Weiße Waldportier- Weibchen bekommen

    Hallo Heiz,
    recht hast Du !
    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das die Actiasmitglieder, die sich mit der Schmetterlingzucht beschäftigen, keinen einzigen geschützten Falter (vielleicht noch in Serie) in ihrer Sammlung stecken haben.
    Ansonsten viel Spass bei der Zucht von Kohlweiß :ironie:lingen
    Denkt doch mal zurück an Eure Wurzeln. Wie hat denn Euer Hobby angefangen ?
    Es war reine Sammelleidenschaft und die Gier seine Sammlung zu vervollständigen
    Schönes Wochenende,
    Mario

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    Hallo Bernhard,Heinz und Kollegen,Kolleginen

    Ihr beide habt den Nagel schon voll auf dem Kopf getroffen und ich teile eure Meinung zu 100%. :daumenja:

    @ Mario :
    Es war reine Sammelleidenschafft und die Gier seine Sammlung zu vervollständigen.
    Ich habe mich schon mit der Schmetterlingszucht beschäftigt wo du geboren bist und bis heute noch keine Sammlung.Mich hat immer nur die Zucht und Nachzucht schwiegrig zuzüchtener Arten ( Schmetterlinge und Vögel) zum teil zu Wissenschaftlichen zwecken interessiert und nicht die Gier Kästen oder Schränke mit Serien zufüllen, wie es bei dir scheinbar der Fall ist.

    Schönes Wochenende

    Sphingidae

    Wer mit Tieren und Pflanzen in der richtigen Weise umzugehen weiß,
    erschließt für sich Quellen unversiegbaren Reichtums. ( Max Metzger )

    Moin,

    ich ahbe nichts dagegen, dass man die bestehende Gesetzgebung ändert. Im Gegenteil, weil ich sie auch als schwachsinnig bezeichnen würde. Im Moment habt Ihr nur ein rechtliches Problem: wenn Lieschen Müller morgen dabei erwischt wird, wie sie Schmetterlinge sammelt und, aus welchen gründen auch immer, meinetwegen eine Strafe von 1.000 Euro auifgebrummt bekommt, kann sie sich mit großer Wahrscheinlichkeit an Euch gütlich halten, weil die hiesigen Bemerkungen fast durchweg als Aufruf verstanden werden können bestehendes Recht einfach aus reiner Willkür zu brechen.

    Man sollte sich schon überlegen, was man wie formuliert.

    Gesetzte ändern ja! Aber man ändert Gesetze nicht, in dem man gegen sie verstößt.

    Viele Grüße
    Klaas

    richtig. aber wie sollte das gesetz denn bitte geändert werden?
    und warum überhaupt?
    kluge biologen und ökologen gehen nicht umsonst jahrelang in die natur und begutachten die häufigkeit und vorkommen von faltern. und nicht umsonst werden manche arten mehr oder weniger streng unter schutz gestellt.
    da kann nicht jeder kommen und die tiere aus spass an der freude wegfangen.
    zur bearbeitung der einzelnen faunen stellen die umweltämter fanggenehmigungen aus zum anlegen von belegsammlungen. weil es in der wissenschaft nunmal so ist, dass man ohne beleg nie glaubhaft machen kann dass falter X hier oder dort vorkommt.
    das private sammeln von geschützten arten zum zweck der belustigung oder zum "komplettieren" der privaten sammlung grenzt an wilderei.

    Moin Tobi,

    Du bist noch recht jung (entomologisch betrachtet ein Küken!), so dass ich behaupten möchte, dass Deine Erinnerungen an Deine Kindheit noch sehr wach sein sollten. Wenn Du in Dich gehst und Dir Deine Kindheit und Deinen Umgang mit der Natur genau vor Augen rufst, wirst Du mit Sicherheit feststellen, dass Du Verhaltensweisen an den Tag gelegt hast, die Du heute auf das äußerste kritisieren und versuchen würdest zu unterbinden.

