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Marc Fischers World of Silkmoths


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Ständig neue Angebote von Eiern und Kokons/Puppen tropischer Schmetterlinge. Darüber hinaus werden qualitativ hochwertige Zucht- und Flugkästen angeboten.



Cage
  • Vielen Dank für diese Mitteilung, Her Winkler. Ich bin bestürzt. Es wäre ja wirklich schade um die Raupen. Als "Entomophiler" wünsche ich ihnen dann einen "Goldenen Oktober". Die Zypressenwolfsmilch ist ja noch schön grün. Wollen wir das Beste hoffen.

  • Vielen Dank für die Antworten! Es bleibt wohl nichts, als darüber nachzudenken. Convolvuli war es auf keinen Fall. Der Falter war zu hell und zu klein. Außerdem schwebte er, wie gesagt, vor den Blüten und um sie herum, aber träger als Windenschwärmer oder Taubenschwänzchen. An gallii hatte ich nicht gedacht, weil Berlin für ihn vielleicht schon etwas zu weit nördlich läge - na ja, aber bei diesem Sommer ... Euphorbiae, den hatte ich in Berlin vor Jahrzehnten schon mal gesehen. Es war mit 14, mei…

  • Vielleicht war er auf dem Heimflug.

  • 18. September 2018, gegen 23 Uhr MEZ - also 24 Uhr Sommerzeit, meine Terrasse, 42 m ü. Nn, Innenstadtgebiet in Berlin, ca. 100 m von Bahntrassen mit Restnatur entfernt, um meine Wunderblume (Mirabilis jalapa) schwirrt es mild und sanft, aber doch schwebend und weniger ruppig, energisch und brausend als ein Windenschwärmer. In der Dunkelheit kann ich nicht viel sehen; mein Farbeindruck ist annähernd beige, aber die längliche Flügelform und der gestreckte Leib eines Schwärmers sind unverkennbar. I…

  • Fleckis - na und wie! :- )) Da ich das Plaste sehe: Bitte unbedingt Kondenswasserbildung vermeiden, vielleicht mit einem Damenstrumpf verschließen, damit Luftzirkulation herrscht, und nicht groß stören, wenn die Raupen Pause machen, um sich zu häuten. Zur Verpuppung sollte man ihnen etwas erdähnliches Substrat bieten, Torf oder Sägespäne oder gesiebte Erde, Überwinterung im Freien im Behälter, wo es nicht patschnass wird, und zum Schlüpfen brauchen die Falter etwas zum Anklammern, also keine gla…

  • So etwas kann einen extrem traurig machen und deprimieren, gerade, wenn man womöglich Raupen aus der Natur entnommen hat, um sie geschützt zu züchten, damit sie nicht gefressen oder in Rahmen der "Pflege" vernichtet werden. Das ging mir öfter so bei Inachis io aus Parkanlagen. Oft wurde nur Tage später das Brennnessel-"Unkraut" beseitigt. Mein Problem im offenen Gaze-Zuchtkasten im Schatten im Freien war dann nur, überhaupt Futter zu finden. Ich musste schon auf Hopfen umsteigen, weil es nirgend…

  • Guten Tag! Einige Aussagen in dieser Diskussion erstaunten mich. Zunächst fragte ich mich, wie früher das Vieh und die Menschen das Jakobsgreiskraut überlebt haben, zu Zeiten, als die Wiesen sogar in Deutschland noch bunt waren. Jetzt soll das Kraut angeblich sogar den Honig vergiften, siehe kampf-gegen-das-jakobskreuzkraut-eine-raupe-als.1001.de.html?dram:article_id=391665 Dort ist übrigens auch von der biologischen Schädlingsbekämpfung mittels Thyria jacobaeae die Rede; die Journalisten der se…

  • Herzlichen Dank für die Hilfe! Ich hatte mich nachträglich schon über die fehlenden Aufnahmen der Flügelunterseiten geärgert - zumal ich absichtlich lange gewartet hatte, um Flügeloberseitenfotos anfertigen zu können. Meistens nämlich waren die Flügel nach oben geklappt.

  • Hallo Ute, vielen Dank für die neuen Informationen. Zitat von FairPlayLady: „da sie keine nahrung aufnehmen können. “ Hm, für Spanner habe ich nur den Berge/Rebel, und der schreibt fleißig oftmals "Saugrüssel verkümmert" oder Ähnliches. Beim Stachelbeerspanner steht das nicht, auch nicht in der Gattungsbeschreibung, und meistens sind Spanner eifrige Blütenbesucher. Vielleicht sollten Sie also mal ein paar Blüten in einer Vase oder eine dünne Honigmischung hinein stellen. Vielleicht liegt die Paa…

  • Mit Kleinschmetterlingen habe ich es ja nicht so. Am Dienstag aber, frühmorgens in der Zauche, musste ich minutenlang lächeln, als ich des Tanzes der Eichenwickler gewahr wurde - rhythmische Sportgymnastik dreidimensional. Interessanterweise verschmähten sie die jungen, buschartigen Eichen von bis zu ungefähr vier Metern Höhe und flogen ausschließlich um Pyramideneichen (eher Trauben- als Stieleichen). Kopuliert wurde natürlich auch. Leider ist die zweite Aufnahme in der Mitte verpixelt. Als Fer…

  • Vielen Dank für den lebendigen Bericht mit den schönen Fotos! Hat sich noch etwas ergeben, eine Paarung, Eiablage oder so? Ich bin neugierig auf das Schicksal der vier Probanden, aber natürlich muss ich darüber nicht aufgeklärt werden.

