Posts by Toni Kasiske

    Heute möchte ich euch mal wieder etwas Farbe in das triste Alltagsgrau bringen und gedanklich mit in den Sommer nehmen.

    Und zwar stelle ich euch in dem folgenden Video eine äußerst seltene und doch wunderschöne Widderchen-Art vor: das Bergkronwicken-Widderchen (Zygaena fausta).

    Es handelt sich um eine in Deutschland gefährdete Art, die nur noch an einer handvoll Stellen Deutschlands auftritt (https://www.schmetterlinge-d.d…videnceMap.aspx?Id=440307).

    Die Art frisst an Bergkronwicken auf blütenreichen, trockenwarmen und strukturreichen Hängen in montaner Lage. Ich konnte die Art in sehr lichten Kiefernwäldern in Thüringen auffinden, in denen sie mit Vorliebe an besonnten Knautien saugten. Da solch lichte Waldstrukturen jedoch immer seltener werden und zunehmend verdunkeln, verschwindet auch die Art mehr und mehr aus unseren Landschaften...

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    Hi Michael,

    ich würde mal noch E. epiphron in den Raum werfen. Für eriphyle is m. E. die orange Fleckenreihe im Vf zu gebogen.

    Ausschließlich anhand der Os ist evtl. etwas geraten - aber gefühlt ist epiphron etwas verwaschener als melampus. Der Punkt im ersten orangen Fleck fehlt bei beiden, auch die Flecken auf den Hf sind bei beiden gekernt. Flugzeit ähnlich, Höhenstufe auch. Im Tessin treten wohl auch stärker gezeichnete Tiere bei epiphron auf (ich selbst habe sie aber nur in Graubünden gesehen).

    Ich kam leider auch noch nicht zum Durchdringen deines so ausführlichen Werkes, Kai. Aber was ich gerade spontan sehe:

    Ich denke hierbei, dass eine Einseitigkeit zu einer Abstumpfung führen kann, aber nicht zwingend muss.

    Wenn ich dich hier richtig verstehe: absolut. Also wenn ich reine Transektbegehungen durchführe, bin ich meist an bestimmte Zeiten gebunden, muss alles dokumentieren und auch gleich weiter zur nächsten Fläche etc. Die wirklich spannenden ökologischen Beobachtungen sind hier m.E. kaum möglich (allerdings streng genommen auch nicht Ziel der Methode).


    Zusätzlich ist in artenärmeren Gegenden die Wahrscheinlichkeit höher, zum Kartieren in artenreiche Gebiete zu gehen und die Lebensräume der artenarmen Gebiete in der Heimat in ihrer Wertigkeit vorschnell runterzustufen

    Daher wird bspw. im Tagfaltermonitoring auch angeregt, Transekte möglichst in die "Normallandschaft" zu legen und auch mal an Ackerrändern entlang zu gehen. Ansonsten ist die Repräsentativität für die durchschnittlichen Landschaften eben nur kaum gegeben. Aber im Schnitt ist das im TMD bspw. schon ganz ok umgesetzt.


    Aber ansonsten fällt es mir hier gerade auch etwas schwer, in die Diskussion einzusteigen, weil das Feld gerade einfach so unendlich breit ist und mir persönlich noch so ein wenig der Rote Faden fehlt, an dem man anknüpfen könnte (das wären sicherlich eher hundert interessante Einzeldiskussionsthemen, die schwer in einer gesamten Diskussion zu erfassen sind)...aber ich werde mich irgendwann auch nochmal durch die ersten Beiträge lesen :smiling_face:


    Auf jeden Fall beachtlich, was du hier alles zusammengetragen hast :thumbs_up:


    Beste Grüße,

    Toni

    Heute nehme ich euch einmal mit auf eine Tour mit dem Ziel der Kartierung von seltenen und geschützten Schmetterlingsarten über die Suche nach deren Raupen und Eiern im Winter.

