Für eine Zucht im Winterhalbjahr eignet sich bestens Actias dubernardi. Die Raupen fressen an Nadelbäumen.
Beiträge von Peregrinus
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Daraus dürfte wohl kein Nachwuchs entstehen, da die Arten nicht nahe genug verwandt sind. Hast Du noch andere S. ocellata in diesem Kasten?
Grüße
Matthias -
Verkrüppelte Bauchfüße bei einer Raupe haben vermutlich wenig Einfluss auf Puppe und Falter. Beobachte das doch und berichte drüber.
Grüße
Matthias -
Eudia spini Weibchen sollen in der Regel mehrere Male kopulieren. Kann mich erinnern, das vor Jahrzehnten in einem Artikel gelesen zu haben.
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Die F-Bezeichnungen werden eigentlich für Hybridlinien verwendet. Bei der Nachzucht von Arten bezeichnen sie die Generationen bei Inzucht. Die Nachkommen von Geschwistern (von blutsfremden Paaren) sind F1, deren Nachkommen F2 usw.
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Was das ist, kann ich Dir nicht sagen, aber es ist keine Raupe. Wo hast Du das Tier denn gefunden?
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Hallo,
Dann werde ich es mit P.n.austriaca versuchen.
Fichte funktioniert nicht, oder?Wenn Du lesen würdest, müsstest Du nicht schon wieder fragen. Fichte wird generell gefressen, genauso wie Kiefer. Bei Arten mit dicken Nadeln
könnte das aber für kleine Raupen problematisch sein.
Ich verstehe eh nicht, warum Du so viel fragst. Hier gibt es einige Zuchtberichte und man versucht sowieso erst mal das, was greifbar ist. -
Probiere aus, was bei Dir greifbar ist. Sie fressen viele Nadelbaumarten, aber vielleicht nicht alle. Eibe haben sie bei mir nicht angenommen und waren am einfachsten auf Douglasie zu ziehen, jedenfalls solange die Raupen klein waren.
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Wenn Du jetzt schon Raupen hast, wird das nichts mehr. Die Pflanzen wachsen viel zu langsam, als dass sie noch ausreichend Futter ergeben. Man kann aber getopfte Pflanzen im Raupenkasten als Futterquelle nutzen. Das hat den Vorteil, dass man sich nicht dauernd darum kümmern muss. Bei mehreren großen Raupen ist eine solche Pflanze aber auch schnell kahl.
Grüße
Matthias -
Deine Freude kann ich verstehen, es wäre mir genauso ergangen. Die Gegend bei Dir passt wohl gut, wenn Du gleich vor der Haustüre fündig wirst.
Grüße
Matthias -
Von meinen A. dubernardi Kokons liegen auch noch mehr als die Hälfte. Die ersten Raupen sponnen sich etwa Mitte Mai ein, durch unterschiedlich schnelles Wachstum haben die letzten etwa vier Wochen länger benötigt. Der erste Falter schlüpfte Ende Juni und dann immer mal wieder welche in großem Abstand. Der letzte Schlupf ist mehrere Wochen her und derzeit liegen hier noch gut ein Dutzend Puppen. Ich vermute, dass diese in Diapause sind und ich werde sie kühl stellen. Denkbar ist. dass es etwas am Klimaverlauf in diesem Jahr gegeben haben kann, was für die Raupen eine Grenze darstellt, an der sie sich für Diapause oder dagegen entscheiden.
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Das ist ein Kopfhornschröter.
Grüße
Matthias -
Bei mir haben die Raupen von A. dubernardi auch an solchen kräftigen Kiefern gefressen (ab L3). Wie die Art heißt, dürfte eher egal sein. Ob man den Jungräupchen mit solchen Nadeln einen Gefallen tut, weiß ich nicht. Versuche doch mal Fichte mit zarteren Nadeln. Damit fingen meine sofort mit zu fressen an. Angeboten habe ich einen Mix aus mehreren Kiefern- und Fichtenzweigen.