  • Mit meiner Fernsichtigkeit, der Lupe und meiner Lesebrille saß ich nun eine Stunde über dem Higggins u. Riley, um zu ergründen, wer mir heute früh gegen 9 Uhr auf meinem Wildpflanzenbalkon in der Berliner Innenstadt die Freude seines Besuchs gewährt hat und sich an den Spornblumenblüten gütlich tat wie vor ein paar Tagen schon ein Taubenschwänzchen, das dafür sogar die das daneben blühende Jelängerjelieber verschmähte. Ich kam auf Heodes alciphron, Lysandra coridon und Plebicula amanda - aber al…

  • Zitat von Toni Kasiske: „Zitat von Nachtflocke: „Anzeigen! Ort, Feststellzeit, eigene Personalien - ab an die Polizei, die ist zur Bearbeitung verpflichtet. “ Und damit erreichst du was genau? Außer alle Beteiligten zu verärgern und vermutlich dazu anregen, es das nächste Mal erst recht zu tun?... “ Nein, Toni, damit erreiche ich erfahrungsgemäß Belehrung der Verantwortlichen und Unterlassen der Wiederholung zumindest am angegebenen Ort sowie in einem Fall eine Geldbuße.

  • Vielleicht hilfreich: Vielerorts gelten Spezial- und Landesbestimmungen, die übers Bundesnaturschutzgesetz hinausgehen, aber das festzustellen, ist Sache der Behörden. Zur Not greifen ggf. folgende allgemeine Vorschriften des Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG: § 39 Allgemeiner Schutz wild lebender Tiere und Pflanzen; Ermächtigung zum Erlass von Rechtsverordnungen (1) Es ist verboten, 1. wild lebende Tiere mutwillig zu beunruhigen oder ohne vernünftigen Grund zu fangen, zu verletzen oder zu töte…

  • Zitat von gfp: „...und vor allem Gemeindearbeiter. Wir haben auch so einen in unserer Gemeinde, der säbelt rücksichtslos alles in gerader Linie ab, ohne Hirn. Sieht dann entsprechend shice aus, und ob da Vögel ihre Nester drin haben oder nicht, egal. Wichtig ist nur, daß ja keine Zweige in den Weg ragen, damit die geheiligte Landwirtschaft beim giften nicht unnötig gestört wird. “ Anzeigen! Ort, Feststellzeit, eigene Personalien - ab an die Polizei, die ist zur Bearbeitung verpflichtet.

  • Erstmal an Urlauberplan: Lassen Sie sich doch nicht aus der Fassung bringen. Widerspruch wird man immer zu hören bekommen. Viele stimmen Ihnen aber auch zu. Genauso ist es doch egal, von wann eine Diskussion ist, wenn man Neues oder Ergänzendes zu ihr zu vermelden hat, finde ich jedenfalls. Zitat hoehlearnd: "In den privaten Gärten wird alles entfernt, was als Futterpflanzen dienen könnte, zusätzlich werden in den dann sterilen Gärten noch Unmengen an Pestiziden unkontrolliert ausgebracht. Und s…

  • Mir ist das mit meinen einmal kurzfristig vernachlässigten Mondfleckies auch schon passiert :-))

  • Hallo Michi, das mit dem Frost in den Bergen Madagaskars war mir tatsächlich unbekannt. Was die Fehler angeht: Ich stehe gerne für Korrektur zur Verfügung. Persönliche Nachricht genügt. Danke für die Antworten, Gilbert

  • Zitat von wern: „Hallo Gilbert, ich kann diese Meldung kaum glauben aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. Werner Ups, jetzt bin ich kalt erwischt worden. Also, ich habe das fester Erinnerung nach mehrfach in Büchern gelesen, weiß aber nicht, in welchen. Meine Bibliothek habe ich ergebnislos durchforstet. Im Netz fand ich etwas aus dem 19. Jahrhundert in englischer Sprache, aus dem ein gewisses Erstaunen über das Auftreten von Nymphalis antiopa sprach. In neueren Angaben steht jedoch…

  • Diese "panta rhei"-Argumentation kennt man ja. Alles verändert sich, die Natur steht nicht still usw. Dabei wird ignoriert, dass es einen unterschied gibt zwischen dem, was natürlich geschieht und dem, was "anthropogen" ist, was also der Mensch verursacht. Als angeblich einziges Verstandestier, das seine Umwelt selbst formt, ist er dafür dann aber auch verantwortlich und kann sich nicht mit dem selbstberuhigendem Argument "ist doch alles Natur" zurücklehnen, wenn er alle Wiesen durch Futterwiese…