Eine Frage, kann man Männchen bei der Handpaarung, die sich erfolgreich verpaart haben, auch mehrfach verwenden, oder geht das nicht und die Eier wären dann unbefruchtet?
Posts by FrankyM
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Meine Erfahrungen waren, dass Kirschlorbeer, gerade im Winter und nach starkem Frost chemische Prozesse durchläuft, dass ist auch bei Feuerdorn extrem gewesen, alles war gut und nach starkem Frost fraßen die Raupen das Futter vom gleichem Busch nicht mehr oder wurden krank, obwohl sich an den Haltungsbedingungen nichts geändert hat. Wie gesagt, Wassermangel lässt sich leicht feststellen, Raupen vom Futter nehmen und auf einer glatten Fläche Sprühnebel anbieten. Die werden trinken und man sieht es den Raupen dann auch an, dass sie nach einer Wasseraufnahme voluminöser wirken, wobei Deine Raupen nicht wirklich krank aussehen. Biete Ihnen halt mal Wasser an.
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Es könnte sich um eine Pilzerkrankung handeln, allerdings sind da die Flecken schwarz und größer. Gegen Pilzerkrankungen hilft sehr gut Fußpilzpulver aus der Apotheke, das dann mit Wattestäbchen auf die Stellen aufgetragen wird. Es kann aber auch am Futter liegen, ich sehe auf den Bildern Kirschlorbeer. Das ist im Winter manchmal ein nicht ganz einfaches Futter, weil die Blätter Blausäure enthalten, die sich freisetzt, wenn Zellen zerstört werden und die werden beim fressen zerstört. Deshalb ist die Haltung in geschlossenen Boxen bei diesem Futter eher riskant. Dazu kommt Wassermangel, was bröckelnden Kot erklärt. Wenn man die Raupen vom Futter nimmt und auf einer Glasscheibe Sprühnebel aussetzt, werden sie ganz bestimmt Flüssigkeit aufnehmen.
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Ich habe diese Art mehrfach mit Erfolg an Prunus laurocerasus im Winter gezüchtet.
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Ihr habt Probleme. Luxusprobleme! Hier bei mir im Osten Brandenburgs gab es noch vor wenigen Jahren stabil P. machaon. Ich habe große Beete mit Dill, Möhre usw. angelegt, in der Hoffnung, dass P. machaon wieder kommt. 5 Jahre war gar nichts und dann letztes Jahr finde ich Raupen im Garten auf Dill sehr spät im November und es gab Nachts schon Frost. habe dann die drei Raupen im Warmen gezüchtet und die Falter im Juli 2025 freigelassen. Jeden Tag suche ich meine Beete ab, nichts. Ich würde die Population so gern verstärken, aber Eier bekommt man so gut wie gar nicht mehr. Für mich ist P. machaon deshalb keine 08/15 Art sondern eine Sensation, wenn ich Raupen finde. So ist das, wahrscheinlich baut außer mir einfach keiner mehr im Garten Möhren und Dill an. Also erfreut Euch an P. machaon, solange es ihn bei Euch noch häufig gibt.
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Hier ein besseres Foto
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Ja alles voller Kot, es ist die einzige Pflanze im Raum. Die Raupen haben sich regelrecht in die Euphorbia hinein gefressen. Bisher sind es sieben Stück, die ich entfernen konnte und die ich erstmal weiter füttere. Versuche noch bessere Fotos zu machen.
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Seit etwa 20 Jahren haben wir in der Küche eine Euphorbia lactea cristata Pflanze. Eher keine Pflanze an der mehr Raupen vermutet. Nun ist sie voll damit. Was kann das sein?
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Ab 15.09. Gelten neue Bedingungen für Maxibriefe ins Ausland, auch die USA. Bis 500 g darf der Maxibrief nicht dicker als 2 cm sein und geht dann mit Luftpost. Bis 1 kg gehen die alten Maxibriefemaße, allerdings geht der Brief in Größe eines Schuhkartons dann auf den Seeweg in die USA. Angegeben werden 6 Wochen. Die alten Maße waren, 90 cm in Summe der Breite x Höhe x Länge, keine Seite länger als 60 cm. Bis 500 g kostet so ein Maxibrief 3,80 Euro in die USA und 7 Euro bis ein Kilo.
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Habe heute dieses Gespinst in einer Eiche im Garten gefunden. Es ist sehr zäh und fest und innen sind kleine dunkle behaarte Raupen mit orangen Pünscheln etwa 1 cm groß. Was kann das sein? Fundort heute in Brandenburg.
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Mir ist das mit dem Klopapier bei Erdpuppen immer noch nicht klar. N. krucki machen Erdpuppen, die in der Erde waagerecht liegende sehr große hartschalige Puppen bilden. Welchen Sinn soll eine Klopapierrolle machen? Der Kern der Rolle ist zu klein, dass sich eine so große Puppe waagerecht liegend bilden könnte.
