Beiträge von Actias

    ACTIAS kriegt laufend Anfragen von Leuten, die gerne wissen möchten, wie sie mehr Schmetterlinge in ihren Garten holen können.

    Reicht einfach ein Sommerflieder?
    Welche Pflanzen braucht es sonst noch?

    Schmetterlingen eine Lebensgrundlage im Siedlungsraum zu schaffen, setzt Kenntnisse über die Lebensgewohnheiten der einzelnen Arten voraus.
    Dass Schmetterlinge während ihres Entwicklungszyklus vom Ei über die Raupe und Puppe zum Falter unterschiedliche Ansprüche haben können, vereinfacht die Aufgabe nicht gerade.
    So leben viele Schmetterlinge als erwachsene Falter vom Nektar bestimmter Blüten, manche auch vom Saft, der aus Baumwunden austritt oder von dem des Fallobstes. Im Raupenstadium dagegen ernähren sie sich oft von anderen Pflanzen. Hinzu kommt, dass unterschiedliche Falterarten verschiedene Nektar- und Raupenfutterpflanzen haben können.
    Möglichst viele dieser Anforderungen der Schmetterlinge an einen Lebensraum sollten bei der Gartengestaltung berücksichtigt werden. Die Schmetterlineg finden dann den Garten von selbst.

    Natürlich ist es nicht möglich, bedrohten Schmetterlingen Ersatzlebensräume im Garten einzurichten, aber all den traditionellen gartenbesuchenden Faltern können wir mit zum Teil recht einfachen Mitteln kleine Oasen schaffen.

    Was zu beachten ist, steht in der beiliegenden Informationsschrift.

    Aus dem Inhalt:

    • Gedeckter Tisch für Falter und Raupen
    • Schmetterling sucht Blüte – und umgekehrt
    • Schmetterlinge sind Feinschmecker
    • Nektarblumen locken Falter & Co. an
    • Schmetterlinge und ihre Lebensbereiche
    • Die Blumenwiese – ein rar gewordener Lebensraum
    • Die Brennnessel – ein „Schlaraffenland“ für Raupen
    • Die Hecke – ein Refugium für Gehölzfalter
    • Das Ackerland – ein Lebensraum für Falter?
    • Die Nachtfalter – Besucher in der Dunkelheit
    • Wildblumen-Auswahl für Schmetterlinge


    Die Broschüre Schmetterlinge im Garten wurde vom oeko-forum der Stadt Luzern erstellt und ACTIAS zur Verfügung gestellt.

    ACTIAS kriegt laufend Anfragen von Leuten, die gerne wissen möchten, wie sie mehr Schmetterlinge in ihren Garten holen können.

    Reicht einfach ein Sommerflieder?
    Welche Pflanzen braucht es sonst noch?

    Schmetterlingen eine Lebensgrundlage im Siedlungsraum zu schaffen, setzt Kenntnisse über die Lebensgewohnheiten der einzelnen Arten voraus.
    Dass Schmetterlinge während ihres Entwicklungszyklus vom Ei über die Raupe und Puppe zum Falter unterschiedliche Ansprüche haben können, vereinfacht die Aufgabe nicht gerade.
    So leben viele Schmetterlinge als erwachsene Falter vom Nektar bestimmter Blüten, manche auch vom Saft, der aus Baumwunden austritt oder von dem des Fallobstes. Im Raupenstadium dagegen ernähren sie sich oft von anderen Pflanzen. Hinzu kommt, dass unterschiedliche Falterarten verschiedene Nektar- und Raupenfutterpflanzen haben können.
    Möglichst viele dieser Anforderungen der Schmetterlinge an einen Lebensraum sollten bei der Gartengestaltung berücksichtigt werden. Die Schmetterlineg finden dann den Garten von selbst.

    Natürlich ist es nicht möglich, bedrohten Schmetterlingen Ersatzlebensräume im Garten einzurichten, aber all den traditionellen gartenbesuchenden Faltern können wir mit zum Teil recht einfachen Mitteln kleine Oasen schaffen.

    Was zu beachten ist, steht in der beiliegenden Informationsschrift.

