Posts by Brunschi

    Hello Nuno,


    when the caterpiller are leaving the host and look for a place where they can pupate they may take a long distance and this place will never be found easy.

    Many times and since many years I was searching after pupae in my garden and mostly I had to give up unsuccesfull to find any.


    This autum I found by chance a P.machaon pupae while looking after other insects in a scrub about 80cm above the ground very camouflaged.(see added pic.)but this was not in my garden ! I dont think there is no certain and typical place where pupae can be find if they not enclosed in a cage ?!


    Good luck find them ... ;) André

    Schön für Euch ich habe aber seit meinerm ersten Raupefund vor 44 Jahren noch nie eine D.elpenor an Galium gefunden.

    Dafür an diversen Weidenröschen und Springkräuter wie einmal an Fuchsie und auch einmal an Wein.;)

    Michael


    this is very interesting . In europe there is no native Ceanothus species found but such for gardens like C.delilianus and Ceanothus thyrsiflorus.

    But it depending where your live in north or south europa. In Germany or Switzerland Rhamnus frangula and R.cathartica is the only common naitiv plant of the Rhamnaceae famili.

    R.alaternus from southeurope-northafrika looks similary to R.californica and maybe a good substitute host for Agapema spec.?!

    Myself reared Agapema homogena on Frangula once and its working well but i will try with C.thyrsiflours for A.anona and hope they will accept it.


    Regards André

    Meine Versuche Epiphora mit Kreuzdorn Rhamnus cathartica den es bei uns sehr häufig gibt zu füttern ist immer gescheitert. Insbesondere die E.bauhiniae und E. mythimnia sind wenn nur kurz darauf verendet.

    Hingegen wurde Paliurus spina-christi (aus dem Mittelmeergebiet) gerne gefressen davon habe ich aber nur ein kleines Büschchen im Garten.

    Intressant wäre noch R.alaternus /Stechpalmen-Kreuzdorn da dieser immergrün ist und an geschützen Lagen auch bei uns gedeihen würde.


    Beste Grüsse,

    André

    Hallo

    Für einige Actianer ist dies keine Neuigkeit aber da ich für diesen Winter wieder einmal zur Futtervorsorge für meine Exoten im November ein paar Eicheln gesammelt habe und die nun so schön spriessen kann ich es für alle Empfehlen die es auch gerne versuchen wollen.


    Einfaches Rezept;


    Zutaten;

    -Einen Blumentopf mit möglichst grosser Oberfläche

    -normale Blumenerde

    -etwas Platz im Haus oder andere warme Räumlichkeiten

    -viel Licht, vorzüglich eine Pflanzenlampe benützen

    -und natürlich viele schöne Eicheln


    Zubereitung;


    1. Eicheln am Waldboden sammeln am besten sollche die bereits Wurzeln treiben um sicher zu sein das keine madigen dabei sind. An gewissen Stellen hat man in wenigen Minuten einemn ganzen Eimer voll.

    2. Eichel zuhause abwaschen (evtl. nochmal etwas aussortieren).

    3. Einen Blumentopf oder wenn es viele sein sollten Blumtrog,Geranienkisten etc. mit herkömmlicher Blumenerde füllen und Eicheln dicht an dicht auf die Erdoberfläche legen.

    4. Die Eicheln etwas wenig mit Erde abdecken und angiessen.

    5. In einem geheizen Raum stellen und spätestens sobald die ersten Eichen (ca. nach 14 Tagen der Fall) treiben12h mit einer Pflanzenlampe (Bild) beleuchten lassen je mehr Licht um so besser.


    Resultat;


    Nach etwa 6 Wochen (siehe Bild im rosa Topf) von mitte November gesammelten Eicheln hat mann bereits viel schönes Laub zum Jahreswechsel zur Verfügung.;)!


    Es ist noch nicht zu Spät ! Also ab in den Wald und Eicheln sammeln dann habt Ihr mitte Februar einen schönen Topf mit viel grünen Eichen-Blätter.


    Geeignet für Raupen,Phasmiden und was sonst noch gern daran nagt...!


    Damit wünsche ich Allen Actianer einen guten Jahreswechsel und schöne restliche Feiertage


    André

    Bei den Afrika-Saturniidaen die meisten Arten machen bekanntlich (Erdpuppen) kommt es darauf an woher sie stammen also ob aus einer Zone mit klimatischen unterschiedlichen Jahreszeiten oder aus dem zental-tropischen Afrika.


