rudische Suchmethode

    Hallo Zusammen,

    nach der rudischen Suchmethode hat man die bestmögliche Erfolgsaussicht. Das konnte ich heute anhand des Gabelschwanzes (Cerula vinula) feststellen.
    In den letzten Jahren fand ich immer wieder größere Raupen, aber noch nie L1 oder gar Eier.
    Danke nochmals für den interessanten und aufschlussreichen Lehrgang,
    die entomologische Arbeit in der Gluthitze hat sich gelohnt.
    :daumenja:

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    Nicht nur leere Eier auch 28 volle waren dabei und bei den leeren waren auch die Räupchen nicht weit.

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    Hallo zusammen,

    Jeder hat einen anderen Blick für die Vorgänge in der Natur. Gerade deshalb ist es immer wieder ein Erlebnis, wenn man die Gelegenheit bekommt, gemeinsame Streifzüge zu unternehmen. Ein Stück weit bekommt man einen anderen Einblick, was die Suche nach bestimmten Tieren betrifft. Dies sind aber Erfahrungswerte, welche man sich nur über Jahre, aneignen kann. Ein Menschenleben reicht da glaube ich nicht aus um perfekt zu werden, würde man sich da nicht austauschen, hätte man keine Chance. Es nutzt auch nicht sich eine gute Beschreibung durchzulesen. Zum Beispiel, macht es keinen Sinn, auf der Suche nach Zitronenfalterraupen jeden Faulbaum zu untersuchen, oder an einem geeigneten jedes Blatt umzudrehen, noch dazu, wenn sie doch vor allem obendrauf sitzen.
    Meinem Sohn Max habe ich einen Faulbaum gezeigt, auf welchem ich schon die typischen Fraßspuren ausgemacht hatte.
    Er hat keine Raupe entdecken können. Dann hab ich Ihm ein Blatt gezeigt auf welchem eine saß und selbst da musste er noch einmal genauer hinschauen. Jetzt findet er andauernd welche. So etwas vermag kein Lehrbuch und keine Erklärung zu ersetzen.

    P.S.: Bitte keine Mails mehr zum Thema, es gibt kein Geheimnis !!! Hab's schon bereut, dass ich's so spannend gemacht hab. :tschuldigung:
    ...ach und Bitte, Bitte auch den Rudi in Ruhe lassen ! Danke ! :daumenja:

    Hallo zusammen,

    da ich mich als Biologe mit der quantitativen Erfassung beschäftigt habe, bin ich natürlich auch an diesen Suchmethoden interessiert. Dadurch bin ich natürlich auch an rudischen, svenschen und falkschen Methoden interssiert. Aber ich weiss , das es nichts besseres gibt, als ein eigenes natürliches Naturbewußtsein und ein gesundes Bild der Natur zu entwickeln. Mit dem richtigen Blick kann man fast alles, was da so draussen rumfleucht, auch sicher erkennen! Unsere zweite Exkursion wird es wieder mal zeigen, wie viel man da draussen sehen kann, wenn man die Augen nicht verschlossen hält!

    Viele liebe Grüße
    Franz

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