    Im Video versuche ich euch zu zeigen, worauf ich achte, wenn ich mich in einem neuen Gebiet befinde. Letztlich ist es eine kurze Zusammenfassung der Videos zu Arten, die ich euch schon des Öfteren gezeigt habe. Im Beispiel konnten immerhin in der knapp 3stündigen Tour 4 in Deutschland besonders geschützte Arten im Gebiet nachgewiesen werden. Die Arten können als Indikatorarten angesehen werden und geben somit auch Aufschluss über die Qualität und ggf. Verbesserungspotenzial des Gebiets selbst.

    Wer keine Lust auf das gesamte Video hat, kann auch direkt zu folgenden Kapiteln springen:

    Kapitel:

    0:00 Gebietsbeschreibung

    1:40 Blauer Eichenzipfelfalter

    2:58 Gebietseindruck

    6:04 Hornissen-Glasflügler

    7:02 Stromtrasse

    9:56 Nierenfleck-Zipfelfalter

    12:16 Kleiner Schillerfalter

    16:41 Blauer Eichenzipfelfalter

    17:50 Blaues Ordensband

    19:32: Großer Schillerfalter

    21:48 Kleiner Eisvogel

    25:15 Zusammenfassung


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    Beste Grüße,
    Toni

    Kurze Anmerkung: ich habe mal einen Teil der Diskussion zu S. ilicis in ein eigenes Thema verschoben, da ich das Gefühl habe, dass hier doch ein paar interessante Infos zusammen kamen und es schade wäre, wenn die hier zwischen meinen Videos unter gehen würden. Vllt. kann man bei Bedarf einfach im Thema dazu weiter diskutieren - da ist es etwas gebündelter.

    Da mir übrigens aufgefallen ist, dass ich quasi zur einfachsten Art erst ein einziges Video hochgeladen habe, hier nochmal eine Ergänzung für alle Anfänger.
    Der Nierenfleck-Zipfelfalter ist eine hervorragende Art für Einsteiger, die noch keine Erfahrung mit der Suche nach Präimaginalstadien von Schmetterlingen haben. Die Art ist weit verbreitet und in den verschiedensten Lebensräumen anzutreffen. Die leuchtend weißen Eier sind im Winter zudem leicht zu finden und daher bestens geeignet, um die Augen auf die "Eier-Suche" zu trainieren.
    Probiert's mal aus - ihr werdet begeistert sein, wo sich überall Eier finden lassen [Blocked Image: https://static.xx.fbcdn.net/im…p/v9/td8/1.5/16/1f60a.png]

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    english version:

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    In den meisten Wäldern werden die Waldwege dermaßen reinlich gehalten, dass auch dort keine Chance für eine Ansiedlung von Jungeichen besteht.

    Das ist sowieso ein wichtiger Punkt. Hinzu kommt halt noch, dass Eichenjungaufwuchs in unseren Wäldern durch das Rehwild kaum durchkommt - wir haben derzeit ja eine enorme Alterslücke in den Eichenbeständen. Es gibt noch sehr alte Restbestände, aber die Verjüngung blieb die letzten Jahrzehnte über aus, sofern sie nicht gezielt gefördert/gepflanzt wurde (was selten geschah). Das Bild sollte sich jetzt allerdings vsl. im Hinblick auf die zunehmende Wolfsdichte die nächsten Jahre stark wandeln, schätze ich. Demnach sollte vermutlich auch ilicis die nächsten Jahre stark profitieren.
    Bzgl. Kahlschläge: die Populationen, die mir bekannt sind, finden sich entweder in Kahlschlägen oder Tagebauflächen. Definitiv benötigt die Art m.E. aufgrund fehlender natürlicher Zerfallsstadien anthropogene Störflächen - seien sie linear oder flächig. Natürlich bringt auch ein Kahlschlag nichts, wenn es keine Eichen in der Umgebung gibt, das ist klar. Aber ich denke schon, dass sich die Art die letzten Jahrzehnte überwiegend in diesen Strukturen gehalten hat. Und je weniger solche Flächen es gibt, desto mehr verschwindet die Art aus der Landschaft. Bei einem Trend hin zu immer "natürlicheren" Wäldern mit kaum Einschlägen sollte sich ilicis wohl kaum halten können, schätze ich. Dafür werden die Wälder wohl nie licht genug sein.
    Wir brauchen uns ja nur mal anschauen, wo die höchsten Populationsdichten auftreten. Die Hauberge scheinen hier wohl mit Abstand eines der besten Beispiele in Deutschland zu sein - in der dortigen Untersuchung konnten sie nichteinmal mit den Abundanzen der Eier arbeiten, da es schlicht zu viele zum zählen waren!
    https://www.ufz.de/export/data…5_Johannes%20Kamp_red.pdf
    Dort findet eine traditionelle Niederwaldwirtschaft statt und regelmäßig werden große Waldpartien eingeschlagen. Nicht nur ilicis, sondern auch zahlreiche andere Arten treten dort in hohen Dichten auf...

