Posts by Andreas

    Scheint es heute nicht mehr als kompaktes Gerät, sondern nur noch als Bauteile und Anleitung (Ein Albtraum für den Nicht-Fachmann!) zu geben...

    Wahrscheinlich nur noch für HardcoreBastler interessant.


    Alternative: Batterie an Spannungswandler und die Röhre wie gewohnt mit 220 V betreiben.

    Habe allerdings keine Ahnung vom Verlustfaktor dieser Wandler um zu berechnen wie stark der Akku für einen durchschnittlichen Leuchtabend sein sollte.

    Anschluß ans Auto-Bordnetz wäre auch möglich... Wenn auch mit ungutem Gefühl: Reicht die Batterieladung später noch für die Heimfahrt???

    Da ich hauptsächlich Generatornutzer bin fehlt mir die Erfahrung.

    Es gab früher mal bei A-Z eine kleine kompakte Schaltung mit der man Röhren bis 20 W an 12 V betreiben kann (KEMO). Das ist allerdings gefühlte 120 Jahre her. Ob man da heute noch rankommt, K. Ahnung...

    Hi Leo!


    Temera würde ich die höchste Wahrscheinlichkeit einräumen, die meist bei dieser Art vorhandenen kontrastierenden dunklen Schulterdecken kommen schön zur Geltung. Eine kleine Unsicherheit bleibt sicherlich trotzdem.


    Nitida ist dagegen hundertprozentig und zweifelsfrei zu erkennen.

    Meist dominiert die rotbraune Form, bei größeren Populationen kann es allerdings zu einer erstaunlichen Formenvielfalt kommen...

    Den Geschirrspüler auf 70 Grad gestellt hat bei mir noch kein Erreger überlebt.

    Außerdem ist es ziemlich unnütz das Behältnis ein und derselben Zucht täglich zu desinfizieren.

    Die Raupen selbst sind diejenigen die die höchste Erregerlast in sich tragen...

    Den Behälter bei laufender Zucht zu desinfizieren ist daher in etwa so hilfreich wie bei einem Ebola Zaire Patienten täglich den Bettvorleger zu wechseln und die Wände mit Chlorbleiche zu schrubben...


    Möglicherweise bringt es MANCHMAL etwas noch gesund erscheinende Raupen zu separieren. Wie gesagt manchmal... Die meisten Erreger sind infektiös bevor die ersten Symptome auftreten.

    In den meisten Fällen erwischt es daher alle früher oder später.

    Laß' sie im Zimmer aufwachsen.

    Meticulosa schlüpft nach kurzer Puppenruhe - und kann auch im Spätherbst als Falter ausgesetzt werden.

    Contigua wird unweigerlich überwintern.

    Du bekommst die Antwort also noch in den nächsten 2 Monaten.

    Erinnert ihr euch noch an das Klischee aus gewissen Western mit dem Colt in der präparierten Bibel? Es müssen nicht unbedingt ausgehöhlte Bücher sein, aber grundsätzlich geht das Prinzip schon mal in die richtige Richtung...

    Wenn jeder mal etwas seine Phantasie spielen lässt, und über Materialien wie Styroporplatten und stabile Pappe nachdenkt... dann muss man nicht unbedingt Ingenieur sein um damit etwas passendes zu kreieren..

    Die Bestimmung das nur noch Dokumente als Brief über die Grenze gehen dürfen gilt nur VON Deutschland ABGEHEND.. Nur hier wurde die Post so raffgierig die Kunden auf Päckchen ( mit dreifachem Preis, und als "Ausgleich" auch mit dreifacher Laufzeit) zu zwingen. Jedes andere Land darf wie üblich Großbriefe mit Inhalt auch nach Deutschland hinein senden.

    Gearscht dabei ist nur der deutsche Kunde.

    Es gibt aber Abhilfe: Wenn man den Brief so verpackt das von Außen nichts, aber auch gar nichts zu ertasten ist was etwas anderes als einen Packen Papier vermuten lässt, wird der Brief zu 98% durchkommen.

    Ich bin in den zwei Jahren seit diese Beschißbestimmung gilt ziemlich gut darin geworden solche Täuschbriefe zu packen, und bis jetzt sind alle durchgekommen!

