sven: Meinst du mit
Also ich würde es schlimmer finden, wenn ich blaue oder pinkfarbene Warzen hätte. Ich sehe das Problem nicht ganz.
, dass es schlimm wäre, wenn du beides gleichzeitig hättest? Das ist doch bei ihm der Fall?
sven: Meinst du mit
Also ich würde es schlimmer finden, wenn ich blaue oder pinkfarbene Warzen hätte. Ich sehe das Problem nicht ganz.
, dass es schlimm wäre, wenn du beides gleichzeitig hättest? Das ist doch bei ihm der Fall?
Hallo Paul!
Nico stellt eine Frage und möchte eine Antwort. Und die rechte Raupe hat er zum Vergleich genommen, denn sie ist blau, die linke aber hat violette (es ist nämlich äußerst wichtig, dass das violett und nicht pink ist
) Warzen. Da sie gleich groß sind und ich nicht wüsste, warum Nico lügen sollte sind sie wohl zum 2. Mal violett. Ich weiß ja nicht, woher du die Raupen hast aber meine, vom geschätzten Kollegen Heinz Niederleiter waren auch in L4 schon teilweise blau. Von daher könnte eine gewisse variationsbreite da sein. wenn sich die Raupen jetzt nicht verpuppen, sondern in L6 gehen, dann würde ich mich wirklich wundern!
Also, ich sehe beim unteren Bild gräulich-blaue Warzen und halte das für normal. Ich finde bloß bei dem oberen Bild sieht es nach L4 aus. Vielleicht solltest du das Mal im Diskussions-Forum posten.
Mit einem Bild, am besten vor und nach der Häutung könnte ich dir sicher weiter helfen!
Saturnia pyri ist nicht in Deutschland vertreten. Es wurde zwar mehrmals versucht sie anzusiedeln, vor allem in Süddeutschland, aber die Tiere verschwanden innerhalb einiger Jahre. Es werden zwar immer mal wieder Tiere gefunden, auch in Norddeutschland, aber diese sind nach Recherche meistens als Nachzuchttiere oder deren Nachkommen auszulegen. Also ist die Antwort: Nein.
Das du eine Lernschwäche hattest wusste ich nicht.
Heinz und ich gingen davon aus, das du einfach faul bist (
).
Aber wenn das so ist, kein Problem.
Sogar mutig, dass du dich in einem Forum beteiligst. ![]()
Um inzuchtfreies Material zu bekommen setzt man pavonia Weibchen in einem Anflugkasten oder manchmal auch so, auf einen Stamm. Diese locken dann ein wildes Männchen an und man hat nie Probleme mit Inzucht.
PS: Wenn du wenigstens versuchen würdest korrekt zu schreiben könnten die,die des Deutschen nicht mächtig sind auch mitdiskutieren, da die Translatoren nicht auf solche Fehler reagieren, sondern sie als Eigennamen ansehen.
Ich bleibe bei einer Generation. Lieber eine gesunde
, als zwei, möglicherweise, ungesunde
.
Zumal: S. pavonia kommt z.B. bis nach Sibirien vor. Da wird sie sich von 2°C in meinem Kühlschrank nicht verladen lassen! Und selbst wenn das klappt: Wie soll ich bei pavonia im Oktober einen Anflug versuchen?
@Heiz: Mit "Wichtig ist für diese Art doch der warme Sommer (?) und nicht der kalte Winter, behaupte ich jetzt mal so." meinte ich, das die Temperatur des Winters ruhig tief liegen kann, nicht das ich vorhätte S. pyri im Haus zu lagern. Wozu auch? Ab untern Carport damit und abwarten...
Wenn es wobei soweit ist, wenn ich fragen darf?
Mist, er hat mich erwischt! ![]()

Nein, das tun sie nicht. A. dubernardi frisst an Nadelbäumen, Caligo an Bananenstauden... und die anderen muss ich jetzt nicht aufzählen. Obwohl einige von denen an Liguster fressen könnten. Vielleicht ist es irgendetwas an den Behältern? Ein Reinigungsmittel, was die nicht vertragen? ![]()
Wenn das stimmt was du sagst, müssen die Puppen gar nicht nach draußen? Ich würde trotzdem die natürlichen Bedingungen immer vorziehen. Überleg mal: Glaubst du in Wien ist es im Winter nicht schonmal -15°C gewesen? Wichtig ist für diese Art doch der warme Sommer (?) und nicht der kalte Winter, behaupte ich jetzt mal so.
Es kann beides sagen, das ist schwer zu sagen. Vielleicht ist die Eine älter.
Man merkt erst in L5 eindeutige Unterschiede in der Länge der Raupen. Spätestens wenn sich die ersten verfärben, wirst du sehen, das es kleinere
(
) und größere (
) sind. Bei gleichzeitigem Schlupf, etwa bei meiner A. dubernardi- oder S. pavonia-Zucht verpuppten sich zuerst die Männchen. Die Pyris waren bei mir ein bisschen durchgemixt.
Da war das nicht so deutlich getrennt. Wenn du eine Briefwaage hast, kannst du ebenfalls zur Größe des späteren Kokons einen Gewichtsunterschied feststellen. Die Weibchen sind logischer Weise die Größeren und Schwereren.
