Posts by bellargus

    It looks more like H. alcyone/genava to me. The postdiscal band has a pretty sharp angle on the hindwing-underside and a somewhat sharp (although admittedly not very pronounced) bend on the upperside. It also looks quite small, but without reference, I can't really tell. If you want to know for sure, you'd have to look at some rod-shaped scales at the tip of the abdomen (see here for H. fagi).

    Also, the taxonomy for these three species (H. fagi, H. alcyone, H. genava) is quite uncertain at the moment but if determination is done with the method I mentioned, I suppose you can call it whatever the taxonomists will eventually agree on calling it ;)


    Greetings Dennis

    Dein Wissen mag ja fast unendlich sein, allein an Bildung fehlt's noch ...

    Ich weiß nicht was dieser Kommentar soll. Ich hab nie behauptet viel zu wissen. Du zitierst sogar selbst einen Satz in dem steht "ich persönlich". Wenn keine andere Meinung oder ein Ideenaustausch gewünscht ist, dann vielleicht einfach solche Fragen lassen oder in der Frage einen Disclaimer anbringen "nur Antworten die mein Weltbild unterstützen erwünscht". Du kannst ja auch gern inhaltlich dagegen argumentieren. Was du machst ist ein ad hominem (Schein-) Argument zu nutzen, was einfach nur Personen diskreditiert ohne sich auf die Diskussion zu beziehen.

    Laut Duden sind sowohl "das" als auch "der" Biotop möglich. Aber wer ist schon Duden ..

    Tatsache. Ich wurde immer gerügt obwohl ich auch finde, dass das Biotop besser klingt. Benutze ich dann wieder wie vorher.


    Grüße Dennis


    EDIT: Für alle die sich eventuell daran stoßen, dass ich "quatsch" geschrieben habe: Das war von mir nicht abwertend gegenüber der Fragestellung gemeint. Als ich das schrieb war für mich die Bedeutung ich halte diese Idee (die Biotopqualität anhand einer einzelnen Art abzuschätzen) für unrichtig/nicht zutreffend/nicht zielführend. Falls dieser umgangssprachliche Ausspruch missverständlich war bitte ich um Entschuldigung.


    EDIT EDIT: Ich schätze vom griechischen Wortursprung "bios" (Leben) und "topos" (Ort) macht der "Lebensort" also der Biotop mehr Sinn. Jetzt bin ich gespalten :/ Ich weiß schon Haarspalterei, aber ich fand's interessant

    Einspruch!

    Abgelehnt. Um klar zu sein: Ich rede nicht davon einer Art irgendwelche Habitatcharakteristiken zuzuordnen. Natürlich kann ich (in gewissen Grenzen, weil natürlich herrscht hier überall ein Kontinuum) einer Art bestimmte Habitatansprüche zuordnen.

    Hierin sind alle Tagfalter groben Formationen zugeschrieben (zB mesophile Offenlandbewohner, Bewohner xerothermophiler Rasen etc)

    Also sowas.


    Das war aber nicht wie ich die Frage verstanden habe. Es ging dachte ich spezifisch darum "die Güte" des Biotops abzuschätzen. Was ich z.B. bei Tieren auch schlecht kann ist Arten Werte zuzuordnen wie die Ellenbergschen Zeigerwerte. Wie soll ich bei einer Schmetterlingsart sagen: " Kalkzeiger 5" ? Mal abgesehend davon sagt das nichts darüber aus wie gut das Habitat intakt ist. Bei Pflanzen sehe ich das auch nur wenn ich die Gesellschaft charakterisiere und feststelle das sie sich geändert hat- Das ist gleichbedeutend damit, dass eine zu schützende Gesellschaft verschwindet. Ebenso kann ich auch bei der ganzen Biozönose nur fetsstellen, dass sich die ganze Biozönose verändert, aber nicht sagen "Art XY ist weg der Maggerrasen ist tot". Also da wäre halt jetzt die Frage um was es hier konkret geht, was gemacht werden soll.