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Donnerwetter, was für ein Aufwand. Habe N. Krucki viele mal gezüchtet. An Krüppelpuppen kann ich mich nicht erinnern. Erde habe ich in 40 Jahren Zucht weder abgekocht noch im Backofen gebacken. Ich nehme immer Sand oder Erde aus dem Baumarkt, was gerade da ist und kleine Plaste Blumentöpfe. Ergibt dann keine Biofalter, oder was ist der Hintergrund im Ofen Erde statt Kuchen zu backen und Erde auszukochen?
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Ein junger Entomologe hat Fragen und Probleme beim Aufweichen und braucht Hilfe. Die Antwort ist dann: Es gibt hier sicher ein falsch, aber kein richtig. Setzt Euch doch mal auf den Stuhl des Hilfesuchenden. Was soll er mit so einer Antwort anfangen? Man könnte jemanden der schon viele Tausende Falter aufgeweicht hat, einfach mal vertrauen und das Verfahren kopieren, anstatt wieder endlose Diskussionen zu führen, die einen Hilfesuchenden nur verunsichern.
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Das wäre mir alles viel zu aufwendig. Zwei Tage aufweichen und dann noch mehrmals spritzen, mit Vogelsand, was auch immer das ist, wo es Zewa gibt. Wenn ich nachher nach Hause komme, nehme ich mehrere große Saturniidae wie Arsenura und spritze ihnen einmal heißes Wasser in den Thorax, lege sie in meine mit feuchtem Zewa ausgekleidete Plastebox, esse Abendbrot und spanne die Tiere.
Die Falter zwei Tage in feuchter Dose lagern und dann noch spritzen führt bei diesen angeweichten Faltern häufig dazu, dass das Wasser den Ganzen Körper regelrecht durchtränkt. Spritzt man völlig trockene Falter, dann Perlen aus dem Thorax dringende Wassertropfen schön ab. Morphos wären nach diesen Tagen und dann spritzen sehr sicher farblich beeinflusst und Ornis auch. Ein Tropfen zwischen den Flügeln und das war’s, aber wer wenig Arbeit hat, macht sich halt welche, muss jeder selbst entscheiden.
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Um was für Falter geht es denn, Papilio, Saturniiden, Morphos ...
Ich spanne pro Jahr etwa 800 Saturniiden. Mit Vogelsand habe ich noch nie gearbeitet und die Falter sind nach einer halben Stunde auch ohne Chemie völlig spannweich. Womit wurden sie denn abgespritzt?
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Hallo Ernst,
dass Aceton die Farben der Morphos verändert, konnte ich nicht feststellen. Wobei in langen Serien von Morphos das Blau auch variiert. Das Blau verändert sich auch, je nachdem wie lange ein Falter lebt und fliegt. Was die Farbe beeinflusst ist Wasser im Aceton. Morphos sollten trocken in Aceton gelegt werden. Prinzipiell spanne ich alle Falter neu nach dem Acetonbad, weil wie Walter schreibt, es sonst zu Verformungen kommt. Deshalb nach dem Bad wieder einweichen und spannen und 6 Wochen auf dem Brett lassen.
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Eine gängige und einfache Methode bei Schimmel und Verölen ist, die Falter in Aceton einzuweichen. Gibts in jedem Baumarkt. man benötigt eine Glasschale mit absoluten dichten Deckel, gibt es im Pharmazie Handel, weil Aceton Plastik auflöst. Ich bade die Falter schwimmend , Saturniiden, Morphos usw. für zwei Tage in Aceton bis sich die Flüssigkeit gelb färbt, somit ist sie dann durch das ausgewaschene Öl der Falter irgendwann gesättigt. Mit extrem verschimmelten Faltern geht das auch sehr gut. Dann entnehme ich die Falter aus dem Aceton und lege sie auf Zewa. Nach wenigen Minuten ist das Aceton verdampft und die Falter sind bald trocken, man kann auch frische oder schon aufgeweichte Falter in das Aceton legen, auch mit den Tüten. Man glaubt gerade bei Morphos, dass man sie nach so einer Behandlung wegwerfen kann, aber weit gefehlt. Selbst extrem verölte Falter sehen aus wie neu. Der Schimmel ist weg und liegt noch maximal als weißer Film auf den Abdomen. Wenn die Abdomen und Antennen völlig trocken sind, nimmt man einen feinen Pinsel und entfernt die weißen Ablagerungen. So verlieren die Falter kaum Haare im Gegensatz zum Abbürsten des Schimmels ohne Aceton.
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Meine Tochter hat ihn gemacht, ich habe nur die Kokons mit Goldspray besprüht.
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