    Aus dem Inhalt:

    • Gedeckter Tisch für Falter und Raupen
    • Schmetterling sucht Blüte – und umgekehrt
    • Schmetterlinge sind Feinschmecker
    • Nektarblumen locken Falter & Co. an
    • Schmetterlinge und ihre Lebensbereiche
    • Die Blumenwiese – ein rar gewordener Lebensraum
    • Die Brennnessel – ein „Schlaraffenland“ für Raupen
    • Die Hecke – ein Refugium für Gehölzfalter
    • Das Ackerland – ein Lebensraum für Falter?
    • Die Nachtfalter – Besucher in der Dunkelheit
    • Wildblumen-Auswahl für Schmetterlinge


    Die Broschüre Schmetterlinge im Garten wurde vom oeko-forum der Stadt Luzern erstellt und ACTIAS zur Verfügung gestellt.

    ACTIAS kriegt laufend Anfragen von Leuten, die gerne wissen möchten, wie sie mehr Schmetterlinge in ihren Garten holen können.

    Reicht einfach ein Sommerflieder?
    Welche Pflanzen braucht es sonst noch?

    Schmetterlingen eine Lebensgrundlage im Siedlungsraum zu schaffen, setzt Kenntnisse über die Lebensgewohnheiten der einzelnen Arten voraus.
    Dass Schmetterlinge während ihres Entwicklungszyklus vom Ei über die Raupe und Puppe zum Falter unterschiedliche Ansprüche haben können, vereinfacht die Aufgabe nicht gerade.
    So leben viele Schmetterlinge als erwachsene Falter vom Nektar bestimmter Blüten, manche auch vom Saft, der aus Baumwunden austritt oder von dem des Fallobstes. Im Raupenstadium dagegen ernähren sie sich oft von anderen Pflanzen. Hinzu kommt, dass unterschiedliche Falterarten verschiedene Nektar- und Raupenfutterpflanzen haben können.
    Möglichst viele dieser Anforderungen der Schmetterlinge an einen Lebensraum sollten bei der Gartengestaltung berücksichtigt werden. Die Schmetterlineg finden dann den Garten von selbst.

    Natürlich ist es nicht möglich, bedrohten Schmetterlingen Ersatzlebensräume im Garten einzurichten, aber all den traditionellen gartenbesuchenden Faltern können wir mit zum Teil recht einfachen Mitteln kleine Oasen schaffen.

    Was zu beachten ist, steht in der beiliegenden Informationsschrift.

    Aus dem Inhalt:

    • Gedeckter Tisch für Falter und Raupen
    • Schmetterling sucht Blüte – und umgekehrt
    • Schmetterlinge sind Feinschmecker
    • Nektarblumen locken Falter & Co. an
    • Schmetterlinge und ihre Lebensbereiche
    • Die Blumenwiese – ein rar gewordener Lebensraum
    • Die Brennnessel – ein „Schlaraffenland“ für Raupen
    • Die Hecke – ein Refugium für Gehölzfalter
    • Das Ackerland – ein Lebensraum für Falter?
    • Die Nachtfalter – Besucher in der Dunkelheit
    • Wildblumen-Auswahl für Schmetterlinge


    Die Broschüre Schmetterlinge im Garten wurde vom oeko-forum der Stadt Luzern erstellt und ACTIAS zur Verfügung gestellt.

    Zugang zur Börse haben nur registrierte ACTIAS-Mitglieder.
    Wie man sich registriert, steht auf der Portalseite genau beschrieben.
    Wer so wie du, keine Angaben zur Person machen will, kann nicht mitmachen.
    Die ACTIAS-Betreiber wollen wissen, wer hier Handel treibt. Name und Adresse müssen deshalb korrekt angegeben werden.
    Die anderen Mitglieder sehen in deinem Profil nur deinen Vornamen sowie den Kartenausschnitt deines Wohnorts.
    Wenn du nicht willst (warum auch immer) dass jemand sieht, wo du wohnst, dann kannst du unter Profil bearbeiten die Angaben für die Karte setzten wie du willst:

    1. Genau mit Strasse und Hausnummer
    2. Mitte des Wohnorts
    3. Mitte des Landes

    Du wirst dann auch in der Mitgliederkarte aufgeführt.