    Gibt es tatsächlich ;) Wenn auch leider nicht für alle heimischen Tagfalter.

    Zeig :P


    Grüße Dennis

    Also ich persönlich halte diese Idee für quatsch. Ich kann nicht in ein Biotop gehen, eine Art da finden und sagen: Das (eigentlich der) Biotop ist intakt. Was macht das für einen Sinn? Biotope werden immer von Biozönosen besiedelt und wenn ich abschätzen will wie der Zustand eines komplexen Systems ist, muss ich auch mehrere Teile daraus betrachten. Das wäre ansonsten wie eine Schraube aus einem Auto rauszudrehen, zu sehen dass diese noch ganz ist und festzustellen, dass das Auto nicht kaputt sein kann. Nichtmal bei Pflanzen macht man das so, auch wenn es dort Charakterarten für bestimmte Gesellschaften gibt. Sicher kann man die Biotopeigenschaften mit wenigen Arten abschätzen. Ich kann mir wohl sicher sein, dass es sich bei einem Habitat um einen Trockenrasen handelt wenn ich dort Melitaea didyma finde oder so. Aber das sehe ich ja auch wenn ich draufstehe. Das Problem mit Tieren, weswegen man dort auch keine Gesellschaften beschreibt ist einfach, dass sie sich bewegen. Schmetterlinge natürlich sehr viel mehr. Es gibt praktisch keine Tagfalterarten deren Aktionsradius so klein ist, dass er selten aus dem idealen Habitat herrausführt. Ich will sicher nicht behaupten, dass der Acker über den eine "Zeigerart" hin und wieder fliegt ein wertvoller Biotop ist.

    Wenn dann sind auf jeden Fall Nachtfalter besser geeignet um als ökologische Zeiger zu dienen. Es gibt mehr Arten, mehr Spezialisten und der Aktionsradius ist oft kleiner. Man muss wie gesagt aber mindestens einen Ausschnitt aus der Biozönose betrachten, also mehrere Arten die sich durch ihre starke Bindung an einen speziellen Habitattyp auszeichnen. Ich denke in dem Zusammenhang kann man sagen, dass die Bücher von Weidemann und die Reihe von Ebert & Rennwald "Die Schmetterlinge Baden-Württembergs" die umfassenste Zusammenstellung ökologischer Kenngrößen der heimischen Arten darstellen. Es gibt meines Wissens kein Nachschlagewerk wo einfach mal so Listen wie die Ellenbergschen Zeigerwerte drin sind. Weidemann kommt dem wohl am nächsten.

    Die Farbe der Raupen von Glaucopsyche alexis hängt sehr stark von der Nahrungspflanze ab. Da die Raupen in der Regel die Blüten fressen nehmen sie oft deren Farbe an. So sind die gezeigten Raupen auf Onobrychis grün-rosa während die auf Genista dann eben gelb werden. Siehe auch dieses Foto im Lepiforum https://lepiforum.org/wiki/pag…opsyche_alexis#/image/5/1

    Es gibt auch noch eher grünliche oder weißlich-cremefarbene Varianten z.B. an Astragalus-Arten.


    Grüße Dennis

    Ich denke es handelt sich um Glaucopsyche alexis. Die Nahrungspflanze und Jahreszeit passt. Glaucopsyche melanops lebt eher an Dorycnium sp., ist tendenziell früher im Jahr und die Raupen sind meines wissens nie so bunt gefärbt.


    Grüße Dennis

    Based on some broader genetic studies within the Lepidoptera, Anteos is placed more closely to the genus Colias and Catopsilia https://tree.opentreeoflife.or…13.4@ott474704/Coliadinae. Gonepteryx is placed as an outgroup. Sort of what you would expect with Gonepteryx being a more European/Palearctic species and Colias being distributed over the Palearctic region as well as in the Americas. They are certainly related (as it stands they share the same subfamily), but as it seems not as closely as one would expect from their appearance. Their resemblance is probably in parts due to convergent evolution (they probably both imitate a leaf of some sort). Their caterpillars to me look a lot more like the ones of Colias, but then Gonepteryx caterpillars don't look wildly different https://www.scielo.br/j/rbent/…VxBNcYnCXYSzFxJS/?lang=pt. Most publications I could find seem to be from Brazil or other South American countries. If you happen to speak Portuguese or Spanish you maybe want to look into that.


