"What Insects have you just spread?" Was habt Ihr zuletzt gespannt?

    @ Max und Rudi: Ja also auch für meinen Geschmack, ich denke überhaupt auch im Sinne des einheitlichen Spannens, hängen die Hinterlflügel des neuen Forumssaturniden zu weit unten.

    @ Falk, mit der Streuung an Spannwinkeln dürfte echt für jeden was dabei sein. Sind aber alle schön geworden, persönlich finde ich den 2ten von oben am besten.

    Sag mal, frierst Du die lebenden Tiere in der Tiefkühltruhe ein? Ist das ein guter Tod für die Schmetterlinge? Ich habe dazu noch nie etwas gehört, bitte um Aufklärung.

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    Der Inhalt dieses Beitrages wurde von Claude Sinner gelöscht.

    Servus, habe die Ehre !

    Der Gefriertod soll doch für alle wechselwarmen oder poikilothermen Tiere, also Fische, Amphibien, Reptilien, Insekten und sonstige Wirbellose der ,,humanste'' sein.

    Zitat

    Der Gefriertot ist für Noctuiden, Lymantriden und alles ähnlicher
    "Bauform" nicht so geeignet da die Tiere die Flügel ganz eng
    zusammendrücken da ihnen natürlich kalt wird

    Sicher registriert auch ein wechselwarmes Tier wenn die Temperatur nach unten geht, ob man das Kälteempfinden aber mit dem unsrigen vergleichen kann, wage ich zu bezweifeln.
    Durch die Kälte ziehen sich die Muskeln zusammen. Die Flügel werden an den Körper gepresst.

    Zitat

    leider bekommt man die Flügel nachher noch schlechter als vorher in Position

    Kann ich nicht bestätigen. Durch den Gefriervorgang wird ein Teil der Zellstruktur zerstört. Das Wasser in der Zelle wird zu spitzen Eiskristallen, welche die Zellwand durchstoßen.
    Nach dem Auftauen in der Mikrowelle ( ein paar Sekunden mit dem Auftauprogramm ) ist der Falter weicher als weich.
    Natürlich muss man mit der Mikrowelle vorsichtig sein. Ein paar Sekunden zu viel und es kann passieren, dass man, auch nach dem öffnen der Tür, den Popcorn-Effekt aus nächster Nähe beobachten kann. Es ist dann wiederum sehr, sehr schwierig, die Einzelteile zu einem vernünftigen Präparat zusammenzufügen.

    Zitat

    lieber Ethylacetat, da sehen die Motten Schmetterlinge bevor diese sterben

    Das klingt für mich nach Selbstversuch. Himmiherrgottsacklzementhallelujakreitzdeife, das ist gefährlich. Nimmst Du lieber Tüte.

    Servus Falk,
    also für mich und meinen Geschmack sieht der fünfte Oleanderschwärmer am besten aus. Auch ist er am brauchbarsten einem bereits vorhandenen Block zuzuordnen.
    Es stimmt schon, dass das wohl eine Frage des Empfindens ist, aber, wie schon gesagt, Serien von Faltern sollten doch ziemlich einheitlich aussehen. Und wenn es dann jedem Präperator selbst überlassen ist, wie er/sie spannt, na dan kommt am Ende doch ein ziemlich unansehnliches Kuddelmuddel heraus, sind doch die Geschmäcker gar zu unterschiedlich.
    Also doch eine Vorgabe zumindest annähernd einhalten.

    Das Sterben von Insekten in Tiefkühltruhen ist meines Erachtens nicht gar so grauslich, wie einige es annehmen. Selbst in der Natur, spez. im Gebirge, werden gerade Insekten sehr oft von krassen Temperaturstürzen geradezu überrascht. Die Tierchen senken dann ganz offensichtlich ihren Kreislauf auf fast Null und verharren in Ruhe- bzw. Warteposition. Ein Schmerzempfinden dürfte da wohl nicht vorhanden sein. Und wenn die tiefen Temperaturen nicht inkurzer Zeit wieder steigen sondern gleichbleibend niedrig bleiben, dann ereilt den Schmetterling der Tod eben im Schlaf. Und im Schlafen zu sterben ist wohl nichtschmerzhaft.
    Das zumindest ist meine Theorie.

    Ganz nette Grüße
    Heinz

    Werner:

    Zitat

    Also Rudi, vielleicht sinds ein paar Grad über 90, aber nicht viel.


