nachdem ja nun in Spanien diese Art ursprünglich entdeckt wurde, ist sie nun auch in Russland gefunden worden. Durch den Klimawandel vermuten ja nun Forscher, das diese Art sich bis nach Mitteleuropa ausbreiten wird. Also Transsilvanien direkt vor der Haustür, na ja, mir kribbelt es im Nacken.
Nachdem ich im Internet nun auch noch gefunden habe, dass es sich dabei um eigendlich eine Obststecherart handelt, deren Weibchen sich spezialisiert haben, und sich nun über Blut von Warmblütern hermachen.
Ich denke vorallem die Gefahr der Krankheitsübertragung, die durch dieses Verhalten enstehen kann, ist nicht zu unterschätzen.
Sie können manchmal Überträger von geeigneten Viren oder Bakterien sein. Im reißerischen Beitrag von Phoenix-TV wurde gemutmaßt, dass sie HIV übertragen könnten. Das ist sehr unwahrscheinlich, weil HIV sehr empfindlich gegenüber einer feindlichen Umwelt (Mottenmagen) ist und eine hohe Anzahl von Viren für eine Infektion notwendig ist. Ein HIV-Übertragung durch Tiere ist bislang niemals nachgewiesen worden. Wahrscheinilcher ist schon, dass sich eine Stichwunde in den Tropen schnell infizieren kann wie jede andere Wunde.
Aber dennoch schön gruselig ...
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