Posts by Rudi

    Hi,


    I sometimes have this phenomenon in breedings, where at the end, shortly before pupation there are infections and diarrhea in the caterpillars. In most cases, more or less caterpillars manage to perform the pupation skinning.


    However, it is often the case that the hatch of these imagos, or at the latest the mating behavior of the imagos, causes problems.


    Maybe this is also true in this case?


    Regards

    Rudi



    ich habe dieses Phänomen manchmal bei Zuchten, bei denen zu Ende hin, kurz vor der Verpuppung es zu Infektionen und Durchfall bei den Raupen kommt. Meistens schaffen es dann noch mehr oder weniger viele Raupen die Puppenhäutung zu vollziehen.

    Allerdings ist es dann oft so, dass der Schlupf der Imagos, oder spätestens das Paarungsverhalten der Imagos Probleme bereitet.


    Vielleicht trifft dies ja auch in diesem Fall zu?

    Moin,


    wenn es Tiere mitteleuropäischer Herkunft sind, fressen sie meistens auch sehr gut auf Prunus padus.


    Pappel trocknet ähnlich schnell wie Weide.


    Um die Tiere möglichst schnell ans Futter zu bringen, einfach 2-3 Tage dunkel stellen. So sind sie nach kurzer Zeit am Futter; ausser der Zuchtbehälter ist überbelegt. Die meisten Sphingidae sind Einzelgänger. Man muss den Raupen Gelegenheit geben, sich artgerecht einen Sitzplatz zu suchen. Oft ist das die Blattmittelrippe, aber nur wenn diese nach unten zeigt.


    Raupen von den meisten Sphingiden verhungern und dehydrieren ziemlich schnell.

    Alles was nach 24 Stunden noch ohne Nahrungsaufnahme rum läuft, hat schon mal nen Hau weg und damit nen schlechten Start.


    Den Rest hat Reinhold schon beantwortet.


    LG

    Rudi

    Moin,


    egal bei welcher Fütterungsmethode, ist es bei den ersten Versuchen immer leichter, wenn das Tier auch etwas Hunger hat.

    Bei einer robusten Sphinigdae würde ich am zweiten Lebenstag den ersten Fütterungsversuch starten.

    Eine zarte Rhopalocera dagegen aber sicherlich früher ans Futter bringen.


    Gruß

    Rudi

    Das stimmt natürlich was du anführst, Dennis.


    In dem Moment wenn ich die Mücke platt klopfe, schütze ich mich selbst: ein vernünftiger Grund.

    In dem Moment, wenn ich Schneckenkorn im Salatbeet streue, schütze ich meinen Pflanzen: für viele ein vernünftiger Grund.

    Es gibt die Handstraußregel und die Regeln fürs Pilze sammeln. Auch für das private Sammeln von Pflanzen um daraus Tee zu gewinnen etc. etc.

    Für Tiere und Pflanzen des allgemeinen Schutzstatus gibt es viele Ausnahmen für den privaten Bereich.

    Gewerbe, Landwirtschaft etc. haben sowieso nen ganz anderen Stellenwert :nauseated_face:


    Aber...jegliche Form der Entnahme von Tieren zur Anlage einer Sammlung oder sonstige Inbesitznahme ist genehmigungspflichtig und das meinte ich oben mit "wenn du Tiere legal entnehmen willst". Das war vielleicht nicht eindeutig von mir formuliert; sorry dafür.

    Ich hab da selbst schon bei ONB und BfN angefragt gehabt, mit ein, zwei Fallbeispielen.

    Erst wenn du den Faktor "....Lehre und Forschung" begründet einfügen kannst, wirst du da als Privatmann weiter kommen.


    Selbst der Papa, der ein paar Aglais io Raupen von Straßenrand holt und sie mit seinen Kindern aufziehen will, darf das eigentlich nicht.

    Natürlich wird dem Papa daraus niemand einen Strick drehen und der eventuell hypermotivierte Naturschützer, der den Papa deswegen anzeigt, wird auch kaum weiter kommen, als bis zur Anzeige.

