Danke an euch beide!
LG,
Lukas
Beiträge von Vetlep
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Hallo Leute!
Bitte kann mir irgendjemand sagen welche Raupe das ist?
Fundort: Nähe St. Pölten, Niederösterreich, Österreich, ca. 7 cm lang. Am 14.07.2012.Vielen Dank im Voraus!
Lukas
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Das sollte Valeriana celtica (Echter Speik) sein!
Würde zu den Beschreibungen passen!
LG,
Lukas -
The dark yellow one seems like Loepa katinka, but I´m not 100% sure!
Lukas -
Ihr habt doch alle so recht!
Als ich gestern am Abend nachhause kam waren die kleinen Wänzchen schon geschlüpft! Zumindest die auf dem linken Bild!
Man lernt nie aus!
Vielen Dank nochmal für eure Antworten!
Lukas -
Dankeschön! Bin schon gespannt was da wirklich schlüpft!
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Das dachte ich vorher auch, dass es sich um ein Wanzengelege handelt! Aber nachdem ich genauer geschaut hab, vermute ich dass es ein Gelege eines Falters ist! Nur hab ich gar keine Idee was das sein könnte! Aber mal schauen was da schlüpft!

Danke dir!
Lukas -
Bild 1:Eier gefunden auf Stachys byzantia, Fundort: St. Pölten, NÖ, Privatgarten, Südlage am 19.05.2012
Bild 2: Eier gefunden auf Latschenkiefer (Pinus mugo) ebenfalls selber Standort am 19.05.2012
Vielen Dank für eure Hilfe!
Lukas
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Hallo!
Sieht mir sehr nach einer Dörrobstmotte aus (Plodia interpunctella).
Vorratsschädling!LG,
Lukas -
Das obere Bild ist mit Sicherheit keine Larve der Unteren adulten insekten!
Die beiden unteren Bilder zeigen einen Vertreter der Familie der Psychodidae (Schmetterlingsmücken) welcher Vertreter das ist kann ich aber leider nicht sagen!
Jedenfalls schaut es mir nicht aus als wäre es eine Art die Leishmanien überträgt!
Oft kommen die in der Nähe von Abflüssen oder feuchten Stellen vor, denn dort entwickeln sich deren Larven!MFG
Lukas -
Hallo Andreas!
So etwas ist ein Vorfall des Darmes!
Das kann bei bakteriellen infektionen vorkommen, aber auch wenn die Futterqualität nicht passt. Mir ist das mal passiert bei Actias selene als die Blätter des Nußbaumes im Herbst schon etwas trocken waren und ich nicht darauf geachtet habe genug zu Besprühen!Also meist bleibt es eh nur bei einem oder nur ein paar Raupen die dieses Erkrankungsbild zeigen! Wenn mehrere Raupen dies haben, dann solltest du der Ursache näher auf den Grund gehen!
Woher hast du die Futterpflanzen? Wäscht du die bevor du sie den Raupen anbietest?
Hoffe dir weitergeholfen zu haben.MFG
Lukas -
Hallo Michael!
Also mit Automeris hab ich das noch nicht probiert. Hatte dabei aber auch nie verkrüppelte Männchen, aber mit Attacus atlas, Attacus caesar und Saturnia pyri klappt das eigentlich ganz gut mit der Handpaarung von flügelverkrüppelten Männchen mit Weibchen!
Probier es einfach mal aus!
Einmal hatte ich aber auch die Situation bei Attacus atlas, dass ein flügelverkrüppeltes Männchen ein Weibchen phne mein Zutun befruchtet hatte!Viel Glück!
Lukas
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Hallo Marc!
Also ich kann dieses Phänomen oft bei uns am Bach beim Bach sehen! Eben dort wächst Schilf! Im Frühjahr wenn die jungen Triebe austreiben werden gerade diese durch Wanderer, Tiere oder durch Wind verletzt. Diese Verletzungen führen manchmal zu kleinen Rissen in den Blättern und da schiebt sich der nachwachsende Halm rein und dann der nächste und so weiter.
Also mir ist noch nie aufgefallen dass ein Insekt, Vogel oder anderes Tier das verursacht hätte!MFG
Lukas -
Hallo Simone!
Warte einfach noch ein paar Tage. Soweit ich mich erinnern kann, brauchten meine A.selene auch ziemlich lange zum Verpuppen (~14 Tage).
Würd mir vorerst mal keine Sorgen machen. Das einzige das die Verpuppung signifikant verzögert und stört ist die Temperatur. Wenn diese zu niedrig ist, dann kann es schon mal sehr lange dauern.
Aber wenn du sie bei Zimmertemperatur hältst, dann sollten die bald verpuppt sein.
LG,
Lukas -
Also wegen diesen Dornen brauchst du dich nicht sorgen. Lies mal ein bisschen wissenschaftliche Literatur über die Ernährungsweise con C. parsonii in freier Natur! Die fressen auch Mantiden, die ja auch nicht gerade "unbewaffnet" sind. Also das heißt bezüglich der Dornen brauchst du dich nicht sorgen. Adulte Gespenstschrecken sind ohnehin zu groß würd ich mal sagen!
