Posts by magic-dude

    Ich habe ein paar Fragen zur Zucht von actias luna.


    1) Wie lange dauert es bis aus den Eiern Raupen schlüpfen?
    2) Ich habe bisher erfolgreich attacus atlas und Totenkopfschwärmer gezüchtet. Wie hält man am besten actias luna Raupen? In einem Aerarium (wie z.B. beim Totenkopffalter) oder eher in Plastikboxen mit Gazedeckeln (wie z.B. bei attacus atlas)?
    3) Gibt es bei der Zucht etwas Besonderes zu beachten (bezüglich Luftfeuchtigkeit, Futterwechsel, etc.)?



    Vielen Dank


    Björn

    Hallo Heiner,


    Vielen Dank für Deine Bestimmung. Zu Bild 6: vor allem interessiert mich der große Strauch der leicht rechts von der Mitte steht. Aber im Prinzip sind alle Pflanzen auf dem Bild interessant für mich (als potentielle Futterpflanzen für Schmetterlinge).


    Ist da was dabei, was man für die Zucht gängiger Schmetterlingsarten nutzen kann? Der Garten soll neu angelegt werden und die Frage ist ob und wenn ja welche Pflanzen stehen gelassen werden.



    Viele Grüße


    Björn

    Wäre super wenn mir jemand sagen könnte um welche Pflanzen es sich auf den folgenden Fotos handelt und ob diese für die Zucht gängiger Schmetterlingarten (also Arten von denen man auf actias Zuchtmaterial bekommt) geeignet sind.


    Vielen Dank für die Hilfe.


    Björn


    Hallo Werner,


    Vielen Dank für die Tipps. Was wäre denn vermutlich passiert, wenn ich die actias luna Kokons weiterhin bei Zimmertemperatur gehalten hätte? Wären die dann eher geschlüpft oder gestorben?


    Sollte man die actias luna Kokons wenn man sie im Frühling wieder aus der Winterruhe holt täglich ansprühen oder brauchen die eher nicht so viel Feuchtigkeit?


    Viele Grüße


    Björn

    Ich habe auf der Insektenbörse in Frankfurt Puppen/Kokons von 3 verschiedenen Arten gekauft und frage mich jetzt wie ich sie am besten bis zum Schlupf aufbewahre.


    Es handelt sich dabei um Puppen/Kokons von:


    a) Abendpfauenauge (Smerinthus ocellatus)


    b) kleines Nachtpfauenauge (Saturnia pavonia).


    Diese liegen aktuell in einem Puppenkasten den ich auf die Terrasse gestellt habe (siehe Fotos). In dem Platikgefäß ist aktuell kein Wasser.


    Was würdet ihr mir raten, wie sollte ich sie aufbewahren? Kann ich sie den ganzen Winter so auf der Terrasse stehen lassen? Sollte ich Wasser in das Plastikgefäß des Puppenkastens tun? Sollte ich sonst irgendetwas beachten (Moos, Erde zu den Puppen/Kokons tun etc.)? Wann werden die Falter vermutlich schlüpfen?


    c) Actias luna


    Diese habe ich mit kleinen Nadeln an Styrporblöcken befestigt die ich in ein Aerarium gestellt habe. Das Aerarium steht in einem Raum mit ca. 20 Grad.
    Ist das so sinnvoll? Sollten die Kokons angesprüht werden, wenn ja wie oft? Wie lange dauert es bei derartigen Bedingungen bis die Schmetterlinge schlüpfen?


    Bin dankbar für jede Hilfe!


    Björn


    Zuchtbericht attacus atlas:


    Ich habe dieses Jahr zum ersten Mal attacus atlas gezüchtet und mich über jeden Tipp gefreut, den ich auf actias bekommen habe. Sicherlich auch dank dieser Tipps hatte ich das Glück, dass die Zucht absolut verlustfrei verlief. Ich habe daher beschlossen selber einen kleinen Zuchtbericht zu schreiben, in der Hoffnung dem ein oder anderen helfen zu können.


