Spannen von Antheraea pernyi (Chinesischer Eichenseidenspinner)

    Hallo zusammen,
    nachdem hoehlearnd hier so einen spitzenmäßigen Bericht über das Spannen von B. hearsey geschrieben hat,
    wollte ich das ganze auch mal probieren nur mit Antheraea pernyi.

    Das benötigte Material zum Spannen:
    -verschiedene rostfreie Insektennadel
    -Spannstreifen
    -Spannbrett
    -Pinzetten
    -Zahnartztbesteck

    Dann kanns losgehen:

    Die Nadel sollte senkrecht durch den Thorax verlaufen

    Dann stecht ihr den Falter in die Mitte der Rille des Spannbrettes,
    wobei es sich lohnt eines zum Verstellen zu kaufen.

    Dann zieht ihr vorsichtig mit einer Pinzette den Vorderflügel nach vorne und fixiert ihn.
    Danach ist der Hinterflügel dran. Anschließend legt ihr einen/mehrere Spannstreifen auf die Flügel und steckt diese vorsichtig um die Flügel.

    Anschließend sind die anderen Flügel dran.

    Hinterher müsst ihr nurnoch die Fühler und den Hinterleib in die richtige Position bringen.

    Wenn ihr fertig seid, lasst den Falter ca.3-4 Wochen trocknen.

    Ich hoffe es hat euch ein wenig interessiert wie ich Falter präpariere.

    Mit freundlichen Grüßen
    Max Käfer

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    Danke für deinen Bericht.
    Ich hoffe, du bist nicht böse, wenn ich wieder mal eine meiner gutgemeinten Reaktionen loslasse:
    zum einen schreibst du: "Die Nadel sollte senkrecht durch den Thorax verlaufen". Na dann sieh doch bitte mal genau hin, ob du das auch beachtet hast. Die von dir gesteckte Nadel läuft doch beiweitem nicht senkrecht durch den Thorax.
    Zum anderen möchte ich anmerken, dass du die Hinterflügel viel zu nahe an die Vorderflügel gezogen hast. Das Resultat davon ist, dass kein Eckchen zwischen Vorder- und Hinterflügel entstanden ist. Sieh dir doch mal Bilder von gespannten Faltern an. Sind diese wirklich auch ohne dieses gewünschte "Eckchen"?

    Grüße
    Heinz

    Hallo Heinz, hallo liebe ACTIAS-Gemeinde,

    wie verfährst Du / verfahrt Ihr bei der Präparation oder besser der Trocknung der doch zumeist sehr "üppigen" Abdomina weiblicher Saturniden oder Sphingiden? Mein Problem ist, dass es dabei viel zu oft zu einem unschönen Einfallen der Körper kommt. Da hilft oft auch das Nachrücken der Watteunterstützung nichts.

    Beste Grüße,

    Andreas

    Bin immer auf der Suche nach Automeris-Arten und nehme gerne neben Eiern auch kleinere Stückzahlen von Kokons ab.
    Ebenso suche ich stets interessante leere Kokons aller möglicher Arten.

    @ Andreas:

    Das ist mir auch schon passiert. Das Problem scheint in einer nicht genügenden Aushärtung des Chitins vor der Präparation zu liegen. Ich bin dazu übergegangen, nicht allzu lebhafte Falter vor dem Abtöten 2-3 Tage im Kühlschrank aufzubewahren, z.B. in einem Glas, mit Festhaltemöglichkeit für den Falter, z.B. ein Stöckchen, welches mit Zewa abgedeckt ist. Die trockene Luft im Kü-Schrank beschleunigt das Chitin-Aushärten - bilde ich mir jedenfalls ein - und der Hinterleib bleibt dann beim Trocknen stabiler. Wer hat andere Erfahrung?

    LG, Hans

    Servus Andreas,
    also, ich habe in meiner Zucht- und Sammeltätigkeit schon so ziemlich alle negativen Erfahrungen machen müssen, die es nur irgendwie gibt bei unserem Hobby.
    Aber ein Problem mit schrumpfenden Falterleibern hatte ich bislang noch nicht.
    Ich kann dir daher leider auch gar keinen Tipp oder Rat geben.
    Trocknest du etwa bei erhöhten Temperaturen? Meine Falter bleiben bei Zimmertemperatur etwa 4-5 Wochen auf dem Spannbrett.