LG,
Lukas -
Also, bezüglich Wirtsspezifität gibt es kontroverse Ansichten: zum einen gibt es sehr wirtsspezifische Parasiten aber mitunter sind auch welche dabei die nicht gerade wählersich sind was den Wirt betrifft. Zum einen sind da Protozoen wie Trichomonaden und Ciliaten und zum anderen gibt es auch Würmer Ascariden und Oxyuren. Diese sind bei einem geringgradigen Befall meist nicht wirklich gefährlich, doch was ich beobachte ist, dass Besitzer befallener Tiere über Zuchtprobleme klagen und vor allem Weibchen weniger Eier legen oder gar keine. Was der Auslöser dafür ist ist noch nicht grundlegend untersucht. Es ist aber nicht auszuschließen, dass die Parasiten "Stress" auslösen und somit die Fortpflanzungstätigkeit behindern könnten.
Wie gesagt, ich hab es mir abgewöhnt Wiesenplankton zu verfüttern. Was du dann machst, ist deine Entscheidung.
Zu den Gottesanbeterinnen: Also es stimmt wie Jenny schreibt, dass die zum natürlichen Nahrungsspektrum gehören, doch ist die Zucht von Gottesanbeterinnen nicht gerade schnell und einfach. Du musst bedenken, dass du die kleinen Nymphen nur bis zu einer gewissen Größe in kleinen Gruppen halten kannst. Sprich ab der 2. Häutung sollten die einzeln gehalten werden, sonst fressen die sich gegenseitig. Dann sind Gottesanbeterinnen "Fleischfresser" somit brauchst du Futtertiere für Futtertiere. Das ergibt für mich keinen Sinn!
Wenn dann züchte Stabheuschrecken (Baculum extradentatum) oder Gespenstschrecken (Extatosoma tiaratum) die sind wirklich leicht zu züchten (Futter: Brombeere, Himbeere, Rose) ungiftig und sicherlich eine abwechslungsreiche Nahrung. Und im Winter hast du genügend Futter für die Schrecken.
Lg,
Lukas -
Tja, das Problem ist wirklich jenes wie Claude schreibt. Die einheimischen meist nicht giftigen Arten sind am überwintern und die fremdländischen sind wenn sie leicht zu züchten sind entweder wahre Fressmaschinen oder leicht giftig bis giftig.
Ich habe wenn meine adulten Samia cynthia walkerii oder S.c.ricini fast am sterben waren meinen C. calyptratus gefüttert. Phelsuma madagascariensis grandis nimmt die auch sehr gern an!
Die Toxizität der Falter ist so gering, dass wenn du sie nur ab und zu fütterst deinen Tieren nichts machen sollte! Ob du das machen willst, liegt in deiner Entscheidung. Erfahrung bei der Verfütterung dieser Falter/Raupen an C. parsonii hab ich nicht.
Aber wie gesagt, ich denke dass es genug andere Auswahl an Futtertieren gibt, die günstig und leicht zu erwerben sind um deinen Tieren eine abwechslungsreiche kost zu bieten.
Eines kann ich dir nur raten: lass die Finger von Wiesenplankton. Aufgrund meiner Tätigkeit am Institut für Parasitologie an der Vetmeduni Wien (Tierarzt) kann ich dir nur sagen, dass die meisten Terrarianer die das gerne tun ihre Reptilien mit Protozoen oder sogar Würmer infiziert haben. Also lieber mal die herkömmlichen Futtertiere anbieten.
Ich hoffe ich konnte dir helfen!
LG,
Lukas -
Hallo Robin!
Warum willst du eigentlich unbedingt Schmetterlinge/Raupen an deine Chamäleons verfüttern?
Das ist doch abgesehen von der Schönheit der Schmetterlinge/Raupen eine irrsinnige Anhäufung von Arbeit und Aufwand. Noch dazu sind die Raupen ernährungsmäßig gesehen wahre Kalorienbomben genau wie Zoophobas. Soweit ich weiß, gibt es genug Halter von C. parsonii die nicht mit Raupen füttern sondern abwechslungsreiche Kost aus Heuschrecken, Grillen, Schaben und anderen Insekten bieten. Hab die aber noch nie selber gehalten. Somit kann ich nur auf Erfahrungen anderer zurückgreifen.
Also wenn du unbedingt selber Futtertiere züchten willst, dann würd ich dir raten leg dir einen Zuchtstock von Shellfordella tartara oder Blaptica dubia zu. Die sind äußerst leicht zu züchten und besser geeignet als Raupen.
LG,
Lukas -
Tja, das klingt tatsächlich nciht so prickelnd!
Du hast natürlich recht mit der Birke. Solange noch Blätter da sind füttere die! Anscheinend hast du ziemliche Diven als Raupen!
Drück dir die Daumen!
LG,
Lukas -
Hallo Alex!
Zwecks Verpuppung: Die auf dem Foto schauen nach L2-L3 aus. Wenn du sie bei Zimmertemperatur hältst, dann sollten sie noch so 3 Wochen brauchen.
WEgen Überwinterung: Du musst schauen wenn die RAupen größer sind, wenn sie zum TEil so leicht bläuliche Füßchen haben, dann könnte es S. cynthia walkerii sein, dann kannst du sie geschützt auch in einer Garage oder Keller wo leichte Frosttemperaturen sind überwintern. WEnn dir das zu unsicher ist, dann gib sie einfach in ein Gefäß und stell sie in den Kühlschrank, das ist am besten. Mach ich auch! Am besten schick mir ein Foto wenn die Raupen ausgewachsen sind. oder stell einfach eins in diese Diskussion rein!
Sag mal woher hast du die Raupen jetzt? Freilandfund?
Vg,
Lukas