    Ja, aber für mich ausschlaggebend wichtige wenige Grade... :winking_face:


    @Falk.

    Wir haben wegen der nerii ja schon telefoniert gehabt und ich bin auch noch mal meine Tiere in der Sammlung durchgegangen. Und so wie Heinz ganz klar seinen Favoriten verständlicherweise in Nr.5 sieht (ist ja auch nicht schlecht anzuschauen), ist es für mich Nr.3 und ev. noch Nr. 6.

    Nr.1 und Nr.2 sind mir die Vorderflügel zu weit nach vorne gezogen und bei Nr. 4 sind mir die Hinterflügel zu weit nach unten gerutscht.

    Bis auf Nr.4 ist wohl alles Geschmachssache, aber die Nr.4 würde ich wenn möglich noch unbedingt korrigieren, da dieses Präparat, wenn du es von Spannbrett holen wirst, einfach nur schlecht präpariert ausschauen wird. Diese heruntergezogenen Hinterflügel mögen bei einigen Saturniiden und Papilioniden noch angehen, aber bei Sphingiden sehen sie einfach nur fade aus. Wie 'ne olle Wasserleiche. :face_with_tongue:

    So ist es eben bei den Sphingis: wenn du so sportlich designte Imagos, wie die nerii, vor dir hast, kommt man schon ins Grübeln. :grinning_squinting_face:

    Achtung: alles natürlich nur subjektive Rudi-Meinung. :kissing_face:

    Servus.

    Rudi

    PS: sag mal, hast du nur Weiber gezogen? Ein Verhältnis 1:5 ist komisch für nerii, oder liegt da irgendwo noch ein Spannbrett mit den Kerlen im Hause Zahlaus?

    N' Abend zusammen,

    Werner

    Zitat

    Wenn der Falter in der Micro weicher als weich wird, müsste er doch wiederum gut zu spannen sein?


    Ja, sag ich ja. Manchmal fehlt mir eben die Zeit um einen Falter gleich zu spannen. Deshalb ist diese Methode aus der Not heraus geboren. Eine dicht schließende Plastikdose mit einer feuchten Papiereinlage, dass die Falter keinen Gefrierbrand bekommen. Gefriergetrocknet bekommt man die Tiere kaum noch weich, da gebe ich Claude recht. Es gibt natürlich Ausnahmen, für Coccinellidae eignet sich die Methode ganz schlecht.

    Rudi
    Nr.4 ist korrigiert obwohl ich nicht finde das die Hinterflügel zu weit nach unten gerutscht sind, die Subcosta ist doch im rechten Winkel zur Mittelachse des Abdomens. Sollte man da nicht die Vorderflügel soweit herablassen bis sich der Hinter- oder Innenrand ebenfalls im rechten Winkel befindet? Schlauer bin ich jetzt immer noch nicht. Gibt es eine klare Sonderpräparationsregel für Schwärmer oder nicht. Wenn ja, wo kann man das nachlesen? :nixweiss:
    Heute ist das zweite Männchen geschlüpft.

    Heinz
    Nr. 5,3 und 6 sind ja gar nicht so weit weg voneinander. So in etwa hab ich meine Tiere bisher auch präpariert. Ein wenig nach Gefühl, aber nur wenn sie nach der Regel nicht gut ausgesehen haben. Wahrscheinlich sollte ich einfach alles beim Alten lassen. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    @Claude
    Interessantes Thema, gute Idee, Danke :ausruf: :thumbs_up:

    @Falk

    Zitat

    Gibt es eine klare Sonderpräparationsregel für Schwärmer oder nicht. Wenn ja, wo kann man das nachlesen?


    Nö, nicht dass ich wüsste. Aber das soll nichts heissen.

    Ich komm´ am Samstag einfach mal auf ´nen Glühwein vorbei und schau mir die nerii mal an. Annett soll dann schon mal den Kuchen fertig machen.

    Tschau.

    Rudi

    Naja, lieber Rudi, dann wünsch ich dir einen vergnüglichen Samstagnachmittag bei den Zausens. :thumbs_up:
    Aber bitte halt dir stets eines vor Augen: im kleinen Österreich werden in der Vorweihnachtszeit täglich etwa hundert Führerscheine abgenommen infolge von Glühwein- und Jagateegenuss.
    Also, mach's gut und stoßt mal an mit dem Glühwein Richtung Süden. Dort sitze ich und stoße an Richtung Norden.
    OK?

