... schöner Film, wirklich!
Gibt es auch den 1. Teil davon, in dem gezeigt wird, wie der Rüssel in die Spritze kommt?
Habe die Ehre
Klaus
... schöner Film, wirklich!
Gibt es auch den 1. Teil davon, in dem gezeigt wird, wie der Rüssel in die Spritze kommt?
Habe die Ehre
Klaus
... Kleinen Schillerfalter hab ich keinen gesehen?! Wo wäre ein solcher versteckt?
... der Käse war noch relativ frisch. Vermutlich gilt hier: Je älter, desto besser ![]()
Unterwegs war ich am Vormittag zwischen 10:00 und 11:00 Uhr.
... da war der Wunsch wohl Vater des Gedanken: Natürlich ist es der Kleine Eisvogel - Limenitis camilla!
... nachdem ich in den letzten Jahren immer nur zufällig und auch nur einzelne Exemplare vom Großen Schillerfalter zu Gesicht bekam, bin ich gestern mit einem Stück (wirklich deftig riechendem) Limburger Käse losgeradelt - schaumermal.
Nach wenigen Minuten Fahrt mit dem Radl:
Schnell den Käse ausgepackt und kurz gewartet:
Noch attraktiver war nur ein Haufen Sch...:
Im gleichen Biotop flogen auch noch: Araschnia levana und Limenitis populi.
Servus Lisa,
Schuhkarton ist keine gute Idee - der wird mit Sicherheit an- bzw. durchgenagt.
Besser für die Verpuppung eignet sich jedwede Art von Plastikgefäßen. Bei meiner Zucht damals habe ich den verpuppungsbereiten Raupen ein paar Stücke Fichten-Rinde "angeboten" und auf der Innenseite der größeren Stücke wurden dann die Kokons "zementiert" (sind wirklich steinhart!)
Die Raupen auf Deinen Fotos sind vermutlich schon in der letzten Haut - bin damit aber nicht 100% sicher...
Viele Grüße
Klaus
... alles klar - dank Euch bin ich wieder ein Stück gescheiter. Merci!
Klaus
... möchte mich nochmal in Erinnerung bringen ![]()
... ein Freund berichtete mir, letzte Woche einen Segelfalter (Iphiclides podalirius) in der Jachenau (ca. 50km südlich von München) gesichtet zu haben. Kann das wirklich sein? Selbst wenn es dort einen Bestand gäbe, müsste das schon ein Falter der 2. Generation gewesen sein?!
Danke für Eure Hinweise,
Klaus
... zur Futterpflanze kann ich leider nix sagen - die Raupe saß auf einem Brett, das mein Sohn angeschleppt hat.
Heute Nacht hat sie zumindest an Löwenzahn und Gräsern gefressen.
Eine Raupe im August mit 3 cm Länge sollte eigentlich nicht überwintern, oder? Damit würden ja schon einige Eulen ausscheiden.
Einen schönen Tag wünscht
Klaus
... am Wochenende war ein recht interssanter Bericht in der "Welt am Sonntag" - einen Absatz möchte ich hier zitieren:
"Er untersuchte den Tabakschwärmer, eine eher unscheinbare Schmetterlingsart. Ihre Larven wurden zunächst dem klebstoffartigen Geruch von Essigsäureacetat ausgesetzt und dabei jedes Mal mit einem leichten, aber spürbaren Elektroschock bestraft. Danach setzte man sie ans untere Ende eines y-förmigen Glasgefäßes, dessen eine Röhre Frischluft enthielt, während die andere nach dem Kleber roch. Die Tiere lernten schnell - und krabbelten fast ausschließlich in den geruchsneutralen Arm des Glases. Anschließend überließ man sie der Metamorphose und wiederholte den gleichen Röhrenversuch noch einmal. Das Ergebnis: Auch die ausgewachsenen Falter mieden nun die essigsaure Röhre. Was nicht am Klebergeruch gelegen haben konnte, weil die stromfrei aufgewachsenen Schmetterlinkge keinerlei Röhrenvorliebe zeigten. Die Tabakfalterraupe schafft es also, eine Konditionierung von Geruch und Strafreiz im Gedächtnis abzuspeichern und sie später in ihrem Falterleben wieder abzurufen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Konditionierung in einem späteren Larvenstadium erfolgt. Sofern nämlich die ganz junge Raupe ihr Training absolviert, wird der Lerneffekt von einer Häutung bis zur nächsten immer schwächer, bis am Ende im erwachsenen Schmetterling die Erinnerung völlig verblasst ist."
Spannend, oder?!