Möglichst warme Nacht im Idealfall mit Gewitter in der Nähe steigert auf jeden Fall die Chance. Ansonsten ist es wie bei der Kupferglucke einfach Zufall und Glück.
Posts by Andreas
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Das sind auf jeden Fall die besseren Ansätze. Das mit dem vielseitig nutzbaren Essigäther sollte noch halbwegs unverfänglich sein.
Aber:
Ob deklariert oder nicht, erkläre im Fall der Fälle einem Grenzbeamten warum Du die tödlichste anorganische Substanz auf diesem Planeten dabei hast. Und plötzlich steht dann der Terrorismusvorwurf im Raum... Spätestens seit den Twin Towers sitzt (im übertragenen Sinne) bei vielen Beamten der Cold locker. U-Haft, Kontakt zum Konsulat und co sind dann die Dinge die dann das Leben bestimmten. Neee, besser nicht, denn das ist es nicht wert!
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Mit CN wäre ich doch etwas vorsichtiger...Sollte man wirklich mal richtig gründlich kontrolliert werden hat man eine gefährliche Substanz geschmuggelt. Im richtigen Land evtl ein paar Jahre Bunker (?) Zumindest nicht unvorstellbar. Aus dem Grund wäre Essigäther günstiger, auch wenn es nicht ganz so bequem ist.
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Du kannst die Eier sofort in den Kühlschrank tun ..Dann kann man mit der Zucht im Oktober beginnen, dauert dann nur 3 -4 Wochen.
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Das wäre Kaffeesatzleserei... Die können buchstäblich überall stecken. Aber in der Regel verstecken die sich so gut das da kaum etwas zu finden oder zu zertreten ist.
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Haltbar machen kannst du sie nicht
Naja ganz so stimmt das ja nicht. Ein paar Tage in Formalin eingelegt, und die Eier halten unverändert bis zum Erlöschen der Sonne....Nach mehr war ja nicht gefragt worden - von Lebend stand da nix .😂😂😂
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Ethanthiol soll duften wie auf einen drei Wochen in der Sonne gelegenen Stinktierkadaver zu kotzen. Auf Platz 2 stehen verwesende Schildkrötenpanzer...
Damit würde man möglicherweise sämtliche Schillerfalter im Umkreis von 50 km anlocken...Dicht gefolgt von Feuerwehr, Polizei und Armee mit ABC - Ausrüstung...😁
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Sehr schöne Tiere. Ohne Mist, ich besorge mir seit einigen Jahren einen Kuhfladen einer Wiese und der kommt in eine flache Schale in den Garten. Siehe da , er ist da.
Es funktionieren auch Hundehaufen (Eigenproduktion) oder der Inhalt vom Katzenklo... Aber ein von uns vor 50 Jahren getestetes Rezept aus DDR Zeiten schlug alles :
(Damals sehr fetthaltiger) Harzer Käse gestiftelt und in Flaschen gefüllt, ungefähr bis zur Hälfte. Dann wurde mit Buttermilch aufgefüllt und das Ganze auf dem Dachboden eine Woche lang in die Sonne gestellt... Dann Anfahrt zur Stelle am Stadtrand mit dem Bus. Der war zwar relativ voll, aber irgendwie hatten wir die hintere Hälfte des Busses ganz für uns uns alleine gehabt. (ich vermute Diskriminierung von Entomologen)... Auf der Stelle genügte es einen Schluck aus der Flasche auf jede Köderstelle zu kippen: die weißliche, sehr rustikal duftende Masse bestand zu 50 Prozent aus Fliegenmaden und verteilte sich von ganz alleine auf dem Weg...
Neben den ersten iris erschienen dann auch einige Große Eisvögel am Köder... Für uns als Schüler war das natürlich ein absolutes Ereignis. Aber den wirklich bestialischen Gestank habe ich heute noch in der Nase😁😁😁.
Auf Parkplätzen hat man die Falter damals auch an Benzin(Gemisch) und Ölpfützen gesehen...
Wenn die Tiere schon auf so auf anrüchigen Dingen stehen - Vielleicht sollte man mal einen Köderversuch mit Ethanthiol unternehmen? (Laut Guinness Buch die am widerlichsten stinkende Substanz auf diesem Planeten)? Wäre vielleicht einen Versuch wert?