    Greetings Dennis

    Die schreiben auch klar dass 30 % H2O2 nicht an Privatkunden abgegeben werden darf https://www.fischar.de/service/abgabebeschraenkungen. Ich glaube auch kaum dass sich um diese Verordnung irgendwer drumherumbiegen kann. Generell gilt soweit ich weiß für alle Gefahrstoffe, dass diese nicht per Versand an Privatkunden abgegeben werden dürfen. Bei Ethanol aus dem Baumarkt bin ich immer leicht skeptisch, ob das was drauf steht auch drin ist. Oft steht auch einfach gar nicht drauf welche Reinheit der hat oder es wird als Spanne angegeben. Kann aber gut sein, dass in manchen Baumärkten auch gescheite Sachen angeboten werden.

    Leider ist nirgends zu finden, aus welchen Stoffen sich die Exsikkationsflüssigkeit zusammensetzt.

    Tja schade, verstehe ich zwar sowohl aus sicherheitsrelevanten als auch aus wissenschaftlichen Gesichtspunkten nicht, aber da ist halt noch was von der uralten Geheimniskrämerei um Rezepturen zu spüren. Dann müsste man wohl einige Tests machen wenn man umbedingt wissen wollte was drin ist. Vielleicht mal ein Stück Styropor reintunken um zu sehen ob Aceton drin ist...

    Bei manchen Dingen ist es aber vielleicht gut, dass man nicht so leicht dran kommt

    Das glaube ich allerdings auch. Nicht alle Einschränkungen die mit der Zeit hinzugekommen sind, sind einfach nur nervige Verbote. Ich hab genügend schöne Geschichten gehört, von dem dass man sich früher im Labor mit Benzol die Hände gewaschen hat, bis zu Experimenten im stinknormalen Labor die man heute wohl nur noch auf spezifischen Testgeländen für Sprengstoffe durchführen würde. Wenn man sich alte Papers aus der Chemie durchliest bekommt man schon etwas das Schütteln. Man unterschätzt doch wie schnell man wirklich übel daneben hauen kann, selbst mit den heutigen Sicherheitsvorkehrungen. Wenn man mit gefährlichen Stoffen arbeitet, sollte man schon wissen was man tut. Das gilt selbst schon für Ethanol. Wenn man das neben dem Bunsenbrenner ausschüttet kann das sehr blöd enden, wenn man nicht darauf vorbereitet ist und dann kopflos rumrennt. Alles schon passiert.


    Trotzdem, klar ich würde mir gelegentlich auch wünschen, dass man an manche Sachen leichter drankommt. Andererseits, wenn man nicht drankommt weiß man möglicherweise auch nicht was man tut und sollte es dementsprechend auch nicht. In der Apotheke würde ich auch nichts kaufen. Erstens sind die heutzutage was Chemikalien angeht größtenteils nicht mehr so kompetent und zweitens ist da alles überteuert. Ich empfehle gute Kontakte zu Larborfachgeschäften in der Umgebung.


    Grüße Dennis

    Warum sollten Entomologen keine Angst vor Spinnen haben? Wir sind Insektenkundler. Zwei Beine mehr machen da schon einen Unterschied.

    Also ich persönlich lebe in friedlicher Gemeinschaft mit der Hauswinkelspinne unter meinem Bett und den Zitterspinnen in der Ecke. Man kennt sich, man sieht sich. Jeder lebt vor sich hin, alles prima. Ich empfehle auch öfter mal einer Springspinne in die Augen zu schauen. Ich finde die sind sehr niedlich und die haben wenigstens 2 größere Augen, bei anderen Spinnen weiß man manchmal nicht in welches der acht Augen man schauen soll.


