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Gruß Helmut
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Gruß Helmut
Hallo Klaus,
tolles Foto! Es handelt sich um Paysandisia archon einem Nachtfalter aus der Familie der Castniidae, der in Südamerika verbreitet ist und Ende des 20. Jahrhunderts nach Europa eingeschleppt wurde.
LG
Helmut
Hallo Michi,
danke für den Hinweis. Ich habe mittlerweile eine Arbeit von E. Reitter (1924) über die Larinus-Gruppe gefunden. Hiermit konnte ich die Art eindeutig bestimmen. Es kamen nur noch L. cynarae oder L. latus in Betracht. Es handelt sich hier um Larinus latus.
Viele Grüße
Helmut
Hallo Thomas,
die von Dir vorgeschlagenen Bestimmungstabellen kenne ich sehr gut; aber auch die haben nicht zum Ziel geführt.
Trotzdem vielen Dank.
Viele Grüße
Helmut
Hallo Curculionoidea-Spezialisten,
trotz vieler Versuche ist es mir bisher nicht gelungen diesen Rüsselkäfer zu bestimmen. Wer kann helfen?
Fundort: WEST-TÜRKEI, Afyon (ca.100km südlich Eskisehir), 14.06.1978
Vielen Dank und schöne Grüße
Helmut
Hallo Jürgen,
ich weiß aus Erfahrung, dass es oft sehr schwierig ist, die richtigen Angaben zur Erstbeschreibung zu finden. Teilweise werden grobe Fehler auch von sog. Experten in ihren Veröffentlichungen einfach abgeschrieben und ungeprüft übernommen.
Bei meinen Recherchen zur Erstbeschreibung von Parnassius nordmanni nordmanni (Nominatform) komme ich zu folgendem Ergebnis:
Parnassius nordmanni nordmanni [Ménétriés] in Siemaschko, [1850]
Das bedeutet, dass Ménétriés 1850 in dem Werk von Siemaschko ( Russkaya Fauna, Insekten, Teil 6,Heft 17) die Art Parnassius nordmanni nordmanni erstmals beschrieben hat.
Julian Ivanovitsch Siemaschko (1821–1893) war ein russischer Zoologe und Entomologe, der 1850 die Russkaya Fauna veröffentlichte, das erste Werk welches die Russische Fauna und die Fauna des Kaukasus behandelte.
Viele Grüße
Helmut
Hallo TOX 2001
die Determination von Thomas ist korrekt. Heute heißt diese Art:
Kunugia undans f. excellens, BUTLER 1877.
Literatur:
INSECTA MATSUMURANA, 7(1-2): 33-54: "Lasiocampid-Moths in the Japan-Empire"
von MATSUMURA, S.
Gruß
Helmut
Hallo Mario,
jetzt wo Du es sagst, sehe ich es auch! Also doch keine Notodontidae sondern eine Noctuidae!
Vielen Dank für die schnelle Antwort.
Gruß
Helmut
Frage an alle Notodontidae-Kenner:
Wer kann mir bei der Bestimmung helfen? Habe dieses Paar in einer alten Sammlung fotografiert. Es hatte kein Namensetikett, nur ein Fundortetikett mit der Aufschrift: BAVARIA, Altmühltal, Breitenfurt, 16.6.1968 (für beide Exemplare).
Zuerst dachte ich an eine Drymonia - aber diese haben doch keine kreisrunden Makel im Vorderflügel. Ich denke aber, es ist ein Zahnspinner, oder?
Vielen Dank und liebe Grüße
Helmut
Hallo Joachim,
habe die Bilder erhalten. Herzlichen Dank dafür!
Zum Verkauf kann ich eigentlich nicht viel sagen, vielleicht hilft ebay weiter!?
Aber eigentlich sind die Tiere zu schade um verramscht zu werden.
Gruß
Helmut
Hallo Joachim,
freue mich schon auf die Bilder. Bitte vergiß die Daten nicht!
Herzlichen Dankim Voraus und gute Besserung
Helmut ![]()
Hallo Joachim,
vielen Dank für Dein Angebot. Bin natürlich sehr an Deinen Bildern von Gynandromorphen interessiert und habe Dir deshalb meine eMail-Adresse sowohl an Deine eMail Adresse geschickt, als auch über die PN-Funktion des Forums übermittelt.
Lass doch mal von Dir hören!
Viele Grüße
Helmut
Hello Fred,
I have known this nice page already. But Thank you anyway for the hint. So other interested entomologists have a chance to check it too.
Best regards
Helmut
Hallo Jürgen,
gratuliere zu den schönen Mosaikgynandern. Habe mir das Bild bereits gesichert.
Weiter viel Erfolg
Helmut
Hallo Matthias,
das mit der exakten Trennung ist so eine Sache. Es ist z. B. meines Wissens noch keinem Züchter gelungen durch irgendwelche Einflüsse oder Faktoren gesteuert einen Gynander "zu erzeugen". Meist sind das eben seltene Zufallsprodukte, die durch eine gestörte Zellteilung, die man nicht beinflussen kann, entstehen.
Also wäre ein Gynandromorph Papilio tokaraensis dennoch interessant, auch wenn er/sie aus Zucht stammt? --- Ja natürlich,
und ich würde mich auch über ein Bild freuen.
Gruß
Helmut
Hybriden fallen eigentlich nicht unter die Rubrik Aberrationen, jedoch werden bestimmte Formen durch Selektion und Kreuzung mit anderen Subspezies noch verstärkt. Diese Hybriden sind dann schon wieder interessant, wenn auch von geringem wissenschaftlichen Wert. Mir geht es einfach darum zu sehen was überhaupt möglich ist. Dabei sind neben natürlichen Formen auch künstlich erzeugte Formen zu betrachten. Es gilt festzustellen welche Faktoren überhaupt Einfluss auf die Zeichnung haben. Hiervon ausgeschlossen sind die allseits bekannten und erforschten Kälte- und Hitzeformen von Vanessen.
Gruß
Helmut
Mein wissenschaftliches Interesse gilt allen Aberrationen, Formen und vor allem Gynandern von Schmetterlingen.
Da diese Individuen meist nicht verkauft werden, versuche ich zumindest ein gutes Foto davon zu erhalten (jpg, wenn möglich Auflösung min. 1600 x 1200 Pixel).
Diese Fotos dienen ausschließlich der Darstellung und Erforschung der Variationsbreiten von Lepidopteren und werden auf Wunsch nicht publiziert.
Wer hat solche Tiere oder Fotos davon und wäre bereit, mir diese Fotos zur Verfügung zu stellen?
Gruß
Helmut