    Also, alles Gute und grüß' mir bitte auch Annett und Falk ganz herzlich.
    Heinz

    Hallo allerseits,
    ich möchte nun auch noch schnell ein paar Gedanken zum Spannen von Schmetterlingen einstreuen.
    Zunächst möchte ich zu bedenken geben, dass die Präparation primär zwei rein praktische Aufgaben hat:
    zum einen, den Verwesungsprozess zu unterbinden und damit das Objekt lange (möglichst unbegrenzt) zu erhalten, zum anderen das Präparat wissenschaftlich nutzbar zu machen. (Es nützt das schönste Präparat nichts, wenn man das Tier nicht bestimmen kann). Aus diesem Grunde sind auch Methoden abzulehnen, die die Präparate "beschönigen" (nachfärben, das "Anpassen" eines Fühlers an den andern, kürzeren mit Hilfe einer Schere ...).
    Andererseits soll die Beschäftigung mit Insekten nicht nur wissenschaftliche Bedürfnisse befriedigen, sondern auch ästehetische. Das wird besonders bei Schmetterlingen deutlich.
    Es gibt aber kein Gesetzt, das die Flügelstellung bei Schmetterlingen regelt (und dessen Missachtung z.B. mit öffentlichem Auspeitschen geahndet würde) :grinning_squinting_face: .
    Jedoch hat sich das Verfahren, die Vorderflügelhinterkante im 90°-Winkel zur Körperlängsachse zu spannen, etabliert, weil hier sowohl der Ästetik, als auch der Bestimmbarkeit am besten Genüge getan wird.
    Ich tendiere jedoch auch dazu, bei Faltern mit schmalen Vorderflügeln, diese etwas weiter vorzuziehen. Das gibt den Präparaten ein "schnittigeres" Aussehen. Andererseits gibt es Schmetterlinge, deren Hinterflügel so groß sind, dass die Vorderflügel sehr weit vorgezogen werden müssen, wenn die HFl. völlig gespannt werden sollen (einige Vertreter der Pyralidae, Alucitidae, aber auch einige Arctiiden: Lithosiinae).

    Zur Präparation der Vorderbeine:
    Wenn es möglich ist, sollten diese schon nach vorne ausgerichtet werden. Zwar ist das bei unseren heimischen Faltern in aller Regel nicht notwendig, aber es gibt eine ganze Reihe von Schmetterlingen, bei denen sich an den Vorderbeinen Bestimmungsmerkmale befinden (Anzahl der Dornen an den Schienen, Borsten, Struktur der Fußkrallen...). Diese Merkmale sind bei derart präparierten Beinen viel besser zugänglich, als wenn sich die Beine zusammengelegt unter dem Körper befänden. Andererseits sind angelegte Vorderbeine allemal besser, als solche, die beim Versuch, sie nach vorne zu ziehen, abgebrochen sind.

    Auch die Höhe, bei der die Tiere auf der Insektennadel stecken, ist zunächst rein praktisch bedingt. Einerseits soll die Nadel oben weit genug heraus schauen, dass man das Präparat gut anfassen kann (gleichsam dem Insekt einen Griff verleiht), andererseits sollte unterhalb des Körpers die Nadel so lang sein, dass das Insekt sicher im Insektenkasten steckt und Platz für Etiketten auf der Nadel vorhanden ist (zunächst sind es jeweils zwei - zumindest bei mir; geht das Objekt durch die Hände mehrerer Spezialisten werden es schnell mehr Etiketten). Hier hat sich die Vorgehensweise, die Nadel so weit einzustechen, dass 1/3 oberhalb und 2/3 unterhalb der Körperlängsachse liegen, sehr gut bewährt (bei nahezu allen Insekten). Bei sehr dickleibigen Faltern muss man einen Kompromiss eingehen und oben etwas weniger herausschauen lassen (man das Präparat also nur noch mit den Fingerspitzen anfassen kann), damit das Tier gut im Kasten steckt und trotzdem noch Raum für Etiketten ist.