    Grüße Dennis

    Steht im Verdacht? Formaldehyd erzeugt praktisch sicher Krebs. Natürlich ist das wie immer eine Frage der Art der Exposition sowie der Konzentration und Menge. Die Reaktion entsprechender Einstufungen durch die Behörden ist da manchmal etwas lahm, aber mittlerweile gilt Formaldehyd eigentlich überall als krebserregend. Das reagiert immerhin auch direkt mit der DNA, also viel mutagener wird's nicht. Das Problem bei sowas ist halt: Die Eigenschaften die eine Substanz zu guten Konservierungs, Färbe- und Behandlungsmitteln von DNA und Proteinen machen, sind oft gleichzeitig die Eigenschaften die sie aus den gleichen Gründen schädlich machen. Das Problem hat man z.B. oft mit Farbstoffen die in die DNA interkalieren. Ist super um DNA sichtbar zu machen, passiert leider auch mit der DNA in den Zellen wenn man sich's über die Hand schüttet und das ist nicht so toll. Wenn man mit Substanzen arbeitet die über Haushaltsmittel hinausgehen (und selbst da) sollte man halt wissen was man tut. Von daher ja, in hohen Konzentrationen ist Formaldehyd für den ungeschulten, privaten Gebrauch sicher nicht zu empfehlen. Eigentlich ist es auch für die meisten Sachen nicht notwendig. Ethanol reicht zur Konservierung in den allermeisten Fällen.


    Das Zeug von Fiebig scheint jetzt auch nicht so gesundheitsfördernd zu sein. Steht da nicht drauf was drin ist? Ich kann gerade noch "Inhalt" und ein paar Zahlen dahinter lesen.


    Grüße Dennis

    Und dann soll es da noch sowas wie heimische Arten geben die den Winter mit eingeplant haben... ich sag's ja nur.

    Das es bei dir nichts grünes im Winter gibt glaub ich dir nicht, es sei denn du lebst irgendwo nahe der Sahara :P

    Für polyphage Arten findet man irgendwelche Kräuter eigentlich immer.

    Die Begriffe gehen hier etwas durcheinander. Winter- oder Frosthärte hat nichts damit zu tun ob ein Gehölz sein Laub abwirft oder nicht. Das bezieht sich nur darauf ob das Gehölz in der Lage ist bei tiefen Temperaturen oder Frost zu überdauern. Für Gehölze die nicht laubwerfend sind wird in der Regel der Begriff immergrün genutzt und davon der Begriff wintergrün abgegrenzt, um dem Rechnung zu tragen, dass diese Gehölze ihre Blätter abwerfen können, aber nicht müssen. Auch wenn die letztere Unterscheidung nicht so eindeutig definiert ist und die Begriffe teilweise auch synonym verwendet werden, wird sie so weitläufig genutzt.


    Grüße Dennis

    Das mit den 3D ist doch eine super Idee, insbesondere für Nicht-Entomologen, die keine Tiere töten wollen , sondern nur

    Dekorations-/Ausstellungsobjekte suchen.

    Es gibt noch wenig Erfahrung, 3D wird immer billiger, genauer und erfüllt in vielen Dingen (Schulung, Dekor ....)

    voll den Zweck.

    Die Idee ist wirklich nicht so blöd. Bei uns an der Uni gibt es Leute die hochauflösende Scans von Insekten machen und das zu drucken ist sicher mittlerweile auch in guter Auflösung möglich. Letztlich ist das nur unwesentlich schlechter als die Tiere mit allen möglichen Substanzen zu malträtieren. Danach ist die DNA sowieso mit guter Wahrscheinlichkeit ziemlich futsch und als wissenschaftliches Sammlungsobjekt geht das kaum noch durch.