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Da gibt's wenig zu vergleichen. Optisch gibt es keine eindeutigen Merkmale. Ohne den Hinterleib zu untersuchen ist es UNMÖGLICH.
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Da in Frankreich auch die optisch kaum zu trennende genava vorkommt ist eine Antwort kaum möglich... Dazu hätte der Falter gefangen und untersucht werden müssen .
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"Die eigenständige Art Arctia wiskotti wurde bisher nicht bestätigt/genehmigt."
Wäre auch grober Unfug So wie sich die wiskotti und die caja kreuzen, mischen und ohne Einschränkungen in jeglicher Kombination weiterzüchten lassen wäre wiskotti als eigene Art maximal als Treppenwitz geeignet. Bei Hybriden zwischen echten Arten gibt es immer irgendwelche Probleme wie arg verschobene Geschlechtsverhältnisse, ganz oder teilweise Unfruchtbarkeit der Hybriden etc Kurz - man merkt irgendwie das da nicht alles hundertprozentig kompatibel ist. Bei wiskotti und caja gibt es keinerlei Probleme, eben wie man es bei lediglich Unterarten erwarten kann.
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Es handelt sich dabei um eine gefährliche Seuche, genannt der Chronisch-Destruktive Mähwahn. Infizierte glauben unwiderruflich das eine teutonische Grünfläche aussehen muss wie Kojak auf dem Kopf. Genau wie bei der Zombieinfektion ist eine Heilung ausgeschlossen. Ich empfehle Deportation nach Spitzbergen, da können sie dann 24/7 im Schnee rummähen. Zumindest können sie dort keinen Schaden anrichten und tragen zur Erheiterung der Eisbären bei
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Also nix neues....
Wo Idioten sinnlos walten, kann sich kein Insekt entfalten...
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Daher zwangsläufig monoglypha.
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Ab Österreich südwärts kommt die sehr ähnliche A. syriaca vor, die nur schwer zu unterscheiden ist...
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Noch schneller ist D. ancilla...
Bei der sieht man nur noch die Kondensstreifen der Nachbrenner 🤣🤣🤣
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Braunwurzmönch: Kommt darauf an wo Du Dich befindest. Hier oben im Norden hat man verbasci immer an Königskerze, scrophulariae immer an Braunwurt und sehr spät (ab Mitte Juli und auf Sandböden) lychnitis an mehliger Königskerze. Es gibt hier von allen Pflanzen reichlich, und ich habe bei diesen drei Arten noch keine Fremdgänger (oder Fremdfresser) erlebt. Weiter südlich ändert es sich dann, vor allem weil dann noch ein paar weitere Arten an beiden Pflanzen auftauchen.
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Die Eule könnte eine kadenii mit ausgeprägten Mittelschatten sein.
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Und schau Dir das frei verkäufliche "Mottenpapier" an. Ohne den Wirkstoff Transflutrin ist das Zeug sogar als Windelersatz für Babys geeignet und unschädlich...Erst wird das Zeug in den Giftschrank der Baumärkte verbannt, und dann im nächsten Schritt in nicht allzu ferner Zukunft ganz verboten...
Danach kann man die Staubläuse nur noch selbst per Fliegenklatsche in den Kästen jagen gehen. Ist das verwunderlich wenn einem dieses blöde Spiel so langsam Oberkante Unterlippe steht?
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Ich hatte zu Schulzeiten ständig ein Kilo kristallines Lindan im Wohnzimmerschrank..Oft sogar mit den Fingern dringesessen und verschüttetes Pulver mit dem Staubsauger in der Wohnung verteilt...Galt damals als völlig harmlos.... Später, als es verteufelt wurde, habe ich mich selbst einiger Lindantests unterzogen (da es sich ja im Gewebe dauerhaft einlagern soll). Ergebnis exakt null, nix... Bei den Giften mit denen wir ständig überhäuft werden - zu einem guten Teil durch Nahrungsmittel - würde das Lindan gar nicht mehr wirklich aufallen. Mal davon abgesehen ist die Diskussion sowieso müßig, aktuell ist der Stoff nicht einmal mehr als Laborchemikalie zu bekommen.
Was mich aber extrem nervt das ein so übergriffiger Verein wie die EU mir laufend in mein Leben reinredet und mir ständig (entomologisch notwendige) Dinge unter dem Arsch wegverbieten will.
Mit über 60 brauche ich keine Nanny mehr!