Grüße
Matthias -
Hallo Jelena, zum Füttern machst Du eine konzentrierte Zuckerlösung, also so lange Zucker in Wasser einrühren, bis sich nichts mehr löst und damit fütterst Du den Falter. Dazus chüttest Du ein wenig dieser Lösung in ein flaches Schälchen (Teelöffel mit einer kleinen Stütze unterm Stiel, dass der Löffel waagerecht liegt geht auch) und nimmst den Falter vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger in die Hand. Halte ihn am Thorax fest, da wo die Flügel ansetzen, damit er sich nicht bewegen kann. Natürlich entsprechend vorsichtig! Dann setzt Du ihn vor das Schälchen und rollst vorsichtig mittels einer Nadel den Saugrüssel aus. Wenn er angefangen hat zu saugen, kannst Du ihn los lassen. Er wird sitzen bleiben und sich voll saugen.
Wie Du ihn über den Winter bringst, weiß ich nicht. Das habe ich noch nie versucht. Im Kühlschrank ist es sicher nicht kalt genug und auch zu unruhig. Du brauchst einen sehr kalten, aber frostfreien Raum dafür. Mein Vorschlag wäre eine Schachtel, in dem er sitzen kann und man ab und an kontrolliert, besonders wenn es wieder wärmer wird und die in den Keller. Wenn Du die ersten Zitronenfalter und Kleinen Füchse fliegen siehst, kann er ins Freie. Dauert vielleicht nicht mehr sehr lange.Grüße
Matthias -
Hier im Raum Frankfurt/Main gibt es jede Menge (in der Tat) Hecken aus Ligustrum ovalifolium. Brauche nur aus dem Fenster zu schauen. Auch jetzt wären noch ausreichend belaubte Zweige vorhanden, um eine Winterzucht durchzuführen. Da dieser Busch vielfach für Hecken genommen wird, kann ich mir nicht vorstellen, dass es in Deutschland Gegenden gibt, wo man da nicht dran kommen sollte. Außer, man weiß nicht, wie er aussieht.

Grüße
Matthias -
JPGCompressor tut das bestens.
nSonic Homepage -
Lasse dir Tür auf, um den Mann zum Weibchen zu lasse. Das fliegt eh nicht weg, bevor es kopuliert hat. Alle halbe Stunde nachschauen musst du dann aber schon.
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I am not able to recognize the caterpillars, but I suppose them as beetle larvas.
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Im Oktober 2006 war ich im Urlaub in Südfrankreich in Saint-Raphaël und brachte mir einige Raupen von C. jasius mit. Arbutus unedo ist dort auf den Hängen überall häufig und die Raupen leicht zu finden. Um ausreichend Futter zur Verfügung zu haben nahm ich eine größere Menge Zweige mit nach Hause und grub auch zwei kleine Büsche aus. Das Ausgraben gestaltete sich schwierig, da die Pflanzen lange Wurzeln haben. Leider reichte mein Futtervorat nicht aus und es überlebte kein Tier. Auf die Idee, nach Ersatzfutterpflanzen zu suchen, kam ich leider nicht, da die Art in der Literatur als monophag beschrieben wird.
Falter im Revier
halberwachsene Raupe
Blick ins Biotop. Die größeren Büsche sind Erdbeerbäume. -
Im Oktober 2006 war ich im Urlaub in Südfrankreich in Saint-Raphaël und brachte mir einige Raupen von C. jasius mit. Arbutus unedo ist dort auf den Hängen überall häufig und die Raupen leicht zu finden. Um ausreichend Futter zur Verfügung zu haben nahm ich eine größere Menge Zweige mit nach Hause und grub auch zwei kleine Büsche aus. Das Ausgraben gestaltete sich schwierig, da die Pflanzen lange Wurzeln haben. Leider reichte mein Futtervorat nicht aus und es überlebte kein Tier. Auf die Idee, nach Ersatzfutterpflanzen zu suchen, kam ich leider nicht, da die Art in der Literatur als monophag beschrieben wird.
Falter im Revier
halberwachsene Raupe
Blick ins Biotop. Die größeren Büsche sind Erdbeerbäume.