Posts by Brunschi

    Hallo Raffael,

    Habe mich auch schon öfters gefragt wie in fern der Kot als Pflanzen Dünger dienen kann.

    Ich werfe den Kot meiner Zuchten auch meistens im Garten unter die Büsche. Wenn es sehr regnerisch oder Feucht ist und z.B in einem Blumentopf übergossen wird dann bildet sich in den meisten Fällen zuerst Schimmel auf dem Kot denn er muss sich noch weiter abbauen bevor er zu Humus wird.

    Schlussendlich ist er voll und ganz organisch und sicher kompostierbar.

    Was mich aber auch intressieren würde ist was an Chemie übrig bleibt von der Futterpflanze . Ich meine gibt es ein Unterschied von Giftstoffen z.B Kot von den einer Wolfsmilch fressender Raupe zu einer Eichen fressenden Raupe ?! Falls hier jemand etwas mehr darüber weiss würde es mich sehr interessiern.;)

    @ Ulrich

    I dont think so. Its depending of the genus we speek . Some Nymphalidae maybe need less but Papilionidae are flower visiters and need sugar in small amount and nectar is a power food contains sugar like glucose and fructose.

    They need water and salt (electrolyte ) too but also needed is sugar for energie and longer live.

    Ich kann nicht viel dazu sagen was in Wien oder Berlin bezüglich Artenvielfalt Sache ist obwohl ich auch mindesten für einmal diese Städte besucht habe und wie es schon bereits geschrieben wurde kann man grundsätzlich keine Stadt mit der anderen vergleichen sei es aus geografischen,klimatischen oder geopolitschen Unterschieden.


    Zum Beispiel hier in Zürich Schweiz unsere grösste Stadt in der Schweiz mit einer Einwohnerzahl von knapp einer halben Million Stadtzürcher wäre also in Deutschland eher ein Provinzstädtchen gibt es laut Artenkartierung tatsächlich eine überaus höhere Artenvielfalt als in den angrenzendem intensiven genutzten Agrargebieten.

    Es gibt z.B. eine Glühwürmchen Art die nur in der Stadt Zürich vorkommt und sonst nirgens in der restlichen Schweiz.


    Da wir aber ein kleines Land sind mit sehr unterschiedlichen geologischen Verschiedenheiten mit immerhin noch 30 % Waldstrukturierten Gebieten unzähligen Hügal ,Tal und Berglandschaften bleiben generell die Naturlandschaften artenreicher als die kleinen Stadtgebiete.


    Das schweizer Mittelland ist das am dichtesten besiedelte Gebiet der Schweiz und hat das dichteste Strassennetz auf der Welt dazu ein durch und durch enges Bahnnetz und auf Googel-Earth sieht es aus als wäre es von St.Gallen bis Genf (Ost nach West ) eine 300km lange Stadt .

    Diese Zersiedelung ist für die Natur meiner Meinung nach viel schlechter als zentierte Grossstädte weil dann auch seltene Biotope wie Ried,Auen,Heide oder andere mehr unter Druck kommen und dann vor allem den seltenen Arten kaum ungestörter Raum fürs überleben ermöglichen.


    Für unsere Alpen ist der Klimawandel und Tourismus wohl das grösste Problem und so dürfte mit dem Gletscherschwund bis ende dieses Jahrhunderts noch manche Arten aussterben lassen.

    Dagegen dürften es Arten welche sich in den Städten etabliert haben leichter haben zu bestehen.

    Hi Giacamo,


    I dont know more about biology as you ask for that species. But 2019 I bought some eggs and just a few hatched. I dident know much about the hostplant but they grow until L3 ok on Hawthorne (Crataegus )

    Unfortunatly later they died I dont know the reason cause of the host or other problems. But if they will hatch befor sweetgum is available might be a try start with hawthorn which become leafs quite early in spring.

    Maybe it helps.


    Beste

    André

    :dafür:Herzlichen Dank Frank !

    Uff ja, da habe ich mich wohl zusehr auf eine Eule eingeschossen ^^ Also bin etwas überrascht aber auch froh dass das Geheimnis so schnell gelüftet wurde !


    Beste Grüsse,

    André

    Gestern 28.Feb. Sonntagnachmittag bei Sonnenschein ca.14.00Uhr habe ich diesen Falter gesehen und bin etwas ratlos welche "Noctuidae" Art es sein könnte?!


    Fundort; Am Waldrand aber auf offenem Gelände nördlich der Stadt Zürich Schweiz. Grösse und Verhalten in etwa wie Euclidia glyphica (Braune Tageule).

    Leider konnte ich nur dieses eine qualitative nicht so tolles Foto mit dem Smartphone machen da er sehr flink unterwegs war.

    Auffällig ist die schwarze Zeichnung auf den Hinterflügel.Catocala schliesse ich schon von wegen der Jahreszeit aus. Erstaundlich auch die Aktivität ende Februar.


    Wer hat eine Idee ?


    Beste Grüsse,

    André

    Hallo Katja,


    Also für mich sieht es sehr nach einer Raupe der Gattung Periphoba aus auch eine Saturniidae.

    Welche Periphoba spec. kann ich Dir aber nicht sagen.


    Schöne Grüsse,

    André

    Hallo Katja,


    Nur mal so eine Vermutung. Es könnte eine Raupe einer Erebidae aus der Überfamilie der Noctuoidea sein. In Costa Rica gibt es unzählige Arten aus dieser Familie und es dürfte sehr schwierig sein abhand der Raupe die Art zu bestimmen. Eine etwas eingeschränkter Wahl wäre eine Pachydota spec. (ist aber nur mal geschätzt) !


    Vielleicht gibt es ja doch einen Spezialisten der es genauer weiss ;)


    Beste Grüsse nach C.R.

    André


    PS; Machst Du auch Lichtfang ?

    Zitat; Momentan habe ich 15 Hippotion eson Raupen, die kurz vor der Verpuppung stehen. Da hatte ich auch rumprobiert und bin bei einer bislang nicht identifizierbaren

    Ranke gelandet, die unmittelbar vor meiner Haustür wächst.


    Ich habe einmal eine Eiablage von H.eson aus Togo und die Zucht verlief dann in Europa problemlos an Wein ist aber schon ein Weilchen her.


    Viel Glück André