    Nette Grüße
    Heinz

    Hallo Andreas!

    Angeregt durch das Thema, habe ich meine Kästen kontrolliert. Hier wusste ich von 2 Exemplaren, bei denen dieses Problem aufgetaucht war. Bei dem einen Falter (seit ca. 1 Jahr in der Sammlung) war der Hinterleib wieder( butter-) weich geworden, die ebenfalls wieder weichen Beine fielen einfach ab, und beim Entnehmen aus dem Kasten klappten die Hi-Flügel einfach nach unten. Es sah aus, als ob alles faul wäre, jedoch nicht fettig. Ich werde jetzt versuchen, die Hinterflügel von der Bauchseite wieder anzukleben, und dann eine Schnelltrocknung versuchen.
    Schau doch mal bei Dir nach, nicht dass Du auch dieses Problem hast !

    Toi, toi,toi, Hans

    Der Inhalt dieses Beitrages wurde von Claude Sinner gelöscht.

    Hallo Max, hallo Heinz, alle anderen,

    Max möchte ich Mut machen. Mit der Zeit wird man beim präparieren besser. Ich selbst präpariere im Jahr etwa 1000 Saturniiden. Die Hilfslinien auf dem Spannbrett mit Bleistift finde ich gut, habe ich auch gemacht. Es muss natürlich so sein, dass diese Linien im rechten Winkel auf beiden Seiten gleich sind. Die Vorderflügel zieht man soweit nach oben, dass sie mit der unteren Flügelkante im rechten Winkel zun einer Linie stehen, dass hat sich so in vielen Jahren als Standard entwickelt. Flügel nicht nach oben überziehen (häufiger Fehler) und auch nicht nach unten hängen lassen. Die Nadel ist falsch gesetzt, wie Heinz schon sagt, im absoluten Mittelpunkt des Thorax setzen, rechtwinklig zum Körper, sonst Probleme beim Stecken im Kasten. Ich halte nichts von diesen undurchsichtigen und teuren Spannstreifen, seit über zehn Jahren kaufe ich mir für 1,99 EURO 100 Klarsichtfolien, die reichen ein jahr lang, und werden nach Bedarf mit einer Schere zugeschnitten, sind zudem mehrfach verwendbar, die billigen sind die besten. Zum Thema eingefallene Abdomen: Natürlich liegt das nur daran, dass die Falter nicht richtig ausgehärtet sind und am Tötungsmittel. Die Falter verspritzen ja auch überflüssige Flüssigkeit beim Entfaltungssvorgang. Haben sie dies nicht getan und werden getötet, blähen sich die Hinterleiber auf, das Tötungsmittel zersetzt zudem die Organe und es bildet sich eine meist schwarze Flüssigkeit, die irgendwann ausläuft. Solche hohlen Körper fallen dann ein und sind nur durch ausstopfen zu retten. Warum läßt man den Faltern keine Zeit zum Aushärten? Weil man glaubt, sie fliegen sich ab. Bis auf sehr wenige Gattungen ist das unbegründet. Besser ist es solchen Tieren eine permanente Lichtquelle zu bieten und Tageslicht zu simulieren, dann fliegen sie auch nicht. Weibchen fliegen meist unbefruchtet überhaupt nicht.

    Hallo zusammen,

    da hat sich dieses Forum - zumindest für mich - wieder einmal "bezahlt" gemacht!
    Auf den Gedanken, dass es am noch nicht ausgehärteten Chitin liegt, wäre ich, obwohl eigentlich logisch und naheliegend, erst mal nicht gekommen.

