Posts by caligo58

    Zurück zum Hauptproblem,


    Ihr habt Probleme; ich bin leichter Legastheniker (war während meinen Schulzeit noch keine "Krankheit"; jedes Diktat in jeder Sprache eine glatte "6")

    Dennoch Abitur geschafft (noch vor allen Reformen); was glaubt Ihr, was für ein Spaß es für mich ist, die wissenschaftlichen Namen auszusprechen.


    Wenn ich den Namen geschrieben sehe (hören ist ein Problem!) , weiß ich oft wie der Falter aussieht bzw. welches Buch welche Seiten, aber aussprechen nur bei den ganz einfachen Namen.


    Geht dennoch seit über 50 Jahren relativ gut; ist aber nicht einfach.


    Grüße Armin

    Hallo Manfred,


    grundsätzlich gebe ich Dir Recht, aber insbesondere große Holz - und Wurzelbohrer (Weidenbohrer oder tropische Arten) habe eine sehr starke Neigung zum Verölen.

    Gleichgroße oder sogar größere Schwärmer -zum Teil zur gleichen Zeit gespannt- haben nicht geölt.


    Grüße Armin

    und nun zu Dir "DER ORIGINAL FINN",


    Ich kann nicht nachvollziehen, mit wem und warum Du diesen Stress mit "Mir Unbekannt" hast.


    Bin jetzt Ü 60ig und hatte immer ein hohes Aggression-Potential und aber auch ein gesundes Selbstwertgefühl.

    Ich habe mir immer die Leute ausgesucht, welche mich beleidigen konnten. War es jemand, welchen ich zumindest als Gegner eingestuft habe, gab es angemessene Reaktionen.

    Die meisten waren es jedoch nicht wert, sich mit Ihnen zu beschäftigen. Indifferente Existenzen; Zuviel der Ehre einen Gedanken zu Verschwenden.


    Heute bin Ich äußerlich ruhiger und versuche einen Spruch von Laotse umzusetzen.

    Sprich freundlich mit den Menschen. Trage aber eine starken Stock mit Dir.


    Mal so als allgemeine Aussage. Seit ich es so betrachte, habe ich weniger Problem mit dem Magen und Blutdruck

    Hallo Dominic,


    ich kenne Deine Möglichkeiten nicht, aber zu nah am Boden unter einem Balkon? Wie weit wird die Lichtwirkung reichen?

    Besser unter einem Vordach (am Haus) oder auf dem Balkon. Habe früher vom Balkon (3. Stock; mit Überdachung) das Tuch an die Haus-Wand gehängt.

    Lampe ganz oben. Außer bei sehr starkem Wind war die Lampe im Trockenen.

    Obwohl ich in einer Wohnsiedlung in der Stadt (mit Park etc.) geleuchtet habe, bis vor 10 Jahren überraschend viel Arten.

    Natürlich kein Vergleich mit meinen frühen Erfahrung mit Leuchten im Garten meiner Eltern (Haus in Randlanglage kleines Dorf im Schwarzwald; direkt anschließend Wiesen mit alten Obstbäumen etc.)


    Grüße Armin

    Nach meinen Erfahrungen (aus längst vergangenen Zeiten) ist leichter Regen sogar förderlich.

    Meine besten Anfüge hatte ich kurz vor Gewittern oder auch bei Nieselregen (egal ob Deutschland; Costa Rica oder Thailand.). Kein Vergleich zu klaren Nächten (auch ohne Mond)

    Bei den z.T. starken Niederschlägen der letzten Tage nur an sehr geschützten Stellen leuchten. Hatte dann aber in Regenpausen oft einen überraschend guten Anflug.


    Grüße Armin

    Hallole,


    es gibt mit Sicherheit Berufenere um auf die Frage einzugehen, aber im Laufe von 50 Jahre hatte ich auch "seltsame" Erlebnisse bei Zuchten.