    G.thyrrea im südlichen Afrika verbreitet unterliegt einer trockenen-wärmeren und einer feuchten-kühleren Jahreszeit.

    Wenn Du es einrichten kannst würde ich sie in einem kühleren Raum z.B.Garage lagern und darauf achten das die Temperatur nicht unter 15 Grad fällt.


    Ich habe meine Afrikanischen Puppen die meisten aus (südl. der Sahelzone) in einem Terrrarium 60x60x80cm mit Sand über Blähton als Grund in der Garage stehen und beheize es täglich ein paar Stunden ( Zeitschaltuhr) mit einem Keramik-Wärmestrahler etwa 50cm über den Puppen bis 25 Grad auf und in der Nacht kühlt es auf 17 Grad runter. Ist nicht zwingend nötig aber eine Temperaturschwankung innert 24 Std. entspricht einer natürlichern Begebenheit.


    Der Grund befeuchte ich wöchendlich sehr mässig etwas mit Wasser welches sich unten im Blähton sammelt und den Sand darüber mässig befeuchtet. Eine totale Trockenheit ist auch nicht förderlich und die Puppen könnten so vertrocknen gerade wenn man sie noch beheitzt wie ich es tue.


    Bei meinen früheren G.thyrrea Zuchten (ein paar Jahre her) habe ich sie allerdings nur bei 18-20 Grad im Keller überwintert und die meisten haben das gut überstanden.

    Es kam aber zur unregelmässigkeit beim schlüpfen der Falter und deshalb macht eine klimageregelte Unterbringung Sinn und ein gemeinsammes Schlüpfen kann besser gesteuert werden . Natürlich kann es selbst dann mal passieren dass einzelne früher oder später als andere schlüpfen.


    Willst Du sie zum Schlüpfen bringen dann beginnst du mit ansteigender bewässerung von Grund und Luft (nicht die Puppen direkt)!. Wenn die Puppen wie Du schreibst von Oktober sind würde ich ab März damit beginnen.


    Hoffe damit geholfen zu haben und viel Glück;)


    André

    Die Flugzeit von G.tyrrhea liegt im Januar/Februar.

    Wenn sie früher schlüpfen sollten das Substrat worauf sie liegen langsam anfeuchten. Bei trocken Lagerung dürfte es noch etwas länger dauern.


    LG,

    André

    War Heute Sonntag im Ried unterwegs und habe dabei unzählige M.rubi Raupen gefunden davon waren typischer Weise 30% sichtlich parasitiert !

    Die meisten frassen an Spierkraut oder auch Mähdesüss genannt.






    Vermiculit,https://de.wikipedia.org/wiki/Vermiculit ist sehr zu empfehlen da es Feuchtikeit gut aufnimmt und langsam abgibt. Dann ist es Antibakteriel und es entsteht kein Schimmel.
    Es gibt ihn von fein-bis grobkörnig.


    Im Zoofachgeschäft oder Online kaufen.


    Auch Terrariumsand oder gereinigter "Irgendwelcher" Sand ist eine Alternative.


    André

    Hallo Ramona,


    Da es Eier sind handelt es sich eher um winzige Erzwespen (keine Fliegen) die als Parasit in Frage kommen. Diese legen Ihre Eier ins Ei können schaden aber den andere Eier nicht welche nicht direkt angestochen wurden!


    Trotzdem würde ich die noch guten von den anderen trennen da sie eventuell durch die schon geschlüpfen Erzwespen neu parasitiert werden könnten !


    LG,
    André

    Hi, to me it looks like certain like a eggs of a Sphingidae and its quite possible a P.proserpina eggs.
    I never found on Oenothera plant myself in my region Epilobium hirsutum and E.parviflorum is the common hostplant.

    Irgendwo habe ich gelesen, der Schwalbenschwanz läge nur oder am liebsten über besonnten, frei stehenden Einzelpflanzen, gerne verkümmerten, ab. Der Boden um die Pflanze sollte sogar bewuchsfrei sein, um eine möglichst hohe Wärmereflexion zu gewährleisten ("xerothermophyle Art").

    Das stimmt und ist meistens im Frühjahr bei der ersten Generation zu beobachten wenn es noch nicht zu warm ist aber habe es auch schon im Hochsommer beobachtet.
    In meinem Garten legen sie Eier an Fenchel,Maggiekraut und Weinraute an Blüten wie auch untere und obere Krautblätter.