    Aber es passt: Das Problem tritt bei mir in erster Linie bei Zuchtfaltern auf, die ich bisher, um ein Abstoßen der Flügel zu verhindern, schon einige Stunden nach dem Schlüpfen präpariert habe. Als Tötungsmittel verwende ich Salmiak. Meine Hypothese war bislang, dass die Falter so frisch noch voll "im Saft" sind, also einen höheren Anteil an Körperflüssigkeit aufweisen und daher im Inneren "strukturinstabil" wären, Weibchen natürlich auch den kompletten Eivorrat besitzen, der sich dann beim Eintrockenen ungleichmäßig zusammenziehen würde. Ich habe das "Einschrumpeln" daher als naturgegeben hingenommen, quasi als Preis für makellose Flügel. Die Falter liegen dabei bei Zimmertemperatur, der Trocknungsvorgang geschieht über 4-5 Wochen. An einem zu raschen Trockenprozess kann es also nicht liegen.

    Aber eigentlich ist es total logisch: Woher soll denn die Stabilität auch kommen, wenn das Exoskelett nicht ausgehärtet ist? Zerfallen sind mir meine Präparate allerdings - Gott sei Dank - noch nie.
    Danke an alle. Ich werd mal versuchen, meine Methode "umzustellen" und mir mehr Zeit bis zur Präparation zu lassen.

    Beste Grüße, Andreas

    P.S. - Zum Thema Winkel zwischen Vorder- und Hinterflügeln:
    Ist Euch in dem Zusammenhang schon mal unser ACTIAS-Logo-Falter aufgefallen...?...Einfach mal nach oben scrollen... :grinning_squinting_face:

    Bin immer auf der Suche nach Automeris-Arten und nehme gerne neben Eiern auch kleinere Stückzahlen von Kokons ab.
    Ebenso suche ich stets interessante leere Kokons aller möglicher Arten.

    Hallo Andreas,

    ich denke die Mehrzahl würde sagen, dass der Falter nicht gut präpariert ist. Die Vorderflügel sind überzogen und die Hinterflügel hängen zu weit nach. Allerdings bei Faltern mit langen Schwänzen wie Argema mittrei, muss man Kompromisse finden. Zieht man die Hinterflügel zu weit nach oben, stehen die Schwänze extrem zur Seite ab, letztendlich eine Geschmacksfrage.

    Was mir aber bei Max oder dem Actias Tier auffällt ist, dass die Hinterleiber beim spannen nicht fixiert wurden. Ich nehme immer Watte und unterfüttere die Leiber nach unten und zur Seite, dass sie quasi in einem Bett liegen, so sind sie gut fixierbar, gerade und hängen nicht nach unten. Mit einer gewissen Routine kann man Falter in 2 Minuten pefekt spannen.

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    Hallo an Alle !

    ich muss da auch noch mal einen Kommentar abgeben. Ich habe gerade den schön bebilderten und beschriebenen Bericht vom Max durchgelesen und bin daraufhin sofort in mein entomologisches Refugium abgetaucht.
    Nach relativ kurzem Suchen fand ich dann auch das Gewünschte : meine ersten Saturniden, Ergebnisse von Käufen auf der Börse in Ingolstadt oder gar bereits selbst gezüchtet, wie z.B. pavonia.
    Ergebnis : Max, Du machst das richtig gut !
    Ich war damals, Anfang der 1970er, nur unwesentlich älter als du heute, aber die Qualität der Präparation habe ich - damals - nicht erreicht. Sicher, wir hatten eventuell nicht ganz die notwendigen Utensilien (manche meiner Erstfänge sind mit Stecknadel (!) im Thorax präpariert, sofern man das so nennen darf, was wir damals verbrochen haben).
    Super finde ich auch die blecherne Tabaksdose zur Aufbewahrung der Nadeln, das hat was und ich hatte auch eine solche, sehr schön.
    Den "Winkelfanatikern" sei gesagt, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist; man erinnere sich zunächst - sofern man kann und will - an die eigene Jugend, den eigenen Beginn der Zucht und Sammlung.
    Es ist leider so, dass alles auf diesem Planeten - vor allem in unseren zivilisierten Breiten - einer Norm oder Regel folgen muss.
    Die Normenhüter behaupten doch glatt, dass ohne die von ihnen erstellten Regelwerke alles im Chaos versinken würde.
    Mir stellt sich die da die Frage wo Chaos beginnt und endet; ich brauche dazu eigentlich nur die aktuelle Tageszeitung, ggf. noch das eine oder andere Wochenmagazin.
    Wenn all das, was um uns herum täglich passiert, kein Chaos ist, was dann - bitte - ist Chaos ?