    Bei mir war es so. Da beißt die Maus keinen Faden ab und es macht keinen Sinn, mich in den Stand der "heiligen" Entomologen zu erheben. Vielleicht ist der eine oder andere unter uns, der seine Liebe zur Natur und zu den Insekten auf "pazifistische" Art und Weise gefunden hat, ich glaube aber nicht daran. Jeder hat in seinen jungen Jahren, wenn er sich irgendwie mit der Natur beschäftigt, etwas gemacht, woran er heute nicht gerne denkt und es am liebsten aus seiner "Geschichte" streichen möchte (z.B. den Versuch, ob ein Schwimmkäfer tatsächlich keine Chance hat Luft zu holen, wenn Öl auf der Wasseroberfläche schwimmt - ich war gerade 13 Jahre alt - oder wie lange ein Großlaufkäfer (Carabus granulatus) ohne Luft unter Wasser auskommt - um es vorweg zu nehmen: ich habe nicht geschafft ihn zu "ersäufen" - ich war 15 Jahre alt). Ich bin mir sicher, dass sich vergleichbare Neugier, gepaart mit irgendwelchen Umgangsformen, die für die Kreatur nur Qual bedeuten, jeder an den Tag gelegt hat.

    Wie dem auch sei, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass der Schutz der Art, bezogen auf Wirbellose grundsätzlich keinen Sinn hat. Die Vermehrungsraten der Wirbellosen sind so groß, dass keiner, nicht mal der größte Sammler aus reiner Sammelleidenschaft, in der Lage ist eine Art in ihrem Bestand zu gefährden. In so fern bin ich einer der Menschen, die für eine Aufhebung des Sammelverbotes der besonders geschützten Arten plädieren. Was fehlt, ist in erschreckend großem Maße der Nachwuchs bei den Entomologen.

    Ich war letztes Jahr auf dem Jahrestreffen in Beutelsbach. Dort treffen sich die Käferfreaks des Landes, ein Schwung aus Österreich und der Schweiz, einige Leute aus den Benelux und noch einige Tschechen und andere. Im vergangenen Jahr waren es etwa 200 Personen, wobei man sagen kann, dass geschätzt nur etwa maximal 80% der deutschen Coleopterologen vertreten waren (eventuell sogar weniger). Ich war 40 Jahre alt und zählte damit zu den jüngsten ca. 10%, obwohl ich eigentlich wenigstens in die Top 50 der ältesten gehören sollte.

    Die Entomologen überaltern, und zwar in einem Maße, wie es keine Statistik oder Alterspyramide unseres Staates wiederspiegelt; nicht mal in Ansätzen. Das ist ein Ergebnis daraus, dass wir unsere Kinder nicht machen lassen, wie sie gerne möchten, sondern sie an jeder Stelle reglementieren und aus jedem Biotop verscheuchen, dass auch nur im Ansatz eine interessante Art aufweisen könnte. Das Ergebnis hieraus ist, dass Kinder nicht mehr ihre eigenen Erfahrungen sammeln dürfen, kein Gefühl dafür entwickeln, wie anfällig Pflanzen, Tiere, Biotope und Ökosysteme sind und vollkommen den kontakt zur Natur und damit das Interesse verlieren, ja all zu oft sogar das Verständnis (Du kannst ja mal junge Bürger auf der Straße fragen, wieviel sinn es macht 1.000.000 Euro in die Erhaltung eines Biotops zu stecken, in dem Osmoderma eremita vorkommt).

    Das Sammeln von Insekten hat zu keiner Zeit dem Artbestand in unserem Land geschadet und ich kann auch heute dergleichen nicht erkennen, selbst dort, wo wir für Untersuchungen mit etlichen Leuten über mehrere Jahre hinaus ins Gelände "einfallen".