    Am 9.7.2016 habe ich über die Börse von actias bei tondo93 40 Eier von attacus atlas bestellt, die einige Tage später bei mir eintrafen. Die Eier waren nach Aussage des Verkäufers eine F2-Generation und stammen ursprünglich aus Thailand. Zwischen dem 19ten und 21ten Juli schlüpften insgesamt 34 Raupen.


    Die Raupen habe ich mit ligustrum ovalifolium gefüttert was sehr gut angenommen wurde. Ich habe mehrmals, in verschiedenen Zuchtstadien, versucht die Raupen mit Kirschlorbeer (vermutlich Prunus laurocerasus Caucasica) zu füttern, was aber nicht angenommen wurde. Ein befreundeter Züchter der Eier vom gleichen Verkäufer hatte und den Tieren nur Kirschlorbeer als Futter angeboten hatte, erlitt einen Totalverlust. Gut möglich, dass eine Zucht mir einer anderen Kirschlorbeersorte möglich gewesen wäre, ligustrum ovalifolium scheint auf jeden Fall eine sehr geeignete Futtersorte zu sein.


    Nach dem Schlüpfen der Raupen habe ich mit einer Sprühflasche in die Luft gesprüht und die Heimchendose mit den Raupen durch den Sprühnebel gezogen.


    In den folgenden 2 Wochen habe ich dann kaum noch gesprüht, ohne dass es irgendwelche Verluste gab. Nachdem ich auf actias gelesen hatte, dass die Falter ohne Sprühen nur sehr klein werden, habe ich regelmäßig nach dem Säubern der Zuchtboxen mit der Sprüflasche in die Luft gesprüht, so dass die Wassertropfen wie ein leichter Regen auf die darunter befindlichen Futterpflanzen und Raupen niedergegangen sind. Die Futterpflanzen mit den Raupen befanden sich dabei auf einem Handtuch außerhalb der Zuchtboxen. Ich habe die Raupen nie direkt angesprüht und auch nicht in die Zuchtbox rein gesprüht, da ich Staunässe und eine Verflüssigung des Raupenkots vermeiden wollte. Ich kann leider nicht beurteilen, ob das Besprühen für größere Falter sorgt, würde es aber dennoch tendenziell empfehlen, solange man darauf achtet Staunässe zu vermeiden.


    Nach dem Schlupf habe ich die Raupen in Heimchenboxen gehalten. In diese Heimchenboxen habe ich 2 Löcher gestochen und durch diese Löcher Ligusterzweige gesteckt. Die Ligusterzweige habe ich wiederrum in mit Löchern versehene Honiggläserdeckel gesteckt, so dass sich die Zweige im Wasser standen und sich dadurch deutlich länger frisch hielten (siehe Foto, vielen Dank für diese Methode an actias Mitglied Statler).


    Da die Tiere im Hochsommer gezüchtet wurden - die Temperaturen in den Zuchtboxen lagen bei 25-28 Grad -verlief die Zucht recht schnell. Vom Schlupf der ersten Raupe bis zur Verpuppung hat es 4 Wochen gedauert.


    Die Häutung zu L2 erfolgte nach 4 Tagen, die nach L3 nach ca. 8 Tagen.


    Ab L3 habe ich die Tiere dann in Samla Boxen von Ikea gehalten. Bei diesen hatte ich den Deckel teilweise aufgeschnitten und mit Heißkleber Gaze befestigt (siehe Fotos). Die Boxen habe ich dann so gekippt, dass der Deckel vorne war, wobei ein Abfallen durch entsprechende bei Ikea erhältliche Verschlussklips verhindert wurde (siehe Fotos).


