Thaumetopoea processionea ?

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Team

Marc Fischers World of Silkmoths


Silkmoths Logo


Ständig neue Angebote von Eiern und Kokons/Puppen tropischer Schmetterlinge. Darüber hinaus werden qualitativ hochwertige Zucht- und Flugkästen angeboten.



Cage
  • Von einer Meldepflicht ist mir nichts bekannt. Die Raupen sind bei uns (Bergstgrasse/Vorderer Odenwald) seit 1992 überall anzutreffen. In besonders gefährdeten Situationen (Schulhöfe, Parks, über Ruhebänken im Wald und Waldrand, Campingplätze, Grillplätze usw. ) sollte man aber das Ordnungsamt informieren. Wir haben an solchen Orten schon Feuerwehrübungen durchführen lassen, um die Raupen mit Druck u kaltem Wasser von den Bäumen zu holen, nachdem Menschen, die ihnen "zu nahe kamen"..im Krankenhaus landeten.
  • Normalerweise wäre ich auch dagegen eine Meldung zu machen. Da der Fund aber auf einem Rastplatz liegt, wäre das vielleicht schon in Erwägung zu ziehen. Solange nur einzelne Nester vernichtet werden und nicht ganze Wälder gespritzt werden, halte ich das noch für vertretbar. Ideal ist dabei natürlich soetwas wie verbrennen. Wobei ich mich gerade frage ob das mit dem durch Wasser abspritzen eine gute Idee ist? Verteilt man damit die Haare nicht erst recht in der ganzen Umgebung? Verbrennen macht die Haare jedenfalls unschädlich.

    Gruß Dennis
  • Dann muss ich meinen Senf noch einmal dazu geben. In Südhessen, an der Bergsgtrasse, in der Rhein-Main-Ebene gibt es hunderte von Nestern, eher mehr. Wer soll und will die alle beseitigen. Es geht wirklich nur um Gefahrenherde an frequentierten Plätzen. Und die Sache mit dem Absaugen oder Verbrennen ist natürlich zielführend...aber in der Praxis oft nicht druchführbar. An weitausladenden Eichenkronen und hohen Eichen möchte ich den mal sehen, der da hochklettert. Im Übrigen dürfen das nur Leute mit einer Baumkletterlizenz, also einem Lehrgang.
    Abspritzen durch Feuerwehr und mit kaltem Wasser: Wir haben das 2 x praktiziert und es hat gewirkt. Ei nmal an einem Friedhof, einmal auf einem Schulhof. Es waren tausende von Raupen. Die Raupen sind danach nicht mehr in der Lage, sich zu "formieren" und zu den Bäumen zurück zu kehren. Es ist eine mediterane Art, die mit Kälte und Nässe nicht so gut zurecht kommt. Am Friedhof wurden sie manuell "zusammen gekehrt, auf dem Schulhof maschinell.

    Ideen und Vorschläge müssen auch praktikabel sein. Bei Bäumen mit 20 m Höhe und mehr...ist eben nicht alles möglich.
  • ich bin Baumkletterer und muss das ab und zu im Ganzkörperkondom machen...und natürlich nicht überall und nur an frequentierten Stellen...und wer schon mal auf Schmusekurs mit den Tierchen gewesen ist wird bestätigen das das nicht schön ist...
    Deswegen wär es schon wünschenswert jeden Befall zu melden...entscheiden was dann passiert tun dann andere
    ...so schönen Abend allen
    Gruss Thorsten
  • Benutzer online 1

    1 Besucher