    Ausser der Papa verkauft die Imagos dann an eine Hochzeitsgesellschaft weiter.... :grinning_squinting_face:


    Es wird immer darauf ankommen, wie schwerwiegend der Einzelfall sich darstellt.

    Apropos "wer lesen kann".....

    Nochmals (mag dann nichtmehr - viele werden sich freuen), in 4/1 geht es nur

    um streng geschützte Insekten und geschützte Wirbeltiere.

    Falsch.

    Es geht um alle in Deutschland heimischen Tiere mit Schutzstatus "besonders geschützt" oder höher und um Wirbeltiere mit Schutzstatus "geschützt" oder höher.

    Damit geht es auch um viel mehr mögliche Arten, die in dem angedachten Sachverhalt betroffen wären.


    Ich darf aber jederzeit an einem Ort der mir gehört oder ich vom Eigentümer eine Zusage habe eine

    beliebige Lampe aufhängen um ungeschützte Tiere anzulocken. Der Wille muß seinn ungeschützte Tiere.

    Wenn ungeplant streng geschützte kommen, so fällt dies nicht in diesen Gesetzesbereich (darf sie

    natürlich nicht fangen, töten...).

    In Deutschland gibt es einen "Allgemeinen Schutz wildlebender Tiere und Pflanzen". Siehe BNatSchG § 39, Abs.1, Punkt 1

    § 39 BNatSchG - Einzelnorm


    Selbst die einfachste heimische Stechmücke, die Nacktschnecke, oder die feiste Stubenfliegen genießen in Deutschland einen Grundschutz.

    Natürlich mit entsprechenden Ausnahmen, sonst wäre das gar nicht umsetzbar.

    Aber durch den Grundschutz ist dein Plan/deine Aussage "ungeschützte Tiere anzulocken" in Deutschland so gar nicht umsetzbar.


    Um geschützte Insekten (viele, viele Arten) zu sammeln brauche ich eine Sammelerlaunis, für streng geschützte

    ist sie schwer zu bekommen. Für ungeschützte Arten muß ich nur das allgemeine Tierschutzrecht beachten.

    Falsch.

    Wie gesagt gibt es keine "ungeschützten" Arten.

    Für die Entnahme von Arten in Deutschland welche unter "allgemeinen Schutz" fallen, benötigst du einen "vernünftigen Grund". Und der Sammelleidenschaft zu fröhnen ist leider kein ausreichend vernünftiger Grund.

    Das Tierschutzgesetz (nicht Tierschutzrecht) greift hier nur peripher, wenn es zB um die angewandten Tötungsweisen geht.

    Oder wenn du zB lebende Weibchen in Tütenfaltertüten zur Eiablage sperrst und sie dabei langsam verhungern, hättest du mit dem Tierschutzgesetz ein Problem. Aber so was machst du ja sicher nicht.

    Ansonsten sind die legalen Entnahmen von Wildtieren im BNatSchG geregelt.

    Und wenn du in Deutschland legal Tiere entnehmen willst, benötigst du in jedem Fall eine Sammelerlaubnis, auch für die nur "allgemein" geschützten Arten.


    Der Absatz zum Angeln wurde schon von Uwe kommentiert; das spar ich mir also.

    Auch teile ich Uwes Einschätzung zu den derzeitigen möglichen Konsequenzen beim Leuchten. Aber darum gehts hier nicht vordergründig.

    Und bezüglich Vorsatz etc. kenn ich mich nicht aus und halte deshalb meinen Schnabel.

    Bin nicht fehlerfrei, aber bei diesem Thema ist manches nicht einfach.

    Weiß aber sicher mehr als alle obigen Kritiker zusammen bzgl. Naturschutzrecht.

    Ernsthaft?



    Wie schon weiter oben schon von mir gesagt, wird es sicher allerhand Leute geben, die sich nicht um die gesetzlichen Vorgaben scheren oder ihre eigenen Auslegungen dafür gefunden haben.

    Ich gönne es jedem, der dieses Risiko eingehen möchte.


    Nur, wovor ich große Bedenken habe ist, wenn diese persönlichen Auslegungen an Laien unter "Tip vom langjährigen Profi" , nicht hinterfragt und öffentlich als "Status quo" weiter gegeben werden.