    Ich hatte 2 verschiedene Größen gekauft (vielen Dank für den Tipp mit den IKEA Boxen an acitas Mitglied thomasb). In L3 hatte ich die Tiere in den kleineren Boxen gehalten ab L4 in den großen. Bei einer erneuten Zucht würde ich mir den Zwischenschritt mit den kleinen Boxen allerdings ersparen und gleich die großen Boxen (65 Liter, 56 cm x 42 cm x 39cm ) nehmen. Pro Box würde ich - zumindest in den letzten Raupenstadien - maximal 10 Raupen halten.


    In die Boxen habe ich wiederum Honiggläser gestellt in deren Deckel ich Löcher gestochen und dort die Ligusterzweige reingesteckt hatte.


    Durch diese Methode kann man sehr gezielt alte Zweige ohne Raupen austauschen und Raupen die sich gerade häuten ungestört sitzen lassen.


    Die Luftfeuchtigkeit lag in etwa bei 60-70 %. Eine höhere Luftfeuchtigkeit lässt sich neben dem Besprühen auch durch ein Abdecken des Gazedeckels mit einem Handtuch (Gefahr der Staunässe aufgrund mangelnder Belüftung) oder durch das Einstellen zusätzlicher Futterpflanzen in die Zuchtbox erreichen.


    Wichtig ist es aus meiner Sicht auch für entsprechende Sauberkeit zu sorgen, indem man die Behälter möglichst täglich vom Raupenkot befreit. Papiertücher hatte ich keine in die Zuchtboxen getan.


    Nach 4 Wochen haben sich die ersten Raupen verpuppt, nach 5 Wochen waren 33 von 34 Raupen verpuppt. Die letzte Raupe hat sich schließlich nach 6 Wochen verpuppt.


    Ich habe die Kokons dann die ersten 2-3 Wochen in den Samla Boxen gelassen und täglich angesprüht.


    Da die Boxen allerdings für den Schlupf der Falter eher nicht geeignet sind, habe ich ein Aerarium (Größe 40x40x60) mit 3 Styroporblöcken verkleidet und oben noch ein Handtuch rauf gelegt (siehe Foto). So hatten die schlüpfenden Falter genug Platz um ihre Flügel zu entfalten und gleichzeitig konnte durch die Verkleidung und tägliches kräftiges Besprühen der Kokons für eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit gesorgt werden. Das Besprühen der Kokons und eine recht hohe Luftfeuchtigkeit scheint recht wichtig zu sein, wichtiger als für die Raupen. Als ich das Styropor mit den Kokons für 2 Tage aus dem Aerarium genommen (um es für ein befruchtetes Weibchen zur Eiablage zu nutzen) und frei im Zimmer aufgestellt habe (bei deutlich niedrigerer Luftfeuchtigkeit als davor) sind am ersten Tag zwei Männchen mit einwandfrei entwickelten Flügeln geschlüpft am zweiten Tag allerdings 2 Weibchen mit total verkrüppelten Flügeln. Danach habe ich das Styropor gleich wieder in das Aerarium gestellt und für eine entsprechend hohe Luftfeuchtigkeit gesorgt. Alle danach geschlüpften Falter hatten wieder einwandfrei entwickelte Flügel.


    Am 12.09.2016, also knapp 4 Wochen nach dem Verpuppen, schlüpfte der erste Falter. Da alle 7 in der Zeit vom 12ten bis 17ten September geschlüpften Tiere Männchen waren, habe ich mich dann entschlossen, die Kokons zur Geschlechtsbestimmung mit Hilfe einer Nagelschere zu öffnen.


    Es stellte sich heraus, dass ich insgesamt 18 weibliche und 16 männliche Kokons hatte, aus denen ja bereits 7 Männchen geschlüpft waren. Männchen und Weibchen lassen sich auch schon an den Puppen recht leicht unterscheiden, da die Männchen deutlich breitere Fühler haben als die Weibchen.


    Ich habe die übrigen 9 männlichen Kokons dann erstmal in ein anderes Aerarium verlegt, dass ich in ein etwas kühleres Zimmer gestellt habe.