    Für die Präparation von sehr wasserhaltigen Tieren (z.B. Raupen) halte ich Gefriertrocknung für die beste Methode. Das erhält auch grüne Farben einigermaßen gut. Die Farben sind aber so oder so etwas das man sehr, sehr schlecht erhalten kann. Besonders grün. Das sind fast alles irgendwelche konjugierten Ringsysteme, die super in organischen Lösungsmitteln, teilweise auch in Wasser löslich und außerdem UV-empfindlich sind. Egal was man da an Substanzen draufschüttet, die Chance ist sehr groß, dass es den Farbstoff zerlegt. Wenn man was "wie Plastik" haben möchte, ist es wahrscheinlich am besten Plastik zu nehmen. Man könnte mit einer Methode ähnlich der beschriebenen mit dem Schellack sicher auch Kunstharze verwenden. Letztlich ist Schellack auch nur ein natürliches Harz. Mir mutet die Idee einer Chemikalie die "Gewebe in Plastik verwandelt" merkwürdig an. Wenn es sowas gibt, ist das eine komische Beschreibung von dem was die macht.

    Wofür macht man das dann? Da fehlen ja wichtige Bestimmungsmerkmale

    Der Hauptzweck von Formaldehyd ist die Konservierung. Das die Farbe verloren geht ist zwar blöd, aber wenigstens gehen viele andere wichtige Sachen nicht verloren. So z.B. die Zellstruktur. Man kann daraus sehr gut Zellpräparate erstellen. Ohne Formaldehyd verdauen sich die Zellen quasi selbst. Die morphologische Struktur bleibt erhalten, außer vielleicht einige kleinere Artefakte wie aufgedunsene Haut oder sowas. Vor allem bleibt die DNA erhalten. Zwar ist das auch nicht ideal, wegen dem DNA-crosslinking, aber immer noch besser als gar keine DNA mehr. Ist also alles in allem eine gute Konservierungsmethode für wissenschaftlich verwertbare Proben.


    Grüße Dennis

    Die L5 Raupen lassen sich nicht mehr bestimmen. Insofern kann man im Moment nicht sagen welche Art es ist. Die Puppe kann man gut bestimmen. Die Raupen jetzt ins Warme zu holen ist ein guter Plan, draußen würden sie mit der Größe vielleicht gerade auch noch durchkommen, aber so ist das Risiko geringer. Als Futterpflanze gehen praktisch alle Brassicaceae (Kreuzblütler) Sobald sie sich verpuppt haben so schnell wie möglich abkühlen, ansonsten könnten sie anfangen sich zu entwickeln und würden dann absterben. Die Puppen dann wie Peter schon vorgeschlagen hat lieber in einem gut belüfteten Gefäß lagern. Im Beet werden die Puppen ziemlich sicher von irgendwas gefressen.


    Grüße Dennis

    Das ist auch ziemlich sicher Mythimna pallens. Abgesehen davon, dass das Datum für Simyra nervosa und S. albovenosa sehr spät (nicht unmöglich, aber spät) wäre, ist der Flügelschnitt ganz anders. Besonders S. nervosa hat einen sehr angeschrägten Vorderflügel (dafür gibt es bestimmt ein Fachwort was mir gerade nicht einfällt) und der Apex ist bei beiden Simyra-Arten noch spitzer. Die Männchen haben außerdem deutlich gekämmte Fühler. Mythimna impura scheidet wegen der hellen, praktisch weißen Unterseite aus.


    Grüße Dennis

    Wenn du sie so unbedingt haben willst mach am besten beides. Die kommen gut ans Licht. Am Köder hatte ich sie jetzt noch nicht, ich ködere aber eigentlich auch fast nie selber und da ein paar andere Mythimnas gern an Köder gehen ist es schon möglich dass die auch dran gehen. Die Art scheint auch immer weiter nach Norden vorzustoßen, von daher ist das wahrscheinlich schnell gar nichts so besonderes mehr und du kannst genügend davon einsammeln.


    Grüße Dennis