Arctia flavia/Engadiner Bär

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    Marc Fischers World of Silkmoths


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    Finding new offers of eggs and cocoons/dolls of tropical butterflies. In addition, high-quality breeding and flight cases are available.



    Cage
    • Arctia flavia/Engadiner Bär

      Raupen vom Engadiner Bär/Arctia flavia nach der Überwinterung. Nach 2 bis 3 Tagen vorsichtiger Knabberei an Löwenzahn fressen die Raupen mit großem Appetit.
      Bis zur Überwinterung erfolgte die Zucht mit Brennnessel, nach der Überwinterung wird nur Löwenzahn angenommen obwohl ich auch frische Brennnesseltriebe angeboten habe.

      Schweiz, Albulapaß, ex ovo, F0
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    • Arctia Flavia - Raupen L1-L3 ex ovo an Brennnessel

      Schweiz, Albulapaß, ca. 2200m
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    • Ich habe heute einige L2/3-Nachzuchtraupen von Actias-Mitglied "buddleja" erhalten. Im Mai 2018 erhielt "buddleja" von mir Eier aus meiner Paarung im Mai 2018.
      Die Nachzucht ist ihm innerhalb von 2 Monaten mit 9 Raupen gelungen. Von ca. 300 Eiern sind ca. 60% Räupchen geschlüpft. Diese anspruchsvolle Art ohne Überwinterung zu züchten ist schon sehr bemerkenswert zumal die Art in der Natur 2mal überwintert. Bei der Zucht ist nach meinen Erfahrungen eine 1malige Überwinterung der erwachsenen Raupen die Regel.
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    • Am Einfachsten züchten sich die flavia aus Osteuropa, im Ural z.B. fliegt die Art bereits auf 400m und die meisten Raupen entwickeln sich im Zimmer ohne die geringsten Überwinterungstendenzen.Bei diesen Tieren ist die Weißzeichnung etwas verschmälert, bei ostsibirischen Tieren
      (Irkutsk u.ä.) ist die Weißzeichnung bis auf Reste erloschen.
      Leider bekommt man diese Varianten nur selten in die Finger....
    • Hallo Rudi,

      den Rückmeldungen nach von Züchtern die auch von mir Eier erhalten haben sind die Zuchten bei einigen auch mit einem raschen Raupenwachstum einhergegangen. Wahrscheinlich auch durch die hohen Temperaturen.
      Aber bis zu einer Verpuppung hat es nur "buddleja" gebracht. Bei meiner eigenen Zucht sind trotz tropischen Temperaturen von ca. 50 Räupchen nur 3 "groß" geworden.

      Werner

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    • Arctia flavia Nachzucht 2018

      Aktuell habe ich ca. 40 L4/5-Nachzuchtraupen von "buddleja" der die Elterntiere in kürzester Zeit (ca. 2 Monate) ohne Überwinterung zur Paarung gebracht hatte.
      Ein ähnlicher Erfolg ist meines Wissens noch nicht bekannt geworden.
      Noch fressen die Raupen gut. Vielleicht ist die Tendenz zum Durchfressen und sofortigem Verpuppen von den Elterntieren weitgegeben worden.

      Gegenüber meiner ersten Zucht sind alle Raupen sind gleich groß. Diese erste Zucht endete mit einem Fiasko - alle Raupen tot - trotz Zucht im Freien auf eingetopfter Brennnessel.
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    • Hallo Werner,
      meine sind auch so groß, die ich ebenso von „buddleja“ erhalten hatte, aber die ch werde sie in wenigen Tagen in die Überwinterung zwingen, denn in der freien Natur überwintern alle Stadien, ab L2 bis L4 sind schon gefunden worden. Meine früheren Zuchten von flavia haben meist in der beginnenden L 4 oder kurz vor der Häutung von L3 zu L4 das Fressen eingestellt. Man könnte jedoch abwarten, wie intensiv die einzelnen Raupen weiterfressen,

      Schön ist dabei, dass sich die Raupen verlustfrei entwickeln. Außerdem habe ich sie auch erfolgreich auf Kunstfutter umgestellt, sodass sie von jetzt mehr oder weniger kontaminiertem Futter (Mehltau, fliegende Güllepartikel) völlig unabhängig sind und sich evtl. weiterentwickeln können.

      Ferner probiere ich eine ganz neuartige Überwinterungsmethode, die ich mir vor kurzem ausgedacht habe.

      Noch einen schönen Abend

      Otmar
    • Überwinterung
      Alle Raupen haben sich nun im Buchenlaub verkrochen. Die ersten 2 Tage versteckten sie sich untertags teilweise in den Kartonrollen und in der Nacht wanderten sie im Korb umher.
      Der Korb steht noch frei im Rasen damit alles durch den Tau richtig naß wird. Im Winter stelle ich ihn auf der etwas geschützten Ostseite meines Hauses.
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    • Hi Kolleginnen und Kollegen der Kerbtierzucht,

      auch bei mir haben jetzt alle Raupen abrupt das Fressen eingestellt und sich z.T. in den Dosen eingerollt. Jetzt habe ich sie in den Garten gestellt und in einem schattigen Plätzchen harren sie der kommenden Witterung. Ich hoffe, dass ihnen die gemeldeten Temperaturen der kommenden Tage von mehr als 20 Grad nicht schadet.
      In meiner Überwinterungsbox mit den Papierrollstücken sitzen sind teilweise in den Rollen, teilweise sind sie nach oben gewandert und fressen dort an Himbeerblättern, die ich beigelegt habe.

      Im feuchten Moos der Überwinterungsbehälter haben sich einige zwischenzeitlich aufgehalten, sind aber wieder in die Rollen zurückgekehrt oder sitzen auf den Rollen wie bei Werner.

      In der gegenwärtigen Größe sehe ich bei der Überwinterung keine Probleme, die Behälter müssen regelmäßig, alle 2-3 Wochen, kontrolliert werden und evtl. schimmelige Pfalnzenteile herausgenommen werden.

      Bilder erst, wenn die Überwinterung geklappt hat und die Tiere wieder am Futter sind, also in einem halben Jahr ungefähr!

      Grüße

      Otmar
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    • Besser geht es nicht. Von 20 Raupen haben 20 überlebt. Ich machte es gleich wie bei der Überwinterung 2017/2018.
      Ich vermute daß dieser Erfolg dem IKEA-Korb zu verdanken ist. Entscheidend ist wahrscheinlich feuchtes Buchenlaub in Verbindung mit Durchlüftung von allen Seiten.
      Der Korb stand dieses mal auf der Nordseite immer im Schatten und dem Wetter ausgesetzt. Bei längeren Trockenphasen goß ich kräftig und füllte auch Schnee hinein.
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