    LG

    Rudi

    Es passt auch zu meinem (subjektiven ) Eindruck beim Betrachten diverser Abbildungen von Gynandern, dass es morphologisch Männchen mit weiblichen Arealen sind.

    Einspruch!


    Bei einem Gynander mit überwiegend weiblichen Merkmalen würde ich (rein subjektiv) von einem Weibchen mit männlichen Arealen ausgehen. Alles andere wäre zuerst mal unlogisch, subjektiv betrachtet.

    Ich bin mir sicher, Du weißt wie ich das meine, Chris und kannst meinem Ansatz folgen. :winking_face:


    Ich stelle die Aussage von Nässig nicht wirklich in Frage, kann ihr aber nicht uneingeschränkt folgen, dass ein 99% weiblich aussehender Gynander in Wahrheit immer ein nur "ein-prozentiges" Männchen sein soll. :winking_face:

    Und nicht ein 99% Weibchen mit 1% männlichen Arealen.

    Ein Mosaikgynander der zu 99 % weiblich aussieht ist kein Weibchen sondern ein Männchen mit Gendefekt bzw Chromosomenanomalie und kann sich nicht fortpflanzen.


    Zumindest, wenn man Herrn Nässig Glauben schenken darf/will.


    Ich will ihn ganz sicher nicht in Frage stellen, da ich keinerlei Ahnung von dieser Materie habe und er nun wirklich eine Koryphäe in der Entomologie darstellt. Seine Aussagen basieren in der Regel auf gut recherchierten Arbeiten.

    Nichtsdestotrotz würde mich eine Quelle zu seinen Erläuterungen interessieren um sich in dem Themenbereich etwas schlauer zu machen. Hat vielleicht jemand von euch was dazu?

    Mir gehts wie Heiko. Eigentlich hab ich überhaupt keinen Bock mehr auch nur irgendetwas hier auf ACTIAS zu schreiben, weil man sofort angegangen wird.

    Aber ganz ehrlich....das was ich hier erneut lese.... man darf es einfach als mündiger Bürger dieses Landes nicht ignorieren wenn so ein Quatsch verzapf wird. So was kann ich einfach nicht kommentarlos da stehen lassen.

    Nur weil die Lauten immer lauter schreien, müssen sie nicht unbedingt recht haben.



    Neben dem Bundesnaturschutzgesetz wird man in der Bundesartenschutzverordnung der BRD fündig:

    BArtSchV - Verordnung zum Schutz wild lebender Tier- und Pflanzenarten

    § 4 Verbotene Handlungen, Verfahren und Geräte

    (1) Es ist verboten, in folgender Weise wild lebenden Tieren der besonders geschützten Arten und der nicht besonders geschützten Wirbeltierarten, die nicht dem Jagd- oder Fischereirecht unterliegen, nachzustellen, sie anzulocken, zu fangen oder zu töten:

    1.mit Schlingen, Netzen, Fallen, Haken, Leim und sonstigen Klebstoffen,
    2.unter Benutzung von lebenden Tieren als Lockmittel,
    3.mit Armbrüsten,
    4.mit künstlichen Lichtquellen, Spiegeln oder anderen beleuchtenden oder blendenden Vorrichtungen,
    5.mit akustischen, elektrischen oder elektronischen Geräten,
    6.durch Begasen oder Ausräuchern oder unter Verwendung von Giftstoffen, vergifteten oder betäubenden Ködern oder sonstigen betäubenden Mitteln,
    7.mit halbautomatischen oder automatischen Waffen, deren Magazin mehr als zwei Patronen aufnehmen kann, oder unter Verwendung von Visiervorrichtungen für das Schießen bei Nacht mit elektronischen Bildverstärkern oder Bildumwandlern,
    8.unter Verwendung von Sprengstoffen,
    9.aus Kraftfahrzeugen oder Luftfahrzeugen oder
    10.aus Booten mit einer Antriebsgeschwindigkeit von mehr als fünf Kilometer/Stunde.


