Hyles Euphorbiae füttern

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    Hallo Rudi! Danke für die Antwort, aber mir sind 3 D.Nerii gestorben das letzte Mal. Habe nach Rat von einem Destiliertes Wasser im Baumarkt gekauft und das mit Zucker und Honig vermengt. Leider sind ein paar Tiere daran gestorben. Deshalb will ich mein Rezept ändern und frage hier nochmal um Rat. Sorry, dass ich mich wiederhole in dem Falle.

    Gruss Thomas

    Naja, bevor meine Falter in die Freiheit entlassen wurden hab ich ganz normales Leitungswasser genommen und 1:10 Zucker reingemacht wie immer. Die haben sowasvon viel davon getrunken das glaubst du ncht. :grinning_squinting_face: Da gabs eigendlich keine Probleme und wenn das jemand anders hatte dann ist das so.

    Liebe Grüße Miles

    "In jeder Arbeit, merkt euch das, steckt auch ein kleines bisschen Spaß. Versteh den Spaß und Schnapp, die Arbeit klappt!" :grinning_squinting_face::blume:

    - Mary Poppins

    Hallo Miles!

    Ja dann, da nehm ich doch auch mal nur leeres Leitungswasser mit Zucker. 1:10 :smiling_face: Wie hasst du sie gefüttert? Schwärmer in die Hand genommen, festgehalten und mit Nadel Rüsel ausgerollt und in die Lösung getunkt? So habe ich es mit meinen Oleanderschwärmern gemacht... :smiling_face: Sind zwar recht kaputtgegangen. Waren nach 14 Tagen nur noch so Fötzel von Faltern... Farbe weg, behaarung weg, Beine z.T. abgefallen und ganz zerflederte Flügel. Also nur noch Flügelstummel.. :crying: Eier haben sie aber dafür abgelegt... :winking_face: Hoffe das passiert auch mit meinen H.Euphorbieas... :thumbs_up:

    Danke für deine Antwort!

    Liebe Grüsse

    Thomas

    Ja also ich wollte ihre schönen Flügel nicht kaputtmachen. Dafür sind sie mir zu schön. Und wenn mal ein Bekannter zu uns kommt. Wie sieht das denn aus wenn ich solche kaputten Falter zum ansehen vorstelle. Ich lass sie lieber auf meinen Finger klettern, mache dann auf dem Tisch einen ganz kleinen Klecks mit Zuckerwasser und mach den Rüssel dann rein. Bei einem großen Klecks seh ich das ja nicht, dass der was trinkt. Deswegen Rüssel auf kleinen Klecks und dann kann man sehen wie es saugt. Das war für mich immer überzeugend und danach größere Kleckse. :winking_face: Wenn der Falter beginnen sollte sich für den Flug aufzuwärmen, dann machst du ihn in den Flugkasten wieder rein und versuchst es später nochmal. Mein Falter hat sich später an die Nadel am Rüssel gewöhnt und blieb dann ruhig. Davor hat der immer weggezuckt. Habs aber immer wieder versucht und dann klappte es auch und er ließ sich den Rüssel rausnehmen. :winking_face: Den Klecks mit Zuckerwasser solltest du aber mit einem nassen Lappen wegwischen. Sonst klebt das so.
    Hoffe ich konnte helfen.

    Liebe Grüße Miles

    "In jeder Arbeit, merkt euch das, steckt auch ein kleines bisschen Spaß. Versteh den Spaß und Schnapp, die Arbeit klappt!" :grinning_squinting_face::blume:

    - Mary Poppins

    Hallo Miles!

    Danke für deine Antwort! Das probier ich auch mal.

    Ich habe den Schwärmer noch eingestellte Buddelaia oder wie das heiss (Sommerflieder blüten) eingestellt. Funktioniert das auch? Gehen die Falter von alleine an die Blumen und saugen daran. Meine H.Galli haben jedenfalls gerne an Natternkopf gesogen. Das ist ja auch eine Hyles Art. Kann es auch mit H.Euphorbiae gehen? Sonst halt handfütterung. Wobei, momentan schlüpften nur Männchen. Und ohne Wiebchen geht ja sowiso nix :crying: ... Na ja, mal gucken was noch schlüpft! :thumbs_up:

    cheers! Thomas

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Thomas,

    ich machs genauso, wie Du es gestern beschrieben hast, also nimm kein destilliertes Wasser.

    Im Übrigen ist destilliertes Wasser eher schädlich als nützlich, siehe hier:
    Destilliertes Wasser – Wikipedia

    Dass die Falter bei der Fütterung beschädigt werden, muss man halt in Kauf nehmen. Letztendlich gehts doch darum, Nachkommen zu erzeugen. Da muss man auch mal ein paar kaputte Falter was investieren. Nichts anderes spielt sich ja in der Natur ab.

    Zusätzlich kann man Blüten in den Flugkäfig stellen. Du solltest Dich allerdings nicht darauf verlassen, dass das reicht, da die Falter sich in Gefangenschaft möglicherweise anders verhalten, als in der freien Natur, also weniger oder gar nicht an die Blüten gehen. Also auf Nummer sicher gehen und per Hand füttern.

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