Das geht nicht bei allen Raupen. Bei A. dubernardi: Nach 2 wöchiger Trockenzeit habe ich meiner letzten Nachzüglerraupe Äste angeboten und die Raupe wollte nicht fressen und ich wusste nicht warum. Das war vor drei Tagen. Heute habe ich etwas ausprobiert. Ich hab die Raupe auf die lebende Nordmanntanne gesetzt, die seit gestern wieder kräftig gegossen wird. Das Resultat: Sie fing an auf die Unterseite eines Astes zu klettern und fing wieder an zu fressen. Liegt es am Wässern?
Auf jeden Fall hatten die anderen Raupen, welche seit 8 Tagen alle im Kokon sind, gewässerte Zweige. Vielleicht waren die Zweige nach der Hitzeperiode zu ausgetrocknet, da die Tanne kaum Gewässert wurde?
Da die Tiere auch in Östereich heimisch sind, werden die Puppen einfach dem Freiland übergeben, sprich: rausgestellt. Das Überwintern ist nicht die Schwierigkeit. Ich habe schonmal gehört, das man einen Winter simulieren kann. Das ist aber mit ünregelmäßigem Schlupf verbunden, hab damit aber keine Erfahrungen. ![]()
Vor ca. 5 Tagen hat sich dann auch die letzte Raupe eingesponnen, bei der ich nicht rechtzeitig kontrolliert habe. Sie hat sich in der Ecke meines Terrariums eingesponnen. Da kann sie leider nicht bleiben, also musste ich sie vorsichtig mit einem scharfen Messer samt Kokon abschneiden. Leider ging der Kokon, wie ja zu erwarten war, kaputt und liefert mir einen Einblick:
Sie ergab eine gesunde, männliche, Puppe.
Übrigens habe ich festgestellt, dass das Nachdunkeln der Kokons vom Lichteinfall, eventuell sogar vom Sonneneinfall abhängig ist. Da sich die Kokons alle, bis auf den auf dem Bild, im dunklen Schuhkarton verpuppt haben, sind sie alle noch weiß, und ich konnte so sehen, dass sich die Raupen verpuppt haben. So musste ich die Kokons nicht öffnen (Die müssen ja noch überwintern) und konnte trotzdem feststellen, dass sie verpuppt sind.
Vor ca. 5 Tagen hat sich dann auch die letzte Raupe eingesponnen, bei der ich nicht rechtzeitig kontrolliert habe. Sie hat sich in der Ecke meines Terrariums eingesponnen. Da kann sie leider nicht bleiben, also musste ich sie vorsichtig mit einem scharfen Messer samt Kokon abschneiden. Leider ging der Kokon, wie ja zu erwarten war, kaputt und liefert mir einen Einblick. Folgenden:
Sie ergab eine gesunde, männliche, Puppe.
Robby: Ja, diese Größe ist erreichbar, zählt aber, wie Ich bemerkt habe, zu den Ausnahmen. Die Weibchen werden am Größten, die Männchen bleiben etwas kleiner.
Nico: Das kann sein. Und noch etwas, Nico. Die Frage "Wie groß sind deine Raupen momentan" gehört eher in eine PN. Ein Zuchtbericht soll informativ und bebildert sein, eben eine Hilfe. Als ich neu hier war, habe ich auch sehr viel geschrieben, ich glaube, das ist normal. Man sucht halt nach "Anerkennung" oder "Zugehörigkeit". Aber ein guter Beitrag, alle 15 Tage ist deutlich mehr Wert, als ein täglicher "Spambeitrag". Allerdings ist es schwer solche Beiträge zu unterscheiden. Wenn du Fragen, das Thema betreffend hast, Verpuppung etc. pp., dann stelle sie! Ärgere dich nicht, ich spreche aus meiner noch geringen Erfahrung. Ich wünsch dir weiterhin viel Erfolg und will dich keinesfalls ärgern/nerven/angreifen.
Übrigens habe ich festgestellt, das das Nachdunkeln der Kokons vom Lichteinfall, eventuell sogar vom Sonneneinfall abhängig ist. Da sich die Kokons alle, bis auf den auf dem Bild, im dunklen Schuhkarton verpuppt haben sind sie alle noch weiß und ich konnte so sehen, das sich die Raupen verpuppt haben. So musste ich die Kokons nicht öffnen (Die müssen ja noch überwintern) und konnte trotzdem feststellen, das sie sich verpuppt haben.
Hier noch etwas, was du, Toni, vielleicht interessant findest: Klick
Das habe ich vor etwa einem Jahr, beim durchstöbern der Galerie gefunden. Meiner Meinung nach eine höchst interessante Geschichte. Obwohl ich Heinz Meinung bin, finde ich dieses Zufallsprodukt doch äußerst sehenswert. Ich frage mich, ob der Nachwuchs, wie von Paul angesprochen, wieder normal aussah.
Hallo Hans!
Ich kann da leider nicht weiterhelfen...aber ich kenne eine gute Seite über Saturniidae: hier. Einige der Mitgründer sind meines Wissens sogar Actiasmitglieder.
Liebe Grüße nach Thailand