Kampfer und Thymol sind soweit ungiftig und werden in Kosmetikartikeln und in der Humanmedizin eingesetzt. Sie sind gut geeignet um Insektenkästen von Befall von außen zu schützen. Eingeschleppte Schädlinge können sie aber nicht wirkungsvoll bekämpfen. Dazu bräuchte man Mittel die kaum mehr zu bekommen sind. Beste Methode wenn man Platz dafür hat ist wohl die Kühltruhe. Das sicherste ist "Neuzugänge" erst in einen Quarantänekasten zu stecken und zu beobachten. Erst nach etwa 6 Monaten (wenn alles ok ist) dann in die Sammlung eingliedern.
Beiträge von Walter Sage
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Hallo,
wohl eher aber nicht ganz sicher Chersotis margaritacea,
Gruß
Walter
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Einfach ein leeres Marmeladenglas etc. im Eck ebenerdig vergraben so das er reinfallen muss wen er an den Scheiben nachts entlangläuft.
Regelmäßig kontrollieren!
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kadenii wohl eher nicht. Wäre da eher bei Hoplodrina respersa
Gruß
Walter
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Sorry, mein Fehler.
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Sieht für mich eher wie eine schwarze Köcherfliege aus?
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War wohl dich die Ursache! Die Rosenkäferlarven fressen zwar keine lebenden Pflanzenteile aber sie lockern die Erde auf. Bei dieser Anzahl von Larven können die frei liegenden Wurzeln die Pflanzen dann nicht mehr versorgen, wodurch diese austrocknen. Am besten keine Komposterde in die Pflanzgefäße geben. Damit schleppt man die Eier oder Junglarven ein. Die Larven müssten entsprechend umgesiedelt werden, da alle unsere Rosenkäfer geschützt sind.
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Hallo Jürgen,
bin leider auch kein Wildbienen-Spezialist Aber könnte es nicht auch eine Fleckenbiene Thyreus spec. sein?
Gruß
Walter
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noch ??
Bei uns sind sie auch aus den Regalen verschwunden.
Waren halt doch relativ giftig (auch für Menschen), vielleicht deshalb?
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vermutlich Berliner Prachtkäfer
Gruß
Walter
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Wie wäre es mit Endoxyla cinereus (Giant wood moth)?
Gruß
Walter
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Oder vielleicht doch Rhyparia purpurata?
Gruß
Walter
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Hallo Johanna,
könnte die Kleine Kätzcheneule (Orthosia cruda) sein. Wäre aber eigentlich noch zu früh?
Vielleicht kannst du noch ein besseres Foto machen.
Gruß
Walter
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Hallo Sepp,
sollte Syndemis musculana sein
Gruß
Walter
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Hallo,
Die Männchen der Wollschweber sind sehr territorial und verteidigen ihr Revier gegen Artgenossen aber auch gegen Bienen etc.
LG
Walter
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Ackerwinden-Trauereule, oder Feldflur-Windeneule (Tyta luctuosa)
Gruß
Walter
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Lithosia quadra
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Ich denke Dennis hat das alles sehr gut und ausführlich erklärt. Das der "wirtschaftlich denkende Forst" in seiner Verzweiflung von der Klippe springt sollte uns nicht dazu verleiten das auch zu tun. Alle heute als problematisch eingestufte Neophyten (und das sind nur etwa 3% aller Neubürger) waren mal harmlose hübsche Gartenpflanzen. Niemanden kann voraussagen welche Art in 10 oder 20 Jahren zum Problem wird. Durch den Klimawandel werden sicher heute noch harmlose Arten zu Problemarten. Ich denke wenn man bei heimischen Arten bleibt braucht man später auch kein schlechtes Gewissen haben. Am Ende muss jeder für sich selbst entscheiden.
Gruß
Walter
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Hallo Etienne,
ich würde eine heimischen Art einer amerikanischen immer vorziehen, auch wenn die Wuchsform vielleicht etwas weniger schön ist und man gelegentlich zur Schere greifen muss.
Gruß
Walter