    Satz 1 Nr. 1 gilt, außer beim Vogelfang, für Netze und Fallen nur, wenn mit ihnen Tiere in größeren Mengen oder wahllos gefangen oder getötet werden können. Satz 1 Nr. 6 gilt nur für Tiere der besonders geschützten Arten.


    (2) Abweichend von Absatz 1 Satz 1 Nr. 1 ist es gestattet, Bisams (Ondatra zibethicus) mit Fallen, ausgenommen Käfigfallen mit Klappenschleusen (Reusenfallen), zu bekämpfen, soweit dies zum Schutz gefährdeter Objekte, insbesondere zum Hochwasserabfluss oder zum Schutz gegen Hochwasser oder zur Abwehr von land- oder fischerei- oder sonstiger erheblicher gemeinwirtschaftlicher Schäden erforderlich ist. Die Fallen müssen so beschaffen sein und dürfen nur so verwendet werden, dass das unbeabsichtigte Fangen von sonstigen wild lebenden Tieren weitgehend ausgeschlossen ist.


    (3) Die nach Landesrecht zuständige Behörde kann im Einzelfall weitere Ausnahmen von den Verboten des Absatzes 1 zulassen, soweit dies

    1.zur Abwendung erheblicher land-, forst-, fischerei-, wasser- oder sonstiger gemeinwirtschaftlicher Schäden,
    2.zum Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenwelt oder
    3.für Zwecke der Forschung, Lehre oder Wiederansiedlung oder zur Nachzucht für einen dieser Zwecke
    erforderlich ist, der Bestand und die Verbreitung der betreffenden Population oder Art dadurch nicht nachteilig beeinflusst wird und sonstige Belange des Artenschutzes, insbesondere Artikel 9 Abs. 1 der Richtlinie 2009/147/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. November 2009 über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten (ABl. L 20 vom 26.1.2010, S. 7) und Artikel 16 Abs. 1 der Richtlinie 92/43/ EWG des Rates nicht entgegenstehen.


    (4) Artikel 2 der Verordnung (EWG) Nr. 3254/91 des Rates vom 4. November 1991 zum Verbot von Tellereisen in der Gemeinschaft und der Einfuhr von Pelzen und Waren von bestimmten Wildtierarten aus Ländern, die Tellereisen oder den internationalen humanen Fangnormen nicht entsprechende Fangmethoden anwenden (ABl. EG Nr. L 308 S. 1), bleibt unberührt.


    Siehe Absatz 1: §4 betrifft alle wildlebenden Tiere mit dem minimalen Schutzstatus "besonders geschützt" und jedes Wirbeltier.

    Tiere mit dem Schutzstatus "streng geschützt" sind automatisch auch "besonders geschützt".

    Das darf jeder potentielle Zweifler gerne selbst im Bundesnaturschutzgesetz und/oder der Bundesartenschutzverordnung recherchieren und nach lesen.

    Absatz 1 verbietet eindeutig nicht nur das Fangen und Töten, sondern schon das Nachstellen und Anlocken der Tiere.

    Es wird keine räumliche Einschränkung aufgeführt, die zum Beispiel den heimischen Garten oder den Balkon im 5. Obergeschoss automatisch ausschließt.

    Es gibt kein "um zu" im Gesetzestext.


    Absatz 1, Satz 4 beinhaltet "künstliche Lichtquellen"

    Unsere Lichtquellen locken nicht nur selektiv Tiere an, die nicht besonders geschützt sind, sondern ALLE Insekten, egal ihres Schutzstatus. Damit ist die Handlung des Leuchtens zum Zwecke des Anlocken von Insekten mit unseren speziellen Leuchtmitteln ohne Ausnahmegenehmigung nicht erlaubt.

    Und eine UV-Lampe im Garten ist ein gezieltes Vorgehen zum Anlocken von Insekten. Oder willst dir damit Pickel in der Nase ausleuchten?

    Auch eine superaktinische Lampe ist keine normale Lichtquelle.

    Wenn nun Insekten an eine einfache Glühbirne im Garten anfliegen, die zum Zweck der Ausleuchtung von Wegen installiert ist, ist das ok.

