Die rötlichen muelleri sind Ergebnisse jahrelanger Selektion in Japan .
Bei dem heutigen Zuchtstandart erhält man aus Super Red x Super Red zum größten Teil auch wieder sehr gute rötliche Tiere.
Allerdings ist die Ausprägung der Farbintensität variabel und schwankt von rein roten Tieren bis hin zu rötlichen Tieren mit Grünanflug.
Alle anderen mir bekannten echten Mutationen vererben rezessiv zur Wildform.
Unter einander verpaart erbringen sie zu 100% die Mutation die sie tragen.
Aus 1,0 muelleri schwarz x 0,1 muelleri schwarz kommen aus zu 100% schwarze muelleris .
Beiträge von Paul Käfer
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Die Eudicella Revision ist bereits seit Januar 2009 , die Megalorhina Revision seit Januar 2010 in Buchform erhältlich .
Wirklich neu ist das ganze also nicht . -
Its a Rutelidae from Asia ,Anomala species.
I check next days wich real species. -
Die Frage ist die ob man das nicht hätte tolerant stehen lassen können, denn die Zahl der User die sich gestört gefühlt haben dürfte auch im Promillebereich liegen.
Allerdings muss man die Entscheidung akzeptieren , denn jedes Forum braucht einen Führungsstil und eine Richtung, jeder muss sich also selbst fragen was er davon hält und wie er darauf reagiert. -
Teilweise ist Actias absolut einzigartig in vielerlei Hinsicht !
(Der Beitrag wird vermutlich auch zensiert und gelöscht das wäre nicht mein erster) ! -
Riesenkäfer = Dynastidae
Rosenkäfer = CetonidaeScarabaeidae Larven haben definitiv keine Augen !
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Hallo Arnd
mit deinem Wissen liegst du knapp drei bis fünf Jahre hinter der Zeit …
Hunde- und Katzenfutter verwendet heute niemand mehr in Japan, und es werden auch sowohl im Lucaniden- als auch im Dynastidenbereich defintiv größere Exemplare gezüchtet, als sie jemals in freier Wildbahn nachgewiesen wurden.
In Japan gibt es eine Futtermittelindustrie speziell für Käfer. Man hat entsprechende Additive entwickelt, die in Kombination mit fermentiertem Holz richtig gut wirken.
Hercules-Größen sind mit 130-150 mm absoluter Standard. Man findet in den Auktionen aber auch täglich Tiere bis 160 mm gelegentlich auch bis 168 mm.
Der Guiness Size Record Breeding Beetle of Japan der Unterart Dynastes hercules lichy beträgt 178 mm!
Da wirst du lange in den Anden danach suchen, aber vermutlich nicht finden.Das mit der L1 ist eine Theorie, die ich aber nicht bestätigen kann, da das Nahrungsspektrum der L1 ein komplett anderes ist als das einer L3.
In der Praxis sind alle 3 Stadien gleich wichtig. Es nützt dir nichts, optimierte L1 zu haben, um dann bei den L3 zu schludern.In der Praxis gibt es aber zwischen Japan und Europa große Unterschiede, da viele Europäer nicht auf die Futtermittel der Japaner zurück greifen können.
Aktuell bemühen sich aber auch die deutschen Händler um entsprechende Produkte.Die Käferzucht entwickelt sich langsam aber doch massiv.
Leider fehlt es immer noch an Spezialisten, die sich wirklich richtig tief in die Materie einarbeiten. Aber das wird schon noch..... -
Glückwunsch Rudi schöne Tierchen !
Die Dellen und auch nicht ganz gefaltete Flügel sind nur ein kleines Händicap meist können die Tiere sich paaren und fortpflanzen.
Diese kleinen Schönheitsfehler lassen sich durch Erfahrung im Umgang und Lagerung der Puppen minimieren bei meiner Zucht tritt so etwas nur noch sehr selten auf .
Die Ursache früher war meist auf zu große Neugier oder kleinere Unfälle zurück zu führen.
Ich denke das der Beitrag doch von einigen Actias Mitgliedern gelesen wurde und einiges über die Aufzucht von Nashornkäfern vermittelt wurde .
Das Vorher gesagte läßt sich grundsätzlich auf viele Dynastiden/Oryctini Arten übertragen wobei jede Art kleinere Abweichungen haben können.Ich würde daher sagen Ende Gut Alles Gut !
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Erwin du wirst noch zum Lucaniden Experten....

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Christian das Foto ist wirklich nicht für ein Rätsel geeignet schau dir mal die Bilder im Käferforum an dann wirst du den Unterschied erkennen.
Wenn man die Art kennt dann ist es kein Problem das Foto gibt davon aber nur sehr wenig wieder ... -
Naja Bugman der ist tückisch wenn man es nicht weiß da er nicht das ist was er visuell vor gibt.....aber auf jeden Fall auch für Laien sehr Wissenswert......
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Zudem würde ich Xylotrupes Species und Allomyrhina (Trypoxylus) dichotoma ins Auge fassen, schöne große Käfer die sich relativ gut vermehren und auch als Einsteigerarten empfehlen .
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Nach dem schlüpfen fressen die Käfer erst einmal nichts normale weise graben sie sich ein und machen ein Nickerchen (inaktive Phase).
Trotzdem sind die Käfer in der Lage auf ihre Umwelt zu reagieren wenn auch etwas eingeschränkt.
Ich denke du kannst sie 5-10 Tage nach dem Schlupf in einen Kompost oder Holzmulmhaufen setzen wo sie dann selbst entscheiden wann sie ins große Leben los ziehen wollen.Zur Erklärung der inaktiven Phase die äußerliche Entwicklung läuft bei vielen Arten schneller ab wie die Entwicklung der inneren Organe.