    Die " gute Musik im Zimmer" dürfte nach meinen Erfahrungen keine Rolle spielen, bei meinen Zuchten konnte ich durch Mozart oder Hardrock keine Änderungen bei den Faltern bemerken. Die Raupen scheinen irgendwie taub zu sein. Scherz beiseite.


    Habe beginnen vor 4 Jahren Samia cynthia gezüchtet; Eier aus Norditalien.

    Im August die Puppen; ein Teil ist noch im Sommer geschlüpft => Nachzucht Raupen getrennt an Götterbaum bzw. Liguster. => Überwinterung der Puppen

    Zum Vergleichen habe ich die Puppen der 3 Chargen in getrennte Schlüpfkästen; die Falter aus der 1 Charge (Überwinterung ab August) haben sich geringfügig (etwas dunkler) von den "Herbstpuppen" unterschieden. Das unterschiedliche Futter hatte keine Auswirkungen. Weiter Nachzuchten hatten bei der Raupen einen Totalausfall zur Folge. (überzogene Inzucht?)


    Ähnlicher Fall bei Antheraea pernyi; Die erste Zucht kein Problem, bei der Nachzucht hohe Ausfälle und die überlebenden Raupen sind langsam gewachsen. Sehr kleine Puppen. Die Falter sehr klein, die Färbung deutlich abweichend.


    Zucht Dendrolimus pini: Eier von einem Weibchen Strand Italienische Adria (Pinien); relativ klein; eher grauer Grundton; Zucht in einem kühlen Zimmer über den Winter mit Waldkiefer.

    Ein Teil der Raupen hat "durchgefressen" und ergab im Frühjahr relativ kleine auch gräuliche Falter; erwa die Hälfte hat eine Winterruhe gemacht und fing erst im Frühjahr wieder an zu fressen.

    Sehr große Falter mit kräftig brauner Färbung.


    Immer wieder kommt es bau Zuchten vor, dass einzelne Exemplare (oder gesamtes Gelege) deutlich von der "Normgröße oder Färbung abweicht. Oft gab es schon Problem bei der Raupen (hohe Anteil Ausfälle; langsames Wachstum; kleine Puppen ect.)


    Nur so ein paar Erlebnisse im Laufe von Jahrzehnten gesammelt.


    Meines Erachtens sind solche Abweichungen , neben dem Umstand Überwinterung ja / nein überwiegend genetisch bedingt, i.d.R. deutlich Verstärkt durch Inzucht über mehrere Generationen.

    Auch im gleichen Gelege können "abweichende" Gen-Kombinationen auftreten; Mendel lässt Grüßen => bei extremen Abweichungen sind aber meist nur einzelne Exemplare betroffen.

    Habe eine Schwalbenschwanz (Freilandraupen Mitte der 80zige) von 80 Stück war ein Falter deutlich kleiner und fast durchsichtig. Bei Nachzucht v. Rothschildia orizaba von ca. 30 Stk ein sehr kleines blasses Männchen.


    Gleiches kann natürlich auch (bei Inzuchten -sofern lebensfähig- sogar eher häufiger) in einem kompletten Gelege passieren. Siehe Mendel.

    Ich weiß nicht ob die Anlage für die "gelben Fenster" dominant oder rezessiv ist. Vermutlich dominant.

    Kommt es zu Paarung zweier Tiere ohne dieses dominante Gen => keine Fenster.

    Ich weiß, dass ist Genetik für Anfänger, aber es wäre eine Erklärung für diese deutliche Änderung.


    In diesem Sinne.

    Grüße Armin

    Also so habe ich weder Falter noch Raupen betrachtet.


    Klar die Raupen vom Weidenbohrer riechen deutlich nach Essig; verschiedene Raupen z.B. Schwalbenschwanz können bei Störung eine "Duftorgan" ausstülpen etc.. aber so habe ich meinen Gesichtserker noch nicht verwendet.