    Und schließlich noch zu den Spannstiften:
    Werner und Rudi - habt Ihr bei der Verwendung von Stahlkopfstecknadeln bzw. sogar Insektennadeln keine Löcher in den Fingerkuppen???
    Ich verwende Nadeln zum Befestigen der Spannstreifen, die ich mal explizit als Spann-Nadeln gekauft hatte: extrem spitze Stecknadeln aus dunkelblauem Stahl mit einem verhältnismäßig großen Glaskopf (s. Bild unten). Diese Nadeln lassen sich gut in die Spannbretter einstecken und auch ebenso leicht wieder entfernen.
    ...und was die Löcher im Spannbrett angeht - die Bretter schleife ich regelmäßig mit feinem Sandpapier ab, um die Krater zu glätten, die die Nadeln hinterlassen. Das empfiehlt sich natürlich nicht bei Spannbrettern, die mit Milimeterpapier beklebt sind :grinsen: .

    Cheers - und viel Freude an der Entomologie
    Joachim
    [Blockierte Grafik: http://www2.biologie.uni-halle.de/zool/coll/entomol/images/nadeln.jpg]

    @ Joe: ja gelegentlich leichte Schmerzen in den Kuppen :winking_face:
    Hält sich bei mir insofern in Grenzen, als dass ich bis jetzt nicht sehr viele Schmetterlinge aufspanne. Ich habe noch nicht viele Zuchten durchgeführt und habe nur 10 Kästen, die wiederum noch nicht voll sind.

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    Vielleicht könntest du ja mal ein paar echte Beispiele rauskrammen wie z.B. art xxxx aaaaa hat 3 Dornen und yyyy bbbb hat 4 Dornen.

    Ja - zugegebenermaßen ist es bei den meisten Tieren wirklich nicht nötig. (Ich für meinen sehr persönlichen Teil finde es jedoch ästhetisch, wenn die Vorderbeine ausgerichtet sind; außerdem lehnt sich dieses Verfahren an die übliche Vorgehensweise bei Insekten an, das vordere Beinpaar nach vorn, das mittlere und hintere nach hinten auszurichten).
    Aber:
    die SO-Asiatischen Schwärmer Cephonodes picus (Cramer, 1777) und Cephonodes hylas (L., 1771) kann man unterscheiden, da C. picus einen Dorn am Ende der Vordertibie hat, der bei C hylas fehlt.
    Die Eulen-Gattung Griposia Tams 1939 ist dadurch charakterisiert, dass die Vorderschenkel keulenartig verdickt sind und eine Rinne zur Aufnahme der Tibia haben.
    Die Bären-Gattung Cymbalophora Rambur 1866 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderschienen außen zwei krallenartige Dornen besitzen
    Ebenso ist ein wichtiges Merkmal für die Zuordnung zu den Lemoniiden das Vorhandensein kräftiger Krallen an den Vordertarsen.
    Auch unsere Kohleule Mamestra brassicae (L., 1758 ) kann man gut von ähnlichen Arten unterscheiden, da sie an der Vorderschiene einen Dorn besitzt.
    ...
    Wenn man Schmetterlinge mit Bestimmungsschlüsseln und nicht anhand von Bilderbüchern bestimmt, kommen häufig derartige Merkmale vor.

    Andererseits will ich Dich keinesfalls um den (wohlverdienten!) Schlaf bringen :smiling_face:

    Joachim

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    Hallo zusammen,

    und wenn ihr unter den Nadeln zum Feststecken noch kleine Kartonplättchen (z.B. Reste von Fundortetiketten)
    wie auf dem Bild von Otmar zusehen anbringt, braucht ihr weniger Nadeln, es geht schneller und die Flügel halten besser.

    Weiterhin viel Spaß beim "Nadelverbiegen"

    @ Joe: Danke, daß Du ein so aufmerksamer Leser bist. So wie Du es schreibst, habe ich es tatsächlich gemeint! Danke auch für Deine wirklich sehr nützlichen Beiträge voll wertvoller Erfahrung!

    Im Frühjahr geschlüpft, aber erst vor ca. 1 Monat aufgespannt.

    • Offizieller Beitrag

    ...
    vor einigen Stunden kam mir die Idee, doch auch mal einen Beitrag zu schreiben, aber ich hab mich noch zurück gehalten. Jetzt ist es zu spät für mein vorderstes Anliegen, den - verdammt noch mal, werner (wern) hat es schon verraten, - früher gab es hier mal so ganz tolle Bilder von so bunten Flügeltieren... das waren noch Zeiten... :ironie:

    Leute, erstens, es war wirklich interessant, am Anfang zumindest, aber solche Disskusionen gab es meiner meinung nach schon viel zu viele, nicht selten von Menschen angezettelt, die sich hier nur angemeldet haben, um über die ethnischen Hintergründe des Tötens zu lamentieren. :tschuldigung: Wenn dieses Thema so gefragt ist, eröffnet doch einen eigenen Thread darüber... :bibber:

