Neugestaltung der Rabatte

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    Ja, echt super ! :applaus:
    ... aber leider halt auch immer sehr ortsabhaengig.

    Ich koennte bei mir zu Hause (ca. 20km oestlich von MUC) den gesamten Garten mit Fenchel vollpflanzen und wuerde trotzdem vermutlich keine einzige machaon Raupe vorfinden. Trotzdem habe ich natuerlich welchen im Garten.

    Nie die Hoffnung aufgeben ... :winking_face:

    Ich wohne in einer Gegend (Hall in Tirol) wo viel Gemüse angebaut wird. Ich finde alljährlich auf Fenchel und Karotten Machaon-Raupen. Dabei wird Fenchel eindeutig bevorzugt.

    Die meisten entdecke ich im September (2. Generation), manchmal sehr häufig. Leider werden bei der Ernte die meisten Raupen und Puppen eingeackert.

    Ich versuche im Rahmen meiner Möglichkeiten einige Raupen zu retten. ich züchte sie fertig und lasse die Falter im Frühjahr frei.

    Auch in meinem Garten finde ich auf Fenchel regelmäßig Raupen.

    VG Werner

    Find ich gut, Raupen einzusammeln und zum Falter züchten, aber in Deutschland würde man beim Schwalbenschwanz mit dem Gestz in Konflikt kommen.

    Das eigentlich Irre, der Bauer darf die Raupen unterpflügen, aber wenn du sie vorher einsammelst, droht dir eine Strafanzeige.

    VG

    Peter

    Hallo,

    ich war gerade 2 Wochen in der Provence in der Nähe von Digne les Bains in Südfrankreich. Dort stand auf einer fast vertrockneten Wiese eine riesige (fast 1,50 m hoch mit sehr starken Stängeln), mehrjährige Fenchelpflanze. Ich konnte beobachten wie ein stattliches P. machaon Weibchen die Eier abgelegt hat.

    VG Enrico.

    Find ich gut, Raupen einzusammeln und zum Falter züchten, aber in Deutschland würde man beim Schwalbenschwanz mit dem Gestz in Konflikt kommen.

    Das eigentlich Irre, der Bauer darf die Raupen unterpflügen, aber wenn du sie vorher einsammelst, droht dir eine Strafanzeige.

    VG

    Peter

    Hallo Peter, das ist in der Tat Irrsinn, wie vieles bei uns (siehe den heutigen Post von Toni zum Mähen von Randstreifen).

    Ich frage mich nur hin und wieder, wie groß die "Gefahr" ist, beim Einsammeln von Raupen "erwischt" zu werden. Hat da vielleicht jemand Erfahrungen/Erlebnisse...?

    LG, Mark

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    Ich frage mich nur hin und wieder, wie groß die "Gefahr" ist, beim Einsammeln von Raupen "erwischt" zu werden. Hat da vielleicht jemand Erfahrungen/Erlebnisse...?

    Hallo. Ich hatte jetzt 14 Tage Besuch von einem Kumpel aus Nordrhein-Westfalen der Tagfaltermonitoring macht.

    Er war an einem Hang neben der Straße um Falter zu fotografieren. Da fuhr ein SUV heran und sah ihn, als er sich bückte um eine Raupe einzusammeln/umzusetzen. Es war ein Ranger im SUV. Daraufhin sprach der Ranger ihn an, ob er weis, dass der keine Raupen einsammeln darf (Kein Naturschutzgebiet). Darauf sagte mein Kumpel dass er nur ungeschützte einsammle/umsetze. Er hatte mir das Foto zur Bestimmung geschickt und ich sagte ihm, es ist eine Acronicta auricoma Raupe, also nicht geschützt. Der Ranger sagte, er beobachte ihn schon länger und das was er da macht wäre strafbar. Dann habe ich mich mit eingemischt und dem Ranger die Sachlage erklärt im Verbund mit einen meiner Kumpels vom NABU am Telefon. Jetzt darf er weiter fotografieren und auch die Raupen einsammeln bzw. umsetzen um bessere Fotos machen zu können. Mich hat der oder haben die Ranger bisher noch nicht angesprochen und ich hoffe das bleibt auch so.

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