    Zwei der fünf Schwerpunktsartikel befassen sich mit Halictidae aus Thailand und Indien sowie mit türkischen Dolichopodidae.

    Christoph Germann und Marco Moretti präsentieren zum ersten Mal aktuelle Daten über Simo hirticornis und Simo variegatus in der Schweiz.

    André Wagner, Uta Mürle und Johannes Ortlepp beschreiben die ersten Vorkommen von Baetis pentaphlebodes in der Schweiz.

    Jean-Nicolas Pradervand, Loic Pellissier, Leila Rossier, Anne Dubuis, Antoine Guisan und Daniel Chérix erkunden die Hummeln in den Waadtländer Alpen. Sie finden im Voralpenbereich 31 der 41 in der Schweiz vorkommenden Hummelarten, teilweise im gleichen Lebensraum.

    Lesenswert: die Zusammenfassungen der wissenschaftlichen Sitzungen an der Jahresversammlung in Zürich.

    Schweizerische Emtomologische Gesellschaft

    Danke für die Antworten!
    Sackträger reicht.
    Es gibt fast täglich Leute, die irgend ein Handybildchen schicken mit der Frage Was istdas?
    Das wird wohl diesen Sommer noch viele Anfragen geben.
    Denn es fleucht und kreucht an allen Orten… :face_with_rolling_eyes:

    Ich denke nicht, dass das eine lokale Ausnahmeerscheinung ist.
    Mein Eindruck: Der Schwalbenschwanz hat sich vielerorts, gerade in urbanen Gebieten, Raum zurück erobert.
    Ich habe Eier auf einem Fencheltopf gesehen, der auf dem Balkon im sechsten Stock eines Hochhauses stand.
    Dass kleine, alleinstehende Pflanzen für die Eiablage bevgorzugt werden, kann ich bestätigen.
    Wir haben im Schweizer Seeland riesige Karottenfelder, die vom Schwalbenschwanz umflogen werden.
    Sie suchen sich lieber kleine Gärtchen mit einem einzigen Dill oder ein paar Möhren.

    We are happy to see that many ACTIAS members write down their breeding experiences in a complete report.
    So other breeders can profit from their knowledge.
    The ACTIAS team places here a simple form at user's disposal. So everybody can store the chonological breeding data.
    This standardisation shall not prevent, that a breeder can set individual priorities. In all phases you may put as many text as you want.
    Pictures are welcome of course.
    Breeding reports should contain the whole metamorphosis, wherever the start is.
    The more reports we collect the easier is the comparison of breeding different species.

    The ACTIAS breeding report is available in two versions:
    ACTIAS-breedingreport.docx = Word document 2007, 2010
    ACTIAS-breedingreport.docx = Word dokument 2003

    Publish your breeding report here as attachement.
    The ACTIAS team will produce a PDF and publish it in our systematic folder of poublications.

    Immer mehr ACTIAS-Mitglieder halten ihre Zuchterfahrungen in einem schrichtlichen Bericht fest und stellen ihre Erfahrungen anderen Züchterkollegen zur Verfügung. Das ist sehr erfreulich.
    Wir haben nun (aufgrund einer praktischen Vorlage von Rudi Haller) eine Art Formular zusammengestellt, das ein chronologische Erfassen der Zuchtdaten erleichtern soll. Diese Standardisierung soll aber nicht verhindern, dass der Züchter ganz individuelle Schwerpunkte setzen kann. In allen Phasen kann beliebig viel Text eingegeben werden. Auch Bilder sind hoch willkommen.
    Die Zuchtberichte sollten immer die gesamte Metamorphose umfassen. Es gibt genügend gute Musterberichte hier bei ACTIAS unter Zuchtberichte.
    Mit dieser Vorlage werden Zuchtberichte dann auch für den Leser leichter vergleichbar.

    Der Zuchtbericht ist in zwei Versionen erhältlich:
    ACTIAS-Zuchtbericht 1.1-.docx = Word-Dokument 2007, 2010
    ACTIAS-Zuchtbericht 1.1+.docx = Word-Dokument 2003

    Fertige Zuchtberichte können hier als Dateianhang hochgeladen werden.
    Moderatoren werden sie dann als PDF in die neue systematische Ablage unter Zuchtberichte einreihen.