    Zweitens, ihr stolzen Nachkommen Sigmund Freuds, bevor ihr jetzt weiter über die geistigen Fähigkeiten und andere Aspekte der Jugend und anderer im Umgang mit Giften und giftigen Stoffen philosophiert, - hier die große Überaschung, die euch alle aus den Urteilsroben reißen wird: auch ich bin im Besitz von Zyankali-Gläsern, und hier die nächste Bombe - ich habe keinen Giftschein!!! Aber, was euch, nach den letzten Beiträgen nach zu schließen, sicherlich noch mehr verwundert: ich habe bisher noch niemanden umgebracht, und hatte selbst keinerlei Suizidgedanken oder bibn scharf darauf, mal zu sehen, was passiert wenn ich dies und das mache...!!! . Auch bin ich noch nicht auf die famose Idee gekommen, meinen Riechkolben dort mal hineinzupflanzen, aber wenn das sogar Erwachsene machen, werd ich das auch mal versuchen... :ironie:
    Ihr solltet nicht vergessen, wer sich mit Insekten und jedem anderen Hobby beschäftigt, entwickelt sehr schnell ein sehr intensives Gefühl für seine Umwelt; und Jugendliche, die sich sehr gern an Komasaufen beteiligen, werden euch sicherlich nicht die schädliche Wirkung von Giften zitieren können, aber es interessiert solche Leute auch nicht, denn man wird mit der Zeit furchtbar kurzsichtig (übertragen gemeint) wenn man nicht seine Sinne mit solch fantastischen Hobbys wie jenem hier schärft.

    Also bitte, kommt mit dieser elenden Schlechtmacherei und der Giftdisskusion zum Ende, ich würde auch denken, alles wurde schon irgendwie gesagt und jeder hier Beteiligte hat sowieso seinen eigenen Standpunkt zu diesem Thema, von dem er sich nicht leicht abbringen lässt, basierend auf seinen eigenen ganz persönlichen Erfahrungen (hoffe ich zumindest, und nicht durch wikipedia...).

    Vieleicht wäre es möglich, zum Urschleim dieses Freds zurück zu kehren, dass da lautete, welche Insekten habt ihr zuletzt gespannt? Ich erinnere mich noch wage an einen Beitrag von Heinz, indem er davon berichtete, er würde versuchen zu lernen, wie man hier Bilder einstellt. Nun, ich weiß nicht wie es jetzt damit steht, aber ich persönlich wäre furchtbar an einigen Einblicken in deine Sammlung interessiert, Heinz, und ich bin sicher nicht der einzige, also, wie stehts ??? :irrelachen:

    Nehmts mir bitte nicht übel, und falls doch jemand das dringende Bedürfnis hat, sich zu beschweren, dann doch bitte privat, OK?. Danke, :sensationell:

    MFG,
    Lucas

    EDIT: hab den neuen Beitrag von Sphinx (werner) nicht gesehen, war noch mit meinem beschäftigt:
    Werner: sehr schönes Tier!( wenn das Foto auch ein wenig verschwommen ist )


    Zitat

    Hallo Lucas und alle Anderen,

    die Giftdiskussion hab ich nun in ein neues Thema verschoben. :tschuldigung: das ich deinen Beitrag für diese Mitteilung missbrauche. Du hast natürlich völlig Recht und ich hatte das auch schon seit einiger Zeit vor, nur kam ich nicht dazu.

    Grüße Falk

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    • Offizieller Beitrag

    So, und um gleich nahtlos an meine guten Vorsätze anzuschließen, hab ich mal das Präparat rausgekramert und abgelichtet, dass ich als erstes gemacht hab und man es auch als solches bezeichnen kann (also nicht nur Stecknadel durch und trocknen...)
    Das Tier ist jetzt schon 4 einhalb Jahre alt und hat einen Ehrenplatz in meiner Sammlung, obwohl es keine Fühler mehr hat und nur ein gefundenes Mitbringsel aus einem Schmetterlingshaus ist... da hängt eben viel Stolz und Erinnerungswert dran...
    Es gefällt mir auch so, weil ich es damals geschafft hatte, sehr wenige Schuppen abzureiben, und für einen damals nicht mal 11 jährigen, finde ich, ist es ganz gut geworden...: also, hier der papilio demodocus:

    MFG,
    Lucas

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