Das Gallmilbenproblem

    Nabend liebe Lepidoptera-Freunde

    soll Abhilfe schaffen. Jegliche anderen Futterpflanzen wurden schon aus dem Gebiet entfernt um sie dieses Jahr noch ruhigen Gewissens nutzen zu können.
    Jedoch steht unter diesem Baum auch eine Ligusterhecke.

    Ich habe mich über folgendes Problem zu beklagen:
    In unserem Garten steht ein sehr großer Wallnussbaum (Juglans regia).
    Dieser ist seit etwa 2 Jahren zunehmend von Gallmilben befallen.
    Dies soll nun ein Ende haben.

    Danadim Progress von Stähler


    Nun zu meinen Fragen:

    Was scheint euch die optimale Lösung zu sein die Ligusterhecke zu schützen und ist diese nach Behandlung der Wallnuss noch futtergeeignet? :nixweiss:

    Ist die Juglans selbst noch nach dem Einsatz von dem besagten Mittel zum verfüttern geeigent? :nixweiss:

    Vielen Dank für eure Hilfe

    Patrick

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    Hallo Patrick,
    da das Mittel (auch) systemisch wirken soll, reicht es wenn es über den Boden vom Liguster aufgenommen wird, um diesen (als Raupenfutter vermute ich) unbrauchbar zu machen.
    Ohne nähere Informationen über die Örtlichkeit zu haben kann man dazu eigentlich nicht viel sagen, wie wahrscheinlich eine Verteilung & resultierende Aufnahme des Giftes ist.
    Zudem weiß ich nicht so ganz, warum du unbedingt eine umweltgefährdende Substanz in deinem Garten freisetzen willst - fernhalten wird es die Gallmilben in den nächsten Jahren kaum von deinem Baum, so dass du die Anwendung wiederholen musst.

    Nachdenkliche Grüße!

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