    Aus meiner Sicht muss die Gesetzeslage ganz entschieden geändert werden. Es gibt in Deutschland kein allgemeines Sammelverbot, was ich schon mal begrüße. Das Verbot des Sammelns der besonders geschützten Arten birgt aber ein großes Problem in sich. Bei den Schmetterlingen ist es möglicherweise nicht so, aber bei den Käfern stellt man die besonders geschützte Art oft genug erst zuhause unter dem Bino fest. Der Schutzstatus vieler besonders geschützter Arten macht keinen Sinn und erschwert das Verständnis für diese Verordnung (ich kann Dich mit Carabus granulatus tot schmeißen und es würde keiner merken, dass ich soviele den Biotopen entnommen habe). Der Schutzstatus der besonders geschützten Art verhindert oft genug ein weiter führendes Interesse, da man grundsätzlich Angst haben muss gegen das Gesetz zu verstoßen.

    Was Sinn macht, ist das Verbot des Handelns mit Wildfängen. Hieraus, und das wird den Züchtern gar nicht schmecken, ergibt sich ein Verbot des Handels allgemein, denn ich kann Dir nicht nachweisen, ob das Tier der Natur oder der Zucht entnommen wurde. Sinn macht der konsequente Schutz der Biotope. Sinn macht eine konsequente Aufhebung der meisten Gesetze in Bezug auf Kinder und Jugendliche. Sinn macht es, das Sammeln Wirbelloser klar formuliert zu gestatten (viele Menschen glauben, es sei verboten und man führt die sinnlosesten Gespräche im Gelände).

    Und ich möchte auch darauf hinweisen, dass selbst der Sammler, der nur seine Sammlungslücken füllen möchte, unendlich wichtig ist, solange er seine Daten zur Verfühgung stellt. Einer alleine bist nämlich nicht in der Lage auch nur annähernd die Arten seines Bundeslandes zu erfassen.

    Es ist erschreckend, aber viele der Leute, die wissenschaftlich sammeln oder die Natur schützen durch ihre entomologische Arbeit, diskreditieren Leute, ohne deren Hilfe sie eigentlich nichts wären.

    Denkt mal drüber nach.

    Viele Grüße
    Klaas

    Ja, du hast ja recht.
    Die Frage ist nur welches Ziel mit dem Sammeln verfolgt wird. Wenn nämlich die Daten nicht zur Verfügung gestellt werden, ist es sinnlos.
    Genauso sinnlos ist es Raupen von z.b P. machaon zu sammeln um die Falter dann freizulassen wenn sie im gleichen Moment gefressen werden. Das hat sicher mit Artenschutz nichts zutun sondern ist eher Tierquälerei.

    Ich weiß nicht, was man da jetzt noch groß diskutieren will. Sie Gesetze wird man so schnell nicht geändert kriegen.
    Und unser Herr Schütz hat sich seit dem zweiten Beitrag zur Rechtlage auch nicht mehr geäußert.

    Die eigentliche Frage was nu mit dem Waldportierweibchen geschehen soll ist auch noch nicht geklärt. Ist es überhaupt ein großer Waldportier? Hab gelesen dass die eindeutige Bestimmung ob groß oder klein doch recht schwierig sein soll.

    Hat die Eiablage denn nun geklappt? Oder wurde das Tier freigelassen?

    Hallo Klaas und alle anderen

    Deine Ausführungen sind absolut korrekt und einleuchtend.
    Dennoch möchte ich noch etwas ergänzen. Mir ist eigentlich wurst, dass die Gemeinschaft der Entomologen überaltert. Das wird sich schlagartig ändern, wenn die "Alten" alle weggestorben sind. Dann siehst mit dem Altersdurchschnitt schon wieder ganz gut aus. Was mich dabei traurig macht ist, dass dieser Durchschnitt dannzumal aus viel weniger entomologisch Interessierten heraus ermittelt werden muss. Und da sind wir wieder bei deiner Argumentation, weshalb kein Nachwuchs herangezogen werden kann. Dies wird durch die herrschende Gesetzeslandschaft vermiest und sogar verunmöglicht. Unglaublich wie wenige der gebildeten Kollegen aus meinem beruflichen Umfeld, heute noch in der Lage sind, den Kids irgend etwas anderes aus der Umwelt beizubringen, als dies musst du in Ruhe lassen und jenes auch. Von dem was sie eigentlich lehren sollten - das Verständnis für die Zusammenhänge in der Umwelt - verstehen die wenigsten mehr etwas.
    Ich gab vor einiger Zeit für Lehrerstudis den Kurs "Krabbeltiere". Es ging darum aufzuzeigen, weshalb es wichtig ist, die Viecher nicht bloss in Büchern und auf DVD zu sehen, sondern sie selbst erleben zu können. Schmetterlinge, Phasmiden, Käfer, Spinnen, Skorpione egal was. Am Schluss kam von einem Studenten der Beitrag, dass er das Ganze zwar als unheimlich spannend erlebt hat, doch selbst würde er dies mit seinen Schülern nie machen, weil A) er selbst wederZugang noch Sympathie zu dem Viehzeug hat und B) deshalb nicht authentisch sein könnte. Dies ist erschreckend, zeigt aber die traurige Realität. Wie also sollten Kinder einen Zugang zur Natur finden, wenn der Klaas, der Falk, die Annett oder ich nicht gerade um die Ecke wohnen?

    Dies geht nur durch eine Gesetzesänderung. Für Lehrer würde dies eine Bildungspflicht bedeuten oder zumindest die, kompetente Leute einzuladen, um ein entsprechendes Programm mit Dauerwirkung auszuarbeiten.
    Es geht nicht darum Schmetterlinge zu züchten oder sonst was, sondern Menschen auszubilden, die merken wenn in der Umwelt was schief läuft. Doch dies wird im Augenblick gerade verhindert. Der Wirtschaft wird dies voll ins Konzept passen - keiner da der motzen kann, weil man nix merkt...

    Und hier muss ich dir Klaas nochmal widersprechen. Wenn Lieschen Müller die 1000 Euro Strafe aufgebrummt bekommt, dann sollte genau dies der Aufhänger für eine breite öffentliche Diskussion werden, an der vor allem Fachleute teilnehmen - und dies sind wir.
    Bisher ist es aber nur so, dass das Lieschen angeprangert wird und nicht der Verantwortliche für das Seltenwerden der gefrevelten Art. Für diesen zweiten Teil sollten wir sorgen. Und zwar dermassen heftig, dass es den entsprechenden Stellen einfährt.
    Tun wir's nicht - so wie bisher - wird die öffentliche Meinung halt durch das gebildet, was sie zu lesen bekommt.
    Ich rufe also überhaupt nicht auf, gegen Gesetze zu verstossen, sondern dazu diese öffentlich zu hinterfragen und die Kompetenz ihrer Initianten zu bezweifeln. Und zwar genau so logisch begründet wie du das vorhin gemacht hast. Diese logische Nachvollziehbarkeit vermisse ich nämlich in den ganzen Gesetzen. Sie wird nicht geliefert weil sie nicht gefordert wird und deshalb wurstelt man weiter, weil man wursteln lässt.

    Und Tobi: Täusche dich nicht, es waren keine weiss ich wie gut studierten Biologen und Ökologen die die Schutzlisten zusammengestellt hatten. Sie hatten höchsten in langwieriger Arbeit auf Gefährung und Versdchwinden hingewiesen. Auch Vorschläge für greifende Massnahmen wurden oft genug mitgeliefert. Doch die meisten davon tun der Wirtschaft weh und wurden deshalb einfach ignoriert. Um dem nichtsahnenden Wähler - und etwas grün will ja jeder im Programm - dennoch Umweltschutz vorzugaukeln, werden dann Gesetze erlassen, über die wir uns hier ärgern. Was sie bringen wenn keinen Schutz? Ganz einfach: ein ruhiges Gewissen, Wählerstimmen und sie stören die Kontinuität im wirtschaftlichen Wachstum nicht. Und so gesehen wäre es für viele Leute äusserst unangenehm, wenn plötzlich zuviele Menschen zu viel über die Natur wüssten.
    Rechne dir also aus, gegen wen du ankämpfen müsstest, wolltest du etwas unternehmen.
    Bleibt die bittere Frage: Bequem weiter klagen oder ein Ärgernis werden.

    Beste Grüsse

    Bernhard

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    Das dass Anlegen von privaten Sammlungen an Wilderei grenzt, ist doch vollkommener Unsinn. Warum?

    Geht man zu den Anfängen der Entomolgie zurück, dann waren die meisten großen Entomologen betuchte Privatsammler, die für sich selbst oder im Auftrag von Händlern die Welt bereisten. Große Teile des eingesammelten Materials mußten sogar verkauft werden, um sich rezufinanzieren. Und erstaunlicher Weise ist das heute wieder genauso. Ich kenne kein einziges Museeum in Deutschland dass bereit und in der Lage wäre, eigene Mitarbeiter auf Expeditionen zu schicken und das zu finanzieren. 99% des entomologischen Insektenmaterials, dass heute nach Europa kommt, stammt aus Expedtionen von Privatleuten, von Fängern in den Ländern, die für diese Leute sammeln oder für Händler tätig sind. Eine sehr große Anzahl dieser Leute, tut das übrigens unter wissenschaftlichen Aspekten, oder welcher Sammler zahlt denn gern 10.000 EURO um das in Dubletten zu bekommen, was er schon hat. Ohne diese Hobbyentomologen stände die Entomologie noch in den Anfängen, die meisten der heute bekannten Arten wären unendeckt. Allein von etwa 100 neu beschriebenen Saturniidenarten in den letzten Jahren stammen die Beschreibungen von den privatleuten selbst. Also bitte schreibt doch nicht ständig von Dingen, von denen Ihr nichts wisst! Übrigens die Museen und Forschungsinstitute dieser Welt, nicht die in deutschland arbeiten zum teil sehr eng mit diesen Hobbyisten zusammen. Derzeit läuft der Aufbau einer weltweiten Datenbank mit DNA Analysen aller Tiere dieser Welt. Was glaubt ihr wohl wer die aufwendigen Aufbereitungsarbeiten für die DNA bank liefert. Ich selbst arbeite an 1500 DNA Analysen für neotropische Saturniiden, als Privatmann, der es gewagt hat eine Privatsammlung aufzubauen. der aber auch nur deshalb Einzelstücke für die DNA Bank hat, die sonst nirgends zu beschaffen sind. Viele gestiftete Sammlungen verotten in deustchen Museen, weil es kein Geld, keine Leute gibt die man bezahlen könnte sie zu pflegen. Und das ist die traurige Wahrheit in den Beiträgen von Bernhard und Klaas. Wenn sich bald keiner mehr mit Entomologie beschäftigt, ist das ein Nachteil für die natur. Die unter Schutzstellung von Individuen nützt nichts, die Biotope sind zu schützen. Der Vogelfalter Orinithoptera alexandrae wird deshalb aussterben, weil er im Rang 1 der CITES steht und nicht wie alle anderen Gattungsmitglieder gezüchtet und mit CITES gahandelt werden darf. An seinem Fundort aber wird abgeholzt was das zeug hält. Schaut man sich die Leute an, die die Listen für die Unterschutzstellung schreiben, dann kommt mir das so vor, als wenn Jungfern im Kloster Listen über die gängisten sexualpraktiken weltweit herausgeben.

    ich schrieb: "das private sammeln von geschützten arten zum zweck der belustigung oder zum "komplettieren" der privaten sammlung grenzt an wilderei."

    sicher ist das überspitzt. aber wenn schon zitiert wird dann bitte richtig.

    Hallo Falk,

    was soll ich dazu beitragen, ich weiss, aber das wird etwas hart !? Natürlich werde ich dazu etwas sagen müssen!!

    Warum? Es wissen mehrere !

    Liebe Grüße an Falk, Annett und auch die Kids

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