    Am 18.09.2016 sind dann in einer Nacht 7 Weibchen geschlüpft, so dass ich zu diesem Zeitpunkt 7 Weibchen und 10 -teilweise schon recht altersschwache- Männchen hatte.


    Ich habe in der folgenden Nacht deshalb gleich eine Handpaarung iniziert (vielen Dank an Bart Coppens für das sehr hilfreiche Video auf youtube). Die Paarung lief erfolgreich und dauerte etwa 18 Stunden.


    Am nächsten Tag gab es dann noch eine natürliche Paarung.


    Auf actias bekam ich den Tipp, dass man die Wahrscheinlichkeit einer Paarung erhöht, wenn man nicht so viele Weibchen an einem Ort hält (in meinem Wohnzimmer tummelten sich mittlerweile an die 20 attacus atlas). Deshalb habe ich 2 Männchen und 2 Weibchen in ein anderes Zimmer verlegt und erhielt kurz darauf eine weitere natürliche Paarung. Ein weiterer Tipp war für Luftbewegungen im Raum zu sorgen um damit die weiblichen Duftstoffe entsprechend „an den Mann zu bringen.“


    Am 2.10.2016 ist dann das letzte Weibchen geschlüpft, dass ich 6 Tage später mit einem frisch geschlüpften Männchen per Hand verpaart habe. Die 18 Weibchen sind alle innerhalb von 12 Tagen geschlüpft. Bei den Männchen waren die Abstände deutlich größer. Zwischen dem ersten und dem vorletzten der 16 Männchen lagen 30 Tage, das letzte Männchen bewegt sich zwar regelmäßig in seinem Kokon macht aber auch 47 Tage nach dem Schlupf des ersten Männchens keine Anstalten ebenfalls zu schlüpfen.


    Ich hatte auf actias gelesen, dass sich die Weibchen nur mit älteren Männchen paaren. Bei mir war es aber eher umgekehrt, bei allen 4 erzielten Paarungen (2 natürliche und 2 Handpaarungen) waren die Weibchen älter als die Männchen.


    Die Männchen habe ich meist frei im Zimmer fliegen lassen da sie sich in den Aerarien teilweise recht schnell die Flügel zerflogen haben.


    Die Weibchen sitzen die meiste Zeit ruhig an einem Ort. Ich habe sie zuerst auch frei im Raum sitzen/fliegen lassen und nachdem sie mit der Eiablage begonnen hatten in die Aerarien gesetzt. Teilweise haben die unbefruchteten Weibchen schon 2 Tage nach Schlupf angefangen Eier zu legen. Die befruchteten Weibchen habe ich dann jeweils in separate Aerarien zu Eiablage gesetzt.


    Die Männchen hatten eine Flügelspannweite von ca. 20 cm, die Weibchen von 23-25 cm.


    Die Männchen haben bei mir 5-7 Tage gelebt. 3 der befruchteten Weibchen haben etwa 7 Tage gelebt, ein Weibchen, dass sich erst an seinem 6 Lebenstag gepaart hat wurde 15 Tage. Die unbefruchteten Weibchen lebten deutlich länger als die befruchteten und wurden bis zu 17 Tage alt.


    Im Durchschnitt wurden pro Weibchen etwa 300 Eier gelegt, das produktivste meiner 4 befruchteten Weibchen kam auf etwa 400 Eier.Die befruchteten Weibchen haben die Eier innerhalb von etwa 3 Tagen gelegt, bei den unbefruchteten hat sich dies über einen deutlich längeren Zeitraum hingezogen. Insgesamt haben meine 4 befruchteten Weibchen ca. 1200 Eier gelegt und die 14 unbefruchteten Weibchen ca. 4000 Eier.


    Die Schlupfquote der befruchteten Eiern lag bei Temperaturen von mindestens 20 Grad bei etwa 80%. Wurden die Eier bei 16-18 Grad gelagert schlüpften nur ca. 50 %.