    Zumal nach 50 Jahre Rauchen ist dieser eh nicht mehr so gut.


    Wäre aber grundsätzlich mit der Geruchsprobe an Insekten vorsichtig. Manche haben "lustig" Waffen.

    z.B. der Lederlaufkäfer kann Säure spritzen (eigene sehr frühe Erfahrung; voll ins Gesicht; brennt ganz gut) und von einer Automertis Raupe würde ich mein Gesicht ümmer weit weg halten.

    Auch manche "haarige" Raupe in Mitteleuropa hält Überraschungen bereit.


    Dennoch interessanter Aspekt


    Grüße Armin

    Hatte von Actias-Mitglied Ende März 21 Kokons bekommen. (11 Stk)


    Die Falter sind ab Anfang Mai -verteilt über 4 Wochen- geschlüpft.

    Erst zum Schluss ein Pärchen gleichzeitig. Kopula war erfolgreich.


    Da ich keine der bekannten Futterpflanzen (die Kiefern etc. haben die ersten Ästen in über 10 m Höhe; und P. mungo aus Hausgärten besorgen; kritisch!) in der Umgebung habe, habe ich es mit Zeder versucht, da keine 100 m von meiner Wohnung ein sehr großer Baum mit sehr tiefhängenden Ästen steht. Hatte den Hinweis mal bei Actias gelesen

    Die Raupen haben sich m.E. sehr gut entwickelt und sind jetzt im letzten Stadium (bzw. vor der letzten Häutung). Hoffe, dass sich die ersten noch diese Woche einspinnen.


    Kleiner Hinweis, da Zedern öfters in Grünanlagen bzw. Parks zu finden sind.


    Grüße Armin

    Hallo Dennis,


    "Also sollte man drüber reden. Aber nicht notwendigerweise hier. In diesem Sinne allen einen schönen nutzbaren Tag."


    Amen! So sei es!


    Auch Dir einen schönen Tag.


    Grüße Armin

    Hallo Dennis,

    weiß zwar nicht, was Du mit "aufkeimenden Euthanasiegedanken" meinst. Es geht nicht um "Völkermordgedanken" sondern um die seit Jahrzehnten zielorientierte Unterdrückung des Hauptproblems der Menschheit weltweite Übervölkerung und deren Folgen für das Leben auf diesem Planeten einschließlich der Art Homo sapiens.

    Meines Erachtens ist auch Deutschland völlig überbevölkert, da nur durch massive Schädigung der Umwelt die Menschen hier existieren können

    Schon in den vergangenen Jahrhunderten (mit einem Bruchteil der Bevölkerungszahlen) war Mitteleuropa im Verhältnis zu den vorhandenen Ressourcen (landwirtschaftlichen Flächen) überbevölkert.

    So waren -aus den Not der Menschen heraus- große Teile des Schwarzwaldes landwirtschaftlich genutzt. usw.

    Das "gut durchdacht" findet schon seit Jahrzehnten (Club of rome etc.) von durchaus qualifizierten Köpfen statt; Was hat es gebracht. Garnichts.

    Weißt Du, dass der Club of rome vor 4 - 5 Jahren vorgeschlagen hat, jeder Frau die mit 50 Jahren Alter noch keine Kinder geboren 50.000 Dollar zu bezahlen um die Populationsdynamik zu senken?

    Der Vorschlag ging sehr schnell in den Medien unter

    Macht- und Wirtschaftsinteressen gingen / gehen vor.


    Mit einem gebe ich Dir Recht. Das Leben wird es auch nach dem Menschen noch geben und das Ende der Menschheit wird für die Betroffenen fürchterlich sein.

    Kriege um Rohstoffe; Wasser usw. sind nur eine Frage der Zeit. z.B. China und Indien sind beide auf die Schmelzwasser aus dem Himalaya angewiesen; ersten kleinere Schießereien im Grenzbereich haben schon stattgefunden.

