 unter jüngere Raupenstadien). Die Eiablage erfolgt bevorzugt an kühl-schattig stehenden (gerne in Kältesenken oder Gebüschnischen, aber nie an völlig dunklen Standorten) oft jüngeren 4-5m hohen Bäumen. Im Spätsommer sind die Raupen bevorzugt an der vom Hauptlichteinfall abgewandten Seite der Bäume zu finden; Suche von überwinternden Raupen an Ästen von Salix caprea nach dem Laubfall. Die Raupen sitzen meist an Blattknospen, nie an Ästen mit Kätzchen.


    Besonderheiten
    Männchen werden besonders an heißen Tagen von Exkrementen, feuchtem und/oder mineralienhaltigem Bodensubstrat und Schweiß angezogen, sie zeigen dabei allerdings oft eine starke tageszeitliche Aktivitätsabhängigkeit; in der Regel sind die Falter am späten Morgen in Bodennähe zu beobachten. Weibchen halten sich bevorzugt im Kronenbereich auf und werden selten in Bodennähe beobachtet. Die jungen Raupen überwintern einzeln und frei an Ästen von Salweiden.


    Zuchtbericht
    Apatura iris Zuchtbericht


    Schutzstatus
    Besonders geschützt nach BNatSchG


    Interessante ACTIAS-Diskussionen zur Art
    Apatura iris Weibchen
    Videos zur Raupensuche
    Thread zur Raupensuche
    Zur wetterabhängigen Sitzposition der Raupen


    Männchen

    (unten)
    03. Juli 2015
    Unterallgäu (BY), Deutschland
    Mitglied butterfly 27
    19. Juli 2017
    Losone (TI), Schweiz
    Mitglied Winu
    01. Juli 2014
    Unterallgäu (BY), Deutschland
    Mitglied butterfly 27

    17. Juni 2012
    Unterallgäu (BY), Deutschland
    Mitglied butterfly 27
    14. Juni 2018 Neunkirchen/Saar,
    Deutschland
    Mitglied FaunusLSD
    f. iole
    16. Juni 2018 Neunkirchen/Saar,
    Deutschland
    Mitglied FaunusLSD

    21. Juni 2017
    Südliches Sachsen-
    Anhalt, Deutschland
    Mitglied hennetv
    29. Juni 2015
    Aggtelek Nationalpark, Ungarn
    Mitglied tpittaway
    22. Juli 2012
    Surrey, Vereinigtes Königreich
    Mitglied Gazman75

    03. Juli 2015
    Unterallgäu (BY), Deutschland
    Mitglied butterfly 27
    06. Juli 2015
    Unterallgäu (BY), Deutschland
    Mitglied butterfly 27
    f. iole
    16. Juni 2011
    Mitglied Ralph


    :

    Weibchen

    06. Juli 2014
    Unterallgäu (BY), Deutschland
    Mitglied butterfly 27
    27. Juni 2019
    Oberpfalz (BY), Deutschland
    Mitglied Josef 6764
    27. Juni 2019
    Weißenstein/Kellerberg,
    Kärnten, Österreich
    Mitglied Bluebelll


    :

    Geschlecht unbekannt

    01. August 2016
    Valle de Hecho, Pyrenäen, Spanien
    Mitglied graellsia


    :


    Ei

    18. Juli 2014
    Unterallgäu (BY), Deutschland
    Mitglied butterfly 27
    25. Juli 2014
    Unterallgäu (BY), Deutschland
    Mitglied butterfly 27
    17. Juli 2019
    Mitglied Toni Kasiske

    09. Juli 2018
    Mitglied gfp


    :

    jüngere Raupenstadien

    31. Juli 2014
    Unterallgäu (BY), Deutschland
    Mitglied butterfly 27
    05. August 2014
    Unterallgäu (BY), Deutschland
    Mitglied butterfly 27
    28. September 2013
    Illerabbruch, Unterallgäu (BY), Deutschland
    Mitglied butterfly 27

    03. November 2018
    Weißenstein/Kellerberg
    Kärnten, Österreich
    Mitglied Bluebelll
    18. Juli 2018
    Mitglied gfp
    14. Oktober 2016
    Mitglied Toni Kasiske

    16. Januar 2013
    Aisttal, Österreich
    Mitglied mondvogel99
    Göttingen (NI), Deutschland
    Mitglied Toni Kasiske
    15. Februar 2019
    Weißenstein/Kellerberg
    Kärnten, Österreich
    Mitglied Bluebelll

    Göttingen (NI), Deutschland
    Mitglied Toni Kasiske
    Göttingen (NI), Deutschland
    Mitglied Toni Kasiske
    18. April 2015
    Oberösterreich,
    Tal der Schwarzen Aist
    Mitglied Leo