    Viele Grüße


    Björn


    Hallo Rudi,


    Leider kann ich keine Fotos mehr von den Beinen der Raupe machen, weil ich sie schon wieder ausgesetzt habe. Mir ist aber an den Beinen nichts aufgefallen, das anders aussah als bei Schmetterlingsraupen.


    Viele Grüße


    Björn

    Hallo Rudi,


    Anbei die Fotos. Kannst Du darauf erkennen um welche Sorte es sich jeweils handelt?


    Strauch 1: Dieser wird ca. 2 Mal im Jahr geschnitten.



    Strauch 2: Dieser wird seltener, ca. 1 Mal im Jahr geschnitten.




    Viele Grüße


    Björn

    Hallo Rudi,


    Vielen Dank für Deine Antwort.


    "Denkst Du die Pflanzen auf meinen beiden Bildern sind von der gleichen Sorte? Die eine scheint kleinere Blätter zu haben."


    Die Frage hatte ich vielleicht etwas missverständlich formuliert. Wir haben in unserem Garten mehrere Sträucher Kirschlorbeer. Was ich meinte ist, denkst Du, dass die beiden Pflanzen die ich fotografiert habe (es sind 2 verschiedene Sträucher gewesen) von der gleichen Sorte sind oder habe ich möglicherweise verschiedene Sorten Kirschlorbeer im Garten?


    Viele Grüße


    Björn

    Ich habe noch mehr Fotos. Besser sind die aber auch nicht. Mir ging es vor allem darum die Raupe wieder in der Nähe ihrer Futterpflanze in die Freiheit entlassen zu können.


    Hallo Dirk,


    Hier die gewünschten Informationen:


    Fundort: Nähe Frankfurt, Sandkasten einer Kindertagesstätte. Datum 17.10.2016, nachmittags


    Hilft Dir das bei der Bestimmung?


    Viele Grüße


    Björn

    Danke für den Tipp. Die Fotos die ich von cossus cossus Raupen gehen habe, zeigen immer eine rötliche Färbung der Raupe. Gibt es die Raupen auch in ganz grau?


    Björn

    Hallo Rudi,


    Vielen Dank für Deine ausführliche Erklärung. Laut Linkadresse (grossblaettrige-kirschlorbeer-lorbeerkirsche-schipkaensis-macrophylla-m002202_w_0.jpg) ist die Sorte von sven/soil74 wie von Dir geschrieben Prunus laurocerasus "Schipkaensis Macrophylla". Wobei ich allerdings nicht weiß ob Sven die bei der Baumschule auch gekauft hat oder ob er den Link gewählt hat weil sie der von ihm einfach ähnlich sehen.



    Denkst Du die Pflanzen auf meinen beiden Bildern sind von der gleichen Sorte? Die eine scheint kleinere Blätter zu haben.



    Was mich aber vor allem interessiert: Ich würde sehr gerne mal attacus atlas auf Kirschlorbeer züchten. Ich hatte bei meiner ersten Zucht von attacus atlas dieses Jahr eine absolut verlustfreie Zucht. Allerdings habe ich es trotz mehrerer Versuche nicht geschafft die Tiere von Liguster auf Kirschlorbeer um zu gewöhnen, der für mich erheblich leichter und in größeren Mengen verfügbar wäre. Jetzt würde ich das Angebot von Sven gerne annehmen und mir von ihm Raupen schicken lassen, die Kirschlorbeer fressen. Die Frage ist halt ob diese Raupen im Gegensatz zu denen aus meiner ersten Zucht auch unseren Kirschlorbeer nehmen, oder ob ich dann möglicherweise ein Futterpflanzenproblem habe (notfalls habe ich noch ein wenig Liguster, der wird allerdings nur für einige wenige Raupen reichen). Was würdest Du mir raten?



    Viele Grüße



    Björn