    Es ist nur eine Frage der Zeit. Aber Hoffnung auf die Vernunft der Menschheit habe ich schon lange nicht mehr.


    Glaubst Du wirklich, dass solche Themen an "Stammtischen" besprochen werden? Wäre eigentlich gut, dann gäbe es zumindest so etwas wie Problem-Bewusstsein.


    Das ein Junger Mensch dies etwas anders sieht kann ich gut nachvollziehen. Vor 50 Jahren war ich auch noch deutlich optimistischer.

    Lässt aber im Lauf der Jahre nach.


    Definition Pessimist=> ehemaliger Optimist mit Lebenserfahrung.


    Von meiner Seite jetzt aber endgültig Schluss mit diesen mehr als frustrierenden Themen-Komplex.


    Nochmals die Empfehlung an alle: Carpe diem.

    Die Raupen des Königskerzen-Mönchs (Cucullia verbasci) habe ich "früher" sehr häufig an Königskerzen (im Garten / Bahnböschungen / etc.) im Raum Karlsruhe gefunden.

    Obwohl verwilderter Sommerflieder direkt daneben stand, habe ich nie eine Raupe von C. verbasci gefunden.


    Grüße Armin

    Zitat Andreas:

    Ich würde eindeutig für die Entwicklung eines Homozids plädieren um endlich auch mal gegen diese gefährlichen Zweibeiner spritzen zu können.

    Bei diesem Massenvorkommen kann es nur übel für die restlichen Lebewesen ausgehen.


    Andreas, wie wahr; LEIDER.

    Die menschliche Hybris (Krönung der Schöpfung :evil: ??; möchte nicht sehen, wie das andere Ende aussieht) begründete die völlig hemmungslose Vermehrungsrate der Art Homo sapiens f. pseudosapiens mit allen seinen Unterarten. Obwohl es seit vielen Jahrzehnten bekannt ist, dass diese ungebremste Populationsdynamik den Lebensraum "Erde" massiv schädigt, darf das eigentliche

    Grundproblem (ständig zunehmende Überbevölkerung) -dank selbsternannter Moralwächter- nicht thematisiert werden.

    Wäre interessant zu wissen, was eine höher entwickelte Art wohl über die Populationsentwicklung der nur gering behaarten Affenart denken würde.

    Würde diese Art auch versuchen die Anzahl diese Art (wie der Mensch bei "zu vielen" Stechmücken, Ratten, Wildschweinen;.............) ggf. mit allen Mitteln zu reduzieren? BTI gegen eine Massenvermehrung der Menschen?

    Interessanter Gedanke, falls man über die vorgegebenen Denkschranken ignoriert.


    Es ist mir durchaus bewusst, dass meine Gedanken (zum großen Teil nicht auf meiner Miste gewachsen) nicht der heutzutage verordneten political correctness entspricht, aber ich habe meiner Jugend eine Erziehung (auch schulisch) erlebt, bei nicht nur Wissen sondern auch eigenständige Denkfähigkeit vermittelt wurde.

    Inzwischen bin ich zu alt um mir das Denken abzugewöhnen.


    PS: Für mich stand bereit mit 15 Jahren fest, dass ich nie Kinder in diese Welt setzen werde. Es war schon damals absehbar, wie sich die Welt entwickelt.

    Es ist schlimmer geworden.


    In diesem Sinne; trotz allem Carpe diem weil: Memento Mori

    Meinst Du wann sie schlüpfen oder wie lange die Falter brauchen um aus dem Kokon zu kommen?


    Beide Fragen: Lass Dich überraschen. Die Falter schlüpfen nach 3 Wochen oder manchmal deutlich später.

    Um das Schlüpfen aus dem Kokon bis fertig mit dem Entfalten der Flügel braucht es einfach Glück.

    Nachdem der erste Falter geschlüpft ist, einfach immer wieder in der Schlüpfbehälter sehen (zu jeder Tages- und Nachtzeit).

    Hallo Bela,


    habe seit Jahren keinen Pieris brassicae in meiner Umgebung mehr gesehen.

    Diese "verfluchenswerte" Art aus meiner Jugend im elterlichen Schreber-Garten mit Gemüse und Kohlanbau ist verschwunden, obwohl hier traditionell viel Gemüseanbau erfolgt.

    Was habe ich die Viecher händische abgesammelt oder Kartoffelkäferlarven Eimerweise eingesammelt. Was habe ich damals geflucht.

    Grüße Armin

    Hallo Sandra,

    ich weiß zwar nicht wo Du wohnst, aber die Beobachtung, dass in manchen Gebieten auch kleiner Fuchs und Tagpfauenaugen verschwunden kann ich nur bestätigen.

    Besonders in den letzten 5 Jahren. In den letzten 3 Jahren habe in 1x Kleiner Fuchs und 1 X Tagpfauennester gefunden.

    Kenne die Gegend seit rund 50 Jahren und noch vor 10 Jahren keinerlei Problem die Raupen (z.T. massenhaft) zu finden.

    Beim Landkärtchen ähnlich.

    Zu den Lockmitteln z.B. von Policeman. Es klappt wirklich (weltweit!)

    Habe aber auch gute Ergebnisse mit sehr stark riechenden Käse. Schillerfalter haben auch eine Vorliebe für feuchte Asche (die Salze sind es).

    Grillstelle am / im Wald nach einem Gewitter könnte sich lohnen.


    Noch eine kleine Weisheit. Sprächen die Menschen nur über Dinge, von welche sie Ahnung haben, welche herrliche Ruhe gäbe es.


    Grüße Armin

    der Behälter sollte im Freien (Balkon etc.) aber nicht in der Sonne oder im Regen.

    Sicher gegen Mäuse, Vögel etc.

    Ich sprühe die Puppen (nicht bei Frost) ab und zu mit einer Blumenspritze an.


    Die Überwinterung im Freien ist meines Erachtens immer dann notwendig, wenn man die Falter "fliegen lassen" will.

    In der Wohnung oder anderen warmen Orten schlüpfen sie einfach zu früh.


    Grüße Armin

    Fortunately, it rarely happened to me. The pupae of a hawkmoth died and it was way too damp in the ground. The stench is really awful.

    Why did the pupae die: "?".

    Dead pupae usually dry up. If too wet => close your nose and take it away.

    Hallo Kollegen,

    hättet Ihr nicht ausführlicher Aussagen zum Thema gezieltes Ableben von Insekten?

    Die Kosten für Salmiak; Äther; Spritzen; Tötungsgläser geht auf die Dauer schon ins Geld.

    Herzinfarkt bei offenem Blutkreislauf? Schocktherapie durch obszöne Bilder oder Beschreibung meines Arbeitsplatzes?

    Details würden mich schon interessieren.

    In Erwartung nachvollziehbarer Anleitungen.

    Armin

    Was spricht eigentlich gegen die Aussaat von Möhren oder Dill.

    Bei Arten wachsen in auch Töpfen und dies relativ schnell auch im Winter.

    Kein Sorgen wegen "Spritzen".

    Habe an beiden Pflanzen die Raupen von Äckern eingesammelt (Ende der 80iger) , 90 Raupen von einem Dill-Acker (mit Hilfe des Landwirtes) Ende September-Anfang Oktober.

    Wechsel von Möhre - Dill als Futterpflanze bei den Raupen kein Problem.


    Nachdem ich den Gemüsebauern erklärt habe, warum ich auf den Äckern unterwegs bin, haben sie für mich sogar eingesammelt.

    Bevor der übliche Aufschrei wegen Artenschutz usw. aus der üblichen Ecke kommt.

    Die Äcker wären im Winter gepflügt etc. worden => alle Puppen i.A.; habe diese überwintert und im Frühjahr konnte die Falter fliegen lassen.


    Grüße Armin