    Zurück zum Thema stellen meine ersten "präparatorischen" Werke etwas besonderes dar, auch wenn Körperlage, Fühlerlage oder die bereits besagten Winkel nicht so ganz der "Norm" entsprechen.
    Die Besonderheit liegt darin, dass sie mich an meine späte Kindheit und frühe Jugend erinnern...und das macht micht froh, auch weil ich nach 40 Jahren immer noch nicht genug von der Entomologie habe !

    Bei Max wird das eines Tages, auch wenn dann die Winkel stimmen, ebenso sein...und das ist gut so !

    Weiter so, Max !

    Schöne Grüße an Alle

    UGLandshut

    • Offizieller Beitrag

    Hallo,

    was Uwe sagt ist zwar richtig, jedoch kann ich auch die anderen Meinungen verstehen:
    das Problem ist doch ganz einfach: wir sind hier in einem öffentlichen Forum, jeder kann diesen Beitrag lesen. Irgendwann kommt auch mal jemand, der sich erst seit kurzem mit der Präparation beschäftigt - schaut sich Max´Anleitung an, macht es ihm nach... und lernt gleich die kleinen Fehlerchen mit!

    Ich persönlich verstehe den Sinn dieses Freds sowieso nicht wirklich: wir hatten vor kurzem eine sehr gute Anleitung von Arnd, wozu dem noch einen draufsetzen wollen? Ist das eine Sache des Nacheiferns oder einfach nur was fürs Ego? Ich meine, muss man denn hier jeden gespannten Falter von der Öffentlichkeit bewerten lassen? Wo bleibt da der Lernefekt, wenn man sich nicht mal die Mühe machen muss selbstkritisch sein Werk zu betrachten - nein, einfach ein Foto einstellen reicht heute und schon weiß man, was man falsch gemacht hat!

    Also, für mich ist das hier nur der pure Abklatsch von hoehlearnds Beitrag, ich kann nichts neues also nützliches entnehmen geschweige den vielleicht eine andere Präparationstechnik erkennen, nicht einmal die "Familie" wurde weit gewechselt , das einzig sinnvolle an einer anderen Anleitung außer Arnds wäre meiner Meinung nach die Darstellung einer Präparation von papilio sp. oder empfindlicheren Nymphalidae; Lyceanidae... bei denen kommt man mit der "Pinzettenzugtechnik" nämlich nicht weit ohne "Spuren" auf den Flügeln zu hinterlassen, jeder der schon mal Eryphanis polyxena oder so etwas gespannt hat, wird wissen wovon ich rede... :astonished_face:

    So, entschuldigt bitte meine vielleicht etwas harschen Worte, aber wenn hier jetzt jeder die Spannanleitung einer anderen Art einstellt, frag ich mich, wo der Zweck dieses Unterfangens liegt, letztendlich wären es alles nur Kopien der ersten Anleitung.

    MFG,
    Lucas

    Hi Luke,

    ich bitte zu bedenken :

    Max ist 13 !

    Ich glaube er hat den Beitrag eingestellt, weil er sich mitteilen will, was ich - speziell bei Jungentomologen - sehr gut finde.
    Wenn ein 13-jähriger sich in einem semi-wissenschaftlichen Forum bewegt, aktiv mitmacht und sich mitteilt finde ich das sogar sehr kreativ.
    Er will nichts imitieren, geschweige denn anderen seine Spanntechnik als die "Eine" anpreisen.
    So gut die "Anleitung" von Arnd auch sein mag - auch sie genießt nicht den Status der einzig wahren; schon deshalb nicht, weil ich kaum glaube, dass man das Präparieren per Bild erlernen kann.
    Wenn man in diesem Metier kein Fingerspitzengefühl hat ist alles für die Katz' !
    Da nützt wohl auch die beste Anleitung nichts, soviel dürfte Fakt sein.
    Learning bei doing ist hier wohl eher die Devise.
    Max tut das aktiv, mit allen Konsequenzen.