    :

    ältere Raupenstadien

    16. Mai 2015
    Schwaben, an der Iller (BY), Deutschland
    Mitglied butterfly 27
    09. Mai 2011
    Unterallgäu (BY), Deutschland
    Mitglied butterfly 27
    22. Mai 2019
    Weißenstein/Kellerberg
    Kärnten, Österreich
    Mitglied Bluebelll

    27. Mai 2019
    Mitglied Josef 6764
    03. Juni 2014
    Unterallgäu (BY), Deutschland
    Mitglied butterfly 27
    19. Mai 2018
    Mitglied Josef 6764


    :

    Puppe

    26. Juni 2010
    Unterallgäu (BY), Deutschland
    Mitglied butterfly 27
    10. Juni 2016
    Amel, Belgien
    ex. larvae an Salix caprea
    Mitglied JHH184
    09. Juni 2014
    Mitglied wern

    03. Mai 2014
    Mitglied Toni Kasiske


    :

    Habitat

    22. Juli 2012
    Surrey, Vereinigtes Königreich
    Mitglied Gazman75
    Larvalhabitat mit Salix caprea
    31. Mai 2019
    Allgäu (BY), Deutschland
    Mitglied Achim
    24. Juni 2019
    Mitglied Josef 6764


    :
    Weiterführende Links
    Bestimmungshilfe des Lepiforums: Apatura iris
    pyrgus.de: Apatura iris
    Apatura iris bei Fauna Europaea
    Apatura iris in BOLD Systems

    Hab ich nicht, aber Farbe ist trotzdem in aller Regel ein sehr variables Merkmal. Noch dazu ist es ein Foto, also ist die naturgetreue Darstellung der Farbe nicht mehr garantiert. Ja, wahrscheinlich hast du Recht und impura ist tatsächlich so konstant. Ich denke halt nur, warum nicht ein sicheres und einfaches Merkmal benutzen wenn man kann?

    Also ein bisschen mehr Informationen über die Natur der Forschung wäre schon hilfreich. Brauchst du größere Falter? Was einheimisches? Tagfalter? Muss der Rüssel irgendwelche Anforderungen erfüllen (Größe, Funktionalität, etc.). Wenn ich nur nach dem gehe was du jetzt genannt hast brauchst du was robustes, unanfällig für Krankheiten, am besten gar nicht an Pflanzen sondern mit Kunstfutter zu füttern, kurze Generationszeit mit hohem output und wenig Platzbedarf. Spontan springt mir da der Apfelwickler (Cydia pomonella) in den Kopf. Im Labor lässt der sich auf engstem Raum züchten, die machen absolut alles mit, machen gut 4 Generationen im Jahr, lassen sich das ganze Jahr durchzüchten, sind einfach an Kunstfutter zu halten und nach ein paar Durchgängen kannst du die Puppen schaufeln. Mit dem richtigen Timing kann man auch mit vertretbarem Aufwand alle Stadien gleichzeitig haben. Die haben halt einen sehr kleinen Rüssel und ich bin nur fast sicher das der noch funktioniert. Vanessa cardui geht (V. atalanta denke ich eher nicht), ist aber doch deutlich platzbedürftiger und empfindlicher. Die würden schätze ich an Kunstfutter gehen, aber die Paarung und Eiablage ist nicht die aller einfachste und erfordert einiges an Platz. Die erreichbare Menge an Puppen dürfte auch nicht soo hoch sein. Mehr als 3 Generationen im Jahr wird man wahrscheinlich nicht hinbekommen, vielleicht schafft man vier. Bin nicht sicher. Pieris rapae oder brassicae wären auch nicht schlecht, aber ich weiß nicht ob man die so gut durchzüchten kann. Geht bestimmt irgendwie, aber ich weiß nicht wie gut. Da wird es auch mit dem Kunstfutter schwierig, aber Kohl wäre noch ein praktikables Futter für eine Massenzucht. Ich denke die wären jedenfalls weniger empfindlich, mit schnellerer Generationszeit und weniger platzbedürfnis als V. cardui. Ich würde tendenziell eher auf Nachtfalter gehen, wenn da nichts dagegen spricht. Die sind leichter zu paaren und die Eiablage geht meistens auch ohne Futterpflanzen. Du willst alles minimieren, was unnötige Arbeitsschritte produziert und dadurch schlecht hochskalierbar ist. Irgendwas mit leichtem Schädlingscharakter, was weit verbreitet und generalistisch ist, am besten subtropisch ohne Diapause oder mit leicht zu umgehender Diapause. Vielleicht Helicoverpa armigera oder sowas...


