8. Juli 2022 um 20:39 - Beitrag: Schlechte Schlüpfquoten nach Postversand, Thema: Schmetterlinge züchten: Erfahrungen, Fragen und Antworten
Ich habe dieses Jahr eine ungewöhnliche Häufung missratener Postsendungen erlebt.
Bis auf ein Gelege Cribraria f. punctigera im Mai sind bei mir heuer sämtliche geschickten Gelege gar nicht oder nur teilweise geschlüpft.
Nicht alles davon lässt sich mit dem Wetter erklären.
Mich beschleicht langsam der Verdacht das die Post mittlerweile alle verdächtigen Briefe (so wie Eierbriefe mit seltsamen Strukturen drin) röngt, und dabei dann sicher keine homöopathischen Dosen einsetzt. Egal ob Auslands- oder nur Inlandssendung.
☢️Natürlich alles nur wegen Corona, der Ukraine und den Affenpocken☢️!
Leider gibt es kaum noch Filmmaterial womit man es überprüfen könnte. Ein mitgeschickter unbelichteter, original verpackter Film würde beim Durchleuchten in der Verpackung belichtet, wodurch das Ganze bewiesen wäre.
WENN nicht irgend eine andere, ebenso unauffällig-invasive Methode genutzt wird.
Egal wie. Da sicherlich niemand dünne Bleiplatten im Keller hortet
, wäre mein Vorschlag, bei Sendungen in Zukunft das Behältnis für Eier, Raupen oder Puppen mindestens doppelt mit Alufolie zu umwickeln und erst dann in den Umschlag oder Karton zu packen.
Wir müssen langsam etwas tun. Mit den schlechten Schlüpfquoten nach einem Postversand kann es so nicht weitergehen!
Es ist momentan der blanke Horror! Das mit der der Alufolie wäre zumindest ein Versuch gegenzusteuern, vielleicht bringt uns das ja schon weiter.
Die einzigste gelungene Sendung bei mir seit langem (im letzten Herbst) waren etliche polnische Catocalengelege ... Zusammen mit einer großen Steckschachtel in einem Bananenkarton..
Vielleicht fällt Euch ja auch noch etwas hilfreiches dazu ein?