Auch recht interessant, die Weibchen sollen gemäß "Die Schmetterlinge Baden-Württembergs - Band 4" bis zu 35 Eier mitunter an Buchenstämmen, Seidelbast und Weißdorn ziemlich zufällig ablegen (nahe Schlupfort?) ähnlich einiger anderer Nachtfalter (z.B. Lindenschwärmer), um danach besser flugfähig zu sein. So konnten mehrere Eier, seltener Raupen (da vermutet, mitunter nicht überlebensfähig) an ungewöhnlichen Bereichen (Rinde) und Pflanzen gefunden werden. Solch ein Fund ist wahrscheinlich recht unwahrscheinlich.

    In Gegenden ohne Buche wird die Erle bevorzugt. Wahrscheinlich wird die Eiche auch bevorzugt, da in Laubwäldern hauptsächlich bestehend aus Buche und Eiche die Art mitunter gehäuft angetroffen werden kann.

    Wahrscheinlich sind Zufallsfunde die Mehrheit. Wäre auch interessant, ob die Art tatsächlich keine deutliche Bevorzugung für bestimmte Habitate aufweist.

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