Überträgt der die Lungenpest?
Eher die Stinkpest...
Überträgt der die Lungenpest?
Eher die Stinkpest...
Ja, Nadel ist drin... Sicherlich ein "Käfer" aus der Staatssammlung. Daher wissen die auch so genau Bescheid.
Einige der Tiere sollten unbedingt entölt werden. Wartet man zu lange, dann "versteinert" das Öl förmlich und ist nicht mehr zu entfernen.
Legatella kommt zwar ganz gut zum Licht, aber wenn man nachts im Dunklen mit der Taschenlampe in Ginsterbüschen rumfunzelt findet man die Tiere oft zu hunderten.
Das Ganze Anfang November, dann finden sich oft die erwachsenen Raupen vom Ginsterspanner mucronata. Im Wamen gehalten hat man drei Wochen später die Puppen die dann zeitnah schlüpfen. Am gleichen Ort im April sind die Raupen der Schwesternart luridata erwachsen zu finden . Da gibt es dann auch keine Bestimmungsschwierigkeiten.
Witzigerweise haben sich die Häufigkeiten komplett umgekehrt, zumindest hier im Nordosten: bicuspis ist mittlerweile das Trampeltier, was überall fliegt wo drei Birken zusammenstehen. Bifida kommt immer noch sehr zuverlässig an Espenbeständen, lediglich furcula ist eher selten zu beobachten. Bifida und bicuspis sind mittlerweile komplett zweibrütig.
Es lässt sich bei diesem ziemlich typisch gezeichnetem Weibchen auf christy oder autumnata eingrenzen. Bei dilutata Weibchen geht ein Zahn von der saumwärtigen Querlinie in Richtung Mittelpunkt bzw berührt ihn sogar. Nur bei christy und autumnata wird der Mittelpunkt weiträumig umkurvt.
Cucullia verbasci frisst auch am Schmetterlingsflieder...
Das Waschbärproblem wäre lösbar: Den Chinesen weismachen das Waschbärleber potenzfördernd wirkt... Die sind dann ganz schnell weg....
Real könnte man eine Waschbär-Schwanzprämie für jedermann ausloben. Würde ebenfalls helfen. Leider wird das wohl nix da es in Deutschland zuviele Bambi-Naturschützer gibt - einziges Schutzkriterium - niedlich!! (Da frage ich mich doch warum man unbedingt das Ebolavirus bekämpfen will - dieser kleine "Schäferstab" ist doch sooo niiiedlich!!!)
Bei jeder invasiven Art ist jedes einzelne Tier welches entnommen wird ein Segen für die heimische Fauna. Darum unbedingt auch weiterhin jede asiatische Hornisse die Du siehst "breitklatschen"!
"Ich bremse nicht für Waschbären" wäre ebenfalls eine gute Maxime 😁.
War damals nicht auch Gerhard Schadewald öfters dabei gewesen?
Ich hatte bei ihm Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre in seinem Garten in Jena ab- und an leuchten können. (Rustikal mit zelten auf dem Hof 😁 ) War schon toll was da alles kam, zumindest aus Sicht eines Mecklenburgers 😄😉 Von Guttau hat er damals oft geredet .
Praecox hatte ich Ende Juli 2001 noch 1 Exemplar auf Usedom/Zempin, Achterwasser am Licht gehabt. Wahrscheinlich das letzte Tier was in M/V gefunden wurde.
Biberlaich - daraus schlüpfen Biberquappen die sich nach ein paar Häutungen in Vollbiber verwandeln. Weiß doch jedes pisa-geschädigte Schulkind!
Solche Steilvorlagen kann man einfach nicht liegen lassen 🤣.
GummibärchenGelege? Irgendwie müssen die sich ja auch vermehren. 😜
Ich hatte vor vielen Jahren mal ein Gelege von intermedia aus Österreich bekommen. Da bestand das Problem darin das die Raupen nach der ersten Überwinterung keinerlei Futter mehr angenommen haben... Geplant war das Ganze analog zu zweijährigen Zygaenen: den zweiten "Winter" über den Sommer im Kühlschrank absolvieren und die Zucht somit im zweiten Herbst beenden. Klappt bei Zygaenen sehr gut, bei internedia bin ich leider gar nicht so weit gekommen.
Gestern Abend am Licht bei Neustrelitz/ MV:
Agrochola laevis
Paradiarsia glareosa
Catocala fraxini, sponsa (Uralt)
Noctua interposita
S.celsia war noch nicht draußen.
Ob Art oder Ssp. Trotzdem ein beachtlicher Erfolg!!!
Vielleicht da mal reinschauen. Da dürfte noch reale Wirkstoffe drin sein.
Aber pst! die EU würde es ja lieber sehen wenn wir die Staubläuse mit Duftkerzen und Klangschalen bekämpfen..
Weiß??? Wie bitte??? Ist mir unverständlich wie man die Farbe für Weiß halten kann...Mal davon abgesehen hat die Flügelform absolut nix mit einer Acronycta zu tun.
Die züchtet sich auch gut. Ergibt dann auch eine m.o.w. teilweise 2. Generation. Für eine Erebie ziemlich züchterfreundlich...
Ich wüsste jetzt auch keinen anderen der diese mandelförmigen Augenflecken hat.