    Wenn du aber nun für private Interessen ein Leuchtmittel einsetzt, das besonders gut zum Anlocken von Insekten geeignet ist, ist das in Deutschland nicht ok.

    Die Bäckerei, die zum Schutz ihrer Mitarbeiter, Kunden etc. mit Wespenlampen arbeiten, können sich auf Absatz 3, Satz 1 berufen.

    Auch für Sportvereine und so weiter gibt es Ausnahmen in den weiterführenden Erläuterungen, die jeder Verordnung angehängt sind.

    Aber nicht für Privatpersonen mit Hang zum Insektenfang! Nicht mal nur zum Hang zum Fotografieren von Insekten!!


    Die weiter aufgeführten Ausnahmen greifen leider nicht für unsere Interessen an Insekten.


    Die einzige Ausnahme, die für Privatpersonen geltend gemacht werden kann, ist in Absatz 3, Satz 3 zu lesen:

    "....für Zwecke der Forschung, Lehre,....."


    So ist der Stand der Dinge, egal ob dies nun gut oder schlecht für uns ist.

    Es bringt auch nichts, wenn man nun die Landwirtschaft oder Sportvereine oder sonstiges Gewerbe anführt, die "schlimmer" sind als man selbst.


    Natürlich kann jeder für sich selbst entscheiden, die obigen §§ einfach zu ignorieren und sich drüber hinweg zu setzen.

    Das ändert aber nichts an der Gültigkeit der Rechtsvorschriften.


    Und ich bin mir sicher, es gibt allerhand Entomologen, die sich seit Jahrzehnten nicht um §§ kümmern und auch in Zukunft so weiter verfahren. Im stillen Kämmerlein mag das eine gewisse Zeit funktionieren. Aber das ist ihre persönliche Entscheidung, einhergehend mit dem persönlichen Risiko irgendwann doch mal an die falsche Person zu geraten und dann haftbar gemacht zu werden.


    Natürlich greift auch immer der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, wenn es zu Ordnungsstrafen kommen sollte, wenn überhaupt. Zumindest beim ersten Mal sollte das noch nicht so "wirklich weh tun".


    Ob das aber der richtige Weg für die Zukunft ist, welche die "semiprofessionellen" Entomologen einschlagen wollen....na, da bin ich mir ganz und gar nicht sicher. Da schon die Möglichkeit der Legalität vorhanden ist, wenn man "...für Forschung, Lehre, ....." arbeiten kann, warum dann nicht annehmen?


    Punkt!

    Von mir nun kein weiterer Kommentar mehr zu dem Thema, egal welche Anfeindungen etc. auflaufen werden.

    Eine 10 Watt-UV-Birne geht auch, ist aber viel schwächer in der Anzugsleistung und meist bei Konkurrenzbeleuchting

    (z.B. Stadtgebiet....) relativ unbrauchbar.

    Laß dich nicht von Leuten verwirren, die nicht viel erfahrener als du sind.


    Muss das jetzt schon wieder sein?

    Kann es nicht eine einzige Diskussion geben, in der du nicht gleich wieder irgendwelche Personen-Wertungen abgibst!?

    Du kennst doch die Leute gar nicht, über die du hier deine Wertungen hinaus posaunst.


    Einfach nur sachliche Hilfestellung reicht, Manfred. Das nimmt auch jeder gern an.


    Auf den Rest kann jeder gut verzichten.

    Von den Inhaltsstoffen her sollte es eher weniger Unterschiede je Sorte geben.

    Die Konsistenz der Blätter ist von Sorte zu Sorte verschieden: ganz harte Blätter vielleicht nicht unbedingt an Jungraupen verfüttern.

    Dagegen verursachen frische Austriebe manchmal auch Probleme aufgrund ihres höheren Wassergehaltes und des Gehalts an Blausäure, welcher in jungen Blättern angeblich höher sein soll.

    Gern geschehen. :winking_face:


    Nun, bei dem Bild da gibts mehrere Optionen und das Bild gibt von der Wuchsform her nicht viel Aufschluss.

    Tendenziell geht es in Richtung "Rotundifolia", würde ich meinen.