    Achso und du solltest definitiv selbst züchten. Schon allein wegen der Kontrolle der Versuchsbedingungen. Ich weiß wie gesagt nicht was du genau untersuchen willst, aber ich glaub es kommt nicht so sonderlich gut, wenn du dafür Individuen aus zig verschiedenen Quellen verwendest. Zudem wird das schnell teuer und ich weiß nicht wie gut man so viel Material so schnell beschaffen kann.


    Grüße Dennis

    Do you think a circular netting box would work?

    Probably, depends on the size. With a diameter of 40cm and upwards it should be fine.

    I don’t have access to buddleia, cant I just put other flowers, like clover?

    You can but I personally wouldn't recommend feeding butterflies with flowers in captivity in any case. In nature they have to visit a lot of flowers to get enough nectar and you simply can't reproduce that. I always feed them with honey or sugar water (saccharose works, fructose, or glucose is maybe better). Put a drop of that on some cardboard, place them in front of it, pull the proboscis with a small needle out and make it contact the drop. You may need to hold the butterfly between two fingers for that, as long as it hasn't started feeding yet. If you are quick enough sometimes it works without that but often times they will start to franticly walk around.


    Greetings Dennis

    Put them in a cage, place it in a sunny spot, feed them every day, and get some of the host plants (Lotus, Viciae or Hippocrepis seems good, but any Fabaceae should work). Place them so that they have as much contact to it as possible (without hindering them to fly). Should do the trick.


    Greetings Dennis

    Ja, das weiß ich. Würde super passen, aber die Raupe von caniola hat eine relativ deutliche orangene Fleckenzeichnung, die ich bei der Raupe hier vermisse. Außerdem ist die Kopfkapsel bei caniola viel mehr unter das erste Segment gezogen. Das gilt für einen größeren Teil der Flechtenbärchen die in Frage kämen.


    Grüße Dennis

    Hm, das ist nicht ganz das was ich hören wollte. Diese Art ist eigentlich eher östlich verbreitet. Es gibt zwar ein paar Nachweise bei Karlsruhe, aber sonst ist die eigentlich ziemlich selten und wo die mitten in der Stadt herkommen soll ist auch etwas rätselhaft. Jetzt wo du es sagst erinnere ich mich, dass es bei Flechtenbärchen schonmal irgendwo Berichte über Hautreizungen gab. Daher und auch vom Habitus der Raupe wäre ich immer noch bei Flechtenbärchen. T. processionea ist es definitiv nicht, da brauchst du dir keine Sorgen machen. Die ist ziemlich sicher relativ harmlos. Diese Hautreizungen sind nicht angenehm, aber auch nicht weiter Grund zur Sorge. Das wird auch sicher ein Einzelexemplar sein, was sich von irgendwoher verirrt hat. Könnte die eventuell über die Kleidung ins Bett geschleppt worden sein? Warst du eventuell in schilfreichen Gegenden unterwegs? Also wenn das nicht so verdammt gut auf die Raupe passen würde, würde ich Pelosia obtusa ja völlig ausschließen, aber was anderes was so gut passt fällt mir gerade nicht ein. Vielleicht hat ja jemand anderes noch eine Idee.


    Grüße Dennis

    Wäre nicht schlecht zu wissen wo besagtes Bett steht (damit meine ich nicht welche Zimmerecke). Die Raupe hat gewisse Ähnlichkeiten mit Pelosia obtusa, wobei das jetzt nicht gerade eine Allerweltsart ist. Brennhaare sollte die eigentlich nicht haben.


    Grüße Dennis

    Boloria dia scheidet auch wegen dem Zellenfleck aus, der bei diesen immer ausgefüllt ist. Fundort und Datum sind immer anzugeben, auch als cross-check Optionen, aber in dem Fall ist die Sache auch so recht eindeutig.


    Grüße Dennis

    Noch ein Einwurf. Wenn die Raupe langsam wächst, dann hast du sie evtl. nicht warm genug. Podalirius sind es gewohnt förmlich gegrillt zu werden, da wo die in der Natur meist sitzen. Aus meiner Erfahrung scheitert die Zucht bei niedrigen Temperaturen und wenig Licht ausnahmslos. Ich weiß nicht wie du sie jetzt hast, aber gerade wenn es gegen Herbst geht wird es oft kritisch mit Wärme und Sonne. Ich würde empfehlen die Raupe in ein kleines Terra oder einen kleinen Gazekäfig zu setzen (evtl. kannst du dir auch eine kleine Box aus Styropor basteln) und das entweder an einen gut besonnten Platz stellen oder eine Lampe drüber.


    Grüße Dennis