    In den meisten Wäldern werden die Waldwege dermaßen reinlich gehalten, dass auch dort keine Chance für eine Ansiedlung von Jungeichen besteht.

    Das ist sowieso ein wichtiger Punkt. Hinzu kommt halt noch, dass Eichenjungaufwuchs in unseren Wäldern durch das Rehwild kaum durchkommt - wir haben derzeit ja eine enorme Alterslücke in den Eichenbeständen. Es gibt noch sehr alte Restbestände, aber die Verjüngung blieb die letzten Jahrzehnte über aus, sofern sie nicht gezielt gefördert/gepflanzt wurde (was selten geschah). Das Bild sollte sich jetzt allerdings vsl. im Hinblick auf die zunehmende Wolfsdichte die nächsten Jahre stark wandeln, schätze ich. Demnach sollte vermutlich auch ilicis die nächsten Jahre stark profitieren.
    Bzgl. Kahlschläge: die Populationen, die mir bekannt sind, finden sich entweder in Kahlschlägen oder Tagebauflächen. Definitiv benötigt die Art m.E. aufgrund fehlender natürlicher Zerfallsstadien anthropogene Störflächen - seien sie linear oder flächig. Natürlich bringt auch ein Kahlschlag nichts, wenn es keine Eichen in der Umgebung gibt, das ist klar. Aber ich denke schon, dass sich die Art die letzten Jahrzehnte überwiegend in diesen Strukturen gehalten hat. Und je weniger solche Flächen es gibt, desto mehr verschwindet die Art aus der Landschaft. Bei einem Trend hin zu immer "natürlicheren" Wäldern mit kaum Einschlägen sollte sich ilicis wohl kaum halten können, schätze ich. Dafür werden die Wälder wohl nie licht genug sein.
    Wir brauchen uns ja nur mal anschauen, wo die höchsten Populationsdichten auftreten. Die Hauberge scheinen hier wohl mit Abstand eines der besten Beispiele in Deutschland zu sein - in der dortigen Untersuchung konnten sie nichteinmal mit den Abundanzen der Eier arbeiten, da es schlicht zu viele zum zählen waren!
    https://www.ufz.de/export/data…5_Johannes%20Kamp_red.pdf
    Dort findet eine traditionelle Niederwaldwirtschaft statt und regelmäßig werden große Waldpartien eingeschlagen. Nicht nur ilicis, sondern auch zahlreiche andere Arten treten dort in hohen Dichten auf...

    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen und wünsche euch ebenfalls allen ein paar glückliche und besinnliche Weihnachtstage und einen guten Start in 2023.

    Gedankt wurde ja schon genug - ich möchte nur nochmal die gesamte Community hervor heben, die überhaupt ACTIAS erst Leben verleihen. Und natürlich ganz besonders auch Quercus, der ACTIAS im technischen Sinne am Leben erhält. Besten Dank euch allen und hoffentlich ein weiteres interessantes entomologisches Jahr mit spannenden Funden, Zuchten und Berichten.

    Beste Grüße,

    Toni


    Naja nahezu all meine bisher hier gezeigten Videos laufen über Youtube :winking_face:

    Wer keine Lust auf die Suche hat - hier nochmal eine Liste der deutschsprachigen Videos nach Thema sortiert:

    Videos Youtube.docx


    (leider finde ich gerade keine Möglichkeit, die Liste mit den Links einfach hier in den Text zu kopieren, ohne dass es gleich die Videos in der Vorschau anzeigt und damit die nächsten Seiten überflutet...)


    Liebe Grüße,

    Toni

    vor allem wenn du sie auch beschreiben würdest!

    Hi Leo,

    also in den Bildern siehst du S. spini, S. pruni, T. betulae, F. quercus und S. ilicis. Die Videos dazu sind ja (bis auf S. ilicis) mehrfach auf Youtube - sollten sich dann hoffentlich auch zur Orientierung eignen :winking_face: Für ilicis kommt dann hoffentlich die nächsten Monate über noch was, wenn ich sie noch öfter finden und ein gewisses Gespür dafür bekommen sollte.

    Wiedermal ein Beitrag aus der Rubrik "Vergesst die Winterbegehung bei Tagfalterkartierungen nicht!" in Kombination mit dem Aufruf zu komplexeren Landschaften.


    Heute konnte ich in Sachsen-Anhalt neben dem obligatorischen Schillerfalter gleich 5 Zipfelfalterarten als Ei nachweisen:

    -Brauner Eichenzipfelfalter (Satyrium ilicis)

    -Blauer Eichenzipfelfalter (Favonius quercus)

    -Pflaumenzipfelfalter (Satyrium pruni)

    -Kreuzdornzipfelfalter (Satyrium spini)

    -Nierenfleck-Zipfelfalter (Thecla betulae)


    Die Liste der Arten umfasst somit eine in Sachsen-Anhalt vom Aussterben bedrohte Art, zwei stark gefährdete, eine gefährdete und zwei der Vorwarnliste. S. ilicis ist selbst für ganz Deutschland stark gefährdet und S. spini gefährdet.

    Die Liste zeigt die Anzahl gefährdeter Arten, die sich derzeit leicht nachweisen lassen und die bei Begehungen im Sommer kaum erfasst werden, da sie versteckt leben.

    Interessant daran: die nächst bekannten spini-Vorkommen sind auf schmetterlinge-d.de mind. 100km entfernt verzeichnet. Ich lehne mich jetzt vllt. etwas weit aus dem Fenster: bei der Populationsgröße vor Ort würde ich die Art sogar im mittleren Niedersachsen erwarten (bekannt nur aus nichtmal einer handvoll Kalkmagerrasen in Südniedersachsen). Den tatsächlichen Nachweis kann ich dann hoffentlich die nächsten Wochen präsentieren - ich bleibe dran :winking_face:


    Der Artenreichtum ist auch dem Gebiet zu verdanken: wiedereinmal handelt es sich um ein Mosaik aus Kalk-Magerrasen und Heckenstrukturen (Kreuzdorn, Weißdorn, Schlehe). Selten habe ich so strukturreiche Biotope gesehen - ein extrem komplexes Geflecht aus Hecken und Magerrasen. Die Kombination fördert extrem stark den Artenreichtum - weder ein reiner Magerrasen noch riesige Hecken könnten sonst solch eine Diversität hervor bringen. Hinzu kommen Mischwälder mit zahlreichen Waldwiesen und Kahlschlagsflächen. Die Schlagfluren sind unabdingbar für den Braunen Eichenzipfelfalter, der immer wieder offene Flächen im Wald benötigt und durch die fehlenden Kahlschläge in den letzten Jahrzehnten stark zurück gegangen ist...


    Frohes Eier-raten :winking_face:






    Beste Grüße,

    Toni

    Wiedermal ein Beitrag aus der Rubrik "Vergesst die Winterbegehung bei Tagfalterkartierungen nicht!" in Kombination mit dem Aufruf zu komplexeren Landschaften.