Deshalb ist es bei vielen Arten so das sie zu dem Zeitpunkt noch keine Nahrung aufnehmen können und natürlich paaren sich inaktive Tiere auch nicht.
Die Tiere sind trotzdem bewegungsfähig normal verbuddelt er sich direkt was dem Schutz vor Feinden dient normalerweise verbringen die Käfer ihre inaktive Zeit im Kokon der hier in dem Fall ja nicht mehr gegeben ist.Zu den Gesetzen noch eine Anmerkung als man sie erlassen hat waren sie bitter nötig in den 70er Jahren war unser Nashornkäfer akut gefährdet!Das sich die Nashornkäfer mittlerweile nicht nur erholt sondern sich sogar teilweise extrem ausbreiten liegt an der Fähigkeit in wenigen Generationen sich um zu stellen hinzu kam die Verwendung von Rindenmulch und die schredderung ganzer Laubbäume.
Diese künstlich geschaffenen Haufen stellen heute eine fette Grundlage für die Larven da aber auch in Komposthaufen konnte man sie früher nicht nachweisen.
Ich kenne selbst 2 riesige Berge Rindenmulch/Schredderholz in denen sich vermutlich jeweils einige tausende Larven befinden.
Trotz alle dem treten die Käfer selbst nur wenig in Erscheinung in den letzten 35 Jahren habe ich nicht mehr als 25-30 gesehen die meisten tod das kann an der kurzen Flugzeit liegen und das die Tiere meist in der Nähe von Brutmöglichkeiten zu finden sind. -
Ne Abdeckung die eine Lüftung zu läßt sollte ok sein wenn die Scheibe beschlägt dann ist es zu feucht und du mußt den Spalt vergrößern ,stören tun sich die Tiere beim Schlupf nicht den jeder bleib normal solange in seiner Mulde bis er einigermaßen ausgehärtet ist.
Der Schlupfvorgang an sich dauert wesentlich länger wie ihr das von Schmetterlingen gewohnt seit es kann sich schon bis zu 12 Stunden dauern zum aushärten brauchen sie gute 2 Tage die Entgültige Farbe bekommen sie nach 3-4 Tagen einige Dynastiden wie Dynastes tityus braucht bis zu 12 Tage bis er seine entgültige Färbung hat.Geburtshilfe also sprich das abziehen der Puppenhaut wenn sie anscheinend lose am Käfer hängt ist auch nicht gut oft gibts bleibende Schäden an dem weichen Käfer.
Die Käfer wissen selbst am besten was für sie gut ist.... -
Nun deine Idee mit dem alten Substrat ist gut aber beim befeuchten ganz ganz vorsichtig die Puppen schimmeln auch schnell.
Etwas zum klettern brauchen Käfer nicht sie recken ihre Hintern in die Höhe lassen die Flügeln trocknen und falten sie dann unter die Deckflügel.
Wie gesagt normal sollte die Restfeuchte des Substrates ausreichen und ewig lang dauerts nicht mehr bis sie schlüpfen.
Das mit dem Steckschaum hast du richtig erkannt einfach anfeuchten mit einem Löffel mulden rein stechen Puppen rein legen fertig. -
Es gibt 2 praktikable Lösungen entweder Kunstkokons aus Steckschaum oder ganz einfach das alte substrat verdichten und mit dem Handrücken kleine Mulden rein drücken und da jeweils eine Puppe rein legen beides geht ganz gut sollte aber immer nur eine Notlösung sein am besten schlüpfen die Käfer in ihren Kokons.
Sowohl der Steckschaum als auch die Erdmulden sollten leicht feucht sein (Erdfeucht).
Das entfernen der Puppen aus ihren kokons birgt viele Risiken und führt oft zu nicht gefalteten Flügeln,die Puppen vertrocknen oder werden von Parasiten befallen.
Rudi deine Puppen sehen aber gut aus und ich schätze mal in 2-4 Wochen beginnt der Schlupf.
Die komplette natürliche Puppenphase beträgt bei Oryctes ca 8 Wochen. -
Nun EMB im Käferforum widersprechen dir viele renomierte Lateiner ( die sich selbst aber untereinander nicht einig werden).
Fakt ist aber das Mecynorhina in eigentlich allen Wissenschaftlichen Grundlagen steht.
Also nur ein R
Das gleiche zählt wohl auch für Megalorhina und Dicronorhina.Ich persönlich habe immer RR favoritisiert.
Es gibt bei zahlreichen Arten unterschiedliche Bezeichnungen so zb bei Hirschkäfern Odontolabis dalmani intermedia in Europa in Japan heißen sie generell Odontolabis dalmanni intermedius
Oftmals wird es wirklich nur ein Blick auf die Wissenschaftliche Erstbeschreibung auf zeigen können was der Entdecker sich gedacht hat bei der Namensgebung.
Auf Grund von Erwins Ausführungen muss ich glauben das MECYNORHINA richtig ist ......... -
Die meisten Bockkäferarten nehmen Nahrung zu sich Prionus coriarius gehört wohl zu den wenigen Arten die keine Nahrung mehr als Imago aufnehmen.
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Ich tendiere nach Durchsicht Cetoniine Beetles of the world auch zu Glycyphana malayensis ornata.
Bei ornata sind die Punkte deutlich ausgeprägter wie bei nicobarica.
Größenangaben nach Sakai/Nagai
ornata 16,4 mm-20,2 mm
nicobarica 10,2 mm-11,8 mmWirklich extrem schwer.....
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Mir ist bis heute kein Judaicus von 100 mm bekannt worden in jeder Wissenschaftlichen Literatur werden sie als kleiner bis 86 mm angegeben....Bugman hast du Links zu 100 mm judaicus????