    Falsche Formulierung. Richtig wäre Sender:innen:trans:divers (oder war es pervers?).

    Ansonsten gibt es Ärger mit der Schnittlauch-Fraktion und die Antwort wird deswegen verweigert.. :evil:8o

    Dann kommt eigentlich nur der allseits bekannte Postelefant in Frage.

    Ja, genau der der sich mit Vorliebe auf Postsäcke, Pakete und Päckchen setzt!

    Und dessen Auswirkungen wohl jeder notgedrungenermaßen die Post Nutzende bereits erlebt hat.

    Wieviele Sendungen durch dieses rüpelhafte Viech jährlich beschädigt werden - die Zahlen dürften Legion sein.

    Du siehst also, die Post kann gar nichts dafür, hier sind höhere Mächte am Wirken!

    Das Ost West Gefälle sieht man wenn man Westeuropa und Sibirien vergleicht.

    Wenn man bedenkt das es im russischen Altai alleine rund 4000 nachgewiesene Eulenarten gibt ist das schon erschütternd.

    Es reicht aber auch wenn man nur 1000 km weiter Richtung Osten geht.

    Kenne da jemand der auf der gleichen nördlichen Breite wohnt wie ich...

    Und ähnliche Biotope wie bei mir..

    Aber die Fauna dort sind der absolute Wahnsinn - es kommen nicht nur östliche neue Arten dazu, sondern auch hier lange ausgestorbene Tiere feiern dort fröhliche Urstände bzw. Arten die hier erst hunderte Kilometer weiter südlich vorkommen.

    Südwesteuropa, Spanien, Portugal - ist sicherlich der Oberhammer, kann aber lange nicht gegen Sibirien und co. anstinken.


    Der Haken dabei : Das NordSüd Gefälle ist sicher für jeden nachvollziehbar - da das mildere Klima ein guter Grund dafür ist.

    Warum der Osten augenscheinlich attraktiver ist als der Westen ist nicht ganz so plausibel.

    Das Jemand zufällig dort im Urlaub nichts Gescheites gefunden hat ist aber auch kein Beleg für die Ausgangsthese - die ganz nebenbei durchaus richtig ist.

    Die Artenzahl nimmt natürlich Richtung Süden zu, genauso wie in Richtung Osten.

    Nur das Argument - mal nichts gefunden - ist dafür nicht hilfreich.

    Also hast Du dort weder morrisi noch cursoria, elymi, neurica, brevilinea oder ripae gefunden.

    Rügen ist ebenfalls wie Usedom erstaunlich artenreich.

    Man muß halt auch dort wissen wann und wo...

    Deine Aussage ist als Beleg für die These so definitiv falsch.

    Es gibt durchaus einen Grund warum die meisten Pflanzen in unseren Breiten NICHT immergrün sind...

    Frost lässt die Zellwände der Blätter platzen, nach dem Auftauen verwandelt sich das ganze absolut zwangsläufig in Matsch.

    Da würde man sogar mit Einlegen in Alkohol bessere Resultate erzielen...

    Prost! :evil:

    .

    Bis auf ganz wenige Ausnahmen kann man sich sowohl Baden als auch Besprühen komplett klemmen.

    Im besten Fall nützt es nichts, in schlimmsten Fall richtet man eher Schaden damit an.

    Die wenigen Ausnahmen sind gut bekannt, größtenteils Bären und der Brombeerspinner.

    Für alle anderen reicht die Verabreichung frischen Futters aus um den Organismus wieder anzukurbeln.

    Es ist mir generell echt ein Rätsel warum so viele Leute darauf erpicht sind Raupen anzusprühen oder anderweitig nasszumachen. Bis auf die erwähnten Ausnahmen läuft das bei mir unter Seuchenförderung und grober Unfug.

    Selbst die Grasglucke kommt mit frischem Schilf und komplett ohne zusätzliche Feuchtigkeit aus.

    Nein, es gibt keine Nachteile wenn es keine Wassertropfen zusätzlich zu trinken gibt!

    Bei den meisten Arten bedeutet "regelmäßig nass" unter Zuchtbedingungen ein rasches Ende.