    Zum Thema "Familie wechseln" nur soviel : "Actias" erklärt doch wohl alles, oder ?
    Was wird in der Börse am meisten angeboten oder gesucht ?

    Eine Unsinnigkeit des Threads kann ich auch nicht erkennen, denn wenn man eine Plattform dieser Art bietet, sind Wiederholungen (nennen wir es von mir aus auch Imitate) nicht auszuschließen.
    Das Einstellen eines oder mehrerer Fotos wird Max auch nicht wirklich im Bezug auf die falsche Ausführung erleuchten, wie gesagt, es ist im Wesentlichen eine Sache des Fingerspitzengefühls.
    Max wird bald selbst erkennen, das die "Pinzettenzugtechnik" (ist der Begriff normiert oder so was in der Art, hört sich so bürokratisch an) wohl nicht der Weisheit letzter Schluss ist; aber genau um dies zu erkennen muß er Fehler machen, denn nur durch Fehler lernt man.

    Meine Bitte an die "gestandenen" Entomologen, sofern sie sich angesprochen fühlen :
    Runter vom entomologischen Olymp !
    Kritik ja, aber : Rücksicht auf Alter, Erfahrung u. dgl. sind unerlässlich, alles andere ist Überheblichkeit !

    Da fällt mir spontan noch ein Witz ein :

    Spielwarenverkäufer zum Kunden :
    "Dieses Spielzeug wurde eigens von Psychologen entwickelt und bereitet ihr Kind ganz intensiv auf das spätere Leben vor.
    Wie immer man es auch zusammenbaut, es ist immer falsch !

    Sorry, aber das ist meine Meinung zum Thema !

    Beste Grüße aus Niederbayern

    UGLandshut

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Uwe,

    gut, so gesehen ist auch auch ein Standpunkt. Aber bitte beachte:

    ich bin auch erst 16!

    ...und damit noch recht nahe an der 13, bei dir (erlaube mir die Bemerkung) ist das wahrscheinlich doch schon eine Weile her :grinning_squinting_face:
    Was ich sagen will, als ich mich bei ACTIAS registriert habe, war ich auch erst 14. Und bitte glaub mir: so als Jungspund schreibt man einiges um Anerkennung zu bekommen - ich selbst bin auf den Großteil meiner ersten Beiträge nicht stolz und würde gern im Nachhinein so einige löschen, - manche quellen über von einem Hauch an Egomanie und sprechen von "Erfahrungen" die ich eigentlich nie hatte! Also, bevor ich mich und andere jetzt als Hochstapler oute :winking_face: , nimm es einfach so zur Kenntnis, es ist nicht alles Gold was glänzt, wollte ich damit sagen.

    Und zum Thema Familie:
    das ist keine Begründung! klar größenteils werden Saturniiden angeboten, aber auch viele Sphingidae und Papilionidae!
    Ich meinte damit einfach nur, dass eine Anleitung zum papilio spannen sehr viel interessanter wäre als noch(!) eine Saturnide, -auch für mich! Ich bin nach wie vor noch offen für neues, versteh mich bitte nicht so, dass ich schon auf "meine" Technik ganz dogmatisch festgefahren bin, auch ich mache noch sehr viele "Schusselfehler" aber eben meist bei den "Tagfaltern", Saturniden ist ja mit nur wenig Übung nicht unbedingt schwer zu präparieren, weil die Flügelschuppen meist recht robust sind und den ein oder anderen Abrutscher tolerieren - ganz anders papilios o.ä. - da ist der Flügel gleich fürn Ar...!

    MFG,
    Lucas

    ...somit habe ich auch für Dich quasi "eine Lanze gebrochen" (Rücksicht im Bezug auf Alter etc., wie geschrieben).
    Aber jeder ist eben anders, Gott sei Dank. Und dass nicht alles Gold ist was glänzt, wem sagst du das !
    Ungeachtet dessen gehe ich ohne jedes Vorurteil und ohne jeden Vorbehalt an ein Thema und unterstelle niemandem etwas bis zum Tage an dem mich der- oder diejenige davon überzeugt, dass es etwas zu unterstellen gibt.

    Schöne Grüße aus Niederbayern

    UGLandshut

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