Das Verschwinden der Schmetterlinge

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    Für den Erhalt des privaten Sammelns

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    Eric van Schayck

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    Cage
    • Ich glaube, Japan hat seit Jahren kein Wirtschaftswachstum, trotzdem geht es den Japanern nicht schlecht, das ewige Mantra vom Wirtschaftswachstum stimmt möglicherweise so nicht (und wo es hinführen soll, kann einem auch niemand so richtig erklären).

      Bewusster Verzicht für den Einzelnen ist das Stichwort. Fairtrade und ökologisch erwirtschaftete Güter müssen nicht wesentlich teurer sein. Es sollte Aufgabe des Staates sein, über Produktionsbedingungen zu informieren. Beim Nudging in bestimmte politische Richtungen klappt die Propagandamaschinerie ja auch hervorragend.
      Und Demokratierung der Gesellschaft muss auch weiter vorangetrieben werden (direkte Demokratie!). Dass das klappt, zeigt uns die Schweiz. Dann jedenfalls wäre mit bestimmten Themen einfach mal so eben Schluss, über die unsere Regierungen monatelang ohne zufriedenstellendes Ergebnis palavern. Aber wo die Worthülse Demokratie ständig falsch verwendet und wie eine Monstranz und als Inbegriff des Guten und Wahren vor sich hergetragen wird, traut man eben diese Demokratie dem Demos nur alle 4 (vielleicht bald 5) Jahre zu.

      Wie Thomas es beschreibt, kann man jedenfalls hoffen (und das tue ich), dass die Entwicklungen umkehrbar sind.

      Ein gängiger Kritikpunkt gegen ökologisch orientierte Landwirtschaft lautet ja, dass die Erträge nicht ausreichen würden, um die (Welt-)bevölkerung zu ernähren. Stimmt das? Hat jemand belastbare Informationen?
      ENTOMO-SATSPHINGIA
    • Wie das Wirtschaftswachstum in Japan aussieht, keine Ahnung.
      Selbst wenn es mancherorts stagniert- Afrika und Teile Asiens machen einen Wandel durch, hin zu unserem westlichen System. Auch ist das Bevölkerungswachstum noch nicht im Begriff abzunehmen..

      Das bisschen Fairtrade, was u.a zu einem verschärften Wettbewerb der Erzeuger führt und ökologischer Anbau werden am Grundproblem nichts ändern. Nämlich, dass wir uns an Dinge gewöhnt haben und von manchen quasi abhängig sind, die in dem Ausmaß nicht lange umweltschonend zur Verfügung stehen können.

      Verzicht hätte nur dann Sinn, wenn er kollektiv beschlossen wird und die Autonome Versorgung funktioniert, ansonsten werden die Probleme wie bisher nur in andere Regionen verlagert.
      Autonome, umweltschonende Stromversorgung ist in dem Ausmaß nicht umsetzbar in Mitteleuropa- weil wir mittlerweile nicht mal mehr Türen selbstständig öffnen und ein massiver Ausbau von Wasser und Windkraftwerken ebenfalls mit Arten und Lebensraumverlust einhergehen würde.

      Autonome Versorgung mit den Nahrungsmitteln die für uns Normal sind, ist ebenfalls nicht möglich. Ökologischer Anbau von Bananen, Mangos, Kaffee (ect) zusätzlich zu den Grundnahrungsmitteln ist nicht möglich.
      Das wäre weit mehr als bedachter Verzicht des Einzelnen.

      Ich glaube trotzdem, dass ökologisch, umweltverträglicher Anbau für alle Menschen machbar wäre, allerdings zur Deckung des Grundbedarfs und ein wenig darüber. 3000-5000 kcal Energiezufuhr pro Tag und mehr, ohne Bedarf, nur weils schmeckt- das wird sich für eine steigende Weltbevölkerung (man geht von 11 Milliarden Menschen am Ende des Jahrhunderts aus) nicht mehr ausgehen, vor allem wenn man die gegebene Überproduktion für den Abfall und die für den Handel miteinbezieht.
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