    Moin,


    gut sind auch sogenannte Meditationszelte.

    https://www.amazon.de/BAJIE-Meditationszelt-Moskitonetz-freistehender-zusammenklappbares/dp/B08CDNYGJ7

    https://www.joom.com/de/products/64b1075b94ddb301cf1748ab?variant_id=64b1075b94ddb312cf1748ad


    Und hier noch zwei Flugkäfige bis 90cm Höhe:

    https://www.amazon.de/Insekten-Schmetterlingsnetz-zusammenklappbar-Terrarium-Pop-Up-Schmetterlingsnetz/dp/B08CSK8T7B/ref=sr_1_34?crid=2W17AAH4XN0DF&dib=eyJ2IjoiMSJ9.TH0OBMiJX1Z_aFj8bSrMVy-HPboBlzNsd7AqYQFwPXU0NwLrOcqZh84-hsnNNLKMD8MlDvqPh3kIjYAg9uQ4Y9-HIVb7BlJ4SgaEzbOxMV29cGDXRxEiZHHqqpu66zfMeFqC6_FyeIP1rdmjV558iwRgXkV25In-gJn67nzvSwtLA0yH8ywQgKdSAR0Sxd2rRkzmVl1kA05WytHwUL_m4tf1SBPq1RXbR5hL2owr1ctWTYFGI7r-NoL0IxD9ckPW_QboAOOiHBx-h512EWi1t0gKkJZT3ZKg_LuwXFhpUAg.svSsEEvPJnBlDXgGLkNxJChCvfo8nnengA37BylirEQ&dib_tag=se&keywords=schmetterlings%2Bflugkäfig&qid=1710494747&sprefix=flugkäfig%2Caps%2C91&sr=8-34&th=1


    https://www.amazon.de/Poxl-Schmetterling-Habitat-Faltbare-Terrarium/dp/B07QN348TT/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=HB49XYVVLL02&dib=eyJ2IjoiMSJ9._36TMak_A_-mQX_KXNckC-hYQUbwsHjbJLjOjffxogkDRdRA_8MAUdmXJojfvQdf_Q1eYZWFNkVeyvhTiXPwBoGg5zqLSSATmwYxj8J5sM90oSSw2ZpAzoE7GDBkbqKb5kxWr88JCuHm3ObiJbsLXmSK4EaDBnkAG7Gzer91m8hpoJjzGUhpU45nNQIeuJFsiC4px9OJl07BN-Edc05MyqAybBI1C5XejjrdHsxb_Z8CH4WPKDpRWTY8vWdAx2CVSCEabVgLJtc-KPwpZcUnLqrVcO0lgNzIHtztuKfUg_0.GNBOVpEC04srNgWEEwd4X3PBqp76uP_ewCcw_JtS7Us&dib_tag=se&keywords=schmetterlings%2Bflugkäfig%2B150&qid=1710494881&sprefix=schmetterlings%2Bflugkäfig%2B150%2Caps%2C119&sr=8-3&th=1


    Alle diese Käfige können folgende Probleme aufweisen:


    Die Gazeflächen vor allem bei den Meditationszelten können mit Insektiziden imprägniert sein.

    Sprich vor Gebrauch möglichst ein oder zwei mal Handwäsche machen und gut auslüften lassen.


    Die Gaze kann besonders bei Billigware so schlecht gearbeitet sein, dass die Falter mit ihren Tarsen so einfädeln, dass sie in Kürze ihre Tarsen oder ganze Beine verlieren.


    Allerdings überwiegen die Vorteile der Käfige die Nachteile bei weitem.

    Noch eine kurze Handmeldung eines Gärtners, der auch nicht nur heimische Pflanzen verwendet :winking_face:


    Sei vorsichtig bei der Verwendung von Clematis vitalba. Sie hat eine irre Wuchskraft und sprengt leicht jede Pflanzsituation im Standardformat. Sprich für diese Pflanze brauchst du richtig Platz.

    Oder man bedient sich regelmäßig der Gartenschere und hat auch die möglichen Sämlinge im Blick. :winking_face: