Posts by Nagelfleck

    Hallo Jürgen,


    mit parasitoiden Hautflüglern habe ich mich noch nicht beschäftigt, aber wenn Dun in Zukunft Raupenfliegen aufheben und mir schicken willst, kannst Du diese gern dazulegen und ich werde mich bemühen, sie an Spezialisten weiterzuleiten.

    Auch Fotos interessieren mich, auch wenn ich bei meinem derzeitigen Wissensstand sicherlich nicht viele Arten darauf ansprechen werden kann.
    Du kannst sie ja gern hier hineinstellen, vielleicht kann sich der Thread zu einem allgemeinen Parasitoiden-Diskussions-Thread entwickeln.


    Vielen Dank an dieser Stelle an diejenigen, die sich bereits bei mir gemeldet haben!

    Grüße, Marc :)

    Hallo zusammen,

    Ich habe mich in letzter Zeit etwas in die Bestimmung von Tachiniden (Raupenfliegen) eingearbeitet und möchte meine Sammlung gern erweitern, indem ich die zahlreichen Schmetterlingszüchter/innen einbeziehe, für die die Fliegen manches mal wahrscheinlich nur ein Ärgernis sind.
    Bei vielen Arten sind die Wirte und die Verbreitung noch nicht oder sehr unzureichend bekannt und es gibt, wie man sich vorstellen kann, auch seltene /bedrohte Arten, die meist mehr oder weniger spezialisiert in ebenso seltenen Schmetterlingsarten leben.


    Daher mal die Frage an die Community hier:
    Habt ihr aufgehobene Raupenfliegen aus euren Auszuchten von Freilandraupen?

    Ich würde sie euch gegen Erstattung der Versandkosten sehr gern abnehmen. Sie lassen sich entweder in kleinen Röhrchen (ungenadelt) oder auf eine dünne Insektennadel gespießt seitlich in einer flachen Schachtel (z.B. TicTac-Dose) in Styropor gesteckt gut in einem kleinen Luftpolster-Umschlag verschicken. Falls vorhanden, wäre auch die Puppe der Fliege interessant

    Wichtig wäre die Angabe, aus welcher Raupe/Puppe die Fliege geschlüpft ist, inn welchem Zeitraum und an welchem Ort diese eingesammelt wurde.

    Falls Ihr keine Raupenfliegen aus früheren Zuchten aufgehoben habt, könnt Ihr dies ja vielleicht in dieser Zuchtperiode tun.
    Ich würde mich sehr über die ein- oder andere Mail freuen. Vielleicht gibt es ja hier auch noch jemanden, der den Schritt gewagt hat, sich den "Lästlingen" in der Zucht mit wissenschaftlichem Interesse zuzuwenden?


    Grüße, Marc

    Hallo allerseits,


    First things first, meine Seite bei Instagram heißt marc.xanthopan

    Ich poste dort Fotos von heimischen und ausländischen Insekten und schreibe ein paar interessante Fakten zu diesen in die Bildbeschreibung.


    Zur entstandenen Diskussion:


    Ich kann hier ebenfalls beide Seiten verstehen und finde, die Problematik wurde auch schon von beiden Seiten sehr gut erklärt...
    Trotzdem hier nochmal meine Sichtweise:


    "Alte" Medien (damit meine ich nicht mal unbedingt Foren, sondern eher Fachzeitschriften etc.) sind im Schnitt recherchierter und wissenschaftlicher, die Qualität der Beiträge höher, schrecken aber viele Junge Leute ab, weil sie ein schnelleres, gebündelteres Informationsangebot gewöhnt sind.


    "Neue" Medien sind im Schnitt gefüllter mit unrecherchierten Angaben, vermitteln oft ein anderes, oberflächlicheres Bild von Entomologie und Insektenzucht, haben aber deutlich mehr Reichweite, sind weniger exklusiv und könnnen durchaus die Artenkenntnis der Allgemeinheit verbessern und Leute dazu motivieren, sich mehr mit Insekten zu beschäftigen.


    Nicht jeder Neuling möchte in die Entomologie mit einer Fachzeitschrift voller Fachchinesisch einsteigen und nicht jeder Züchter/Insektenfreund möchte sich den Aufwand machen, für jede Beobachtung in der Natur einen perfekt ausformulierten Bericht für eine Fachzeitschrift zu schreiben, den dann zum Großteil sowieso nur Leute sehen, für die benannten Informationen nichts neues sind.


    Zudem muss man sagen, dass z.B. bei Instagramseiten, die Insekten zeigen, oft auch der Fokus auf der Fotografie als Kunst oder Handwerkt liegt, was in meinen Augen auch legitim ist...


    Ich selbst nutze Instagram, um von mir neuen Insekten mit erstaunlichen Anpassungen aus aller Welt zu erfahren und mir die ein oder andere Inspiration für mein Hobby zu suchen.
    Wenn ich etwas poste, versuche ich immer, so gut wie möglich, die Namen der darsgestellten Insekten zu recherchieren und etwas zur Lebensweise zu schreiben, um den wissenschaftsgehalt etwas zu steigern und von der reinen Ästhetik der Insekten hin zu ihrer noch viel spannenderen Ökologie überzuleiten.
    Ich bin guter Hoffnung, damit einigen Leuten am Tag etwas den Horizonz zu erweitern.


    In diesem Sinne,
    Marc :falter:

    Hallo Actias-Gemeinde :)


    So, nach einiger Zeit nochmal der Bericht, wie sich die Sache entwickelt hat. Da ich am Freitag nach dem letzten Beitrag nach Bayern zu einem Jugend-Biodiversitäts-Kongress gefahren bin, habe ich den Verband mit Iodsalbe etwa 24 Stunden unangetastet gelassen und dann erst abends zum Wechseln den Finger wieder begutachtet. An dem Tag habe ich drei Ibuprofen gebraucht und bei jeder versehendlichen Berührung mit dem Finger starke Schmerzen gehabt, deshalb habe ich Schlimmes erwartet.


    Tatsächlich war die Entzündung nun, im Vergleich zu den Tagen davor, bis knapp unter die Hautoberfläche getreten und deutlich als solche zu erkennen (ich erspare euch hier die Details). Glücklicherweise war eine Krankenschwester bei der Organisation dabei, die mich noch in der selben Nacht zum Krankenhaus gefahren hat. Ohne den Verband und die Salbe und mit dem Nachlassen der Schmerzmittel zog der Schmerz dann bis in die Ellenbeuge hoch.


    Die Haut wurde vom Arzt ohne Betäubung geöffnet und die Entzündung "entleert", wirklich keine schöne Sache. Kurz danach waren die Schmerzen aber tatsächlich deutlich schwächer, da der Druck der Schwellung weg war.


    Ich musste eine Woche Antibiotika nehmen, die schon nach kurzer Zeit wirkten. Ich konnte am nächsten Morgen bereits an einer Wildbienen-Exkursion teilnehmen.


    Jetzt sieht mein Finger aus wie eine frisch gehäutete Raupe und der Spuk ist vorbei, nur ein kleiner harter Knubbel unter der Haut ist geblieben. Ich hoffe, dass sich daraus nichts mehr entwickelt.


    Auch wenn nicht sicher ist, ob es wirklich das Brennhaar der Raupe war, das letztenendes die Entzündung ausgelöst hat, oder etwas anderes: Finger weg von haarigen Raupen, auch wenn so etwas sicher die Ausnahme ist.


    Viele Grüße, Marc

    Hallo Actias-Gemeinde,


    meine Hyalophora cecropia haben sich Ende Juni verpuppt, was mir sehr früh vorkam (allerdings hatte ich die Eier auch relativ früh im Jahr bekommen). Ich hatte überhaupt nicht an eine Überwinterung gedacht, lese jetzt aber, dass scheinbar kaum jemand eine zweite Generation im gleichen Jahr züchtet.
    Wie lange würden die Puppen nun bis zum Schlupf brauchen? Kann ich sie jetzt, zwei Wochen nach dem Spinnen des Kokons trotzdem noch in den Kühlschrank stellen, falls das der richtige Weg ist? So fix wie die Raupen waren, sollte die Traubenkirsche noch lang genug Blätter tragen für eine zweite Generation, sofern die Puppenruhe jetzt nicht ewig dauert. Sie stehen aktuell bei ca. 20-25°C


    Viele Grüße, Marc :)

    Hallo Chris,


    richtig, die Symptome traten erst etwa 2,5 Wochen nach dem Anfassen der Raupe auf. Die war tot und ich habe sie einmal hochgehoben und an den Wegesrand gelegt. Annas Vermutung nach habe ich dann wahrscheinlich nur am Mittelfinger eine offene Stelle gehabt, durch die das Haar in die Haut gekommen ist, aber erst nach eine längeren Phase des "Einmassierens" durch das Greifen von Dingen etc. seine Wirkung gezeigt hat. So kenne ich es von Euthrix auch, nur eben nicht ganz so schmerzhaft.


    Da mein Finger zuerst ähnlich wie bei einem Splitter zu schmerzen begonnen hat, habe ich die Haut etwas geöffnet, um evtl. einen Dorn etc. zu erkennen (Nadel und Pinzette waren natürlich desinfiziert) Man denkt ja nicht sofort an einen Raupenkontakt von vor zwei Wochen!


    Viele Grüße, Marc

    Hallo,


    vielen Dank Euch allen für die vielen Antworten. Speziellen Dank an Anna und Rainer, jetzt fühle ich mich auf jeden Fall "verstanden" :D
    Eine offene Hautstelle hatte ich an dem Finger tatsächlich.
    Es schien mir, als seien die Symptome in den Erfahrungsberichten mit Lasiocampiden immer recht wenig schmerzhaft gewesen... Also die Pusteln vom Prozessionsspinner sind wirklich nichts dagegen... die sind eben juckend und nervig, während mein Finger jetzt wirklich auch ohne Berührung dauerhaft so extrem schmerzt, dass ich vorhin schon eine Ibuprofen genommen habe. Hätte ich diese Schwellungen an mehreren Fingern, könnte ich auch nicht schreiben :D


    Wirklich ärgerlich und ich hoffe, dass es etwas schneller weggeht als in 2-3 Wochen, ich bin die nächste Woche im Urlaub...


    Ich melde mich, sobald sich was tut.


    Viele Grüße, Marc

    Hallo liebe Arctianer,


    ich habe vor ca. 2-3 Wochen bei einer Exkursion am Höhbeck (Niedersächsische Elbtalaue) eine Raupe von Lasiocampa quercus (Eichenspinner, Quittenvogel) berührt. Jetzt ist der Mittelfinger dick angeschwollen. Die Haut fühlt sich hart und heiß an, die Stelle ist sehr druckempfindlich und ich kann den Finger mittlerweile kaum noch krumm machen. Diese Symptome fingen letzten Freitag an und werden seitdem kontinuierlich schlimmmer. Zuerst dachte ich an einen Splitter, den ich mir unbemerkt zugezogen habe und habe mich Nadel und Pinzette versucht, etwas zu entdecken.


    Es gab am gleichen Ort auch Thaumetopoea processionea (Eichen-Prozessionsspinner) in großer Zahl und etliche Exkursionsteilnehmer hatten auf dünnen Hautstellen wie Hals und Ellenbeugen rote Quaddeln, ohne den Nestern besonders nahe gekommen zu sein (Luftverwirbelungen etc.)
    Ich kann also nicht ausschließen, dass es sich auch um ein Brennhaar von Thaumetopoea handelt, das irgendwie an die Stelle gekommen ist, aber der Erfahrung nach führen bei mir zu solchen Reaktionen eher die Haare von Lasiocampiden. Von Euthrix potatoria (Grasglucke, Trinkerin) hatte ich auch schon öfter schmerzhafte, verhärtete Stellen an den FIngerspitzen, die oft nach Wochen wieder zu jucken beginnen (und ja, ich frage mich auch, wieso ich aus solchen Erfahrungen nicht lerne)



    Die Hautstelle ist wahrscheinlich einfach deshalb so ungünstig, weil auf die Fingerspitze dauerhaft Druck ausgeübt wird und ein Haar immer tiefer in die Haut gelangt, bis es eine allergische Reaktion hervorruft.



    Der Arzt konnte oder wollte mir nicht helfen, es gab lediglich ein Pflaster und Iodsalbe und eine Predikt darüber, wie viel Falschinformation im Netz steht, nachdem ich gefragt habe, ob leichte Cortisonsalbe denn, wie bei Thaumetopoea helfen könnte.



    Jetzt habe ich auf der Stelle ein dickes Pflaster mit 1%iger Hydrocortisonsalbe und Iodsalbe, falls eine Entzündung entstanden ist.



    Hat irgendjemand schonmal ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir sagen, was gegen diese Reaktion am besten wirkt? Nochmal: Es ist wirklich kein einfacher Ausschlag, der ganze Finger tut höllisch weh und ich kann kaum schreiben...



    Viele Grüße, Marc

    Hallo Liebe Entomologinnen und Entomologen,


    ein Freund und ich planen gerade eine kleine Reise (etwa eine Woche) durch Deutschland mit dem ersten eigenen fahrbaren Untersatz (der entomologische Schwerpunkt versteht sich von selbst). Die erste Station soll von Braunschweig aus der Mullstausee bei Bitterfeld-Wolfen sein, das voraussichtliche Endziel soll Burgbernheim in Mittelfranken (etwa zwischen Nürnberg und Würzburg) sein.
    Wir wären sehr dankbar über Tipps für weitere mögliche Zwischenstopps zwischen diesen Orten, die von der Route nicht allzu weit abweichen und sich für Euch als entomologisch besonders interessant und sehenswert erwiesen haben. Einen speziellen Fokus auf ein Taxon etc. haben wir dabei nicht.


    Vielen Dank im Voraus,
    Marc :)


    Hallo Liebe Lepidopterologen und Lepidopterologinnen (was ein Wort :D),


    Ende Juni findet bereits unser 6. Tag der Artenvielfalt statt. Wir wollen dabei wieder an der faunistischen Erforschung unserer heimischen Natur mithelfen.


    Wir werden an diesen Tagen in der Umgebung der ganz romantisch, inmitten der Rosselaue gelegenen Waldpension Bucholzmühle (zwischen Mühlstedt und Thießen) nach wirbellosen Tieren bei Tag und Nacht Ausschau halten, diese bestimmen, gegebenenfalls sammeln und eine Artenliste des Gebietes erstellen.


    Wir haben eine große Ferienwohnung in der Pension gemietet und es gibt neben dem Ernst der faunistischen Studien auch Grillen und Bierchen am Abend.
    Die Übernachtung wird dort etwa 25 € kosten.


    Die Teilnahme ist natürlich auch eintägig möglich.



    Es wäre toll, auch von euch Schmetterlingsfreunden einige an diesem Wochenende in den Reihen zu haben. Es sind auf jeden Fall zwei Lichtfang-Nächte, vermutlich mit mehreren Lichtfanganlagen, geplant.


    Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung sind dem PDF im Anhang bwz. dem unten stehenden Link zu entnehmen.


    Wir freuen uns auf euch! 8)


    Marc Hoffmann
    im Namen der ZAG Wirbellose e.V.


    TdAv Roßlau 2017 - Informationsflyer.pdf

    Hi :)
    Es ist zwar schon ewig her, dass diese Frage gestellt wurde, aber vielleicht interessiert es ja doch den ein oder anderen noch wie man eine Wasserkäferfalle bauen kann.
    Für die Fleischfressenden ( z.B Dytiscidae) ist das eigentlich sehr simpel. Man braucht nur einen Behälter mit Köder ( Hierfür eignet sich vorallem Leber) , in den eine art Räuse reinführt, die den Käfer am Rausschwimmen hintert.
    Dafür kann man den trichterfürmigen Hals einer Stabilen Flasche abschneiden und verkehrt herum wieder reinsetzen ( Unt mit Kabelbindern o.ä befestigen, damit er hält.)
    Im etwas größeren Stil kann man auch eine größere Plastikbox ( Z. B SAMLA von IKEA) nehmen und in die Seitenwände Flaschen mit abgesägtem Boden einbauen. Auch hier kommt dann einfach ein Köder rein.
    Bei der Variante hat man dann auch noch die Möglichkeit eine LDR - Solarleuchte ( Gartenbeleuchtung) in dieser Kiste zu montieren. Sie sollte zur not wasserdicht ( z.B wieder in eine Flasche verpackt werden und der Sensor und das Solarfeld sollten an der Wasseroberfläche liegen.
    So lädt sich das Licht immer wieder auf und geht auch erst in der Dunkelheit an. Auf diese Weise fängt man auch Pflanzenfressende Wasserkäfer ( z. B Hydrophilus ) Letzterer ist aber geschützt!
    Viel Spaß beim Basteln !
    Viele Grüße, Marc :cool:

    Toller Bericht, was würde ich nicht tun, nur um mal so viele Bären auf einmal zu sehen :whistling:
    Gefällt mir, was es bei dir immer alles zu sehen gibt und freue mich auf die Bilder der levanas.


    Viele Grüße, Marc :)

    Du kannst mit deiner Ausbeute durchaus zufrieden sein! Die Braunen Bären und Nachtschwalbenschwänze hätte ich auch gern so zahlreich wie du!

    Leute ,Leute , sowas kenne ich auch.
    Ich habe in meinem Garten geleuchtet und an Ahornrinde meinen streichköder plaziert. Plötzlich leuchte ich dann in der Nacht ein reflektierendes Gelege von Orgya antiqua an. Ich holte mir einen Stuhl um dranzukommen und hatte es schließlich. Da ich kein anderes Gefäß dabeihatte steckte ich das Gelege in ein zusammenklappbares Wäschenetz von Ikea ,das ich vorher als automatische Köderfalle verwendet hatte. Dieses Netzt sieht zusammengeklappt unten und oben gleich aus , hat aber an einer Seite eine Öffnung.
    Wie man sich schon denken kann, hielt ich es falsch herum und als ich wieder in meinem Garten war, waren die Eier weg. Ich lief bis 4 Uhr Nachts den gesamtem Weg immer wieder ab und musste mich ab und zu vor Autos verstecken. ( ein Dreizehnjähriger der mitten in der Nacht an einer Landstraße rumläuft- Meine Güte, ich will dich nicht , dass die einen Herzinfakt kriegen :D)
    Irgendwann musste ich dann leider aufgeben.
    Aber diesem scheiß-Wäschenetzt habe ich das ganze nie verziehen :fluchen::D

    Das Wort Motte ist nicht so beliebt :P Außdem ist ja nicht immer die größe entscheident :) Einige kleine Eulen und Spinner oder Spanner sind sehr schön zu betrachten und haben schöne Raupen, manchmal sind sie sogar selten. :)
    Mach doch mal Fotos und stell sie hier rein, dann wird dir bestimmt bei der Bestimmung geholfen.
    Das Männchen wird dir nicht viel helfen, da Weibchen die zum Licht kommen (was eher selten der Fall ist) zu sagen wir mal 98% befruchtet sind .


    Viele Grüße, Marc :)

    Auch wenn es schon etwas her ist, bedanke ich mich mal für diesen schönen Bericht, er steigert auch die Vorfreude auf unseren Urlaub am gardasee :)
    Viele grüße, Marc :)

    Hallo :)
    ich hatte mal Antherina, die ich an einem Strauß gehalten habe. Sie sind alle an die Tapete um sich dort zu verpuppen. Leider schlüpften keine Falter, aber mich erinnern immer noch 5 Flecken des hartnäckigen Seidenleims daran.
    Und Rudi, wie kommst du darauf, dass heute die Jugend keine Bücher mehr liest?
    ich lese jeden Tag, und könnte mir ein Leben ohne Bücher nicht vorstellen :P


    Viele Grüße, Marc :)

    ich würde gerne meine Attacus atlas Handverpaaren, aber das Männchen spreizt nicht wie beschrieben, und zeigt auch sonst keine reaktion. :(
    Wer kann mir helfen ? :( Beide sind in der Nacht von Samstag auf Sonntag geschlüpft ....
    Liebe Grüße, Marc :)