Beiträge von Lukas P.

    Moin. :smiling_face:
    Da bei mir ein größerer Schlupf dieser Art bevorsteht würde ich gerne Kiefern als lebendige Pflanzen im Topf kaufen um daran die Raupen zu ziehen. Nun werde ich aber im Internet von einer Vielzahl von Kiefern Arten erschlagen. Laut Wikipedia fressen sie in der Natur von Wald und Schwarzkiefern. Gehen wirklich nur diese beiden Arten oder gehen die Raupen doch an alle Kiefer Arten? Hat da jemand schon Experimente gemacht ob wirklich nur diese Arten funktionieren? Ich würde natürlich Arten/Sorten bevorzugen die klein,mit vielen Nadeln und kugelig in ihrer Form bleiben. Leider scheinen da Wald und Schwarzkiefer eher ungeeignet zu sein und schnell zu großen Bäumen zu wachsen. Zudem stellt sich mir die Frage ob Kiefern gegen Parasiten gespritzt werden? Das wäre natürlich für die Aufzucht fatal.
    Würde mich über Antworten freuen.

    MfG Lukas

    Moin.
    I-wie habt ihr mich mit dem Beitrag wieder etwas angefixt so das ich es auch nochmal versuchen möchte. Ich gucke mal ob ich jetzt noch ein paar Raupen,Eier,Kokons bekommen kann und dann kann ich es ja nochmal probieren bzw. dann mal hier schreiben wie es lief. Dauert bloß dann bestimmt etwas ! :grinning_squinting_face:

    Mfg Lukas

    Moin.
    Ich finde die Beiträge hier sehr interessant da ich diesem überhaupt nicht zustimmen kann. Natürlich macht jeder seine eigenen Erfahrungen. Wir haben die Wiener Nachtpfauenaugen über Jahre total ingezüchtet gezüchtet. Bestimmt ca. 10 Jahre lang. Wir bekamen damals Raupen von einem guten Freund und diesen Stamm haben wir super ca. 10 Jahre ohne Beimischung von Fremdblut gezüchtet. Damals kannten wir ja die Seite hier nicht und wussten nicht wie wir an neue Tiere kämen und da wir ja im kalten nassen Norden Deutschlands leben ist der Weg bis zum natürlichen Verbreitungsgebiet doch ein ganzen Stück . Wir haben jedes Jahr super gezogen. Nachher ging uns am Ende der Stamm ein wohl durch zu viel Inzucht und auch nur weil die Raupen plötzlich kümmerten und starben. Wir hatten die Puppen in den Kokons einfach über den Winter in einem Gazeschlauch in unserem ungeheiztem Gewächshaus und im Frühjahr/Sommer nach Draussen gehangen. Selbst Tiere mit verkrüppelten Flügeln haben sich super gepaart und gelegt. Wir hatten jedes Jahr um die 400 Eier und nachher sogar so viele Raupen das wir sie Draussen auf unsere Schlehen setzen konnten. Dort unten an den Stämmen haben sie sich auch verpupp aber der Winter war wohl doch zu viel und die Puppen sind abgestorben. Das wundert mich total das die hier als fast schwer zu züchtende Art eingestuft wird. Wir hatten zum Teil 30-40 Falter in den Jahren. Ich könnte mir denken das wir sie damals zu sehr vielen Tieren in einem recht kleinen Gazeschlauch gehalten haben wo sie sich fast gar nicht aus dem Weg gehen hätten können. Evl. ist das einfach der Trick. Wir haben jetzt noch Schläuche wo einiges an alten Eihüllen dran klebt. Nachher haben wir uns auf andere Arten konzentriert da die uns zu einfach war.Aber anscheinend ist das nicht so. Wir haben auch noch ein Exemplar in in unserem Schauglaßkasten. Uns sind auch mal 1-2 Raupen im Haus abgehauen die sich hinter einem Schrank verpuppten. Eines Abends bin ich total hochgeschreckt als der Falter plötzlich über der Badezimmer Tür saß. :grinning_squinting_face: Also wir haben ganz andere Erfahrungen gemacht.

    Mfg Lukas

    Moin.
    Ich lese mich gerade etwas über die Art ein und finde sie recht interessant. Hatte sie evl. schon mal jemand in Zucht? So von der Aufzucht sollen sie ja recht unkompliziert sein. Gibt es da Besonderheiten?

    Mfg Lukas

    Aber das alles geht doch bestimmt auch nur für eine Nacht?! Ligusterschwärmer nehmen ja auch Nahrung in der Nacht auf. Könnte mir vorstellen das sie auch auf Nahrungssuche losfliegen möchte bzw. sie nicht mehr richtig lockt wenn sie keine Nahrung findet?! Mit Schwärmern die keine Nahrung aufnehmen klappt sowas ja meist sehr gut. Aber auch bei welchen die recht viel fliegen und Nahrung brauchen?

    Hallo.
    Wir halten seit einigen Jahren auch verschiedene Schwärmerarten zusammen. Ich würde aber auch von 2 Arten Raupen in einem kleinen Gefäß abraten. Was aber möglich ist das man in verschiedenen Ecken des Kastens Futterpflanzen anbietet und so die eine Art auf der einen Seite hat und die andere auf der anderen Seite. Dies würde aber wie ich denke einen größeren Flugkäfig brauchen. Wir halten auch mehrere Arten zusammen und auch die Raupen. Aber dies findet alles in einem kleinen Gewächshaus statt wo wir die Raupen/Arten gut Seitenweise trennen können. Ich kenne mich mit C.regalis nicht so aus aber haben die nicht auch andere Futterpflanzen als A.atropos?

    Mfg Lukas

    Moin.
    Kann mir hier evl. einer sagen was das für Käfer in unserem Glaßkasten sind? Mein Onkel hat sie vor 10-15 Jahren i-wo her bekommen und auch etwas gehalten. Leider ist uns der Name entfallen. Auf den Bildern handelt es sich wohl um ein Pärchen. sie sind so ca. 4 cm lang und 3 cm breit. Er hat sie soweit ich noch weiß auf kargem Untergrund gehalten und sie waren doch relativ aggressiv. Herkunft ist wohl Afrika?! Soweit ich mich noch erinnern konnte.

    Mfg Lukas