    Heute konnte ich in Sachsen-Anhalt neben dem obligatorischen Schillerfalter gleich 5 Zipfelfalterarten als Ei nachweisen:

    -Brauner Eichenzipfelfalter (Satyrium ilicis)

    -Blauer Eichenzipfelfalter (Favonius quercus)

    -Pflaumenzipfelfalter (Satyrium pruni)

    -Kreuzdornzipfelfalter (Satyrium spini)

    -Nierenfleck-Zipfelfalter (Thecla betulae)


    Die Liste der Arten umfasst somit eine in Sachsen-Anhalt vom Aussterben bedrohte Art, zwei stark gefährdete, eine gefährdete und zwei der Vorwarnliste. S. ilicis ist selbst für ganz Deutschland stark gefährdet und S. spini gefährdet.

    Die Liste zeigt die Anzahl gefährdeter Arten, die sich derzeit leicht nachweisen lassen und die bei Begehungen im Sommer kaum erfasst werden, da sie versteckt leben.

    Interessant daran: die nächst bekannten spini-Vorkommen sind auf schmetterlinge-d.de mind. 100km entfernt verzeichnet. Ich lehne mich jetzt vllt. etwas weit aus dem Fenster: bei der Populationsgröße vor Ort würde ich die Art sogar im mittleren Niedersachsen erwarten (bekannt nur aus nichtmal einer handvoll Kalkmagerrasen in Südniedersachsen). Den tatsächlichen Nachweis kann ich dann hoffentlich die nächsten Wochen präsentieren - ich bleibe dran :winking_face:


    Der Artenreichtum ist auch dem Gebiet zu verdanken: wiedereinmal handelt es sich um ein Mosaik aus Kalk-Magerrasen und Heckenstrukturen (Kreuzdorn, Weißdorn, Schlehe). Selten habe ich so strukturreiche Biotope gesehen - ein extrem komplexes Geflecht aus Hecken und Magerrasen. Die Kombination fördert extrem stark den Artenreichtum - weder ein reiner Magerrasen noch riesige Hecken könnten sonst solch eine Diversität hervor bringen. Hinzu kommen Mischwälder mit zahlreichen Waldwiesen und Kahlschlagsflächen. Die Schlagfluren sind unabdingbar für den Braunen Eichenzipfelfalter, der immer wieder offene Flächen im Wald benötigt und durch die fehlenden Kahlschläge in den letzten Jahrzehnten stark zurück gegangen ist...


    Frohes Eier-raten :winking_face:






    Beste Grüße,

    Toni

    Nur als kurze Erinnerung:

    Morgen findet ab 11:00 wieder die jährliche Schmetterlingsexkursion (Raupen- und Eiersuche) in Göttingen statt.

    Bei Interesse meldet euch bestenfalls bei mir oder der BSG vorher kurz einmal an, sodass wir wissen, auf wie viele Leute wir ggf. warten müssen, bevor wir loslaufen.

    Nähere Infos im Kalender.

    Schönes Wochenende euch!

    Braunschweig? Da werde ich auch hellhörig :smiling_face_with_sunglasses:

    Ich hoffe, dazu werden hier auf Actias zeitnah Informationen bekannt gegeben, sofern die Planung tatsächlich konkret werden sollte :smiling_face:

    Ich freue mich drauf!


    Beste Grüße,

    Toni

    So, die Auswahl steht nun fest und der Kalender befindet sich im Druck. Vielen Dank für eure rege Beteiligung :smiling_face:
    Der Kalender wird in gewohnt hochwertiger Qualität mit einer Papierstärke von 200g/m² angefertigt.

    Weitere Details und Bestellung s. Börse.
    Ggf. kann ich erste Exemplare sogar schon auf der Börse in Frankfurt übergeben - solltet ihr einen bestellt haben und vor Ort sein, gebt mir einfach kurz Bescheid.



    Beste Grüße,

    Toni

    Also ich will vorher mind. einmal alles gesehen haben, bevor ich mir noch das interessante Zeug entgehen lasse...Wenn man dann noch jemand sieht und sich verquatscht....3h sind schnell um :grinning_squinting_face:

    Man kann auch 14:30 anpeilen - aber ich garantiere nicht, vor Ort zu sein :winking_face: